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Hundeforum Der Hund
Fiona01

"Gentests für Hunde sind für die Katz!"

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Wenn ein Hund aufgrund genetischer Disposition ein hohes Krankheitsrisiko hat, kann man frühzeitig gegenwirken und den Verlauf kontrollieren. Ein phänotypisch nicht erkrankter Hund darf man auf keinen Fall einschläfern- Tierärzte, die das machen sind skrupellos. Dazu sind Gentests nicht da.

Sie sind dazu da polygene Erbgänge herauszufinden indem man möglichst große Datenbanken anlegt. Die DCM beim Dobermann hat z.B. zu so einem Projekt geführt (Doberman Diversity Project). Oft sind diese Erbgänge von unterschiedlicher Penetranz, d.h. man findet über diese Erhebungen heraus, welche (u.a.epigenetischen) Faktoren krankheitsfördernd wirken.

Für die Zucht sind Gentests meiner Meinung nach unerläßlich.

 

Beispiel HD: Wird mit ca. 40% Erblichkeit angegeben, polygener Erbgang. Die bisherige Zuchtauswahl-Praxis beruht auf phänotypischer Begutachtung.

EIGENTLICH sollten Züchter ihre potentiellen weiteren Zuchthunde bis zum HD Röntgen mit 1 Jahr dezent überfüttern und körperlich nicht schonen, da sich eine HD auch bei ungünstigen Fütterungs und Belastungsfaktoren bei einem genetisch gesunden Hund nicht ausprägen wird. So lautet wenigstens die Theorie...

Die wenigsten Züchter machen das zur Zuchtauslese- der künftige Zuchthund wird schmal gefüttert und wenig bewegt, damit das Röntgenbild möglichst gut aussieht. Gut für den genetisch belasteten Hund aber schlecht für die Zucht.

Ethisch leicht sauberer wäre zumindest ein Vorröntgen mit 6 Monaten- dann hielten sich Gelenkschäden im überschaubaren Rahmen, wenn  Anzeichen einer HD sichtbar werden- man könnte mit angepaßter Fütterung und Physiotherapie oder Operation noch effektiv gegensteuern. Machen wenige.

Am saubersten wäre ein valider Gentest. Dann müßte nicht überfüttert werden, betroffene Welpen würden nie in die Zucht gehen und könnten einer relativ unproblematischen OP im Welpenalter unterzogen werden.

So müßte kein Hund mehr unter HD bedingten Schmerzen leiden. Allerdings würde auch ein riesiger Kapitalmarkt für Ärzte zusammenbrechen...

 

Andere schlecht behandelbare Erbkrankheiten mit eindeutig höherer Erblichkeitskomponente prägen sich erst in höherem Alter aus, wenn die Hunde bereits in die Zucht gegangen sind (z.B.DCM , Degenerative Myelopathie, Epilepsie), da hilft eine phänotypische Zuchtauswahl nichts- im Gegenteil, so konnte sich der Mist auf Dauer erst so richtig etablieren, weil Hunde besonders früh in die Zucht geschickt wurden, um eben als "gesund" zu gelten.

 

Insgesamt finde ich den Titel des Artikels ziemlich sinnlos.

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Naja ich kenne niemanden der sowas nutzt, dürfte in Deutschland auch nicht bekannt sein.

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Von verschiedenen Windhundbesitzern und Züchtern wird der Test gemacht Da erstens ein DNA fingerprint zur Körung verlangt wird und auch der zusätzliche DNA Test für bestimmte Krankheiten ist sehr interessant. https://mydogdna.com/
Für die Rassebestimmung ist es aber wichtig das möglichst viele Hunde einer Rasse getestet werden um ein möglichst großen Querschnitt zu bekommen.
Hier mal ein einblick wie das funktioniert.

https://docplayer.org/13864627-Dna-test-zur-rassebestimmung-bei-windhunden.html


 

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Abgesehen davon ist es recht witzig zumindest rudimentär zu wissen, welche BEKANNTEN Rassen in einem Hund vereint sind. Das sagt zwar nichts über die tatsächliche Entwicklung aus, ist aber ganz interessant. Nimmt man dann noch ein Labor, dass nur die per entschlüsseltem Genom bestimmten Rassen aufzählt, bekommt man da einige geboten. Z.B. Hauptmerkmal Komondor, mit Einschlag Bernhardiner, dazu ein wenig  Magyar Agar und das ganze gemixt mit ein bisschen Kuwasz. Das ist zumindest bei unserem Neuzugang herausgekommen. Was wir damit machen? Nichts. Den Kommondor wussten wir schon, wir kennen den Vater, wissen jetzt aber, warum dieses Riesenvie (Auch den Bernhardiner aus der Vorgeneration war uns bekannt), wie bekloppt rennt. Den  Magyar Agar  Magyar Agar kannten wir nicht....  

 

Man gibt so viel Kohle für die Tiere aus, da kann man sich auch mal den Spaß machen,  die Mischung analysieren zu lassen, soweit das möglich ist.  Ach so... wenn man so einen Test dann noch günstig als Gutschein schießt.... Es soll Leute geben, die ein Schweinegeld fürs Barfen ausgeben, ohne dass es auch nur eine einzige belastbare Studie gibt, dass das besser für Hunde geeignet ist, als andere Fütterungsmethoden. Da gibt es richtige Sektierer. 

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