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Hundeforum Der Hund
Eifelkater

Der Weg zum Rettungswuff......

Empfohlene Beiträge

vor 30 Minuten schrieb Laikas:

Kommt mir irgendwie komisch vor, @Eifelkater jetzt vom Projekt "Rettungshundausbildung" komplett abzuraten. Wenn es um die Mobilität/Auto geht: Soweit ich gehört habe, müssen Rettungshunde auf schwierigem Terrain unterwegs sein können, allein und selbstständig über wackelige Trümmer, Scherben, etc. Und dann soll jetzt der öffentliche Nahverkehr schon zuviel Belastung sein?

 

Fakt ist: 

ein Rettungshund muss (mittel-/langfristig gesehen) auf den Punkt Leistung bringen!

Im Moment hat Jaro da offensichtlich ein Problem, weil er noch zu jung ist um so ein Pensum einfach mal wegzustecken.

(Wenn ich richtig liege, ist Jaro erst 6-7 Monate alt ... ?)

 

Wie das später mal ist bleibt natürlich abzuwarten, es ist aber in jedem Fall von großem Vorteil, wenn der Hund ausgeruht Einsatzort ankommt.

(Abgesehen davon dass Einsätze oft nachts und weiter abgelegen sind ... )

 

Mir persönlich wäre das selbst zu zeit/kraftaufwendig und stressig jeden Staffel-Termin mit stundenlanger Fahrt mit Bus & Zug bewältigen zu müssen.

Auf Dauer würde mir da die Freude an der RH-Arbeit abhanden kommen ...  😉 

 

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Also die Anfahrt ist kein Problem, Jaro ist im Zug ziemlich relaxt und pennt die meiste Zeit. Die Fahrtzeit an sich wäre auch bei Einsätzen kein Problem. Die Staffel hat einen Einsatzradius von mehr als 100 km und teilweise müssen die Leute ja auch von der Arbeit weg, erstmal ihren Hund holen fahren.  Davon abgesehen haben wir hier vier potentielle Einsatzobjekte ( Altenheime in dementsprechender Lage direkt vor der Haustür) und unsere stellvertretende Vorsitzende könnte uns im Notfall mit Sicherheit auch einpacken. Immerhin wohnen wir im selben Ort.

 

Das mit dem ohne Auto da sein ist aber tatsächlich blöd, da Jaro natürlich weniger Ruhe hat als die anderen Hunde. Am Mittwoch war er dann auch noch gegenüber von einem ständig bellenden anderen Junghund angebunden. 

 

Andere Orgas lösen das anders, in dem sie die Hundetransporter auch mit zum Training nehmen. 

 

 

Aber an sich war die ganze Situation für Jaro kein Problem, sonst hätte er ja die Übung an sich nicht in bester Schäferhundmanier hingelegt. Zum Sitz hatte er eben keinen Bock. Hat er eigentlich höchst selten :lol:.

Und da fehlte mir einfach ein wenig das Verständnis, dass ein Junghund von 6 Monaten eben nicht immer perfekt funktioniert. Oder eben mal überdreht sein könnte. 

 

 

 

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Könntest du nicht ein kleines Zelt mitnehmen? So ein simples Iglu.

Sind leicht mitzunehmen, schnell aufgebaut, wasserdicht und günstig. Da kannst du dich auch mal reinlegen wenn ihr lange warten müsst. Auch dein Gepäck ist da trocken

 

Ich finde Bahn fahren für Hunde auch nicht stressig.

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Ich will auch nicht ganz abraten. Ich fände nur die ganze Aktion für ein bisschen Eimerchenspiel zu krass. Und für den Hund zu stressig. Ich würde vielleicht später einsteigen. Das mit dem Sitz finde ich jetzt auch nicht so schlimm. Aber ich hab auch keine Rettungshundestaffel. :D

Frag doch da nochmal nach: Was wird als Grundlage erwartet, wenn ihr teilnehmt? Wie läuft die Ausbildung generell ab? Ab wann kommt das “ernsthafte Training“?

Könnt ihr euch vielleicht generell von jemandem mitnehmen lassen? Wenn da wer aus demselben Ort kommt?

 

Das ist so das, was mir einfällt. 

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Am 21.10.2018 um 20:04 schrieb Eifelkater:

 

 

Ähm ...er hatte 2 h stressige Zugfahrt ( gestreichelt werden, auf den Schwanz getreten werden, umsteigen) hinter sich, hat dann eine Stunde angebunden ohne zu meutern ohne mich gewartet ( wir hatten drei Vorprüfungen) und dann soll er nicht rumalbern dürfen? Wie gesagt, der "wichtige" Übungsteil hat perfekt geklappt. 

 

Du widersprichst dir selber. 
Einerseits sagst du, dass Jaro im Zug relaxt ist und schläft und andererseits nennst du als Begründung für sein Verhalten, dass die Zugfahrt so stressig ist.

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vor 11 Minuten schrieb Regenmacher:

 

Du widersprichst dir selber. 
Einerseits sagst du, dass Jaro im Zug relaxt ist und schläft und andererseits nennst du als Begründung für sein Verhalten, dass die Zugfahrt so stressig ist.

Ja und Nein. Fakt ist das eine 2 stündige Zugfahrt stressiger ist, als, wenn jemand mit seinem Hund 20 Minuten im Auto sitzt. Was ihn mit Sicherheit jedoch mehr gestresst hat, war das lange Warten ohne Sichtkontakt zu mir in unbekannter Umgebung. 

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Ich kenne Jaro ja nicht. Man hat ja immer nur seinen eigenen Hund als Maßstab. Hier ginge das alles gar nicht. Also es GINGE, aber die Nachteile würden deutlich überwiegen. Und sowas mache ich mit meinem dann halt nicht. So war es bei uns beim Mantrailing. Für mich muss ganz klar sein: Der Hund hat davon mehr als er verliert. Und ob das bei Jaro so ist, bezweifle ich aufgrund deiner Aussage. Also zumindest kann ich sagen: Würde ich so etwas schreiben, wäre es für meinen Hund zu viel.

Rettungshundestaffel finde ich aber an sich ne gute Sache. Aber vielleicht kannst du ihn ersteinmal anders auf die BH vorbereiten, in einer nahen Hundeschule? Oder - wie gesagt - ihr lasst euch mitnehmen.

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vor 17 Stunden schrieb Eifelkater:

Das mit dem ohne Auto da sein ist aber tatsächlich blöd, da Jaro natürlich weniger Ruhe hat als die anderen Hunde. Am Mittwoch war er dann auch noch gegenüber von einem ständig bellenden anderen Junghund angebunden. 

 

Und genau das ist eben ganz typisch für Rettungshundetraining:

Die meiste Zeit des Trainings ist man für andere Teams als Helfer dran und der eigene Hund muss warten bzw. ausruhen ...

Wer da seinen Hund nicht einfach an einem vertrauten Ort wie dem Auto ablegen kann, hat in der Regel ein Problem.

 

Ich habe mal in einer Staffel Hundeführer erlebt, die immer einen faltbaren Stoff-Kennel als Ruheplatz mitgebracht haben.

Mitten Im Wald beim Training pennte da der Hund drin, während die anderen Hunde dran waren! 

Es war aber ein kleiner Hund und der Hund war gut an die Box gewöhnt ... vermutlich aber für die meisten Teams keine geeignete Lösung.  😉 

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