Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Gast

Unsicherheit beim Thema Barfen

Empfohlene Beiträge

Bekommt er nur einmal in der Woche Innereien und Knochen? 

Was ist im Mineralpulver denn drin? Und wofür soll das eigentlich sein? 

Wieso bekommst du nur alle vier Wochen einen neuen Plan? Zumindest bis zum 6,Monat muss der Plan wöchentlich angepasst werden, danach 14 tätig. Bei kleinen und mittleren Rassen kann man dann ab einem Jahr auf monatlich umsteigen. Wobei dann ja nichts mehr großartig neu berechnet werden muss, sondern nur noch bei Bedarf nachjustiert. 

Barfen für Welpen ist kein Hexenwerk. Aber ich würde mich da niemals auf irgend einen Plan, den ich nicht zumindest selbst gegen gecheckt habe ( Bedarfswerte, Inhaltsstoffe) verlassen. 

Ich barfe Jaro auch, erstelle den Plan aber komplett selber. Gegenchecken lasse ich ihn in drei verschiedenen Foren. Da rutsch nämlich schnell was durch, was dann jemand anderem auffällt. 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 13 Stunden schrieb Ann:

Wieso schreibst Du immer, dass im Trockenfutter nichts berechnet  ist?

 Ich schreibe das, weil ja immer gesagt wird das bei einem Welpen jede 2. Woche bei Barf oder so der Plan mit Ca:Ph-Verhältnis neu erreichnet werden muss und angepasst wird. Bei Trockenfutter gebe ich durchweg das gleiche. Deswegen wollt ich mal Wissen, warum Ärzte so gegen das Barfen sind.

 

 

vor 11 Stunden schrieb Eifelkater:

Bekommt er nur einmal in der Woche Innereien und Knochen? 

Was ist im Mineralpulver denn drin? Und wofür soll das eigentlich sein? 

Wieso bekommst du nur alle vier Wochen einen neuen Plan?

 

Also Hühnerhals bekommt sie jeden 2. Tag einen. Inneren sind halt in den "Ganz gewolften oder mixen" mit drinnen... für mich erscheint es aber zu wenig zu sein. Das sind mal 5-10% Lunge oder Herz.

 

Das Micromineralpulver:

Zusammensetzung: Algenkalk, Bierhefe, Malzkeime, Seealgenmehl, Traubenkerne extrahiert

Analytische Bestandteile und Gehalte: Calcium 17%, Magnesium 1,25%, Kalium 0,65%,Phosphor <0,25%, Natrium 0,65%, salzsäureunlösliche Asche 6%

 

Ich hatte dann sie dann  mal gefragt, ob ich nicht mehr Hühnerhälse statt das Pulver geben kann, aber da meinte sie nein.

Gestern hatte ich sie auch nach mehr Inneren gefragt bzw auch einzeln Verpackt, da sagte sie nur das hätten sie nicht im Shop und ist bei den Mixen ausreichend mit dabei.

Aber Gestern war ich sowieso total enttäuscht von ihr, obwohl ich bisher eigentlich echt begeistert war.

 

Sie schickte mir ja regelmäßig den neuen Plan zu, sie hatte aber meinen Hund nun schon 2 Monate nicht gesehen... wenn wir Fleisch geholt haben, haben wir das meist ohne den Hund gemacht, weil sie seit neusten so Panik vor dem Fahren hat und sich erbricht.

Naja sie bestand jetzt drauf das wir sie mal mitbringen... Gestern hatten wir sie mit.... sie hat gar nicht reagiert, irgendwann hab ich mal gesagt, dass sie Coco doch mal sehen wollte und meinte nur auf einen Blick "ich sehe keine Rippen, alles gut"....

Naja... das hätte ich ihr auch sagen können.

 

Wie erstellst du den Plan komplett selber? Habe ja schon einige Seiten gelesen, bzw einige Tabellen gesehen, kann man sich an diese halten? Also quasi 30% Gemüse 70%Fleisch.... von dem Fleisch täglich 1/3 inneren Rest Muskelfleisch und immer schon durchwechseln?

Knochen sind halt nie wirklich genau dabei.

 

Also Gegenchecken lasse ich jetzt aufjedenfall einmal. Habe jetzt 3-4 Institute bzw Ernärhungsberater angeschrieben. Mal schauen, wer mir helfen kann.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was mir bei dem Pulver auffällt, ist die fehlende Angabe zum Jodgehalt. Bei mehreren Meßlöffeln kann Jod da sehr schnell überdosiert sein. Das Calcium und Phosphorverhältnis stimmt vorne und hinten nicht. Zumindest müßte man die Menge jeweils auf dem Phoshorgehaltes des Fleisches abstimmen. Mit 10 kg hat dein Hund einen Calciumbedarf von etwa 1,5 g Calcium am Tag ( wenn man von 150mg Calcium pro Kilo ausgeht, da schwanken die Richtwerte allerdings ziemlich).  Praktischer weise haben 100g Hühnerhälse etwa 1500mg Calcium .

