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Hundeforum Der Hund
Meins

Übungen auf dem Hundeplatz

Empfohlene Beiträge

oder das auch das Üben mit bekannten Hunden.

 

Hallo,

 

ich bin selber nicht auf dem Hundeplatz ( ist mir zu laut, mag es persönlich nicht wenn gebrüllt wird) von daher fehlt mir etwas die Erfahrung. Ich gehe mal davon aus, dass es sich dort immer um die gleichen Hunde handelt die dort miteinander üben. Gibt es dort auch Tage wo komplett auch mal Fremdhunde hat, wäre doch deutlich anspruchsvoller, oder? Also ohne vorhergehende Kontaktaufnahme....so wie halt das normale Leben die Situationen auch bietet.

weil sonst bringt einem das doch nichts, außer dass man halt das Grundwerkzeug aufgezeigt bekommt. Oder seh ich das total verkehrt.

 

 

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Das kommt darauf an, was Leute da machen.

In einem Verein, der lediglich auf Sport trainiert, findet nicht viel Interaktion bis gar keine mit den anderen Hunden statt. Das läuft parallel. Die Hunde lernen, dort ein Programm abzuspulen, egal wer da sonst noch ist.

Wenn dagegen SOzialverhalten und Interaktion im Rahmen einer Hundeschule trainiert wird, macht das schon mehr Sinn. Noch mehr Sinn würde das allerdings machen, wenn es nicht nur an den Hundeplatz gebunden ist. Als Einstieg ist es in Ordnung.

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Freunde von uns sind auf dem Hundeplatz, natürlich findet immer mal wieder ein bisschen Wechsel statt, aber bewusst Fremdhunde holen sie wohl nicht. 

 

Was mir auffällt - es wird immer berichtet wie toll der Hund auf dem Hundeplatz ist, was er alles kann. Im echten Leben kann er aber nichts auch nur annähernd zuverlässig davon. Sprich auf dem Platz funktionieren alle Spielereien, im Alltag fehlt sogar die absolute Basis wie Leinenführigkeit und Rückruf oder ruhig bleiben wenn Besuch kommt, keine Passanten verbellen/anknurren, in neuen Umgebungen klar kommen... 

 

Es ist halt ein nettes Hobby für Hund und Herrchen, aber nichts, was in meinen Augen die Erziehung zur Alltagstauglichkeit groß beeinflusst. 

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Hm.

Wenn du nicht auf Hundeplätzen bist, wieso meinst du dann zu wissen dass da gebrüllt wird:think:..

Es gibt sicher (wie überall) gute und schlechte Hundeschulen. Ich war mit meiner Hündin im Junghundealter ( 6-14 Monate) regelmäßig in einer Junghundegruppe bei einer guten Hundeschule. Da wurde nicht herumgebrüllt. Ablenkung ist da, auch wenn die Hunde bekannt sind, immer genug. Gerade bei meiner ungeduldigen Hündin fand ich es recht wertvoll, einfach mal "warten" zu lernen, weil sie halt nicht immer an der Reihe war mit irgendwelchen Übungen... Auch dass nicht jeder Hund sofort begrüßt wurde etc hat uns trotzdem im Alltag auch geholfen.

 

Vielleicht verstehe ich aber auch den Grund nicht, wieso du dieses Thema eröffnet hast oder lese deine Frage nicht richtig heraus;)?

Grundsätzlich finde ich es jedenfalls nicht komplett sinnlos, mit einem jungen Hund eine GUTE Hundeschule zu besuchen, um auch für den Alltag einige Vorteile da herausziehen zu können...

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Aber Hundeplatz und Hundeschule sind doch zwei verschiedene Dinge?

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Zur Erklärung, unter Hundeplatz verstehe ich das, was zu einem Hundesportverein gehört. Die bieten hier eine Welpengruppe an und danach geht es eben nur um die Begleithundeprüfung und den Sport. Dort gilt z.B. strikt die Regel, dass der Platz nur zum Arbeiten da ist, sprich Spielerei oder gar Sozialkontakt darf (hier bei uns) gar nicht stattfinden, damit die Hunde direkt im Arbeitsmodus sind, wenn sie den Platz betreten. 

 

Zumal die hier wirklich unglaublich antiquierte Ansichten vertreten. Von wegen Aggression und explizit auch Aggression aus Unsicherheit wären nur ein Zeichen von mangelndem Grundgehorsam und der Hund würde seinen Platz nicht kennen:unsure:

 

Eine Hundeschule ist für mich das, was von einem/mehreren Hundetrainern geleitet wird und wo tatsächlich die Erziehung zum alltagstauglichen Familienhund im Vordergrund steht. Meine Hundeschule legt wert auf Begegnungstraining, Schulung des Sozialverhaltens, üben von Grundgehorsam unter Ablenkung, Leinenführigkeit.... Es werden Privatstunden angeboten. Spezielle Rückrufkurse etc. Training findet nicht nur auf dem Gelände der Hundeschule statt sondern es gibt auch Ortswechsel. Außerdem gibt es Fun-Gruppen etc... 

 

Letzteres halte ich sehr wohl für hilfreich für den Alltag (vorausgesetzt es ist eine gute Hundeschule), ersteres nicht. 

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vor 2 Stunden schrieb Meins:

( ist mir zu laut, mag es persönlich nicht wenn gebrüllt wird)

 

dann kennst du wohl die falschen Hundeplätze, da wo ich hingehe, wird nicht gebrüllt.

