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Hundeforum Der Hund
Almita

17 jährige 4,6 kg Hündin mit GVS und Syncopen

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Ihr müsst mir helfen ich bin am Ende......ich versuche es kurz und präsise zu machen.......Meine kleine Hündin 17 Jahre und 10 Monate war bis April soweit ganz gesund. Sie war zwar alt, fast blind und taub aber sie hat sich immer noch wohl gefühlt, allein gegessen, getrunken, ihr Geschäft verrichtet. Kein Durchfall, kein Erbrechen.

 

Ende April ist sie dann morgens auf einmal verzweifelt auf ihrem Kissen "herumgerudert", Kopf ganz weit nach hinten und kam nicht mehr hoch. Voller Panik in die Tierklinik. Diagnose von unserem Stammarzt : Geriatrisches Vestibularsyndrom, siehr erschreckend aus ist aber nicht tragisch. Sie bekam seitdem Karsivan und 3 Tage später war sie fast wieder ganz fit, es blieb eine kleine Gangunsicherheit. Keine Kopfschiefhaltung. Der ganze Mai war ereignislos. Anfang Juni dann ein geschwollener Lymphknoten am Hals . Also TA, Diagnose Entzünding (wahrscheinlich die Zähne) 7 Tage Synulox danach war alles wieder gut sie hat das Medikament auch gut vertragen.

 

9 Tage später 2 Uhr morgens hörte ich einen tiefen hellen Seufzer, sprang aus dem Bett und fand sie bewusstlos auf Ihrem Kissen. Die kleine Zunge hing etwas aus dem Mund. Ich nahm sie hoch und begann ihr auf den Rücken zu klopfen und leicht zu rütteln dann zum Fenster für frische Luft und auf einmal schnappte sie wieder nach Luft und es war als wäre nichts gewesen. Danach legte ich sie kurz auf mein Bett um mich anzuziehen und stellte fest, dass das Zahnfleisch fast weiss war. Also TA, Diagnose leichte Kreislaufprobleme evtl. auch nicht so gute Sauerstoffzufuhr zum Kopf auch als Begleiterscheinung des GVS.

 

Anfang Juli dann wieder Lymphknoten dick (also einen Monat nach dem ersten Mal, wieder TA wieder Synulox nach 7 Tagen alles ok.

 

Am 15 und 16 Juli hatte sie auf einmal eine ausgeprägte Schwäche in den Hinterläufen. Ich habe ihr kleine Antirutschsocken gekauft damit sie da wo keine Teppiche sind sicherer steht (die Hinterläufe rutschten immer auseinander) und nach 2 Tagen war es wieder weg.

 

28 Juli morgens 4 Uhr hörte ich sowas wie ein röcheln. Ich sprang aus dem Bett, sie hatte das Köpfchen weit nach hinten gestreckt Vorderbeine weit nach vorne oben. Ich nahm sie hoch und sie wurde auf meinem Arm ohnmächtig. Wie auch beim ersten Mal war der Kopf total "schlapp" er fiel um (um das mal irgendwie zu beschreiben) so als hätte eine Giraffe keine Kraft im Hals. Ich machte dasselbe wie beim ersten Mal, Rücken klopfen (panik kriegen), leicht schütteln, Fenster auf und nach ca. 40 Sekunden war der Spuk vorbei.

Da der Tierarzt mir beim ersten Mal gesagt hatte es seien Kreislaufprobleme im Zusammenhang mit dem GVS bin ich nicht hingefahren um ihr den Stress zu ersparen.

 

Zwischen dem 28.7 und 31. 7 war alles soweit gut. Sie hat gut gefressen, Frühstück gutes angefeuchtetes Trockenfutter, Mittags immer gekocht (ja ich weiss Trockenfutter...aber sie liebte es und ich wollte sie auf die alten Tage zu nichts zwingen) abends hat sie auch noch eine Portion bekommen von dem was sie gerade wollte denn sie war wählerisch. Ausserdem habe ich sie seit ca. 2 Wochen meist nur noch von Hand gefüttert. Manchmal hat sie auch mitten in der Fütterung allein weitergegessen.

