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Hundeforum Der Hund
Zenta

Dicker Hund

Empfohlene Beiträge

Ich habe gestern einen wirklich sehr dicken Hund aus dem TH übernommen. Er ist ca. 12 Jahre alt. Da ich bisher bei keinem meiner Hunde das Problem Übergewicht kenne würden mich eure Ansätze  zur Behebung oder zumindest Reduzierung des Gewichts interessieren. Mehr Bewegung wäre sicherlich gut, ist aber wenn der Hund nicht will/kann schwierig. Meine Hoffung ist, dass wenn er „angekommen“ ist und es nicht mehr so warm ist es sich freiwillig zumindest etwas mehr bewegt. Heute bewegt er sich nur wenige Schritte und das um sich einen anderen Liegeplatz zu suchen oder weil ich die Futterschüssel etwas weiter weg gestellt habe. Er zeigt bisher auch kein Interesse die Düfte meiner anderen Hunde zu erschnüffeln. Als Futter habe ich ihm heute Zucchini mit etwas gewoftem Fisch und Magerquark gegeben. Kohlenhydrate weglassen ist sicherlich sinnvoll oder?

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Toll, dass Du ihm ein Zuhause gibst!

Würde er sich fürs Schwimmen begeistern können? 

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Mit Übergewicht kenne ich mich nicht aus. Ich möchte nur mit einwerfen, dass der Zustand der Organe und Vorerkrankungen auch wichtig sind. Also Nieren- oder Leberstörungen, Diabetes, Herzschwäche, vielleicht auch Mittelmeererkrankungen (es gibt ja spezielle Diäten bei nicht aktiver Leishmaniose z.B.). Vom Gefühl her würde ich ihn auch nicht gleich auf schmale Kost setzen, damit er nicht noch mehr in Stress gerät, weil er nun hungrig ist. Womöglich beruhigt es ihn ja Nahrung aufzunehmen und das war sein Highlight des Tages.

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Beim TA vorstellig werden.

 

Bewegung mach ca. 20% aus beim Abnehmen, wenn das Tier gesund ist; wenn es sehr dick ist, ist es ohnehin besser, eher auf die vermehrte Bewegung zu verzichten, mehr Schaden als Nutzen.

 

Du solltest den Kalorienbedarf des Hundes errechnen, sowie den Nährstoffbedarf. Letzterer muss auch bei der Diät gedeckt sein, die Kalorienzufuhr hingegen muss auf Defizit auslaufen. Zum Abnehmen bei Hunden empfiehlt sich eine eher kohlenhydratarme Diät mit moderatem Fettanteil (der Hund braucht letzteres als Energie). 

 

Leckerlis sollten rationiert werden, falls sie genutzt werden. 

 

Akuma hat zum Volumenstrecken Gurken bekommen, gibt auch gute Erfahrung mit Kürbis. 

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An Bewegung würde ich Unterwassertreten empfehlen, Schwimmen wäre auch nicht verkehrt. Ich würde den Gemüseanteil im Futter drastisch anheben bei bedarfsdeckender Eiweißration. Gesättigte Fette und Kohlenhydrate reduzieren- am einfachsten geht so etwas mit Fertigfutter und am besten indem man sich das berechnen läßt.

Sehr wahrscheinlich hat er Arthroseschmerzen, wenn das Übergewicht schon lange besteht, kriegt er denn Schmerzmittel/Medikamente?

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Aus meiner Erfahrung: wir haben mehr bewegungsfreude im freilauf gehabt. Ich bin am Anfang mit der Wurst zum Wald, oder Wasser gefahren. nach einer viertel Stunde Bewegung war schon Feierabend. Wir haben langsam gesteigert. Lieber mehrere kurze Spaziergänge am Tag. Das schöne ist, dass es sich aus meiner Erfahrung schnell bessert. 

 Jetzt ist meine noch sehr jung gewesen. In dem Alter muss man natürlich bezüglich der Gelenke und weiteren begleiterkrankungen schauen. 

Bzgl. der Ernährung: nichts nebenbei. Die Ration war relativ strickt vorgegeben. Viel mit Gemüse aufstocken. Am besten wurde hier gekocht und püriert angenommen. 

Wichtig: sich selbst nicht stressen. Ein guter Tierarzt ist beim Abnehmen ratsam um den Prozess zu begleiten und bei fragen zu helfen. 

Ich finde es großartig, dass du der Wurst ein neues zu Hause gegeben hast. 

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Ähm...neuer Hund....Foto?

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@Lique Zenta hat doch jetzt 9 oder 10 Hunde und ich glaube sie stellt keine Fotos von denen ein (mache ich ja auch nicht aus allen möglichen Gründen).

Ich schließe mich im Toll Finden an. Das mit den Schmerzen wäre aber wirklich wichtig.

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Enya hatte 40 Kilo .

Verlor  aber  schon  4 auf  ihrer Flucht. 

So bekamen  wir ein 36 Kilo dickes Labimädchen .

Nach  4 Monaten  konstant  bei  27 Kilo. 

Diät ,spezielles Futter ?

Nö normale Menge Futter +angepasst immer mehr  Bewegung. 

Beim TA waren wir  eh dauernd .

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Khan hatte über 30kg auf der Waage als er zu uns kam!  

Wir haben damals nach TA-Check seinen Bedarf ausrechnen lassen. Abnehmen ging damit und mit dem einleben im neuen Alltag wie von selbst! Mussten sogar dann noch Futtermenge erhöhen zum gezielten Muskelaufbau!

Bitte nicht den Hund runterhungern lassen und körperlich überfordern.  Muckies müssen ja erst noch kommen. Die meisten Dickerchen sind nämlich deutlich  arthrophiert! 

