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Ich habe seit drei Jahren auch ein Ebike von Gazelle und möchte es nicht mehr missen, weil ich auch den Hänger der Hunde damit unproblematisch ziehen kann. Und einen Klickfix-Korb kann ich auch empfehlen. Wer übrigens meint, der Fitnessfaktor falle beim Ebike weg, der irrt. Man kann die Motorzuschaltung ganz ausschalten, oder aber in einem niedrigen Turnus dazu schalten, so dass man genauso mit Widerstand tritt. 

 

 

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Trekking oder Mountainbike. Ich finde ein Mountainbike durchaus stadttauglich....und gerade im Winter unschlagbar.  Wenn es wirklich hügelig ist würde ich mindestens 21 Gänge nehmen. 7 Gänge sind murks, wenn du ein bißchen eingefahren bist....

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Wenn du ein Rad mit Rücktritt suchst, würde ich ein Citybike empfehlen. Wichtig finde ich, dass die Rahmengröße stimmt, und wenn du keinen Radmechaniker an der Hand hast, greife lieber auf den Fachhandel zurück. Da kannst du probefahren, dein Rad wird montiert und du kannst Inspektionen in Anspruch nehmen.

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Schade,  dass du unbedingt Rücktritt möchtest.  Ich selbst bin letztes Jahr auf ein Trekking Rad mit Kettenschaltung und dadurch 27 Gängen umgestiegen.  Damit bin ich jetzt im hübschen Hügelfreien Ostfriesland gut durchgekommen,  aber auch den Königsstuhl in Rügen hoch gefahren.

 

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Ich bin jahrelang nur MTB gefahren, auch in der Stadt. Dann hatte ich irgendwann keine Lust mehr, immer hundert Jahre bis zum Ziel zu brauchen und hab mir ein gutes Trekkingrad dazu gekauft. Das hat einen Gepäckträger, an dem auch noch Taschen und ich hab halbwegs geländegeängige Reifen aufgezogen und noch ein paar specials vom Fahrradhändler meines Vertrauens anbauen lassen. Jetzt ist es ungefähr die eierlegende Wollmilchsau, die ich immer haben wollte. Es ist viel schneller als das MTB, da größere Übersetzung, geländegängig und Stadttauglich gleichermaßen. Es ist nur ziemlich schwer, was aber im Vergleich zu meinem alten - aber guten - MTB nicht schwer ist, denn das wiegt ungefähr nichts. Im Moment fahr ich wieder mehr MTB, aber nur, weil ich zu faul bin, das Trekkingrad mal fit zu machen. Aber zum Herbst hin werd ich das tun, denn bei längeren Touren dankt es mir mein Rücken. ^^ Was es nun nicht hat ist Rücktrittbremse. Ich bin schon Räder mit und ohne gefahren und finde für Hundetouren ohne Rücktritt besser. In der Stadt ist es manchmal ganz praktisch, aber man gewöhnt sich auch schnell auf die zwei Bremsen am Lenker um.

Ich würde auch dazu raten, unbedingt zum Fachhändler zu gehen (meinen kenne ich schon seit 25 Jahren und bin ihm immernoch treu :D ) und ein paar Räder probezufahren. Da kannst Du z.B. auch mal unterschiedliche Schaltungen ausprobieren. Ich fahre immermal auch ein Rad mit Nabenschaltung, aber finde die z.B. zu träge. Meine beiden Räder haben Kettenschaltung und die würde ich auch immer wieder kaufen. Ich weiß aber nicht, ob das an dem speziellen Rad liegt, mit dem ich immer mal fahre, oder ob es ein generelles Problem von Nabenschaltungen ist, träge zu reagieren.

Auch E-Bike bin ich schon gefahren und auch schon am überlegen, ob ich mir mittelfristig nicht eins kaufen soll. Jaha, man denkt immer, das ist was für Omis, aber die Dinger sind echt nicht schlecht. Hier würde ich aber auf ein hochwertiges Markenrad setzen. Der Knackpunkt bei allen E-Bikes sind halt die Akkus und da schneiden die Billigräder nicht gut ab. Was E-Bikes angeht, würde ich mich mal bei Mifa umgucken, die haben bis vor kurzem die Post mit E-Bikes versorgt und haben viel Know How in dem Bereich.

Also, wenn Du ein gutes allround-Rad suchst, bist Du bei den Trekkingrändern glaube ich gut aufgehoben. Man kann da einiges seinen Bedürfnissen anpassen. Ich habe z.B. gleich als erstes direkt beim Händler noch Sattel und Lenker tauschen lassen.

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Im E-Bike Alter sehe ich mich noch nicht und für Rennräder bin ich doch schon zu oll und komfortfanatisch. :ph34r:

 

Ich dachte, dass 7 Gänge ausreichend sind :o . 

vor 47 Minuten schrieb Shyruka:

Ich selbst bin letztes Jahr auf ein Trekking Rad mit Kettenschaltung und dadurch 27 Gängen umgestiegen. 

 

vor 57 Minuten schrieb palisander:

Wenn du ein Rad mit Rücktritt suchst, würde ich ein Citybike empfehlen. Wichtig finde ich, dass die Rahmengröße stimmt, und wenn du keinen Radmechaniker an der Hand hast, greife lieber auf den Fachhandel zurück. Da kannst du probefahren, dein Rad wird montiert und du kannst Inspektionen in Anspruch nehmen.