 

100g Pulver enthalten 17 g Calcium. Das heißt du müsstest jeden Tag schon mal etwa 10g Pulver verfüttern um den Calciumbedarf zu decken. Kommt das in etwa hin? 

 

Wenn du dir einen eigenen Plan erstellen willst, solltest du dich erstmal durch die Bedarfswerte durchlesen. Wenn die Bedarfswerte weit auseinanderliegen, sollte man zum einen erfahrene Barfer fragen und dann selber denken. Denn auch erfahren Barfer machen unterschiedliche Erfahrungen. Bei Katzen gibt es mittlerweile zum Beispiel den Konsens das die Jodwerte die in der Fachliteratur angegeben sind, viel zu hoch angelegt wurden.  Beim Calciumbedarf von Hunden und beim Vitamin A-Bedarf gibt es auch Diskussionspotential. 

 

Wenn dein Hund mit 70/30 gut klar kommt spricht nichts dagegen.

grob kann man sich an die Aufteilung vom Fleisch:

50% Muskelfleisch ( Fett bei etwa 15% notfalls Fett zugeben)/ Fisch (auf Thiaminase und Vitamin D Gehalt achten) 

20% Pansen/Blättermagen

15% Rohfleischknochen ( aber da auch auf den Calciumgehalt achten)

15% Innereien 

halten.

Dazu dann noch Wildlachsöl und ein Jodpräperat. Wenn man da nicht mit Jodtabletten arbeiten will ( was ich von der Berechnung  und Dosierung einfacher finde), sollte man sich genauestens an die berechneten Dosierungen halten.  

Was man dann letztendlich an Innereien füttert und in welchem Verhältnis, muss man in erster Linie mit sich selber und dann mit der Verdauung des Hundes ausdiskutieren. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Unsicherheit in gewissen Situationen / Büro

      Hallo Zusammen,

      nachdem ich nun eine Weile mitlese, musste ich mir doch einmal selbst einen Account machen und um euren Rat fragen.
      Ich hoffe es wird ist nich zu lange, möchte jedoch das ganze recht genau beschreiben.

      Mein Rüde Coop, etwas über ein Jahr alt und ein Labrador, ist in gewissen Situationen unsicher und versucht dann mit Bellen und leiserem Knurren irgendwie aus der Situation zu kommen. Auf der Straße/Wiese etc. interessieren ihn Menschen recht wenig und zeigt das Verhalten auch überhaupt nicht. Wenn wir uns mit fremden Leuten unterhalten, ignoriert er diese erstmal aber danach geht er dann doch meistens hin und hat gerne Aufmerksamkeit und kurze Streicheleinheiten aber dann reicht es ihm auch. Bei bekannten Leuten ist er sofort dabei holt sich seine Streichler ab und geht dann wieder die Umgebung erkunden oder sitzt neben uns. Ansonsten geht er sehr selbstbewusst durch den Alltag. Laute Geräusche, Ungewohntes und fremde Hunde alles kein Problem und keine Unsicherheiten, haben da recht viel Arbeit in der Welpenzeit reingesteckt und er war auch von Natur aus recht unbeeindruckt von vielem.

      Nun zu dem eigentlichen Problem. Ich habe das Glück ihn mit ins Büro nehmen zu können. Mit den Kollegen und Kolleginnen mit denen ich in einem Büro sitze ist alles klein Problem, er ist freudig, hat Vertrauen etc. macht etwas seinem Alter entsprechend Unsinn im Büro und geht gerne auf Entdeckungstour aber das ist auch in guten Grenzen :D. Nur sobald er Kollegen die aus den anderen Büros zu uns kommen oder man sich in dem Aufenthaltsraum trifft ist ehr sehr unsicher und weiß nicht recht wie er reagieren soll. Meine Beobachtung bisher ist, dass er so neugierig ist und erst einmal hinmöchte und gerne mit den Kollegen interagieren würde, doch sobald er die Aufmerksamkeit bekommt ist er irgendwie zu unsicher mit der Situation und steht dann im Konflikt zwischen begrüßen, freuen und Überforderung, was derjenige denn jetzt von ihm wollen könnte. Dies kommentiert er dann mit Bellen und leiserem knurren/brummen und kommt irgendwie nicht aus der Situation von alleine raus. Meist passiert dies wenn die Kollegen an unserer Tür klopfen oder einfach öffnen und ins Büro kommen, eher weniger aber auch, wenn wir uns im Aufenthaltsraum treffen.
      Auf dem Gang oder draußen findet er es  manchmal sogar viel angenehmer die Begegnungen und freut sich dann. Ich hab das Gefühl dort weiß er eher wie er das ganze handhaben kann. Auch gegen Abends jetzt wo es dunkel wird findet er es auch manchmal gruselig, wenn jemand an der Bürotür vorbeiläuft (sind durchsichtig) und meldet dann, dass wird aber immer besser. Wenn wir in andere Büros gehen und er nicht wieder total im Fokus steht ist ihm alles egal, er schaut rum und kümmert sich nicht um die Kollegen.

