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Hundeforum Der Hund
JB-6

Hündin frisst seit Wochen sehr wenig bis Garnichts

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Ohrenentzündung? Da kann es auch zu Schluckbeschwerden kommen

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Vielleicht verträgt sie den Propalin Sirup nicht mehr?

Meine Hündin Aenne bekam früher Caniphedrin, irgendwann ging das gar nicht mehr, Unruhe, Hecheln, Angst,

nach Absetzen war alles wieder gut, bis auf das tröpfeln , das kam natürlich dann wieder.

Wir sind da dann umgestiegen auf Propalin, das hat sie dann sehr gut vertragen.

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Guten Morgen,

ich bin der Mann von JB-6 und habe mich hier nur temporär einmal angemeldet.


Vielleicht habe ich es überlesen, daher möchte ich es nochmal erwähnen. Die Blutergebnisse von Patty waren in einem Test, den ich hier gleich mal anhängen werde, stellenweise leicht grenzwertig. Am Tag, als wir sie zu einer Ultraschalluntersuchung des Bauchraums in der TK vorstellten, wurde nochmal ein Blutbild erstellt, dieses war einwandfrei, es gab keine Ausreisser mehr nach oben oder unten. Lediglich ein Eiweiss-Wert war leicht erhöht (0,88), aber erst ab einem Wert von 3,00 meldete das Labor Bedenken an. Diese Ergebnisse liegen mir aber leider nicht vor. 

Bei der Schallung des Bauchraumes wurde eine stark vergrösserte Milz gefunden, aber weder durch die Blutuntersuchung noch durch Schallung / Röntgen irgendwelche Hinweise auf einen Turmor festgestellt.

Zu Ihrer Nahrungsverweigerung kommt auch eine gewisse Verhaltensänderung: sie geht / ging uns mehr aus dem Weg, sie sucht mehr ihre Ruhe bei unserer Katze, sie geht nicht mehr raus und legt sich dort in die Sonne. Ausserdem kam die Nahrungsverweigerung schlagartig, und bezieht sich auf alles, was sie früher gerne gegessen hat. 

Was das Fressen angeht: sie beschnuppert alles, hat dann auch Anzeichen, dass sie sich stark dafür interessiert, frisst aber dann nicht. So kann also Futter in der Küche zubereitet werden, dann steht sie manchmal neugierig schnuppernd daneben, und man freut sich schon, dass sie wohl was fressen wird, aber sie rührt dann trotzdem nichts an.

Abgesehen davon, dass jemand, der wenig Nährstoffe zu sich nimmt, auch etwas schlapper wird, ist sie gut drauf. Sie bettelt darum, mitgenommen zu werden, sie geht immer noch gerne und interessiert ihre Waldrunden, sie kann 2 Stunden auf unserem Hundefreilauf im Wald Mäuse suchen, sie fordert immer noch unsere anderen Hunde zum Spielen auf. Einem schwerkranken Hund würde ich unterstellen, dass er dies nicht mehr macht. 

Die Nahrungsverweigerung ist in sofern auch anstrengend für uns, da wir nur sicher sein können, dass sie Dörrfleisch frisst. Ein typisches Verhalten von Patty ist, dass sie auf einer Waldrunde ab der Hälfte der Strecke anfängt zu betteln. Das macht sie auch heute noch. Und dann frisst sie, was immer noch in meiner "Hundehose" ist - uraltes, hartes Frolic zum Beispiel. Zu Hause angekommen kann das aber anders sein. Ihre Medikamente haben wir ihr damals in Hackfleisch verpackt gegeben, sie war begeistert. Heute rührt sie es nicht mehr an. Und wenn sie mal etwas frisst, dann sind es ein, zwei Bissen, und dann lässt sie es liegen.

Wir haben alles versucht: verschiedenste Fertig- und Rohfutter, wir haben gekocht, wir haben gebraten, wir haben püriert, wir haben im Wald versteckt und sie suchen lassen, wir haben das Futter in Spiele / Übungen mit eingebaut. 