 

Hab ich versucht, die waren zu keiner Beratung zu bewegen, weil ich weder ein E-Bike noch 1000 Euro ausgeben will. :rolleyes:

 

 

Ich werde, so wie ich mich kenne, nicht oft fahren und keine anspruchsvollen Strecken. Ich würde ein leichtes Rad bevorzugen, da ich unter Umständen auch mal mit dem Rad hin und mit der Bahn zurück fahren würde. 

 

 

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Es gibt Trekkingräder aus Alu, aber die wirklich leichten kosten schon wieder ein bisschen. (Deshalb hab ich leider auch ein eher schweres *sfz*.. ) Gibt es nicht vllt. noch einen anderen Fahrradhändler bei Dir? Ich hab gute Erfahrungen mit den kleineren Läden gemacht. Wo wäre denn Deine Preisliche Obergrenze? Dann könnte man vllt. schonmal ein paar Marken eingrenzen. Ich kenne z.B. jemanden, der bei Cannondale arbeitet und darf demnächst mal Probefahren. Aber ich denke, das liegt über deinem (und auch meinem!) Budget. Mein Trekkingrad ist von Conway und kam mit den Umbauten ca. 550€ neu. Ich glaube, das war aber ein Spezialpreis von meinem Händler. Das MTB ist auch von einer Conway-verwandten Firma, da ist der Preis aber nicht mehr repräsentativ. Das kostete vor 17 Jahren mal um 500 Mark. So eins kriegt man aber heute nichtmal für 500€ (einer der Gründe, warum ich so dran hänge.. aber so langsam werden die Ersatzteile knapp. Sehr ärgerlich).

Wenn Du nur ab und an mal fährst, kannst Du z.B. auf Schnickschnack wie Scheibenbremsen verzichten. Die sind zwar voll "in", aber man braucht sie nicht in jedem Fall und spart somit schonmal ordentlich Geld. Ich selber hab bis heute keine und fahre mit Hunden vorm Rad mit dauerbremsen. Dafür werden eigentlich Downhill-Scheibenbremsen empfohlen, mein Rahmen gibt es aber nicht her, welche nachzurüsten. Ich fahre mit V-Brakes aber mit speziellen Bremsklötzen. Normale halten bei mir keine zwei Wochen, wenn wir trainieren. Also man kann modifizieren, auch billig. :)

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Wenn du jemandem in Bekanntenkreis hast der ein City-, Trekking-, oder Mountainbike hat würde ich dir empfehlen es auszuleihen und deine Standardstrecken mal abzufahren. Es ist letztlich vollkommen egal was dir irgendein Verkäufer oder anderer Radfahrer rät, denn du musst dich auf dem Rad wohlfühlen und Spaß beim Fahren haben.

Und was ganz nebenbei an erster Stelle steht: Deine Gesundheit. Der ein oder andere sagte mir schon, dass lange Radtouren auf einem Citybike für ihn/sie kein Problem seien. Ich habe nach 15km auf einem solchen wirklich fiese Rückenschmerzen. Man sitzt da eben ganz anders drauf als auf einem Trekking-, oder Mountainbike. Wodurch Steigungen auch unangenehmer werden - finde ich. Da muss man auch das für sich passende finden.

 

Ich empfehle jedem sich mal umzuhören ob es nicht einen Hobbybastler oder eine Organisaton gibt, die alte Räder wieder aufpoliert und für teilweise unter 100€ verkauft. Denn wenn du schreibst, dass du nicht oft und nicht anspruchsvoll fahren willst, dann wäre mir persönlich die Investition in ein niegelnagelneues Rad zu hoch. Denn soll es wirklich gut und bequem und watnichall sein, dann wirst du jetzt im Sommer nicht günstig bei wegkommen.

 

Und noch am Rande: Einen Korb vorne kann man an so gut wie jedem Rad anbringen. Und hat das Rad einen Gepäckträger sind auch Taschen kein Problem. Daran würde ich den Kauf nicht primär festmachen, denn das kostet wirklich nurn Appel undn Ei.

 

PS. Ich könnte dir einen Fahrradladen in DU empfehlen, ist aber natürlich ne Ecke von dir. Nur fürn Rad.

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Wr haben hier auch Fahrradhändler die überholte gebrauchte Räder verkaufen. Ich habe jetzt für mein Kettler Trekking-Rad gerade mal 130 Euro bezahlt....ich nutze es überwiegend zum einkaufen und irgendwann nächstes Jahr auch für den Hund. 

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@beowoelfchen Ich bin mit meinem Rad alle möglichen Wege gefahren, auch schon Waldwege à la Sauerland. Als ich noch in Lippstadt gewohnt habe, auch schon Jahre her, bin ich öfter mal nach Warstein gefahren. Alternativ gibt's auch noch das Crossrad, Speedbike, Cyclocrossrad und Konsorten. Das Fahren mit schmalen Reifen macht einfach Spaß, wenn man  seine 25-30km/h fährt, kann man auch über mehrere hundert Meter einfach mal rollen, geht's leicht bergab kann man sich getrost zurücklehen, nur zwischendurch bremsen nicht vergessen. ;)

 

 

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