      Nun frage ich mich,wie wir das ganze trainieren/verbessern können. Ich würde mir wünschen, dass er das Bewerten weniger als seine Aufgabe sieht und lernt wie ich ihn in den Situationen unterstützen kann. In letzter Zeit trainieren wir insgesamt recht viel um die Bindung noch weiter zu stärken und um das ganze als Junghund weiter zu festigen.

      Meine Idee war es die Kollegen etwas einzuspannen, mal jeden Tag etwas beim Training zu helfen, damit wir gezielt an dem Arbeiten können, was diese auch gerne machen würden.
      Nun stell ich mir Fragen wie, soll einfach jeder der Eintritt draußen ein Leckerli mit reinbringen und ihm zuschmeissen, oder ihn lieber komplett ignorieren und er darf nicht hin (und muss auf seinen Platz) oder ignorieren, er darf aber hin?
      Was mir dabei auch aufgefallen ist, dass beim Ignorieren die Unsicherheit manchmal recht schnell weicht und wenn derjenige sich dann setzt, all seine Neugier in Frust umschlägt und er dann durch eine andere Art Bellens Aufmerksamkeit fordert (aber das haben wir ihm Griff bzw. weiß er mittlerweile, dass er damit nicht weit kommt :D )   Eventuell habt ihr ein paar Tipps, wie ich hier noch weiter daran arbeiten kann oder eventuell ähnliche Erfahrung gehabt die ihr mit mir teilen könnt.
       

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Trockenfutter/Barfen

      Hallo! Ich habe ein halbes Jahr lang mit Frischfutter gearbeitet. Das rechtzeitige Auftauen bzw danach kühlen nervt mit der Zeit. Jetzt fütter ich einen Tag in der Woche frisch und den Rest der Woche trocken. Spricht was dagegen bzw gibt es bessere Alternativen?

      in Hundefutter

    • 'Barfen'....ein gefährlicher Trend für Gesundheit ?

      Gefunden und hier mal eingestellt:    https://www.focus.de/wissen/natur/hunde/heim-fuer-aggressive-tiere-vanessa-gibt-gefaehrlichen-hunden-zweite-chance-einschlaefern-ist-keine-loesung_id_8781585.html   Falls nötig, zum Video scrollen. Deshalb würde ich schon nicht barfen, (wobei der 'Vanessa-Beitrag' der Oberhammer und schon Dummheit ist. Alles nur eine Frage von Zeit, 2 kleine Kinder sind auch noch da.)   Unglaublich oder normal ?

      in Gesundheit

    • BARFEN - Mach ich's mir zu einfach?

      Hallo ihr Lieben,   erstmal möchte ich sagen, dass ich mir eben gerade das Buch von Swanie bestellt habe und seit einigen Wochen am Recherchieren bin, was das Barfen betrifft. Aber da es sooooo viele Meinungen/Erkenntnisse gibt, bin ich noch sehr unsicher. Wir barfen nun seit ca. 3 Wochen und wenn ich sehe, was hier einige für komplizierte Speisepläne mit allen möglichen Extras auftischen, fühle ich mich etwas eingeschüchtert.   Deshalb frage ich nun einfach mal in die Runde, ob mein "Anfängerplan" ohne Schnickschnack schädlich für unsere Hündin sein könnte, weil ich irgendwas Lebensnotwendiges vergessen habe   Elli wiegt ca. 10 kg bei einer Schulterhöhe von etwa 44cm und ist ja nun ein schlanker Podenco-Mix, der Zuhause GARKEINE Bewegung hat (sie traut sich noch nicht von ihrem Kissen runter und schläääääääft nur und unterwegs neben mir hertrabt, gelegentlich mal über die Deiche flitzt, viel rumschnüffelt, aber immer an der Schleppleine ist, da sie ein Angsthund ist. Wir gehen am Tag zwischen 3-4 Stunden spazieren und ich bringe viel Abwechslung rein.   Sie bekommt nun 2.5% vom Körpergewicht (ich beobachte, ob sie abnimmt und werde sonst weiter erhöhen, bis es passt) Ihr Futter kommt vom Schlachter, der einen extra Hundeshop hat. Dort hole ich Mixfleisch, bestehend aus Lamm und Rind, 2/3 Pansen u. Blättermagen, 1/3 Muskelfleisch, geringer Anteil von Herz, Leber, Niere, Milz  und Lunge. Und zwischendurch bekommt sie Stichfleisch (2x pro Woche). Als Kalziumquelle habe ich Eierschalenpulver und Fleischknochenmehl (Calcium: 14,9 %,
      Phosphor: 6,8 %) im Wechsel - aber auch mal Knochen!!!! Als Gemüse gibt es von Lunderland den Gemüsemix und hier und da mal Apfel reingerieben oder was gerade so da ist.   200g Tierischer Anteil am Tag  50g Gemüsekram    1 TL Lachsöl    bissl Kräuter dazu dann eben Knochenmehl oder Eierschalenpulver   + als "Naschkram" jeden Tag eine getrocknete Sache (am liebsten Rindernasenknorpel)   Meint ihr, das ist okay so? Ich werde mich natürlich weiter informieren und auch hier und da mal Abwechslung reinbringen, sobald ich mich bezüglich Fleischdorten usw. besser belesen habe. Aber erstmal bin ich gerade recht happy mit dem "Fleischmix" vom Schlachter. Ich hoffe nur, unser Hund ist es auch   Liebe Grüße!   Eryniell

