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Hundeforum Der Hund
Gast

die eigene innere Einstellung - oder ist es einfach nur nonverbale Kommunikation?

Empfohlene Beiträge

vor 14 Minuten schrieb BVBTom:

keine verbale Kommunikation, keine Handzeichen, keine erkennbare Mimik, aber ich glaube hier ist ein Ansatz, ich denke ich mache nix, werde aber bestimmt doch was ganz minimales signalisieren, etc, irgednwie nur das Gedachte ;-), klingt irgendwie komisch glaube ich, oder ;-) ?

 

 

Man kann nicht nicht kommunizieren. P. Watzlawick.

 

so weit

Maico

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Mein Hund merkt es, wenn ich ihn für dumm verkaufen will bzw einen vermutlich nicht so netten Hund als nett. Ich glaube, er hört an meiner Stimme, ob ich nur so tue als ob.

 

Er irrt sich aber auch mit mir zusammen. Letztens meinte ich einen Kumpelhund von Femo zu entdecken und er ist auf meine freudigen motivierenden Worte (Guck mal, da ist der Merlin! Geh doch mal hin!) gutgläubig hingewatschelt und hat erst beim Ankommen gemerkt, dass ich Quatsch erzähle. Ich habs aber selbst geglaubt. ;)

 

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Grundvoraussetzung, daß ein Hundzeigt, daß er merkt, wie jemand drauf ist glaube ich erstmal, daß er sich dafür interessiert. Das tun einige Hunde bei zumindest Fremden oft gar nicht.

Mein Hund interessiert sich sehr dafür und hat sehr viele Muster angelegt, anhand derer sie abgleicht:

Verhalten (stets vergleichend zur Umgebung), Mimik, Stimme, Blicke und Geruch von Ferne dienen der Grobeinteilung.

Der Geruch aus der Nähe (.B. bei ungünstigen Windverhältnissen) ist ziemlich entscheidend für die endgültige Bewertung.

Sie riecht auch den Unterschied zwischen "Hat Angst und hätte am liebsten daß ich abhaue" und "Hat Angst, meint es aber gut". Bei Letzteren fiddlet sie vorsichtig.

 

Im Training kann ich einfach nicht gut motivieren, wenn ich Sorgen habe- kann mich nicht richtig mitfreuen, Timing ist verschoben usw. das merkt bei mir eigentlich jeder- vor allem ich (was es dann nicht besser macht)- aber auch wenn nicht,würde sie es riechen.

 

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Ganz einfaches Brispiel:

Akuma ignoriertMemschen, auch Jogger, er läuft an denen vorbei. 

 

Lediglich auffällige Menschen werden mir durch Wachen angezeigt.

 

Da lief eine Joggerin auf uns zu, für mich aus der Ferne sah die aus wie alle anderen, Akuma lief bewusst auf sie zu, weicht entgegen der Gewohnheit nicht aus.

 

Die Frau hatte Angst vor Hunden (und joggte auf der "Hundewiese" - dort laufen nie nicht Hunde, fast alle frei)...

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vor 1 Stunde schrieb Hoellenhunde:

 

Die Frau hatte Angst vor Hunden (und joggte auf der "Hundewiese" - dort laufen nie nicht Hunde, fast alle frei)...

 :4_joy: erinnert mich an eine ähnliche Situation. wir gehen auch in einem bekannten „hundegebiet“, in dem Freilauf erlaubt ist und entsprechend selten einer an der Leine ist. 

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Natürlich können Hunde Gedanken lesen und kennen unsere innere Einstellung genau. Sie sind auch die besseren Menschenkenner, weil sie sich nicht ablenken lassen.  Dass das mit den Spiegelneuronen auch zwischen Hund und Mensch funktioniert ist inzwischen doch sogar wissenschaftlich  erwiesen. … Nicht, dass man diesen Nachweis als aufmerksamer Hundehalter gebraucht hätte … :blush:

 

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