 

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Rad am Wagen vegetieren. Ich weiss nicht was er diese Jahre konkret erlebte, aber ich durfte die erste Zeit nicht an seine Füsse und Beine, dass ist dann aber normal geworden. Aber was geblieben ist und sehr schlimm ist, ist seine Riesen-Angst bei Tierärzten. Er brodelt, schreit, brüllt, bellt, knurrt, etc. und will nicht von den Ärzten und Schwestern angefasst und untersucht werden. Dass lässt sich einfach in all den Jahren nicht ändern. Problem dadurch, dass man sein Herz und seine Lunge keine Minute in aller Ruhe abhören konnte und kann. Sonst ist er friedlich, ich kann ihn überall mit hinnehmen, und auch mit fremden Hunden, egal was und ob an der Leine oder nicht, da gibt es gar keine Probleme, nur eben bei TÄ. Bei dieser OP vor 2 Jahren habe ich die Narkose auch dazu nutzen lassen bei ihm den Bauch mittels Ultraschall checken zu lassen, Blut lasse ich bei ihm sowieso jährlich nachschauen. Man hat die Lunge, Bauchraum (und Hoden wg. älterem Hund) nachgesehen und nix krankhaftes gefunden. Ich fand es aber komisch, denn dieser plötzliche Umfang muss eine Ursache haben. Deshalb suchte ich im www herum und fand "Bauchwasser-Sucht/Aszites" und "Cushing". Ich fragte die TÄ und konfrontierte sie mit diesen Erkrankungen. Im Grunde wurde alles ausgeschlossen, u. a. da beim Ultraschall nichts gefunden wurde (müsste man Wasser im Bauch darauf sehen ?) und weil im Blut nichts darauf hindeutete, nur etwas erhöhte Leberwerte aber nichts dramatisches, so deren Aussage. Aber, für einen richtigen Test auf Cushing und zur 100 % igen Sicherheit müsste mein Hund ohne Narkose einen ganzen Tag in der Klinik bleiben damit in zeitlichen Abständen bestimmte Test`s gemacht werden können, was mit ihm aber leider nicht geht. Sein anderes Bein bekam damals auch einen Schaden, weil er auf Eis ausgerutscht/gegrätscht hatte, aber da war es nur ein Kreuzbandeinriss aber kein -abriss, da sollte (noch) keine OP gemacht werden. Nun hat er aber auf dem anderen Bein auch den -abriss und er soll eigentlich wieder operiert werden. Wenn er steht setzt er dass betreffende Bein nicht auf den Boden auf, das laufen ist je nach Tagesform mal gut mal schlechter. Im November nach einer Nachtrunde kamen wir im Treppenhaus hoch und er rennt plötzlich die letzten Stufen wie ein Irrer nach Oben, hechelt wild, das Herz raste und er fiel zusammen, ist für wenige Sekundenbruchteile wie ohnmächtig gewesen, nach einer halben Stunde hatte er sich erholt, wurde ruhig wie immer und schlief dann. Ich gleich am nächsten Morgen zum Tierarzt an der Ecke (nicht zur Klinik wie sonst weil weiter weg). Dort macht er dasselbe Theater und brüllt herum. Der Tierarzt hat schnell an Herz und Lunge gehorcht und gleich "Herzinsuffizienz" festgestellt. Er gab ihm Vedmedin, Furosemid und Enalatab. Dass alles als Dauer-Medikamente. Es tut meinem Hund gut und bekommt es seit November. Nun wegen der Bein-OP in die Uni-Klinik weil mir der -abriss wahrscheinlich aussah und dort bestätigt wurde. Dort erzählte ich von seinem Herz-Problem und man untersuchte ihn mit grossem Blut-/Geriatrie-Check, Herzultraschall, Röntgen, abtasten, etc. Laut Diagnose hat er eine hochgradige Mitralinsuffizienz (inoperabel beim Hund). Er bekam ein zusätzliches Medikament verordnet, und ich soll regelmässig ein sogen. Atem-Tagebuch führen und prüfen wieviele Atemzüge er pro Minute im Ruhezustand, also beim herum liegen, schlafen, macht. E sollen laut der Kardiologin maximal 30 sein, im Internet fand ich dass maximal 45 auch noch normal sein sollen. Wie lange er diese Krankheit schon hat könne man nicht beziffern. Er war bisher immer fit, leistungsfähig, lauffreudig, normale Atmung, etc. also sieht es auf den 1. Blick eher akut aus. Ich habe dort wieder auf den dicken Bauch hingewiesen, aber man fand keinen Grund dafür, was mich nun wundert, denn aufgrund der genauen Ergebnisse des Herzschall`s fand ich als Begleitursache der Krankheit im www auch eine deutliche "Bauchumfangsvermehrung". D. h. aber, er könnte oder müsste schon vor 2 Jahren ein Herz-Problem gehabt haben oder !? Dann wäre es Wasser im Bauch was aber vor 2 Jahren beim Ultraschall nicht gesehen wurde ? Ich verstehe es nicht, denn dann hätte er schon lange Furosemid gebraucht. Wozu geht man extra zur grossen Uniklinik, wo alle Technik, etc, vorhanden ist ? Mich macht es jetzt fertig, denn auf der einen Seite verstehe ich diese Versäumnisse in der Klinik nicht, zumal Herzkrankheiten bei Hunden wohl häufig vorkommen sollen. Ich traue mich garnicht an diese Bein-OP heran, weil ich Angst um ihn habe wegen der längeren Narkose, etc. Was meint Ihr dazu ? Habt Ihr auch einen Hund mit viel Wasser im Bauch und/oder dieser Herzerkrankung ?

      in Hundekrankheiten


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