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Zwei und mehr Hunde

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Ivy2   
vor 10 Minuten schrieb KuK:

Was ich bzgl. des Aufwands ja ehrlich gesagt unterschätzt habe, sind die ganzen alltäglichen Kleinigkeiten. Aufzäumen, ausziehen, trocken rubbeln, Pfoten putzen, Futter uznd Zusätze portionieren, … Bei einem Hund fallen einem diese Dinge kaum auf aber schon bei zweien merkt man, dass da in Summe doch einiges an Zeit für draufgeht.

 

Mir ist das tatsächlich gar nicht so sehr aufgefallen, als sie zu zweit waren. Ich hatte Puschel ja auch ca. 2 Jahre alleine. Genau das waren aber die Sachen, die mir sehr seltsam vorkamen, als plötzlich nur noch das Fusselchen da war. Nur noch einen Napf befüllen, nur noch einmal Geschirr an- und ausziehen, nur noch einen mit Denkaufgaben bespaßen... :( Und jetzt, wo das verpeilte kleine Gemüse da ist, wird mir erst bewusst, wie gut eingespielt die zwei Puschels waren und wieviel "wie von allein" funktioniert hat. Ich hatte schon ganz vergessen, wie anstrengend so ein Neuling ist, der sich noch gar nicht auskennt. Das wird sich ganz sicher auch alles fügen und einspielen, aber es dauert eben so seine Zeit.

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gatil   

Arbeit machen meine drei eigentlich nicht viel. Sie tragen kein Geschirr, ich rühre ein Essen an und verteile es auf drei Näpfe, ich gehe spazieren, ich nehme sie mit ........

Nur das Leinenverheddern ist manchmal lästig - Knoten über Knoten, auch um Stuhlbeine etc.

Ansonsten muss man aber im Freilauf eindeutig mehr aufpassen - jeder hat so seine Befindlichkeiten.

 

 

 

 

 

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gatil   
(bearbeitet)

ups

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Monique G.   

Zum zweiten Hund kamen wir, weil wir Menschen uns permanent darüber in der Wolle hatten , wer den Hund nehmen darf und wer was mit ihm machen darf. Dazu kam das Fino Spielkameraden liebte und es mir auf den Geist ging ständig Hunde zu suchen mit denen er toben durfte.

 

Der dritte zog erst ein nachdem Fino in Rente geschickt wurde. Es war zum einen eine Entscheidung für uns damit wir langfristig weiter Hundesport betreiben können (Naikey ist ja auch nicht mehr so ganz der jüngste) und zum anderen wurde mir das Herz extrem schwer bei dem Gedanken das einer von den beiden irgendwann allein zurückbleiben wird.

 

Mir persönlich war es sehr wichtig das die beiden Großen keinerlei Baustellen mehr aufwiesen und entspannt auch wenn man nur ein halbes Auge für sie hat durch die Gesellschaft laufen. So kann sich jetzt einer von uns mit dem Pubertier rumschlagen und der andere kümmert sich um die Rentner und hat im Zweifel noch eine Hand frei um beim Zwerg mitzuhelfen (z.B Fremde Hunde abwehren).

 

Der Aufwand unterscheidet sich nicht wesentlich von der Junghundzeit der Großen. Allerdings bin ich mit 2 Rentner und einem Junghund am Limit, mehr Hunden könnte ich nicht so gerecht werden wie ich es mir vorstelle. 3 jungen Hunde würde ich auch nicht gerecht werden können. Generell halte ich zwei Hunde für die optimale Anzahl. Die kann man noch so ziemlich überall mithinnehmen und das Auto braucht auch nicht die Ausmaße eines Kleinlasters.

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Herdifreund   
Am 11.7.2018 um 22:10 schrieb Wolkenbruch:

mich würde mal interessieren wie ihr zu eurem Zweit(oder auch Dritt- Viert-...)Hund gekommen seid.

 

Durch Reisen, Liebe zu HSH und Arbeit im TS.

 

Am 11.7.2018 um 22:10 schrieb Wolkenbruch:

Woran habt ihr das fest gemacht? (Also, z.B. wolltet ihr unbedingt einen Zweiten, dachtet ihr es wäre für euren Ersten von Vorteil...)

