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Hundeforum Der Hund
KleinEmma

Alte Menschen und Hunde - Rückert-Artikel

Empfohlene Beiträge

vor 3 Minuten schrieb Maddy:

Würde ein Züchter oder eine Tierschutzorga dies verneinen würde ich diese nicht für seriös halten.

 

Das sind schon sehr seriöse Züchter und sie verneinen dies ja auch nicht von vornherein. Sie haben eben Erfahrungen gemacht und teilweise sehr gestörte Hunde wieder zurückgenommen. Ich kann dich beruhigen, sie nehmen jeden Hund aus ihrer Zucht zurück, nur schauen sie jetzt etwas gründlicher die neue Familie an.

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vor 2 Minuten schrieb Hoellenhunde:

Und nun mag ich nicht mehr.  

 

Dann lass es doch einfach mal, Deine ständigen: das war jetzt das letzte Mal, ich bin hier raus, etc. pp. kannst Du das nicht mal weglassen?
Du wirst doch sowieso wieder was dazu schreiben, dann lass doch mal diese Floskeln weg...
 

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Lasst doch einfach alle mal die Kommentare über andere User und widmet euch dem Thema. 

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mir gehen diese Beiträge auf den Geist, die nichts anderes enthalten außer “jetzt geht's bergab“. So von wegen Pygmalioneffekt. Stattdessen könnte man ja was on topic schreiben, das dem entgegenwirkt, wenn man sich ums Thema sorgt. 

 

 

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vor 58 Minuten schrieb Hoellenhunde:

Ein 50-jähriger Rudelführertyp mit Beinsteifheit

 

Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.... Wenn hier mal keine Vorurteile gepflegt werden.... sogar mit Kapernsoße garniert...

Lecker!

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vor 3 Stunden schrieb Hoellenhunde:

 

Meiner Erfahrung nach geben 40-60-jährige "Hundeerfahrene" gerne pubertierende Junghubde ab. Und jetzt? 

 

Vor allem hast du mit der Aussage meine nur nochmal untermauert, bzw. einen weiteren Grund hinzugefügt.

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vor 18 Minuten schrieb Freefalling:

 

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mir gehen diese Beiträge auf den Geist, die nichts anderes enthalten außer “jetzt geht's bergab“. So von wegen Pygmalioneffekt. Stattdessen könnte man ja was on topic schreiben, das dem entgegenwirkt, wenn man sich ums Thema sorgt. 

 

 

 

"jetzt geht's bergab" habe ich nirgends entdeckt . Sorry, liegt vlt an mir. :think:

Hier kamen jede Menge Beiträge on topic, teilweise sehr persönliche .

Es macht aber wenig Laune, ernsthaft auf das Thema zu antworten, wenn man belehrt wird, dass man sich mit seinen Gedanken und Argumenten ja nur auf einen

"selbstgefälligen" Artikel bezogen hat.

Dass  solche rein subjektiven Interpretationen, die sich über alles erheben wollen, Widerspruch erzeugt, braucht nicht zu verwundern.

 

 

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“jetzt gehts bergab“ war kein Direktzitat. Ich meinte damit die Art der Beiträge.

 

Jetzt bitte wieder on topic.

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vor 4 Stunden schrieb AnjaBla:

So als Vorbereitung für sich selbst vielleicht? Wenn man "alles" um sich herum sterben sieht, kann man sich leichter auf den eigenen, unentrinnbar nahen Tod vorbereiten?

Nein, das ist jetzt nicht wirklich ernst gemeint.

 

Für solche Vorbereitungen reichen auch ein paar Zimmerpflanzen im Hochsommer, ist billiger und stressfreier als ein Hund. Ein Mitbewohner in meiner Studenten-WG hatte mal einen Zettel an einen Zahnstocher geklebt und in die Erde gesteckt "We need water!" :)

 

So absurd und lächerlich finde ich diesen Satz auch gar nicht. Holen wir uns nicht alle einen Hund, weil der unsere Bedürfnisse erfüllt? Im Film "Sieben Leben" ist eine junge Frau, die dringend ein Spenderherz braucht. Sie holt sich eine junge Dogge und sagt "Weil die auch Herzprobleme haben und früh daran sterben werden." Kam da sehr verständlich rüber, dass so ein Schicksal verbindet, fand ich als Zuschauer.

 

Ein anderer Aspekt ist, dass man sein Vermögen nicht mit ins Grab nehmen kann. Wenn man weiß (so gut kennt man sich in höherem Alter ja hoffentlich), die eigene Fitness reicht nicht mehr für den Aufwand und die Kapriolen mit einem Border-Collie-Welpen, aber es reicht für die Anstrengungen, die auch ein alter Hund erfordert, dann ist das Geld meiner Meinung nach in alten Hunden, die eh keiner will, "gut angelegt". Alte Hunde haben auch viele Vorteile und auch wenn der Weg nicht mehr lang ist, sind sie eben auch "Hund" und als solche sehr, sehr liebenswert. :)

 

Und ja: mit 20 wusste ich vieles noch nicht, was ich schaffen und bewältigen kann, einfach weil ich da noch zu wenig erlebt hatte. Mit 60 steigt die Wahrscheinlichkeit für eine gewisse Lebenserfahrung allein durch die Anzahl der Jahre. Das ist nicht notwendigerweise so, klar. Heisst auch nicht, dass man im Alter abstumpft und einem eh alles egal ist, weil man selber bald in die Kiste muss. Mich schmerzen Abschiede mit 50 immer noch extrem, aber ich merke nach dem x-ten Mal, dass ich es überstehen kann. Ich finde, das ist eine gute Grundlage, bewusst einen alten Hund zu übernehmen. Mit 30 hätte ich das nicht so genau einschätzen können.

 

Auch für jüngere Hunde gilt, dass die mal sterben. Jede Lebensphase hat ihre "Härten" und Freuden. Die simple Passung "Alter Hund (wertlos) - Alter Mensch (wertlos)" finde ich auch diskriminierend, aber wenn ich einen alten, kranken Hund zu vermitteln hätte, würde ich aus oben genannten Gründen spontan eher auf die älteren Bewerber schauen. Die Wahrscheinlichkeit zu sterben steigt im Alter, aber genauso auch, dass Geld, Sicherheit, Lebenserfahrung und eine erprobte Selbsteinschätzung vorhanden sind. Ist ja nicht nur schlecht alt zu sein.

 

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