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Hundeforum Der Hund
Shari_281208

Kranker Hund - wochenlange Odyssee

Empfohlene Beiträge

vor 2 Minuten schrieb Shari_281208:

Ich finde es traurig, zu verurteilen, bevor man Fakten kennt.

Echt schade, ich dachte, es könnte hier vielleicht nett werden.....

 

 

Ichhabe nicht verurteilt, sondern meine Meinung gesagt. Das musst du schon aushalten können, dass man eine andere Einstellung zu dieser Form der Behandlung hat. Mir geht es übrigens nicht um's Geld und im Zusammenhang mit deinem Hund von "Verrecken" zu sprechen finde ich auch nicht gerade feinfühlig. 

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Ich möchte doch mal eins in Erinnerung rufen:

ALLES, was wir über das Tier, dessen Erkrankung und die Behandlung wissen, stammt aus der Info von Seiten der TE.

Wir sind keine TÄ (soweit ich das im Rahmen der bisherigen Posts sagen kann, wenn das falsch sein sollte, bitte Korrektur) und haben auch den geschilderten Fall nicht tiermedizinisch beurteilt.

Alles, was wir tun können, ist, uns mitzufreuen - oder, wenn uns das nicht behagt, es sein zu lassen.

 

Noch einmal:

ich kann nicht feststellen, dass im genannten Post aktiv für irgend jemanden geworben wurde.

Sollte jemand mehr wissen wollen über den geschilderten Fall und den TA, dann wird er sich an die TE wenden.

Und sich dann sein eigenes Bild machen.

Dieser Vorgang braucht ihm/ihr hier nicht im vorauseilenden Wasweißich abgenommen zu werden.

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vor 1 Stunde schrieb Shari_281208:

Mein Hund frisst seit Wochen schlecht usw., die Ärzte wissen nicht weiter, aber wir machen da jetzt nichts mehr

 

Bevor man Auszüge zitiert bitte 2 Dinge beachten,

 

1. Zitat über die dafür zuständige Funktion richtig durchführen 

2. Beiträge zu Ende lesen.

 

Es gibt eine Diagnose und da hätten Schwingungen (deren Wirkung zudem Wissenschaftlich nicht belegt ist) nicht geholfen. 

 

Zur Bioresonanztherapie:

Die körpereigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte eines Körpers sind stark ausgeprägt und oft reicht bereits ein Absetzen der Medikamente um diesen Prozess zu starten. 

 

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Die Freude darüber , daß es dem Hund besser geht, (und darauf kommt es an!) wird ja nicht über die Bioresonanzkritik geschmälert.

Ich hätte jetzt vom Lesen gemeint, daß die Mykoplasmen und das Doxycyclin neben der Immunschwäche der Schlüssel in der Diagnose waren.

Hauptsache ihr Zustand bleibt stabil. Egal wie, ich freue mich immer zu lesen , wenn es einem Hund trotz aller Prognosen wieder besser geht!

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@Renegade Ich verstehe nicht, weshalb du hier so erzieherisch eingreifst. Weshalb kann man nicht eine Methode anzweifeln bz. eine andere Meinung ihr gegenüber vertreten? Dass diese Form der Therapie dem Hund geholfen hat ist wohl kaum/schwer zu belegen. Klar freue ich mich, dass es dem Hund besser geht. In diesem Post wird aber schon deutlich die Position vertreten, dass einzig diese Methode der "Schwingungen" dem Hund geholfen habe - wer das glauben möchte ok, das anzuzweifeln ist aber genauso ok und muss erlaubt sein. 

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Es hat sich hier doch jeder gefreut, dass es dem Hund besser geht. 

 

Aber man hat doch keinen Anspruch darauf, dass dann auch jeder die (unbewiesene) Methode bejubelt. Und ich finde es auch regelrecht gut, wenn es in so einem Beitrag auch kritische Stimmen gibt, falls hier später mal jemand hier reinschaut. Es gibt ja zB leider genug Leute, die Schulmedizin komplett ablehnen und direkt zum "alternativen Heiler" gehen.

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Übrigens ging es Chili vor 1,5 Jahren richtig dreckig. Ich hab ein Vermögen in Diagnosen gesteckt, keiner wusste, was sie hatte. Und auf einmal ging es ihr wieder gut, bis heute weiß keiner, was sie hatte. 

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vor einer Stunde schrieb sibylle49:

Ich verstehe nicht, weshalb du hier so erzieherisch eingreifst.