 

Sie hatte in diesen Tagen eine gute Verdauung, kein Erbrechen. Hat viel geschlaffen.

 

Am 31.7. Um 4 Uhr nachmittags ist sie aufgestanden und in den Garten gelaufen (langsam aber sie wusste wohin sie wollte). Ich bin ihr wie immer hinterher und als ich sah, dass sie sich in der Sonne aufhielt hab ich sie hochgehoben und in den hinteren Teil des Gartens gebracht wo  mehr Schatten ist. Dort schüffelte sie erst ein wenig und auf einmal lief sie nur noch links rum im Kreis. Erst dachte ich sie muss AA (dann dreht sie sich ja auch) aber das war anders. Vehementer und ohne Rückenkrümmung...ich wurde skeptisch, nahm sie hoch und ging ins Haus. Auf dem Weg in die Küche bekam sie auf meinem Arm den nächsten "Anfall". Ich nenne das so weil es zunächst so aussah wie das Rudern mit den Armen und der Kopf war nach hinten überdehnt und sie war stocksteif (clonisch). Es steigert sich für einige Sekunden die endlos schienen, ihr mund war leicht geöffnet, es zeigte sich leichter Schaum und auf einmal sah ich, dass ihr Zahnfleisch und Zunge BLAU waren. Ich meine BLAU! Ich hatte diese Farbe an ihr noch nie gesehen.....dann stiess sie so  etwas wie 3 kleine Schmerzschreie aus, der Kopf kam vor und sie erbrach das Huhn vom Mittagessen ins Waschbecken wo wir standen.....Alles in allem hat das auch nicht länger als 40 Sekunden gedauert....Nach einem kleinen Moment fing sie an zu zappeln und wollte runter. Ich stellte sie auf den Boden wo sie blieb und an einen Punkt an der Decke starrte. Sie hechelte und ihr war offensichtlich übel...

 

Ich bin dann sofort zum TA weil das überhaupt nicht so war wie bei den ersten beiden Malen....der Schock war, dass mein TA im Urlaub war. Der junge Arzt sah sie an und sagte irgendwas von schwierig und alt ehrlich gesagt weiss ich nicht mehr genau was er alles gesagt hat denn ich war glaube ich unter Schock. Ich veranlasste mit ihm dennoch sofort einen Herzultraschall. Mein Schatz liess alles geschehen. Ergebnis: Leichte Mitralklappeninsuffizienz (wissen wir seit 10 Jahren und alle Ärzte haben gesagt das braucht keine Medikation). Der Eine Arzt erwähnte noch, dass man Herzrythmusstörungen nicht ausschliessen könne aber ansonsten sei das Herzchen gut. Sie hatte auch nie Herzhusten oder irgendwas...

 

