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Hundeforum Der Hund
KleinEmma

Alte Menschen und Hunde - Rückert-Artikel

Empfohlene Beiträge

vor 17 Stunden schrieb Zurimor:

 

Ich mach mir da für mich gar keinen Kopf, wenn ich mit 80 noch fit bin und das leisten kann, darf's gerne immer noch ein Schlittenhund sein, warum zum Geier denn nicht?

Und selbst wenn du nicht fit wärst....warum kann ein Alter Mensch keinen Zughund als Assistenzhund haben?  Ich könnte mit zum Beispiel ausfahren im Einsitzer oder einkaufen mit Bollerwagen vorstellen. Wenn das normale Gassigehen nicht mehr klappt...wozu gibt es Gassiservices? 

vor 17 Stunden schrieb Hoellenhunde:

 

Meine Oma war bis 85 topfit und dann kam der Darmkrebs. 

Bei uns auf der Arbeit ist vor kurzen der technische Leiter tot umgekippt....Anfang 50. Eine Bekannte von mir hat mit Anfang 40 einen Gehirnschlag bekommen. Bis dahin sehr aktiv, seitdem ein Schwerstpflegefall. Mein Lieblingslehrer ist mit 37 an Hirntumor gestorben. Wie viele Leichen ich im Einsatz unter 60 gesehen habe? Reden wir nicht drüber. 

vor 6 Stunden schrieb Wilde Meute:

Ich wage mal zu behaupten, dass die Gefahr, dass sich bei "jungen" Leuten die Lebensumstände derart ändern, dass der Hund weg muss größer ist,

als die Gefahr, die "alten" Leute könnten vor dem Hund sterben/ krank werden.

Definitiv.....da hast du ja neben Unfall/Erkrankung noch solche Sachen wie Arbeitslosigkeit/ Umzug (ohne Tiere), Trennung.....

 

 

Ich persönlich würde so etwas eher von Hundeerfahrung mit der jeweiligen Rasse abhängig machen. Einer 70 jährigen die ihr Leben lang Yorkis hatte würde ich jetzt nicht gerade zum Kangal raten. Wenn die 75 jährige aber einen Bauernhof hat und morgens noch den Stier zur Weide bringt....warum nicht? 

 

Ich finde die meisten Auflagen im TS ja ziemlich idiotisch. Wenn ein älterer Mensch genug Geld hat um Futter, TA und notfalls noch einen Gassiservice zu bezahlen....mein Gott was spricht dagegen? 

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Von der Arbeit kann ich leider ähnliches Berichten. Ich kam aus dem Urlaub und unsere Chefin war tot. Erst vor ein paar Wochen passiert. Die war auch Anfang/Mitte 50. Man weiß nie, wann es einen trifft. Man kann einfach nur die Zeit, die man hat, so gut wie möglich nutzen.

Mein Omi-Hund steht auch schon seit vielen Jahren fest: https://en.wikipedia.org/wiki/Alaskan_Klee_Kai (Oder wahlweise ein Malamute zur Entspannung... ^^ )

Es wird dann vielleicht ja auch zum ersten Mal seit vielen Jahren ein Welpe. Der Markt für "gebrauchte" Klee Kais ist quasi nicht vorhanden und wann hat man mehr Zeit für einen Welpen als in Rente? :)

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vor 47 Minuten schrieb Luise:

Und meiner (völlig subjektiven) Erfahrung nach geben 20- bis 30-jährige gerne Hunde wegen "Allergie" ab.

 

Und ich hatte wiederholt die Abgabe miterlebt, weil der Stress zusammen mit kleinen Kindern zu große wurde - also bei Leuten zwischen 30 und 40

 

vor 47 Minuten schrieb Luise:

Man müsste  eine Studie  über die Gründe, aus denen ein Hund sein Zuhause verliert in Auftrag geben um halbwegs sachlich darüber  diskutieren zu können.

 

ja, eine aussagekräftige Studie wäre wirklich interessant! :) 

 

Jede Lebensphase hat wohl ihre "typischen" Abgabegründe ...

 

 

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vor 32 Minuten schrieb Eifelkater:

Und selbst wenn du nicht fit wärst....warum kann ein Alter Mensch keinen Zughund als Assistenzhund haben?  Ich könnte mit zum Beispiel ausfahren im Einsitzer oder einkaufen mit Bollerwagen vorstellen. Wenn das normale Gassigehen nicht mehr klappt...wozu gibt es Gassiservices? 

 

Kommt ganz darauf an, wie gut diese Leute ihren Hund erziehen/ausbilden können!

Ich kannte mal jemand, da hat der Hund dann öfter mal den Besitzer im Rollstuhl gezogen, weil dieser keine so langen Strecken laufen konnte ...

 

Ist aber sicher nicht der Normalfall ... ;) 

 

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vor 1 Stunde schrieb Hoellenhunde:

 

Meiner Erfahrung nach geben 40-60-jährige "Hundeerfahrene" gerne pubertierende Junghubde ab. Und jetzt? 

 

Das betrifft dann aber nicht den Personenkreis in dem es um den Artikel ging ;)

Da ging es um "alte" Menschen ab Anfang 60.

 

Oder ist man ab 40 jetzt auch schon zu alt für einen jungen Hund? :lol:

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vor 6 Minuten schrieb Wilde Meute:

 

Das betrifft dann aber nicht den Personenkreis in dem es um den Artikel ging ;)

Da ging es um "alte" Menschen ab Anfang 60.

 

Oder ist man ab 40 jetzt auch schon zu alt für einen jungen Hund? :lol:

 

Der Artikel ist subjektiv und selbstgefällig.

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vor 9 Minuten schrieb Hoellenhunde:

 

Der Artikel ist subjektiv und selbstgefällig.

 

Wieso das denn?

Finde ich gar nicht. Es wird dem Verfasser doch wohl erlaubt sein, seine Gedanken zu diesem Thema zu artikulieren.

Schliesslich ist er ein potentiell Betroffener.

Und letztlich ist alles, was nicht als reiner Sachbeitrag beabsichtigt ist, subjektiv. Ist doch normal.

Und "Selbstgefällig" .... hüstel....:whistle

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An 60 Jährige keinen Welpen mehr zu vermitteln finde ich nun arg übertrieben. So ein 63 Jähriger Neurentner wird sich sicherlich besser um einen Hund kümmern können als der 30 Jährige der 40 Stunden pro Woche auf Arbeit ist und nebenbei noch 3 Kinder groß ziehen muss.

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vor 26 Minuten schrieb Hoellenhunde:

 

Der Artikel ist subjektiv und selbstgefällig.

 

Da sage ich jetzt mal ganz selbstgefällig und subjektiv: na und 

 

Ich kenne in Deutschland einige Labradorzüchter im VDH, die an junge Menschen/Paare keine Hunde mehr abgeben, da meist die erste oder zumindest eine wichtige Frage ist: Nehmen Sie den Hund wieder zurück, wenn es Probleme gibt? 

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vor 23 Minuten schrieb Hoellenhunde:

Der Artikel ist subjektiv und selbstgefällig.

 

klar ist er subjektiv ... er schreibt ja aus Sicht eines (fast) Betroffenen! ;) 

 

 

Kennst Du Statistiken die objektiv belegen, dass man ab 60 keinen Welpen mehr kaufen sollte?

Deine Meinung dazu ist schließlich genauso subjektiv ...

 

 

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