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Hundeforum Der Hund
Chibiny

Der erste eigene Hund

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Zitat

ohne dass der Hund sich durch z.B. Wild oder andere Hunde ablenken lässt. (Ich denke das lässt sich aber auch gut trainieren)

- Kinderfreundlich (Ich habe einen 2Jahre alten Bruder)

- Soll sich mit anderen Hunden verstehen (Viele Freunde von mir sind auch Hunde-Besitzer)

Zitat

Ich bin kein Fan von Kampfhunden, jedoch gefallt mir z.B. Dogo Argentino sehr. 

 

Okay, wie sage ich es bloß?

 

Alle Hunde dieser Rasse, die ich kennengelernt habe, immerhin vier Exemplare,

fand ich richtiggehend gefährlich.

Sowohl für Wild, für andere Hunde, als auch für Kinder.

Gar nicht so abwegig, wenn man sich den Aufgabenbereich dieser Hunde in ihrem Heimatland

ansieht.

Irgendwo läuft bestimmt ein total netter Dog Argentino rum,

sicher  irgendwo auch ein freundlicher Fila Brasilero,

die Regel sind sie sicher nicht.

Ich fürchte das sind zwei Rassen, die kein bisschen nett sein sollen.

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Okay, dann stelle ich hier einfach mal die Rasse des Pudels vor, auch wenn mich das Gefühl beschleicht, dass die dir optisch nicht gefallen werden (mache ich aber trotzdem, hihi). Genaugenommen den Großpudel/Königspudel. Ich hatte zwar 'nur' einen Mischling, aber sie war sehr, sehr pudelig und ich hatte durch sie sehr viel Kontakt zu Pudelbesitzern. 

 

Am 25.7.2018 um 13:05 schrieb Chibiny:

- Der Hund sollte "größer" sein, mindestens 45-50cm Der Großpudel ist 45-62 cm groß, je nach Schlag. Ansonsten gibt es den Mittelpudel, der ein wenig kleiner ist. 

- Möglichst reinrassig, bzw. nicht anfällig für z.b. Kaputte Gelenke sein usw. Insgesamt sind Pudel eine sehr gesunde Rasse. Bei einem Pudel aus einer guten Zucht sollte kein HD auftreten, mit viel Pech kann das jedoch immer passieren. Einzig und allein die Ohren sind ein wenig empfindlich für Ohrenentzündungen (da wir das wussten und deshalb die Ohren dementsprechen kontrolliert haben, hatten wir nie Probleme). 

- Möglichst ausdauern und gehorsam, da ich sehr viel Sport mache und Ihn/Sie gerne zum laufen mitnehmen würde, ohne dass der Hund sich durch z.B. Wild oder andere Hunde ablenken lässt. (Ich denke das lässt sich aber auch gut trainieren) Zwar sind Pudel ursprünglich Jagdhunde, jedoch ist der Jagdtrieb in den modernen Linien eher verloren gegangen. Falls ein leichter Jagdtrieb vorhanden ist, ist dieser sehr leicht zu korrigieren, denn Pudel sind sehr intelligent, gelehrig und besitzerbezogen. Zudem sind es extrem sportliche Hunde, die meist bis ins hohe Alter fit bleiben. Interesse an anderen Hunden ist meist da, Pudel sind eher sehr soziale Hunde die auch gerne spielen, aber auch hier kann man trainieren.  

- Kinderfreundlich (Ich habe einen 2Jahre alten Bruder) Pudel sind sehr sanfte Hunde, die eher vorsichtig sind. Unsere Hündin hat vor ihrem plötzlichen Tod viel mit Kindern gearbeitet (auch mit behinderten, war also ein Besuchshund) und hat eine Ausbildung absolviert. Sie war eher schüchtern, hat sie sich unwohl gefühlt ist sie einfach ein Stück zurückgewichen, Kinder hatten bei ihr aber Narrenfreiheit. Die meisten Pudel die ich kenne, sind Familienhunde. 

- Soll sich mit anderen Hunden verstehen (Viele Freunde von mir sind auch Hunde-Besitzer) Die meisten Pudel sind sehr sozial, unsere Hündin mochte alles und jeden, allerdings war sie ein wenig schüchtern und man musste sie ermutigen jemanden kennen zu lernen, wenn sie eine Person gruselig fand. Einzig, sehr, sehr große Hunde die sehr kräftig sind mochte sie nicht so gerne, wenn diese sie beim Spielen über den Haufen gerannt haben - verständlich, tut wahrscheinlich ziemlich weh.  

- Im Optimalfall sollte er auch 8 Stunden alleine in der Wohnung verbringen können, da ich natürlich auch arbeiten muss. Das kann kein Hund, bzw. sollte kein Hund ertragen müssen. 

- Ich finde zu langes Fell am Hund nicht schön. Das tolle an dieser Rasse ist, dass sie geschoren werden müssen. Bedeutet im Umkehrschluss, der Besitzer entscheidet welche Frisur der Hund trägt. Kurzgeschorene Pudel werden teilweise sogar nicht als Pudel erkannt *lach*. Unsere Hündin war immer in einer kurzen Teddyschur geschoren, nur im Winter war das Fell ein wenig länger. Pudelfell wärmt aber nicht und diese Hunde haaren auch nicht, dafür muss man alle 3-4 Monate zum Friseur, oder selber scheren. Und im Winter braucht der Hund einen kleinen Mantel, damit er nicht friert. 