Ich bekam dann Cortison ("einen Versuch ist es Wert") und fuhr mit meinem fertigen Schatz nach Hause. Zuhause hatte sie dann mehr Balanceprobleme und fiel auch beim Laufen um. Um 19 Uhr gab ich ihr das Cortison und eine halbe Stunde später hat sie Galle und Schleim in grosser Menge erbrochen. Danach ging nichts mehr. Hinlegen, hecheln, kurz Ruhe, hochschiessen, hecheln usw. zwischendurch hat sie mal eine Stunde geruht. Um ein Uhr morgens hat sie nach einem versuch zu trinken wieder grosse Mengen Galle und Schleim erbrochen. Um 3 Uhr morgens bin ich wieder in die Klinik.......ich war so fertig ich habe nicht kapiert wieso der erste Arzt ihr kein Antiemetika gegeben hatte. Dieser Arzt gab ihr eine Spritze gegen die Übelkeit. Zeigte mir noch den Nystagmus in ihren Augen. Wir fuhren wieder nach Hause und sie schlief bis 7. Aber so schlapp und tief...ich fing an mir zu überlegen wie es weitergehen soll.....ich wollte auf keinen Fall, dass sie das nochmal erleben muss. 3 "Anfälle" und jedes Mal eine Steigerung. Invasive Untersuchungen oder sie gar in der Klinik lassen kam nicht in Frage. Um 7 machte sie mit meiner Hilfe ein Minihäufchen und schlief weiter auf meinem Schoss auf einem Kissen. Um 10 kam eine Freundin und wir fuhren wieder in die Klinik. Wieder eine andere Ärztin. Ich war nur am weinen. Sie sagte was von "Ihr Hund ist 17 und 10 Minate" das ist ganz ganz alt, Sie müssen entscheiden wie es weitergeht...sie hat einen rotierenden Nystagmus das ist ein Zeichen für ein zentrales Geschehen... ich wusste ich muss etwas entscheiden aber ich wusste nicht was. Weiterbehandeln? Infusionen? Mein Schatz bewegte sich auf dem Kissen und ich wusste sie muss Pipi. Ich bin mit ihr vor der Klinik raus und sie hat sich mit meiner Hilfe erleichert. Drinnen legte ich sie wieder aufs Kissen. Ich hielt ihr den Napf hin und sie trank sogar eine Schlücke. Das hat mich total zum Zweifeln gebracht. Meine Kleine war eine Kämpferin...und dennoch, sie war so schlapp...ich wusste nicht wie lange es dauern würde bis sie sich davon erholte. Wie lange würde es dauern bis wieder ein Anfall käme....ich habe entschieden sie nicht weiter leiden zu lassen.....seitdem bin ich kurz davor vor einen Baum zu fahren....ich denke ich habe alles falsch gemacht. Ich hätte ihr noch eine Chance geben müssen. Sie war alt aber sie wollte leben. Biite helft mir ich bin am Ende......

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Ich glaube, deine Entscheidung war richtig.

Ihr hattet fast 18 schöne Jahre, das ist nur sehr wenigen Hunden vergönnt.

Wahre Tierliebe ist auch, das Tier nicht leiden zu lassen.

Ich wünsche dir viel Kraft und Zuversicht !

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Danke Simona für Deine Antwort. Ich habe mich immer darauf beschränkt alles zu sehen was sie noch konnte und ich habe immer gedacht ein Mensch wird auch alt und schwach und darf deshalb trotzdem leben. Ich kann diesen ganzen Krankheitsprozess nicht verstehen....

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Als ich meinen letzten Hund einschläfern musste, sagte mein Tierarzt - gut, daß es bei Tieren diese Möglichkeit gibt und sie nicht leiden müssen bis zum bitteren Ende-

 

viele Menschen werden künstlich am Leben erhalten, können sich auch nicht mehr äußern, ob sie Schmerzen haben.

 

Musste ich leider selbst erleben, bei meinem Vater.

 

Mach dir keine Vorwürfe!

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vor einer Stunde schrieb Almita:

Aber so schlapp und tief...ich fing an mir zu überlegen wie es weitergehen soll.....ich wollte auf keinen Fall, dass sie das nochmal erleben muss. 3 "Anfälle" und jedes Mal eine Steigerung.

 

Ich glaube, dieses durchdringende Gefühl "Nicht noch mal sowas Schreckliches" ist ein guter Grund, um diese Entscheidung zu treffen. Dieses Gefühl hat man ja nicht einfach so, sondern weil man den Tieren sehr, sehr nahe ist, bei allem mitfühlt und weil man die Not spürt und sie beschützen will. Ich glaube wirklich, du hattest sehr gute Gründe, sie gehen zu lassen und hast ihr diesen Weg erleichtert. Sie ist unglaublich alt geworden und den allerletzten Rest des Weges, den muss man nicht immer gehen, der kann nämlich auch richtig schlimm und quälend werden. Das hast du ihr erspart. Ich wünsche dir ganz viel Kraft!