Auch versucht sie vermehrt, Dinge, die sie vorher einfach geschluckt hat, zu schlabbern. Ein Stück Käse bspw. wurde früher inhaliert, da gab es keine Kaubewegung. Heute wird er ins Maul genommen, darauf herumgelutscht, ausgespuckt, gedreht, gewendet, wieder gelutscht...…….. und irgendwann ist er dann weg. Vielleicht! Das würde irgendwelche Probleme im Hals erklären, nur stellt sich mir dann bei allem die Frage: warum geht Dörrfleisch immer!? Am liebsten rappeldrocken, dass es schön knackt und splittert, wenn man drauf beisst.

Gestern haben wir radikal nur so gefüttert, wie wir das immer machen würden: es gibt zwei Mal am Tag einen Napf, wenn sie den nicht will, Pech gehabt. Und es gab kein Dörrfleisch. Siehe da: am Abend hat sie dann einen halben Napf voll mit Rohfutter gefressen, den sie morgens ignorierte. Eigentlich wollte ich das heute auch so machen, aber ihr Magen gluckerte ganz stark und sie bettelte vor der Dörrfleisch-Box, so dass ich mich habe erweichen lassen.

Die Schallung des Halsraumes können wir gerne nochmal ausprobieren, aber dann sind vier Ärzte (inkl. einer rennomierten TK) und zig Hundehalter mit der Weisheit am Ende. Wir haben nun "Reconvales Tonicum für Hunde" bestellt. Sie darf dann für die Dauer der Gabe (6 Tage) sich an Dörrfleisch sattfressen, wenn sie mag, und bekommt über dieses Mittel dann notdürftig alles, was sie braucht. Sollte das ihren Appetit nicht anregen und das Problem dann nicht gelöst sein, dann werde ich sie gehen lassen. 

Lieben Gruss


Joey

Blutergebnisse_Patty_gross.JPG

Blutergebnisse_Patty_gross_1.JPG

Blutergebnisse_Patty_gross_2.JPG

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vor 1 Stunde schrieb Ferun:

Vielleicht verträgt sie den Propalin Sirup nicht mehr?

Meine Hündin Aenne bekam früher Caniphedrin, irgendwann ging das gar nicht mehr, Unruhe, Hecheln, Angst,

nach Absetzen war alles wieder gut, bis auf das tröpfeln , das kam natürlich dann wieder.

Wir sind da dann umgestiegen auf Propalin, das hat sie dann sehr gut vertragen.


Den Sirup bekommt sie schon seit einiger Zeit nicht mehr. Ganz früher haben wir ihr das unters Futter gemischt, was nicht mehr ging, seit sie nichts mehr frass. Dann haben wir es in Hackbällchen gepumpt, die sie damals gerne nahm. Als sie das auch nicht mehr nahm, gab es das in Hühnerherzen. Da sie auch die nicht mehr frisst, bekommt sie das Propalin nicht mehr.

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vor 14 Stunden schrieb Nahttante:

 

ich dachte weniger an eine Entzündung sondern eher an maligne Lymphome

Das ist sicherlich, was wir nochmal untersuchen lassen können. In den Hals geschaut wurde schon mehrfach, nur eben nicht geschallt.

Aber würde dann nicht eher was dafür sprechen, leckeres, weiches, ggf. kühles Futter zu mögen, anstatt es zu verweigern und trockenes Dörrfleisch runterzuwürgen?

Sie hatte bis vor einiger Zeit starken Ausfluss aus der Nase (klar, richtige Tropfen), nach Gabe von AB hat sich das erledigt. Bei mir war der Gedanke, dass sie irgendein Problem mit der Nase hat, und bestimmte Dinge entweder nicht mehr (gut) riecht oder eben als eklig empfindet. Das wiederum würde aber nicht erklären, warum sie in der Küche fast sabbernd daneben steht und es dann verweigert. Oder warum sie bei einem Suchspiel im Wald alle Futterstücke findet, beschnuppert, und sie dann liegen lässt.

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Kann es sein, dass ihr in so ziemlich jedes Futter, von Hackbällchen bis zu den Käsestückchen, schon mal Medikamente gepackt habt?

Im Dörrfleisch und dem steinharten  Frolic  ist das nicht möglich und deshalb frisst sie das problemlos ,weil sie sicher sein kann, dass da nicht wieder so ein ekliger Inhalt drin ist.

