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Hundeforum Der Hund
Nebelfrei

ist euer Hund erwachsen?

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vor 3 Minuten schrieb Annali:

Falls man erwachsen definieren wollte als "fertig mit der Entwicklung"

 

Eben, ist doch bei Menschen auch nicht so.

Und auch Menschen spielen bis ins hohe Alter.

Aber ein Erwachsener ist sich im Idealfall der Konsequenzen seines Tuns einigermassen klar.

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vor 39 Minuten schrieb sibylle49:

Mich erinnert das Ganze hier übrigens so ein glitzekleines bisschen an das Wetteifern von Müttern mit ihren Kindern :lol: ... schau mal, was meine (r) schon alles kann...:P

 

Nur keine Panik :14_relaxed: nicht alle sehen Wega so positiv wie ich :P ungeduldiges Kläffen, Hang zum Überdrehen, da ist noch einiges was andere blöd finden, mir aber egal sind

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vor 1 Minute schrieb Nebelfrei:

 

Eben, ist doch bei Menschen auch nicht so.

Und auch Menschen spielen bis ins hohe Alter.

Aber ein Erwachsener ist sich im Idealfall der Konsequenzen seines Tuns einigermassen klar.

 

Ja kar, stimmt. Aber kann man das auf Hunde übertragen? Also das mit dem klar sein über die Konsequenzen des Tuns? Wenn ich mit nem Schlüsselbund nach einem Welpen werfe, wenn er aufs Bett hüpfen will, dann lernt der doch auch recht fix, dass das negative Konsequenzen hat. (Genauso natürlich positive Konsequenzen). Wenn der Hund gezielt versucht den Menschen zu manipulieren, dann zeugt das natürlich schon wieder von viel mehr Nachdenken. Aber wo setzt man da die Grenze? Und müssten wir nicht auch die Intelligenz mit einbeziehen? Ich meine, manche Menschen sind ja auch nicht die hellste Kerze auf der Torte und trotzdem - in ihrem Rahmen - irgendwann erwachsen... Wie gesagt, ich finde das extrem schwierig zu fassen.

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@Annali eine klare Grenze gibt es bestimmt nicht, nur schon weil jeder Erwachsen sein anders empfindet. Auch bei Menschen

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vor 10 Minuten schrieb Nebelfrei:

Und auch Menschen spielen bis ins hohe Alter.

 

Auch erwachsene Wölfe spielen noch. 

Wenn es die Umstände erlauben.

Die Qualität und vor allem die Quantität spielen eine aber eine große Rolle.

(Nebenbei spielen erwachsene Wölfe einer Familie Nichtsnutz fremden Wölfen, aber sie sind auch weitestgehend monogam).

 

Ein Labrador ist für mich der Inbegriff eines juvenilen Hundes.

Seine kindlich-jugendliche Ausgelassenheit, Freude an der gemeinsamen Interaktion, seine Tendenz Konflikte mit Fiddle About zu lösen, seine "Unbeschwertheit" und Verspielheit, der lebendige Charme - all das macht ihn nicht umsonst zu einer der beliebtesten Hunderassen Deutschlands.

 

Genau das ist doch gewollt - und wird gefördert. 

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vor 7 Minuten schrieb Hoellenhunde:

@Annali

Mit drei Jahren ist der Shiba noch jugendlich. Ab fünf kommen sie in die richtige "mentale Reife" im Schnitt. Yoma war mit 3 ein Kindskopf zu heute mit 7. Himmelweiter Unterschied. Von Akuma ganz zu schweigen. Beide Hunde wurden wesentlich kopflastiger und kenne ich so von allen Shibas.

 

Ich glaube schon, dass sich da noch einiges tun wird. ;)

 

 

Schade eigentlich :huh:

 

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Gerade eben schrieb Annali:

 

Schade eigentlich :huh:

 

 

Ich mag sie erwachsen sehr viel lieber. Sie sind, wie @Nasefux immer sagt, wie guter Wein. Je älter, desto besser. :)

 

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Arvid aufjeden Fall,er frägt sich  nur wann es bei  mir soweit  ist :P.

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Ist ein Comiczeichner weniger erwachsen als ein Netzwerkadministrator?

Und was ist dann ein comiczeichnender Netzwerkadministrator?

Die Sache zu finden, die einen am meisten interessiert und wozu man sich am meisten begeistern und größte Eigeninitiative aufbringen kann, finde ich ziemlich erwachsen, gehört für mich zu den wichtigsten Merkmalen.

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vor 17 Minuten schrieb Hoellenhunde:

Ein Labrador ist für mich der Inbegriff eines juvenilen Hundes.

Seine kindlich-jugendliche Ausgelassenheit, Freude an der gemeinsamen Interaktion, seine Tendenz Konflikte mit Fiddle About zu lösen, seine "Unbeschwertheit" und Verspielheit, der lebendige Charme - all das macht ihn nicht umsonst zu einer der beliebtesten Hunderassen Deutschlands.

 

 

Habe Emma gefragt, 15 Punkte. Volltreffer :lol:

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