- Ich bin kein Fan von Kampfhunden, jedoch gefallt mir z.B. Dogo Argentino sehr. (Also sollte meine Beschreibung zu einem Kampfhund passen, würde ich mir auch einen Kampfhund zulegen) SoKa (sogenannte Kampfhunde)/Listenhunde sind rein optisch nie mein Fall gewesen, deshalb kann ich an dieser Stelle nicht weiterhelfen. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, das diese Hunde meist super lieb und sozial mit Menschen umgehen, aber der Umgang mit anderen Hunden häufig nicht so gut klappt. 

vor 6 Stunden schrieb Chibiny:

Ich selbst kenne nur einige Charaktere gewisser Rassen, ich würde aber auch mal gerne Erfahrungsberichte von euren Hunden lesen. (Das konnte ich bis jetzt leider noch nicht...)

 

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vor 16 Stunden schrieb Crystalflower:

 

Okay, dann stelle ich hier einfach mal die Rasse des Pudels vor, auch wenn mich das Gefühl beschleicht, dass die dir optisch nicht gefallen werden (mache ich aber trotzdem, hihi). Genaugenommen den Großpudel/Königspudel. Ich hatte zwar 'nur' einen Mischling, aber sie war sehr, sehr pudelig und ich hatte durch sie sehr viel Kontakt zu Pudelbesitzern. 

 

 

Danke! Hört sich schon mal gut an ;) 

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Also abgesehen von den 8 Stunden alleine bleiben, was für keinen Hund schön sein dürfte,

(dafür solltest du dir unbedingt eine andere Lösung einfallen lassen)

kannst du dir ja auch mal den Deutschen Pinscher anschauen.

Größe passt, kurzes Fell, sehr sportlich, der Jagdtrieb ist meiner Meinung nach gut händelbar,

Kinderfreundlich ist Individuell und auch von der Prägung und Erziehung abhängig.

Meine Pinscherhündin kam mit allen Hunden klar, hat die aber nicht gebraucht und eher sehr souverän

ignoriert. Mit engen Freunden wurde allerdings auch gespielt.

Ich finde auch das hier der Gewichtsunterschied zum Chihuahua, grade noch so geht.

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Wir haben einen Dogo Argentino. Ein sehr netter Kerl. Aber doch anspruchsvoll von der Zeit und der Erziehung. Er mag alle Menschen und alle Hunde. Trotzdem hat er auch mal eine eigene Meinung. Man ist mit dem schon gut ausgelastet. Längee alleine mag er nicht. Braucht seine Menschen. 

Ein Freund hat einen Labradoodle (Königspudel/Labrador). Der ist extrem viel einfacher zu handeln. Allerdings hat der einen ausgeprägten Jagdtrieb. So wird es Dir fast mit jedem Hund gehn. Sind halt Individuen. Jeder hat seine Spezialitäten. Abraten würde ich auf jeden Fall vor einem Hütehund. Da kenne ich einige Besitzer die von ihren Hunden ziemlich gestresst werden. Das ist bei unserem Dogo nicht so. Der braucht 2-3 Stunden Beschäftigung am Tag und viel Kuscheln. Und eine sehr freundliche, sehr konsequente Hand. Dann wird er inhouse zum Riesen Chihuahua und setzt sich gerne mal auf den Schoss und will gestreichelt und massiert werden. 

Draussen spielt er mit anderen Hunden wenn er Lust hat. Macht aber gerne sein eigenes Ding (Fährten suchen und verfolgen). 

 

Viel Erfolg bei der Hundesuche. Tierheim kann ich empfehlen. Da findet man auch schon mal einen erwachsenen, bereits erzogenen Hund. 

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Ich würde auch empfehlen, mal beim Tierschutz zu schauen ! Es gibt doch nichts Gesünderes als einen Mischling ! Und wenn der Hund schon etwas älter ist, weiß man auch was man bekommt 👍

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vor einer Stunde schrieb ElKi1964:

Es gibt doch nichts Gesünderes als einen Mischling !

Äh? Wie kommst Du denn darauf? Mischlinge sind genau so von Krankheiten betroffen, wie Rassehunde, woraus mischt sich denn ein Hund? Aus Rassen ;)

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vor 1 Minute schrieb benno0815:

Äh? Wie kommst Du denn darauf? Mischlinge sind genau so von Krankheiten betroffen, wie Rassehunde, woraus mischt sich denn ein Hund? Aus Rassen ;)

Das sehe ich nicht so.

Das überzüchteten vieler Hunde kann nicht gesund sein !

Aber das muss jeder für sich entscheiden.

Für mich wird es immer nur Tierschutzhunde geben und am liebsten die wild gemixten !!!

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Ich hatte auch immer Tierschutzhunde, die hatten aber auch Krankheiten, wie Rassehunde auch.
Cauda Equina, Spondylosen, Pakreatitis, CNI, HD, SDU...

Ich würde mich auch immer für einen Tierschutzhund entscheiden, aber die Annahme, sie seien gesünder ist leider falsch ;)

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Naja, Hunderassen sind nix gottgegebenes. Und bei manchen Mischlingen, etwa rumänische Straßenhunde, ist irgendwas mit Rassen nicht mehr erkennbar oder war nie vorhanden.

In der Tat sind Mischlinge aus Rassen auch nicht gesünder, wie auch? ;)

 

so weit

Maico

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