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Hundeforum Der Hund
Zenta

Dicker Hund

Empfohlene Beiträge

Das ist schön, dass die Diät schon erste Erfolge bringt!

Zur kalorienarmen Sättigung kann man (sofern gesundheitliche Aspekte dies erlauben) auch mal etwas gekochte Kartoffel untermischen.

Ich gebe manchmal auch ein Teelöffelchen Flohsamenschalen. Das macht auch satt. Der Kot wird dadurch natürlich voluminöser.

Hoffentlich bringen die Untersuchungen ein zufriedenstellendes Ergebnis!

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Hi. Gibt es schon was neues von der Blutuntersuchung? *daumendrück*

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Es liegt wohl nicht an der Schilddrüse. Der Wert ist zwar im unteren Bereich, das ist aber bei Cushing normal. Die untersucht e Urinprobe hat den Verdacht auf Cushing verstärkt. Der Cortisolwert ist sehr erhöht. Die Diagnosestellung bei Cushing ist sehr schwierig, bzw. man darf das Medikament nur geben wenn Cushing wirklich vorliegt, ansonsten könnte das tödlich sein für den Hund. Daher mussten wir gestern eine Bluttest über 8 Std. machen. Nüchtern Blut nehmen ,dann eine Substanz spritzen und nach 4 bzw. 8 Std. wieder Blut nehmen. Es war für mich und den Hund sehr anstrengend. Sind 3 x in die Klinik gefahren und mit einem Hund der nicht leinenführig ist und ich es fast nicht schaffe ihn ins und wieder raus Auto zu heben kein Spaß. Aber es musste sein und wir haben es hinbekommen. Im Umgang ist er zum Glück super lieb. Das Ergebnis bekomme ich noch heute oder am Montag. Die TÄ geht aber von einer Bestätigung des Cushings aus. Mit der Klinik habe ich großes Glück. Habe mich inzwischen intensiv mit Cushing beschäftigt und da scheint es durchaus TÄ zu geben die das nicht so genau untersuchen.

 

Gestern war er natürlich total kaputt von unseren Ausflügen. Heute ist er, für seine Verhältnisse, ganz gut drauf.    

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Hier mal ein Update: Cushing hat sich bestätigt. Er bekommt jetzt das Medikament in einer niedrigen Einstiegsdosis und das verträgt er gut. Mache leider gerade die Erfahrung dass sich die wenigsten TÄ mit Cushing auskennen.

 

Er hat inzwischen 2 kg abgenommen, ist aber wirklich mühsam. Von alleine geht da nichts bei einem so verfressenen Hund. Von seinem Allgemeinzustand geht es ihm nochmal eine Stück besser. Bin also insgesamt zufrieden.  

 

Ich hatte hier mal geschrieben, dass er nie mit dem Schwanz wedelt. Bei meinen anderen Hunden hat er das inzwischen schon gezeigt, bei mir nicht. Gestern Abend steht er vor mir und wedelt. Ich freue mich und dann sehe ich dass ein anderer Hund ihm das Maul abschnüffelt. Das Wedeln hat somit nicht mir gegolten. Musste über mich selbst lachen. Ist ja eigentlich egal ob er mich anwedelt oder nicht, gefreut hätte es mich trotzdem.

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Enya hat  auch lange  Menschen nicht  angewedelt .....wird :).

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(bearbeitet)

Schön, von euch zu lesen! :)

Mach doch vllt. noch ein Thema zum Cushing auf oder lass den Titel von diesem hier ändern. Vielleicht findet sich dann jemand, der Dir Tierärzte empfehlen kann. Ich bin da leider raus, da ich mich damit auch nicht auskenne.

Und komm, 2 Kilo weniger sind doch schon ein echter Erfolg! Dass es nicht von heute auf morgen geht, war ja klar. Und Du siehst, es geht voran.

