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Hundeforum Der Hund
Shari_281208

Kranker Hund - wochenlange Odyssee

Empfohlene Beiträge

Schade Shari_281208 aber ich kann dich verstehen.

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@Shari_281208 Kann ich nachvollziehen.

Wirklich schade...

 Wenn ich ehrlich bin, kannte ich diesen Tonfall in diesem Forum noch gar nicht so ausgeprägt. (In anderen schon.)

Hat mich auch zum Nachdenken gebracht...

 

Vlt. liest du ja "unverbindlich" weiter mit und schaust, ob du irgendwann auch mal wieder "mitmischen" möchtest.

Kein Forum ist dauerhaft gleich besetzt. Und hier war in der Vergangenheit leider reichlich Schwund zu verzeichnen.

Es sind einige von mir sehr geschätzte User gegangen, aus ähnlichen Gründen wie du sie angibst.

Dir und deinem Hund wünsche ich alles Gute!

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Ja, ich verstehe dich auch Shari.

Das Forum ist nur mehr Schulmedizin orientiert, alle anderen sind weg oder schreiben nicht mehr.

 

Viele Hunde sterben nach schulmedizinier Behandlung, das wird einfach hingenommen.

Wenn ein Hund nach anderer Behandlung stirbt - der warscheinlich auch mit Schulmedizin gestorben wäre - dann sind das alles Quacksalber, Verbrecher - die den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen usw.

 

Egal wie oft man schreibt, dass Homöopathie oder ähnliches geholfen hat,

es wird nur ins Lächerliche gezogen, weil es ja nicht 100 % wissenschaftlich beweisbar ist.

 

Ich wünsche dir und deinen Hunden alles GUte!

 

 

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@Simona1711 der Hund wird ja mit beiden Methoden behandelt ;)  Nur scheint sie es so wahrzunehmen, daß es die Alternativen Methoden sind die dem Hund so sehr helfen und nicht eines der heftigsten Antibiotikas.

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vor 1 Stunde schrieb Renegade:

@Shari_281208 Kann ich nachvollziehen.

Wirklich schade...

 Wenn ich ehrlich bin, kannte ich diesen Tonfall in diesem Forum noch gar nicht so ausgeprägt. (In anderen schon.)

Hat mich auch zum Nachdenken gebracht...

 

Vlt. liest du ja "unverbindlich" weiter mit und schaust, ob du irgendwann auch mal wieder "mitmischen" möchtest.

Kein Forum ist dauerhaft gleich besetzt. Und hier war in der Vergangenheit leider reichlich Schwund zu verzeichnen.

Es sind einige von mir sehr geschätzte User gegangen, aus ähnlichen Gründen wie du sie angibst.

Dir und deinem Hund wünsche ich alles Gute!

 

Ich finde es wirklich schade, dass aus einer durchaus sachlich kritischen Auseinandersetzung mit einem Forumsbeitrag jetzt eine "Forumsbeschimpfung" wird.

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vor 10 Stunden schrieb sibylle49:

 

Ich finde es wirklich schade, dass aus einer durchaus sachlich kritischen Auseinandersetzung mit einem Forumsbeitrag jetzt eine "Forumsbeschimpfung" wird.

 

Das wird für meinen Geschmack jetzt zu "sachlich kritisch".

Ich bin hier raus.

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Soviel zu Multikulti und die Koexistenz verschiedener Weltanschauungen. Ich als überzeugte Pessimistin sage ja sowieso: das klappt niemals. Trotzdem, so aussichtslos das auch ist: Wer meint, da wurde eine Therapieform falsch eingeschätzt, könnte das doch hier anmerken und woanders einen wilden Diskussionthread dazu aufmachen. Dann hätte jeder nachfolgende Leser die Chance auch eine andere Sicht zu lesen, ohne Neuuser gleich in ihrem ersten eigenen Thread in Grund und Boden zu versenken. Das wäre in meinen Augen Respekt vor anderen Menschen, egal was sie erzählen, und keiner muss sich verbiegen. (Es gibt hier auch zwei verschiedene Threads zum Thema Essen, eines für Veganer und Vegetarier und eines für gemischte "Rezepte aus allen Welten" (puh, ich wollte schon "für normales Essen" schreiben :D). Auch so eine Gewitterlinie.)

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vor 21 Stunden schrieb Simona1711:

Viele Hunde sterben nach schulmedizinier Behandlung, das wird einfach hingenommen.

Wenn ein Hund nach anderer Behandlung stirbt - der warscheinlich auch mit Schulmedizin gestorben wäre - dann sind das alles Quacksalber, Verbrecher - die den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen usw.

 

Ich kann dir jetzt einfach mal ein Beispiel nennen, ca. 14 Tage her. 

 

Hund, 8 Jahre alt. Starke Beschwerden, Untersuchung, Schmerzmittel um die Zeit bis zum Sono zu überbrücken.Aufruf..Kundin kam nicht. Sie war weg....

 

6 ! Wochen später steht die gute Dame in der Praxis, dem Hund ginge es gar nicht gut....

 

Sie war nach dem ersten Praxis-Besuch schnell noch woanders, hat eine Haaranalyse durchführen lassen. Der Hund wäre im Prinzip gesund. Durch Medikamente wäre der Vorgang der Selbstheilung blockiert und die Darmflora müsse neu aufgebaut werden.

 

Schnell Sono... Tumor in Milz geplatzt, es war zu spät.

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Hund von guter Freundin, Bioresonanz ergibt alle Tumormarker negativ, leichte Athrosen, Herzklappe
Was er wirklich hatte: Nasentumor! Qualvoll vegetierte er Monate dahin, bis er aufgrund Erstickungsanfällen euthanasiert werden musste.
Statement der HP: Das kann aber nicht sein...

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Genau solche Storys...eine Nachbarin auch, von einem Heilpraktiker und Alternativ TA  zum anderen wegen "Verhaltensproblemen", die ganze Palette Bioresonanz Schüsslersalze Schwefelzeugs, Elektrosmog  und was weiß ich ... irgendwan kamen epileptische Anfälle dazu...  der Hund hatte in Wirklichkeit eine schwere Schilddrüsenunterfunktion - was ich ihr JAHRE vorher schon sagte, aber ihr "Tierarzt" ausgeschlossen hatte, weil BR.

 

Je länger man mit Hunden zu tun hat, hört mann leider öfter solche Storys...ja klar, auch "normale" TA machen Behandlungsfehler, aber wenn ich die Art und Weise wie die "Alternativen" verkauft werden - und die Anzahl der teuren "Behandlugen" so mitbekomme, dann sehe ich da leider in einigen Fällen auch fast schon Vorsatz.

 

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