Besorgniserregend abgenommen hat sie ja nicht. Draußen geht es ihr gut. Sie ist aufmerksam und lebhaft.

An eurer Stelle würde ich mich auf ein vernünftiges Futter einigen und ihr nur das und nichts anderes für einige Zeit geben. Feste Fütterungszeiten einführen und den Napf nach 10 Minuten wieder wegnehmen, wenn sie es nicht frisst.

 

 

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vor 5 Minuten schrieb Luise:

Kann es sein, dass ihr in so ziemlich jedes Futter, von Hackbällchen bis zu den Käsestückchen, schon mal Medikamente gepackt habt?

Im Dörrfleisch und dem steinharten  Frolic  ist das nicht möglich und deshalb frisst sie das problemlos ,weil sie sicher sein kann, dass da nicht wieder so ein ekliger Inhalt drin ist.

Besorgniserregend abgenommen hat sie ja nicht. Draußen geht es ihr gut. Sie ist aufmerksam und lebhaft.

An eurer Stelle würde ich mich auf ein vernünftiges Futter einigen und ihr nur das und nichts anderes für einige Zeit geben. Feste Fütterungszeiten einführen und den Napf nach 10 Minuten wieder wegnehmen, wenn sie es nicht frisst.

 

 

Ja, das ist bestimmt in vielen Fällen so. Aber: nicht in frischem Frolic, nicht in Frischkäse, nicht in Joghurt, nicht in Pizzarändern (man bietet ihr ja alles an). Und in dem Rohfutter / Fertig-Barf-Futter auch nicht. Ich glaube nicht, dass das der Grund ist.

Ja, sie ist einigermassen gut drauf (auch, wenn sie drinnen mittlerweile viel schläft), aber sie hat nun schon seit ca. 6 Wochen so gut wie keine Nährstoffe mehr zu sich genommen (Dörrfleisch bezeichne ich nicht als ausgewogenes Futter). Die Idee mit dem festen Futter hatten wir ja auch schon, sind aber sehr skeptisch, ob sie das durchhält. Wer zwei Tage lang nichts frisst, dann morgens hier mit grummelndem Bauch rumläuft und dann das Leckerste angeboten bekommt und es verweigert...……… aber man kann das mal versuchen, wenn unsere Tinktur angekommen ist, die bekommt sie zur Not ins Maul gespritzt und dann bekommt sie wenigstens das Nötigste.

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Kann es ein, dass ihr aus lauter Sorge, dass sie nicht frisst, einen kleinen Aufstand um die Fütterung herum gemacht habt oder immer noch macht??

Fordert ihr sie zum fressen auf? Gebt ihr direkt etwas anderes, wenn sie angebotene Futter nicht frisst?

Stellt ihr das Futter kommentarlos hin und nehmt es nach einer Weile wieder weg oder bleibt der Napf stehen?

 

Hunde sind Meister in der Manipulation und wenn sie trotz aller Mäkelei Frolic oder Dörrfleisch nimmt, könnte es sein, dass sie euch "erziehen" möchte. Je mehr Aufstand

der Mensch um die Fütterung macht, desto höher erweckt man in dem Hund die Hoffnung, dass es noch etwas besseres geben könnte als das angebotene Futter.

 

Ist nur so ein Gedanke, denn offensichtlich ist eure Hündin gesund und fordert bei den Spaziergängen sogar Leckerchen ein. Wenn es mein Hund wäre, vorausgesetzt, dass medizinisch alles abgeklärt ist, würde ich den Napf kommentarlos hinstellen und nach ca. 10 Min. wieder entfernen. Mein Hund bekäme nichts anderes, auch keine Leckerchen.

Es erschließt sich mir nicht, dass ein körperlich gesunder Hund jegliches Futter konsequent verweigert. Auch durch ständigen Futterwechsel erhöht man die Erwartungshaltung des Hundes nach etwas "Besserem".

 

Unser 1. Havaneser war so krank, dass wir ihn zwangsernähren mussten, da er auch viele Medikamente bekam. Er musste aber anfangen, selbstständig zu fressen.