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vor 1 Stunde schrieb Zenta:

Ich hatte hier mal geschrieben, dass er nie mit dem Schwanz wedelt. Bei meinen anderen Hunden hat er das inzwischen schon gezeigt, bei mir nicht. Gestern Abend steht er vor mir und wedelt. Ich freue mich und dann sehe ich dass ein anderer Hund ihm das Maul abschnüffelt. Das Wedeln hat somit nicht mir gegolten. Musste über mich selbst lachen. Ist ja eigentlich egal ob er mich anwedelt oder nicht, gefreut hätte es mich trotzdem.

 

Das mit dem Nichtwedeln kenne ich auch. War für mich auch seltsam festzustellen, wie wichtig mir das ist. Meine schönste Erinnerung ist ein Moment nach dem Aufstehen, als mein Hund um die Ecke schaute und mich im Bad sah. Da legte er die Ohren an und lächelte "Ah, da bist du ja!".

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Hier mal ein sehr positives Update. Donald hat inzwischen 6 kg abgenommen und obwohl er von der Seite und von vorne immer noch dick aussieht reicht das in meinen Augen. Gerade bei einem älteren Hund ist eine kleine Reserve auf den Rippen wichtig. Das zeigt mir die aktuelle Durchfallerkrankung meines Alfred. Donald ist inzwischen sehr gut bezüglich des Cushings eingestellt. Dazu waren aber div. Blutuntersuchungen zur Kontrolle nötig. Ich habe mich selbst intensiv mit der Krankheit beschäftigt, auf die mir bekannten TÄ möchte ich mich nicht verlassen. Er bewegt sich jetzt deutlich mehr und "hüpft" sogar neben mir rum wenn er aufgeregt ist. Kein Vergleich zur Anfangszeit. Wir machen jetzt auch täglich kleine Spaziergänge. Zu erleben wie es so aufwärts geht ist eine große Freude. Ich hoffe er kann diese Zeit noch lange genießen. Sein Hunger ist inzwischen total normal.  Wie schlimm muss das gewesen sein, immer Hunger und Durst. Er war nur auf der Suche nach Fressen. Hat mir dabei einige Jacken kaputt gemacht da er in den Taschen Leckerlies gerochen hat.

 

Seit 3 Tagen habe ich jetzt das Schmerzmittel (dazu gibt es ein eigenes Thema) abgesetzt und er läuft wie vorher. Da er immer "unrund" läuft ist es aber nicht ganz einfach zu sehen. Er hat einfach aufgrund seiner Körperform, des Alters und der schlechten Gelenke einen seltsamen Gang. Aber ich denke solange er sich freiwillig so viel bewegt wie jetzt hat er keine großen Schmerzen.

 

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Danke für Deinen Bericht. Das klingt doch alles sehr gut!

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Das freut mich sehr!

