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Hundeforum Der Hund
TammyLB

Nach 2 Jahren nach komplett Kastration anzeichen für Läufigkeit

Empfohlene Beiträge

Hallo, ich möchte hier kurz eine Geschichte erzählen, vielleichthat das jemand hier auch an seiner Hündin erlebt, den ich bin mittlerweile total verzweifelt.

Es geht hier um Honey, Honey ist 3 1/2 Jahren jung sie ist ein kleiner Mischling Pincher, Jack Russel  und Terrier also knapp gesagt die kleine hat Feuer im Hintern.

Nun mitte April fing das alles an,  sie wollte nicht mehr fressen oder mehr als ein paar schritte laufen. 

Alswir beim Tierarzt waren ,waren ihre Lymphknoten so geschwollenund Fieber hatte sie auch.

Also gabs ne Spritze, Antibiotika. 

Fieber wurde besser aber mein Hund war einfach anders. Plötzlich fing Erbrechen und Durchfall an der Durchfall war echt schlimmund der Fieber der war auch wieder da.

Als ich bemerkte das der Stuhl ganz wässrig ,teerartig und blutig war schnappte ich sie und ging hier zum Tierarzt da ich keine Zeit verlieren wollte, ich hatte ja Panik. 

Bei diesem Tierarzt meinten sie dann sie hätte ne Magen Darm Infekt und wurde dementsprechend behandelt.

Nun ihr gings immer noch nicht besser es war ne Achterbahn fahrt, es gab Tage da dachte ich jetzt hat sies geschafft, aber dann kam wieder ein Rückschlag..

Ich schnappte eie und wir gingen zum Tierarzt mittlerweile war ihre Mumu sooo geschwollen.

Es wurde ein Scheiden Anstrich gemacht und Blut genommen.

Nun am Abstrich eigte sich Schollen, das gibt es NUR bei NICHT kastrierte Hündinnen.

Da Honey auch 41 Fieber hatte und es nicht besser wurde,wurde sie in der Tierklinik vom Chefarzt operiert.

Er hat einige Gewebe Proben genommen und ein geschickt.

Das ergebnis des Labors keine Hormone gefunden.

Mitlerweile  sind es über 3 Wochen her. Honey hat zwar und Gott sei Dank kein Fieber jetzt grad aber viel besser geht es ihr nicht.

Die Aussagen von den Tierärztin und Chefarzt das was Honey hat gibt es nicht. Aber abstelle zu helfen was ich jetzt tun soll man wird nur weiter geschickt und man schsut Honey nicht mal mehr an. Die geschwollene Scheide / Mumu ist immer noch da. Sie sitzt auf ihrer Seite ich glsub das tut ihr weh .Ausfluss auch noch da.

Nun ist guter Rat teuer, auf der einer Seite sind Hormone da aber auf der anderen Seite sind da keine.

Ich bin soo verzweifel hat vielleicht jemand sowas erlebt mit ihrer Hündin?

Oder vielleicht kennt ihr jemanden das wäre so so hilfreich

Danke

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Wann waurde die Hündin kastriert und weißt du wie?

Bei Frühkastraten belassen manche TAs die inaktive Gebärmutter im Hund, andere lassen einen Eierstock, um Inkontinenz vorzubeugen.

 

Wenn beides ausgeschlossen werden kann, such dir einen anderen Tierarzt und sprich mal die Möglichkeit einer Stumpfpyometra an.

Es kommt gar nicht so selten vor, dass bei der Kastrations kleine Teile der Gebärmutter zurückbleiben und sich später Entzünden.

Auf jeden Fall wäre ein Ultraschall angebracht, um mal zu überprüfen, was da im Hund los ist.

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Zum Glück keine Erfahrungen damit, aber gehört hab ich schon davon, dass noch Sachen im Hund verblieben sind, die da eigentlich nach der Kastration nicht mehr sein sollten. Zum Einstieg vllt. mal hier nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Ovarian-Remnant-Syndrom  Da steht auch, dass es schwierig ist, das Ganze klinisch abzuklären, daher vllt. auch die Probleme Deines Tierarztes, eine richtige Diagnose zu stellen?
 

Das scheint ja kein alltägliches Problem zu sein, selbst, wenn es nun irgendwas ganz anderes ist, als das, was ich verlinkt habe. Deshalb würde ich den Besuch einer Tierklinik empfehlen. Alles Gute für euch. Ich würde mich freuen, wenn Du uns hier auf dem Laufenden hältst. Natürlich über das Befinden Deiner Hündin, aber vielleicht hat auch nochmal irgendwer das Problem und sucht hier Hilfe. Da wäre es natürlich toll, wenn Du auch berichten könntest, was letztendlich diagnostiziert und wie es behandelt wurde.

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      MEin eh schon sensibler Hund wird noch reizanfälliger, teils auch nervöser und mißtrauischer anderen Hunden und manchmal auch Menschen gegenüber.
      Auch zu 'normalen Zeiten' hat sie hier ein wenig Probleme, allerdings nicht so stark ausgeprägt!

      Meine Frage: ISt es denn möglich, daß eine Hündin schon 2 Monate vor ihrer Läufigkeit Veränderungen spürt??
      (Bisher habe ich immer nur von vielleicht 2 oder 3 'Wochen über diese Dinge gehört, nie über einen längeren Zeitraum)

      Freue mich auf Informationen und Antworten :-)

      VLG
      Susanne

      in Gesundheit


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