 

Erzieherisch?

Ach so, und ich dachte, ich plädiere mal einfach für Toleranz dafür, dass die TE sich über den Erfolg ( von was auch immer) freut und mache ihr diese Freude nicht mies.

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schön, daß das Doxy angeschlagen hat, meiner Hündin hat es (bei Anaplasmose, Hämatokrit unter 15 und Blut aus allen Öffnungen, sogar den Zitzen, nach einer Woche war sie wie ausgewechselt) noch zwei schöne Jahre beschert, leider aber auch die Nieren zerstört, statt dem ganzen "Alternativ" Kram, würde ich das Geld eher in eine Nierendiät investieren und diese engmaschig überprüfen.

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vor 18 Stunden schrieb Shari_281208:

Ich finde es traurig, zu verurteilen, bevor man Fakten kennt.

 

Ich weiß nicht, ob Du Dich (u.a.) auch auf meine Beiträge beziehst -falls ja, hast Du sie nicht verstanden.

 

Genau das mit den "Fakten" ist nämlich der springende Punkt: Niemand kennt in diesem Fall die Fakten. Du weißt nicht, warum es Deinem Hund besser geht. Niemand weiß, warum es Deinem Hund besser geht. Und niemand wird es jemals wissen.

 

Jeder hier freut sich mit Dir und Shari darüber, dass es ihr wieder gut geht und jeder hier versteht Deine Begeisterung darüber. Mal über den Tellerrand zu schauen und für sich etwas auszuprobieren, auch wenn es „unwissenschaftlich“ ist, ist auch gar nicht das Problem. Der Enthusiasmus, mit dem Du hier den TA und sein einzigartiges Bioresonanzgerät anpreist, geht aber zu weit.

Insbesondere, weil in Deinem Fall gleich mehrere Behandlungen gleichzeitig vorgenommen wurden. Du weißt also nicht nur nicht, ob eine davon ursächlich für die Genesung Deines Hundes ist, sondern vor allem nicht, welche davon es dann gewesen wäre. Und wenn der TA Dir das noch so überzeugend erklärt und seine Maschine noch so verblüffend präsentiert hat: Über Vermutungen wirst Du dabei nie hinaus kommen.

 

Deshalb ist es auch wichtig, dass es hier relativierende Stimmen gibt, die direkt gegen die Bioresonanztherapie wettern. Dabei ist es völlig egal, ob die Recht haben oder nicht. Dein Lobgesang erfordert einfach einen Gegenpol –deswegen musst Du nicht gleich angesäuert reagieren. Das hier ist ein öffentliches Forum, eine zu einseitige Meinung führt da zwangsläufig zu Gegenstimmen.

 

Mir ist es allerdings noch wichtiger, auf die Tücken unserer Wahrnehmung hinzuweisen.

Der Mensch ist darauf programmiert, aus seiner Beobachtung unmittelbar auf Kausalitäten zu schließen. Im evolutionären Vorgestern war das noch überlebensnotwendig: wenn man im Augenwinkel etwas gelb/schwarzes sieht, dann rennt man einfach und prüft nicht erst nach, ob da wirklich ein Säbelzahntiger hinterm Gebüsch steht. In der heutigen Zeit ist dieser Mechanismus aber oft hinderlich.

Wie Rupert Riedl so schön sagte: „Das biologische Wissen enthält ein System vernünftiger Hypothesen, Voraus-Urteile, die uns im Rahmen dessen, wofür sie selektiert wurden, wie mit höchster Weisheit lenken; uns aber an dessen Grenzen vollkommen und niederträchtig in die Irre führen.“

Und wenn die Wahrnehmung dann auch noch durch glühende Verfechter von wasauchimmer oder durch die Medien beeinträchtigt wird, wird es besonders tückisch.

 

Man sollte sich mit den psychologischen Fallen, die uns unsere Wahrnehmung stellt, unbedingt mal beschäftigen und sie sich immer wieder vor Augen führen. Das heißt nicht, dass man sich gleich auf philosophischer Ebene mit der Erkenntnistheorie auseinander setzen muss. Aber etwas mehr Distanz zu voreiligen Schlüssen lässt einen selbstbestimmter durchs Leben gehen.

 

 

vor 20 Stunden schrieb Shari_281208:

Echt schade, ich dachte, es könnte hier vielleicht nett werden.....

 

Das ist übrigens ganz mieser Stil...

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