 

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Hör auf dich zu zerfleischen. Du hast deiner Freundin den letzten Dienst erwiesen und dafür den untimativen Preis bezahlt. Ihr hattet eine tolle Zeit und es war euch vergönnt fast 18 Jahre Hand in Pfote euren Weg gemeinsam zu gehen. 

Du hast nach bestem Wissen und Gewissen eine Entscheidung FÜR dein Mädchen getroffen. Selbst wenn ihr vielleicht noch ein paar Tage geblieben wären...Zu welchem Preis? Hast du mal ein Tier ersticken sehen?  Der Todeskampf ist ganz entsetzlich...gut, dass du deiner Maus das erspart hast. Lieber 2 Wochen zu früh, als auch nur eine einzige Stunde zu spät. Ich wünsche dir ganz viel Kraft. 

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Danke Laikas und Sam, vielleicht hilft mir das "das letzte Stück Weg muss man nicht immer gehen" ich hätte mir nur etwas mehr Zeit für Sie und einen natürlichen Weg in die andere Welt gewünscht. Aber der ist natürlich oft quälend. Meine Kleine hat den TA früher gar nicht gern gemocht und ich wollte ihr im Alter alle Diagnostik möglichst ersparen und sie einfach nur "sein" lassen. Zuletzt war sie beim TA immer eher gleichgültig. Kein Zittern mehr....Ich wollte für sie kein Pieksen  und kein TA vielleicht war das falsch. Vielleicht hätten sie auch nichts weiter gefunden, vielleicht hätten sie Schreckliches gefunden ich werde es nie wissen. Vielleicht hätte sie nur eine Tablette für irgendwas gebraucht und hätte noch ein Jahr gelebt. Das macht mich fertig trotzdem danke für Eure Worte ich brauche bestimmt viel Zeit mich damit auseinanderzusetzen....

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Zuerst mein herzliches Beileid für den für Dich so schweren Verlust.

Ich kann Dich gut verstehen und weiß auch, wie schwer so eine Entscheidung zu

treffen ist. Vor dieser schweren Aufgabe stand ich schon drei Mal und auch ich hatte immer

Zweifel hinterher, ob es richtig war. Ich glaube, es ist schon vielen hir so ergangen.

 

Ich glaube aber, daß Du Deiner Kleinen einen qualvollen weiteren Lebensweg erspart hast.

Sie sollte doch nicht mehr diese Anfälle aushalten müssen, denn das wäre dann wirklich

kein Liebesbeweis von Dir gewesen. So hat sie nun doch alles Leiden hinter sich und Du darfst

Dir ruhig sagen, es tut zwar höllisch weh, aber es ist gut so für meine Maus. Lass sie  in Frieden

los, dann wird Dein Herz auch Ruhe finden.

Alles Liebe für Dich.

 

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Danke Elfie.... ich kann das nicht so einfach denn zwischen diesen Anfällen (was auch immer sie waren) ging es ihr ja soweit gut. Sie hat gefressen, getrunken ist zm Pipi machen allein nach draussen...ja sie war manchmal orientierungslos aber den Weg nach draussen hat sie immer gefunden. Den Weg zurück rein manchmal nicht. Sie hat manchmal in der Küche gestanden und in eine Richtung nach mir geschaut wo ich gar nicht war. Wenn ich dann auf mich aufmerksam gemacht habe hat sie mich aber gefunden...Sie liebte ihre Leckerlis.. sie wollte auf der Strasse nur noch schnüffeln nicht mehr laufen aber sie war interessiert...Warum diese Anfälle? Ich weiss es nicht.... Was genau waren Deine Zweifel? Ich bin fast krank vor Schmerz......

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Sei doch froh, dass sie so alt geworden ist. Du hast  nix falsch gemacht. Verkraften tuts man nie...ich wüsste auch nich was tun..:(

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