 

vor 2 Stunden schrieb Meins:

dass es sich dort immer um die gleichen Hunde handelt die dort miteinander üben. Gibt es dort auch Tage wo komplett auch mal Fremdhunde hat, wäre doch deutlich anspruchsvoller, oder?

 

das sehe ich genau so. Ich kenne beide Varianten hier, oft sind es aber eher festere Gruppen, sehe ich auch als nicht so ideal an.

 

vor 1 Stunde schrieb Maddy:

prich auf dem Platz funktionieren alle Spielereien, im Alltag fehlt sogar die absolute Basis wie Leinenführigkeit und Rückruf oder ruhig bleiben wenn Besuch kommt, keine Passanten verbellen/anknurren, in neuen Umgebungen klar kommen... 

 

 

 auch da kennen ich beide Seiten sehr gut und wenn dem so ist auf diesem Platz, sollte man die sinnhaftigkeit wirklich hinterfragen  oder es ist dann wirklich ein Hobby.

 

vor 52 Minuten schrieb Maddy:

Eine Hundeschule ist für mich das, was von einem/mehreren Hundetrainern geleitet wird und wo tatsächlich die Erziehung zum alltagstauglichen Familienhund im Vordergrund steht. Meine Hundeschule legt wert auf Begegnungstraining, Schulung des Sozialverhaltens, üben von Grundgehorsam unter Ablenkung, Leinenführigkeit.... Es werden Privatstunden angeboten. Spezielle Rückrufkurse etc. Training findet nicht nur auf dem Gelände der Hundeschule statt sondern es gibt auch Ortswechsel. Außerdem gibt es Fun-Gruppen etc...

 

so empfinde ich das auch als den richtigen Ansatz und man wird hier viel lernen, sich austauschen können und individuelle Theman von Hund und Hundehalter werden erarbeitet und - oder erklärt.

 

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Es kommt wohl darauf an, von welchen Hundeplätzen der TO spricht. In richtigen Hundeschulen oder auf Hundetrainingsplätzen für sportliche Aktivitäten (Agility, etc.) wird zwar öfters laut gerufen, allerdings so als Anfeuerung und nicht gebrüllt. Die einzigen, mir heute noch bekannten Plätze auf denen gebrüllt wird, sind die leider immer noch aktiven Desozialisationsplätze für Schäferhunde, die es glücklicher Weise aber immer weniger gibt. Da herrscht gerne noch der gute alte Kasernenton, da wird mit Schreckschussmunition rumgeballert um die Hunde "Schussfest" zu machen und auch die guten alten Stachelhalsbänder als Erziehungsmittel sind dort noch völlig normal. Lebt man in der richtigen Gegend, findet man diese mittelalterlichen Plätze heute noch häufiger. 

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vor 14 Minuten schrieb BVBTom:

auch da kennen ich beide Seiten sehr gut und wenn dem so ist auf diesem Platz, sollte man die sinnhaftigkeit wirklich hinterfragen  oder es ist dann wirklich ein Hobby.

 


Man erhofft sich im Fall meiner Freunde schon, dass der Hund, wenn er dann die BH hat, auch sonst gut hört:mellow: Aber es geht tatsächlich auch um den Hobby-Aspekt. Für mich wäre das gar nichts, aber ist ja auch Geschmackssache. Ich mag einen alltagstauglichen Hund und auch Beschäftigung, die sich in den Alltag integrieren lässt und nicht ein extra Hobby. 

 

Hundeplätze hier sind übrigens auch spottbillig, man zahlt ja nur das Bisschen Vereinsbeitrag, die Personen, die das Training leiten, machen das ehrenamtlich. Während eine Hundeschule mit ausgebildetem Hundetrainer natürlich auf Dauer ordentlich ins Geld geht. 

 

Ich finde hier wird es gut gegenübergestellt: https://www.pfotenlesen.de/de/tippsinfos/unterschiedhundeschulehundeverein

 

Bei uns heißen Hundevereine umgangssprachlich nur Hundeplatz, aber vielleicht ist das auch regional unterschiedlich:blush:

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Okay gebrüllt ist vlt der falsche Ausdruck, ich fand ja auch die Trainerin von Toms video zu laut. Ist aber eher mein Problem :) falsche Wortwahl war nur so dahingesagt . 

 

Mir geht es weniger um Hundesport, dort vermute ich mal Hunde die ausgebildet sind.

 

Grundausbildung okay, das verstehe ich schon als einüben . Mir ging's eher um die Steigerung, ob an euren Schulen einfach auch mal die Ablenkung gesteigert wird? Hundebegegungen zu üben mit Hunden die der Hund kennt, ist doch ein anderes Thema als Fremdhunde .  Wie würde das Hundetraining das Problemlos auf dem Platz klappt, weil Hund, Platz anderer HH kennt , draußen aussehen. Es kommt ein bellender Hund entgegen, ein Hund an ausgezogener Felxi usw.  Nehmen diese Trainer ihr HH ev mal einzeln mit in die reale Welt? Also wo nichts dem Hund vertraut ist? Platz liegen, es kommt ein Jogger um die Ecke, einfach das normale Leben in denen man gezeigt bekommt, wo z.B der Stress beim Hund schon beginnt, den der HH ev noch garnicht wahrgenommen hat. 

Ich hoffe ich bin einigermaßen verständlich :(

 

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