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Hundeforum Der Hund
Cony

Ernährung beim älteren Hund umstellen!

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

mein Australian Shepherd ist mittlerweile 13 Jahre alt geworden. Ein Hundeopa mit Altersproblemen: Hüftgelenksprobleme, dann und wann morgens Galle spucken.

Er schlendert gemütlich noch seine 20 Minuten Spaziergang und ist dabei sehr interessiert, seine Umgebung akribisch abzuschnüffeln. Ein Trödelspaziergang halt.

 

Mein Hund hat mit seiner Tagesration ein konstantes Gewicht - liegt bei 20 - 21 kg und ist für seine Größe Optimalgewicht.

 

Bisher habe ich seine Tagesration auf 2 Mahlzeiten aufgeteilt. Seit ich nun umgestellt habe und die Tagesration auf 3 Mahlzeiten aufgeteilt habe, hat sich folgende

positive Veränderung ergeben:

 

Mein Hund schläft morgens länger und muss nicht mehr Galle spucken, da der Magen mit der 23.00 Uhr Mahlzeit bis morgens zu tun hat.

 

Habt Ihr beim älteren Hund die Ernährung wie bisher beibehalten oder habt Ihr auch Erfahrungen mit Nahrungsumstellung bei den Oldies gemacht?

 

Liebe Grüße

 

Cony

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(bearbeitet)

Ich habe meine RR Hündin Selma mit Trocken- und Dosenfutter ernährt bis sie ca. 10 Jahre alt war.

Sie neigte dann immer mehr zu vermehrtem Grasfressen, erbrach das Futter manchmal, verdaute es wohl nicht richtig in diesen Fällen. Gallespucken hatten wir auch.

Auch Verdauungsstörungen mit Fehlgärungen und Durchfall traten vermehrt auf.

Ich fütterte sie damals 3x pro Tag.

Eines Nachts hatte sie (Erkenntnis im nachhinein) eine heftige und sehr schmerzhafte Gallenkolik mit Erbrechen und starkem Durchfall.

 

 Die Untersuchungen ergaben keine plausible und greifbare Diagnose. Bis die Diagnose "Gallensteine" erstellt wurde, tippte man auf Bauchspeicheldrüse.

Also wurde eine Leberdiät angepeilt. Dazu kontaktierte ich die Ernährungsberaterin, die mich auch heute noch bei Enyas Speiseplan berät.

Ich machte mich ein wenig schlau über Trofu und Nassfutter und war nicht wenig erschrocken darüber, was in diesem Futter alles drin sein kann.

Die Ernährungsberaterin machte mich mit der Rohernährung vertraut.

Ich stellte Selma um und fütterte kleinere Futtermengen 5x pro Tag.

Sier erholte sich zusehens und gewann sichtbar an Lebensqualität.

So hatte sie noch gute 1,5 Jahre.

 

Das war jetzt meine individuelle  Erfahrung mit Selma.

Grundsätzlich würde ich jedem HH, dessen Hund schon betagt ist, dazu raten, die Futterintervalle zu verkürzen, d.h. kleinere Futtermengen öfter über den Tag verteilt zu füttern.

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Ich musste auch von 2 auf 3 Mahlzeiten umstellen.

 

Jetzt gibt es morgens und nachmittags Dose/selbstgekocht/frisch und spät abends TroFu.

Dadurch hat sich das Galle spucken und die Kreislaufprobleme erledigt. :)

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Die Hauptmahlzeiten gibt es in der Regel morgens und abends, nachmittags aber immer noch etwas zum Kauen (Trockenfleischstreifen, Kopfhaut, Lachshaut o.ä.)

 

Meine Seniorin (fast 15), mag jetzt bei der Hitze aber nicht zu vorgegebenen Zeiten fressen, so dass ich ihr auch mehrfach am Tag Futter hinstreue und sie animiere, zu fressen. 

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