Wollte er aber nicht. Er hat mich aber in die Küche verfolgt, wenn ich mit unseren leeren Tellern dorthin ging. Wahrscheinlich hätte er lieber Gulasch als Hundefutter gehabt.

Gab's aber nicht. Nach 5 Tagen hat er wieder gefressen.

 

Vielleicht ist es bei euch ähnlich gelagert.

 

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Zitat

Kann es ein, dass ihr aus lauter Sorge, dass sie nicht frisst, einen kleinen Aufstand um die Fütterung herum gemacht habt oder immer noch macht??

Fordert ihr sie zum fressen auf? Gebt ihr direkt etwas anderes, wenn sie angebotene Futter nicht frisst?

Stellt ihr das Futter kommentarlos hin und nehmt es nach einer Weile wieder weg oder bleibt der Napf stehen?

Ja, so einen kleinen Aufstand machen wir wirklich. Weniger in der Frequenz, wo wir versuchen, Futter zu geben, aber in den Variationen.

Anfangs haben wir sie zum Fressen aufgefordert, mittlerweile nicht mehr. Wenn sie kommt und sich interessiert zeigt, dann bieten wir schon mal was an. Ansonsten sind wir da durchaus "entspannter" geworden.

Ja, wir haben meist direkt was anderes angeboten. Den Napf stehenlassen können wir nicht, da sich sonst die anderen darüber stürzen. Wenn wir die anderen oder Patty aussperren, dann geht gar nichts.

An Manipulation haben wir auch schon gedacht, und wir würden das verstehen, wenn es etwas wäre, was sie nicht (so sehr) mag. Aber wenn sie auf einmal alles, was früher für sie das Schönste war, vollkommen ablehnt und NUR Dörrfleisch frisst, dann denke ich nicht, dass es (hauptsächlich) daran liegt.

 

vor 9 Minuten schrieb denny:

Wenn es mein Hund wäre, vorausgesetzt, dass medizinisch alles abgeklärt ist, würde ich den Napf kommentarlos hinstellen und nach ca. 10 Min. wieder entfernen. Mein Hund bekäme nichts anderes, auch keine Leckerchen.

Es erschließt sich mir nicht, dass ein körperlich gesunder Hund jegliches Futter konsequent verweigert. Auch durch ständigen Futterwechsel erhöht man die Erwartungshaltung des Hundes nach etwas "Besserem".

Der Gedanke kam uns durchaus auch schon, aber mir erschliesst sich nicht, warum ein (vermutlich gesunder) Hund lieber hungert, als das anzunehmen, was er bislang immer gefressen hat. Und Frolic ist ja auch eher die Ausnahme - ich könnte ihr das hier jetzt anbieten, das will sie nicht. Ich werde gleich nochmal mit der TK telefonieren, wie sie die Möglichkeiten auf Lymphome sieht, und ob wir bei ihr wirklich einmal knallhart sein sollen. Denn langsam nimmt das durchaus lebensbedrohliche Züge an. 

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Nein, bitte nicht "knallhart" sein. Und auch nicht entspannt. Ich denke, dass der Hund wirklich ein Problem hat. Manipulieren und dabei hungern inkaufnehmen kommt mir sehr unwahrscheinlich vor. Wenn tatsächlich noch eine Erkrankung gefunden werden sollte, würdet Ihr Euch das "Knallhart" nicht verzeihen, meine ich.

Ein paar Aspekte sind mir noch eingefallen. Hat Patty irgendeinen Zeckenschutz wie Halsband, Spoton oder Bravecto? Benutzt Ihr Feuchtwischtücher für den Boden, auf dem sie liegt, wie Swiffer oder ähnliches?

Sind Euch noch andere "Muskelstörungen" wie der eingeschränkte Schließmuskel aufgefallen? Auch die Blähungen könnten theoretisch auf ungenügende Darmtätigkeit zurückzuführen sein. 

Habe ich das richtig verstanden, dass Patty bisher nicht abgenommen hat?

Wenn es mein Hund wäre, würde ich in eine große Klinik mit allen diagnostischen Möglichkeiten, am besten in eine Uniklinik fahren und den Hund komplett durchuntersuchen. Ich würde nicht mehr warten. 

Alles Gute für Patty und Euch!!

 

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