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Rad am Wagen vegetieren. Ich weiss nicht was er diese Jahre konkret erlebte, aber ich durfte die erste Zeit nicht an seine Füsse und Beine, dass ist dann aber normal geworden. Aber was geblieben ist und sehr schlimm ist, ist seine Riesen-Angst bei Tierärzten. Er brodelt, schreit, brüllt, bellt, knurrt, etc. und will nicht von den Ärzten und Schwestern angefasst und untersucht werden. Dass lässt sich einfach in all den Jahren nicht ändern. Problem dadurch, dass man sein Herz und seine Lunge keine Minute in aller Ruhe abhören konnte und kann. Sonst ist er friedlich, ich kann ihn überall mit hinnehmen, und auch mit fremden Hunden, egal was und ob an der Leine oder nicht, da gibt es gar keine Probleme, nur eben bei TÄ. Bei dieser OP vor 2 Jahren habe ich die Narkose auch dazu nutzen lassen bei ihm den Bauch mittels Ultraschall checken zu lassen, Blut lasse ich bei ihm sowieso jährlich nachschauen. Man hat die Lunge, Bauchraum (und Hoden wg. älterem Hund) nachgesehen und nix krankhaftes gefunden. Ich fand es aber komisch, denn dieser plötzliche Umfang muss eine Ursache haben. Deshalb suchte ich im www herum und fand "Bauchwasser-Sucht/Aszites" und "Cushing". Ich fragte die TÄ und konfrontierte sie mit diesen Erkrankungen. Im Grunde wurde alles ausgeschlossen, u. a. da beim Ultraschall nichts gefunden wurde (müsste man Wasser im Bauch darauf sehen ?) und weil im Blut nichts darauf hindeutete, nur etwas erhöhte Leberwerte aber nichts dramatisches, so deren Aussage. Aber, für einen richtigen Test auf Cushing und zur 100 % igen Sicherheit müsste mein Hund ohne Narkose einen ganzen Tag in der Klinik bleiben damit in zeitlichen Abständen bestimmte Test`s gemacht werden können, was mit ihm aber leider nicht geht. Sein anderes Bein bekam damals auch einen Schaden, weil er auf Eis ausgerutscht/gegrätscht hatte, aber da war es nur ein Kreuzbandeinriss aber kein -abriss, da sollte (noch) keine OP gemacht werden. Nun hat er aber auf dem anderen Bein auch den -abriss und er soll eigentlich wieder operiert werden. Wenn er steht setzt er dass betreffende Bein nicht auf den Boden auf, das laufen ist je nach Tagesform mal gut mal schlechter. Im November nach einer Nachtrunde kamen wir im Treppenhaus hoch und er rennt plötzlich die letzten Stufen wie ein Irrer nach Oben, hechelt wild, das Herz raste und er fiel zusammen, ist für wenige Sekundenbruchteile wie ohnmächtig gewesen, nach einer halben Stunde hatte er sich erholt, wurde ruhig wie immer und schlief dann. Ich gleich am nächsten Morgen zum Tierarzt an der Ecke (nicht zur Klinik wie sonst weil weiter weg). Dort macht er dasselbe Theater und brüllt herum. Der Tierarzt hat schnell an Herz und Lunge gehorcht und gleich "Herzinsuffizienz" festgestellt. Er gab ihm Vedmedin, Furosemid und Enalatab. Dass alles als Dauer-Medikamente. Es tut meinem Hund gut und bekommt es seit November. Nun wegen der Bein-OP in die Uni-Klinik weil mir der -abriss wahrscheinlich aussah und dort bestätigt wurde. Dort erzählte ich von seinem Herz-Problem und man untersuchte ihn mit grossem Blut-/Geriatrie-Check, Herzultraschall, Röntgen, abtasten, etc. Laut Diagnose hat er eine hochgradige Mitralinsuffizienz (inoperabel beim Hund). Er bekam ein zusätzliches Medikament verordnet, und ich soll regelmässig ein sogen. Atem-Tagebuch führen und prüfen wieviele Atemzüge er pro Minute im Ruhezustand, also beim herum liegen, schlafen, macht. E sollen laut der Kardiologin maximal 30 sein, im Internet fand ich dass maximal 45 auch noch normal sein sollen. Wie lange er diese Krankheit schon hat könne man nicht beziffern. Er war bisher immer fit, leistungsfähig, lauffreudig, normale Atmung, etc. also sieht es auf den 1. Blick eher akut aus. Ich habe dort wieder auf den dicken Bauch hingewiesen, aber man fand keinen Grund dafür, was mich nun wundert, denn aufgrund der genauen Ergebnisse des Herzschall`s fand ich als Begleitursache der Krankheit im www auch eine deutliche "Bauchumfangsvermehrung". D. h. aber, er könnte oder müsste schon vor 2 Jahren ein Herz-Problem gehabt haben oder !? Dann wäre es Wasser im Bauch was aber vor 2 Jahren beim Ultraschall nicht gesehen wurde ? Ich verstehe es nicht, denn dann hätte er schon lange Furosemid gebraucht. Wozu geht man extra zur grossen Uniklinik, wo alle Technik, etc, vorhanden ist ? Mich macht es jetzt fertig, denn auf der einen Seite verstehe ich diese Versäumnisse in der Klinik nicht, zumal Herzkrankheiten bei Hunden wohl häufig vorkommen sollen. Ich traue mich garnicht an diese Bein-OP heran, weil ich Angst um ihn habe wegen der längeren Narkose, etc. Was meint Ihr dazu ? Habt Ihr auch einen Hund mit viel Wasser im Bauch und/oder dieser Herzerkrankung ?

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