      in BARF - Rohfütterung

    • Hunde barfen - Gras fressen, erbrechen, usw.

      Hallo, hier kommt nun mein 2. Problem für dieses Forum.   Wir barfen unsren Buddy, seit er ein Welpe ist. Jetzt also seit über 3 Jahren. Haben damals von der Dame aus dem Barf - Shop hier vor Ort einen Futterplan erstellt bekommen. Alles schön und gut. Er hatte es gut vertragen. Wir mussten aus finanziellen Gründen mit ca. 1 jahr kurzfristig Trockenfutter füttern. Für 2 Monate. Danach bekam er wieder weiterhin sein Barf bis heute eben.   Problem bei ihm - damals häufiges Gras fressen, das hat er irgendwann von sich aus sein gelassen. Aber bekommt er Innereien, hat er am nächsten Tag dünnen Kot bis hin zu Durchfall. Sodass er sich auch auf einer Runde 6x hinsetzt um Kot abzusetzen. Bekommt er RFK (Hühnerhälse, Putenhälse, Hähnchenkarkasse) hat er am nächsten Tag fast Knochenkot. Das sind Symptome die kamen erst nach und nach auf. Wir füttern so, dass er einen Tag RFK bekommt mit Fleisch und einen Tag Innereien und das immer abwechselnd. Es gibt insg. 3 RFK Mahlzeiten und 3 Innereien Mahlzeiten. Das gleiche passiert ebenfalls wenn er RFK/Innereien mit Pansen/Blättermagen bekommt. Gemüse/Obst Mischung püriert bekommt er auch immer mit dabei.   Was soll ich da nun noch machen? Wir sind nur bei 10% der Gesamtmenge bei RFK und bei Innereien. Bei 15% war es enorm schlimm.     Dann nun das nächste Problem bei Marley unsrem neuem. Er kennt Barf, von den Vorbesitzern, ist seit 2 Wochen bei uns nun.   Er bekommt das gleiche Schema gefüttert wie Buddy. Gleiches Fleisch etc.! Auch er reagiert so darauf. Sprich nach Innereien hat er dünnen kot, nach gewolften RFK (er schlingt so sehr, dass wir ihm keine RFK ganz geben können), hat er zu festen Kot. Bei ihm ist es auch so, dass er fast die ganze Zeit auf den Spaziergängen Gras frisst - Heilerde hat bisher keine Auswirkung gezeigt. Die geben wir nun seit 1er Woche mit unters Futter. Er frisst ebenfalls Holz, hat schon versucht Steine zu fressen, er frisst ebenfalls Hundekot. Sucht diesen explizit. Und heute morgen wurde schön erbrochen von Marley dort konnte man schon das ganze Gras erkennen und das Holz.     Beide bekommen Trockenfutter als Leckerlis - beide bekommen 2x am Tag ihre Mahlzeiten. Öl in Form von Lachsöl, Leinöl ist immer mit dabei. Heilerde hat bisher keine besserung gebracht.   Was soll ich machen? Was mache ich verkehrt?   Gerade bei Buddy müsste ich eigentlich mehr Knochen füttern, um seinen Calcium Bedarf zu decken. Aber er verträgt mehr nicht. Calciumcitrat gab es mal ne zeitlang dazu, das hatte er vertragen.   Ach ja beide bekommen ein kleines Stück Rinderkopfhaut mittags nach dem Spaziergang als Leckerli. Getrocknet versteht sich.   Kann ein anderer Fleisch Lieferant auch solche Probleme auslösen wie bei unsrem neuem.   Wäre um Tipps dankbar.      

      in BARF - Rohfütterung


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.