 

Wenn man darauf achtet dass es passt, ist es immer von Vorteil einen ART-Genossen zu haben. Hund ist dann nicht allein, wenn Mensch mal nicht da ist, hündische, körperliche Nähe ist möglich, ebenso wie Interaktion auf tierischem Niveau, man stärkt sich gegenseitig den Rücken, etc. Wir haben immer mehrere Hunde gehalten weil wir das auch aus rein biologischer, bzw. Verhaltenstypischer Sicht als normal betrachten.

 

Am 11.7.2018 um 22:10 schrieb Wolkenbruch:

Worauf habt ihr besonders geachtet? (Z.B. Rasse, Sympathie)

 

Kommt darauf an. Bei unseren eigenen privaten Hunden auf Sympathie. Bei den HSH an der Herde, ist die Rasse ohnehin vorgegeben, hier muss die Zusammenstellung von Erfahrung und Ruhe und die Chemie passen.

 

Am 11.7.2018 um 22:10 schrieb Wolkenbruch:

Wie war der Altersunterschied zwischen Erst- und Mehrhund?

 

Aktuell 8,5 Jahre und unsere Alte blüht auf. Vorher sogar 11 Jahre und unsere Alte blühte auf und wurde wieder jung. Und davor so, wie es gerade kam. 

 

Am 11.7.2018 um 22:10 schrieb Wolkenbruch:

 

Weder noch. Es kommt darauf an ob die Chemie stimmt und beide, vor allem aber der ältere Hund damit klar kommt.

 

Am 11.7.2018 um 22:10 schrieb Wolkenbruch:

Und wie seid ihr überhaupt auf die Idee gekommen?

:)

 

Keine Idee, wir halten das für natürlich.

 

Am 11.7.2018 um 22:10 schrieb Wolkenbruch:

 

Liebe Grüße,

 

ich hoffe auf viele Erfahrungswerte!

 

Findet ihr es, generell betrachtet, besser einen Welpen zu einem vorhandenen Hund zu setzen oder doch lieber ein älteres Tier?

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Maddy   
vor 5 Stunden schrieb gatil:

Arbeit machen meine drei eigentlich nicht viel. Sie tragen kein Geschirr, ich rühre ein Essen an und verteile es auf drei Näpfe, ich gehe spazieren, ich nehme sie mit ........

Nur das Leinenverheddern ist manchmal lästig - Knoten über Knoten, auch um Stuhlbeine etc.

 

Das ist noch harmlos, meine beiden pinkeln sich in den letzten Tagen ständig gegenseitig an:ph34r: 

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Curly81   

@Hoellenhunde Danke für den Artikel... einen ähnlichen hatte ich schon mal gelesen. Nachdem ich nämlich auch überlegte  doch noch einen zweiten Hund zu Emma zu nehmen. Wir haben die Idee aber schweren Herzens verworfen, nachdem wir einen Nachbarshund übers We in Pension hatten. die zwei kennen sich auch seit Welpen an und wir gehen immer zusammen spazieren und sie verstehen sich wirklich  sehr gut. Aber das ist halt ein riesen Unterschied. Als Manfred übers lange Woche da war, kam Emma überhaupt nicht mehr zur Ruhe, selbst wenn der schlafend im seinem Körbchen gelegen hatte, war sie irgendwie immer angespannt. Klar hätte sie sich nach längerer Zeit bestimmt damit arrangiert, aber dass wäre ja nicht Sinn der Sache gewesen. 

 

Nunja so bleibt Sie halt Einzelprinzessin und ist damit auch glaub ich sehr glücklich.

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gebemeinensenfdazu   

An sich wäre es hier schon vorstellbar- sie mag Hundegesellschaft im Territorium, längerbleibende Besucher mit Hund werden sofort morgens freudig aufgesucht und es wird noch Tage später nachgeguckt, ob er nicht vielleicht doch wiederkommt. Was sie nicht besonders mag, sind kleine junge Terrierrüden, die fand sie bisher zu nervig und aufdringlich. Ihre liebste Gesellschaft sind gleichaltrige Hündinnen, die mag sie meistens lieber.

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gatil   
vor 7 Stunden schrieb Maddy:

 

Das ist noch harmlos, meine beiden pinkeln sich in den letzten Tagen ständig gegenseitig an:ph34r: 

 

Das kenn ich!

Während der eine noch intensiv an etwas riecht, muss der andere schon drüberpinkeln...

 

 

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