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Hundeforum Der Hund
KleinEmma

Alte Menschen und Hunde - Rückert-Artikel

Empfohlene Beiträge

vor 9 Minuten schrieb Zweiundzwanzig:

An 60 Jährige keinen Welpen mehr zu vermitteln finde ich nun arg übertrieben. So ein 63 Jähriger Neurentner wird sich sicherlich besser um einen Hund kümmern können als der 30 Jährige der 40 Stunden pro Woche auf Arbeit ist und nebenbei noch 3 Kinder groß ziehen muss.

 

Pauschalisieren ablehnen, während man selbst pauschalisiert. 

 

 

@Schnüffelmaus

Du drängst mir gerade eine Meinung auf, die ich gar nicht vertrete.

 

Ich finde zwar, das alte Leute keinen Welpen nehmen sollten, aber aus ganz anderen Gründen. Und ich ziehe da auch keine Altersgrenze. 

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vor 2 Minuten schrieb Hoellenhunde:

Ich finde zwar, das alte Leute keinen Welpen nehmen sollten, aber aus ganz anderen Gründen. Und ich ziehe da auch keine Altersgrenze. 

 

 

Wie alt sind denn bei dir "alte Leute"? Wenn du keine Altersgrenze ziehst (finde ich irgendwie unlogisch, denn du hast eine Vorstellung davon im Kopf)... wo fängst du denn an?

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vor 8 Minuten schrieb Hoellenhunde:

 

Pauschalisieren ablehnen, während man selbst pauschalisiert. 

 

 

@Schnüffelmaus

Du drängst mir gerade eine Meinung auf, die ich gar nicht vertrete.

 

Ich finde zwar, das alte Leute keinen Welpen nehmen sollten, aber aus ganz anderen Gründen. Und ich ziehe da auch keine Altersgrenze. 

Das klingt widersprüchlich, ist es aber vermutlich nicht. Erklär doch bitte mal.

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vor 8 Minuten schrieb sibylle49:

 

Wie alt sind denn bei dir "alte Leute"? Wenn du keine Altersgrenze ziehst (finde ich irgendwie unlogisch, denn du hast eine Vorstellung davon im Kopf)... wo fängst du denn an?

 

Das hängt vom Menschen ab. Ein 50-jähriger Rudelführertyp mit Beinsteifheit wird seine Meinung schwer ändern und ist für mich absolut hundeungeeignet. Ganz extrem dann mit Welpen.

 

Ein 80-jähriger Rentner ohne Familie... da wirds mit dem Welpen durchaus schwierig. 

 

Dass hier x Gründe gesucht werden, warum die 60+ Leute per se die besseren Halter sind, ist angesichts der Selbstgefälligkeit des Artikel ironisch amüsant.

 

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vor 10 Minuten schrieb Hoellenhunde:

 

@Schnüffelmaus

Du drängst mir gerade eine Meinung auf, die ich gar nicht vertrete.

 

Ich finde zwar, das alte Leute keinen Welpen nehmen sollten, aber aus ganz anderen Gründen. Und ich ziehe da auch keine Altersgrenze. 

 

Dann habe ich Deinen Kommentar auf der ersten Seite tatsächlich falsch verstanden ... sorry. :)

 

Aus welchen Gründen denkst Du dass ältere Leute keinen Welpen mehr nehmen sollten?

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vor 7 Minuten schrieb sibylle49:

 

Ich kenne in Deutschland einige Labradorzüchter im VDH, die an junge Menschen/Paare keine Hunde mehr abgeben, da meist die erste oder zumindest eine wichtige Frage ist: Nehmen Sie den Hund wieder zurück, wenn es Probleme gibt? 

 

Würde ein Züchter oder eine Tierschutzorga dies verneinen würde ich diese nicht für seriös halten. Kann mir sehr gut vorstellen, dass diese Frage auch gestellt wird um die Seriosität zu prüfen. Ich will nicht verneinen, dass die meisten Hunde wegen Verhaltensproblemen oder einem veränderten Lebenswandel im Tierheim abgegeben werden, das habe ich selbst so erlebt, aber das hat dann nichts mit dem Alter und seltenst (!) was mit unlösbaren Problemen, sondern mit Prioritätensetzung zu tun. Und die ist ja altersunabhängig. 

 

Machen wir uns nichts vor, egal wie engagiert man ist, egal wie gut man vorsorgt, egal wie viele Pläne man hat: Es kann immer alles schief gehen, sei es durch Tod oder eine große Notlage oder sowas wie "meine Hunde kommen untereinander gar nicht mehr klar". Hatte eine Freundin von mir, mega engagierte Hundehalterin, TA-Helferin, Hundephysio. Der Hund, den sie als Welpe zu ihrem vorhandenen Hund dazu geholt hat, hat irgendwann versucht ihren älteren Hund zu töten. Ernste Beschädigungsabsichten, ernste Verletzungen. Sie hatte nach dem ersten Vorfall mehrere Hundetrainer da, hat lange hart dran gearbeitet, aber es war auf Dauer absolut nicht zu verantworten. 

 

Die Züchterin war mega sauer, null einsichtig, sie solle doch ihren Ersthund abgeben, Hauptsache nicht den von ihr gezüchteten Hund😳 "Schön", wenn von der Züchterin so wenig Hilfe kommt. Für den Hund wurde inzwischen übrigens ein passendes Zuhause als "Einzelprinz" gefunden, alle Beteiligten sind glücklich, außer die Züchterin. Verstehe ich nicht, denn dem Hund gehts super, den Ex-Haltern gehts super und der Ersthund lebt jetzt glücklich mit einem anderen Zweithund zusammen, der ihn nicht umbringen will. Von einem guten Züchter würde ich in so einem Fall Unterstützung erwarten...

 

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Hui, wurde wieder mal ein Thema OT gekapert?

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vor 1 Minute schrieb Hoellenhunde:

Das hängt vom Menschen ab. Ein 50-jähriger Rudelführertyp mit Beinsteifheit wird seine Meinung schwer ändern und ist für mich absolut hundeungeeignet. Ganz extrem dann mit Welpen.

 

 

Aber das hat doch nichts mit Alter zu tun, sondern mit Charakter, Einstellung zum Hund,....

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vor 1 Minute schrieb Nebelfrei:

Hui, wurde wieder mal ein Thema OT gekapert?

 

Lecker, Kapernsoße!

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vor 1 Minute schrieb sibylle49:

 

Aber das hat doch nichts mit Alter zu tun, sondern mit Charakter, Einstellung zum Hund,....

 

Doch, der Mann ist zu "alt"; auch geistig.

 

Und der 80-jährige Renter wird nun einmal statistisch gesehen nicht 95-100. 

 

Ich würde per se niemanden ausschließen. Altersgründe können aber auch vorgeschobene Gründe sein. Wie der fehlende Garten.

 

Und nun mag ich nicht mehr. 

 

 

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