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Hundeforum Der Hund
KleinEmma

Alte Menschen und Hunde - Rückert-Artikel

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Tierarzt Rückert hat in seinem aktuellen Artikel ein bisschen Dampf abgelassen - zurecht, finde ich. Menschen ab 60 - dürfen die noch Welpen oder Junghunde aufnehmen? Die könnten doch vor dem Hund sterben. Und dann?

Ich finde, Rückert hat das ganz gut beleuchtet.

http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=20454

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Ich bin ehrlich gesagt froh, dass meine Eltern, beide zu der Zeit kurz vor 70, aus dem Tierheim einen (jüngeren) Hund bekommen haben.

Ein Welpe sollte es nicht sein, aber Emily war zu dem Zeitpunkt etwa 2 Jahre alt und hat hoffentlich noch einige Jahre vor sich.

 

Vom Tierheim wurde schon geschaut, ob es einen Plan B (mich) gab. Es gab Proberunden und auch nach der Vermittlung noch lange guten Kontakt.

 

Für meine Eltern war es klar, dass es der letzte Hund sein wird. Natürlich kann man da auch einen Seniorhund zu sich nehmen, aber die Hoffnung nach zahlreichen gemeinsamen Jahren bestand schon.

 

Für Emily ist es natürlich toll, ein rundum Sorglos Paket mit meinen Eltern bekommen zu haben.  Finanziell abgesichert, 24-Stunden Betreuung und täglich Ausflüge. Was will das Hundeherz mehr.

Mit Tito und Foxi war es sofort perfekt, so dass sie im Notfall bei uns landen würde.

 

Die andere Seite sehe ich aber auch. In unser Dorf wurde ein Welpe vermittelt. An einen Rentner, der nur noch an einer Gehhilfe laufen kann. Der Hund hört nicht auf zu wachsen und kommt jetzt kaum noch raus, da er vom Besitzer nicht mehr zu handeln ist.

So sollte Tierschutz auch nicht laufen.

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Meine Oma hatte immer Hunde. Fertig. Daran änderte sie nix in ihrer Einstellung als sie 70 wurde. Nix als sie 80 wurde. Mit 90 hatte sie auch nichts daran geändert. Mit 100 hätte sie nicht daran geändert, aber das hat sie leider um 3 Jahre verpasst.

Ihr Hund ist eben nun mitsamt dem Haus vererbt worden, also in der Obhut meiner Schwester. Die sich auch schon zu Omas Lebzeiten um den Hund mitgekümmert hat. 

 

Find ich gut so.

 

so weit

Maico

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Ich kann mich nur anschließen, vor allem mit 60, das ist doch noch kein Alter...
Alle Leute Ü-60, die ich kenne, haben die allerbesten Bedingungen für einen Hund. Zeit, Geld, Geduld und Spaß, was will man mehr?
Ich finde diese Vermittlungsschienen der meisten Orgas sowieso völlig an der Realität vorbei und vor allem: völlig mit Vorurteilen behaftet :angry:
 

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Ich sehe es auch so wie ihr. Ich kenne so viele Menschen über 60, deren Hunde es einfach super gut haben.

Plan B ist gut, immer, in jedem Alter. 

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Ich finde tatsächlich, dass es bei älteren Leuten kein Welpe mehr sein muss. 

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vor 2 Minuten schrieb Hoellenhunde:

Ich finde tatsächlich, dass es bei älteren Leuten kein Welpe mehr sein muss. 

Aber doch nicht bei 60-jährigen?

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Wann jemand "alt" ist, hängt vom Menschen ab. 

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60 ist ja überhaupt kein Alter wenn man fit ist. Mein Opa hat noch mit 88 den kompletten Garten umgegraben, stundenlang auch bei Hitze.

Man kann mit 40 wesentlich "fertiger" sein als mit 60 oder 70. Es kommt eben immer darauf an.

 

Zudem naht ab 60 die Rente und man hat vermutlich mehr Zeit. Wenn man 60 und fit ist, dürfte selbst ein Welpe nun überhaupt kein Problem sein. Die Frage ist nur, ob es unbedingt ein Welpe sein muss, oder ob es nicht auch der Gebrauchthund aus dem Th oder sonstwo tut.

 

 

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Ich würde mich auch am meisten freuen, wenn sich die Interessenten für einen erwachsenen Hund entscheiden, aber dennoch finde ich, dass auch 60+ sich einen Welpen zulegen können, wenn sie fit sind, wieso nicht ;)

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