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Hundeforum Der Hund
gast

Transportbox / Schlafbox

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Hallo Claudia,

hoffentlich bekomme ich es einigermaßen so formuliert wie ich es meine:

Als Kind bin ich mit Schäferhunden groß geworden und meine Eltern haben uns Kinder (2) für eine bestimmte Zeit (je nach alter) auch mit dem Hund alleine gelassen. Meine Erinnerung ist eher Richtung Peter Pan und der Hunde-Nanny - genauso war es bei uns!

Die Entscheidung Hund und Kleinkind ist nicht überraschend gekommen sondern war sehr genau geplant. Ca. 2 Jahre sind mein Mann und ich mit dem Gedanken "schwanger" gegeangen ehe die Entscheidung positiv ausgefallen ist und für welche Rasse. (Die Möglichkeit eines Tierheim-Hundes war da schon ausgeschlossen.)

Das Zusammenleben und die Erziehung des Hundes zielt immer auf den Punkt Kinder.

Atze ist von Anfang ganz deutlich und unmittelbar in bestimmten Situationen klar gemacht worden wie der Umgang mit den Kindern ablaufen soll. Das hört sich jetzt hart an, aber war lediglich konsequent und klar.

Nur mal als Beispiel: Atze und meine jüngste gehen so auf Augenhöhe durchs Leben. Jetzt hat sie z. B. eine Wurst in der Hand und geht "hautnah" an Atze vorbei. Dann geht er nicht an die Wurst ran - auch dann nicht, wenn die runter fällt und die Kleine noch daneben steht. Geht die weg - dann ist die Wurst (nach meinem Ok) seine!

Außerdem weiß ich, das das was man nicht darf am meisten reizt. Bei meinen Kindern ist das nicht anders! Desgalb unterbinde ich nicht jede Situation in denen die Kinder was mit Atze machen, was sie nicht dürfen, wenn die (damit meine ich alle) mich nicht sehen. Denn nur so sehe ich wie Atze reagiert, wenn ich nicht dabei bin. Daher weiß ich das Atze aus der Situation rausgeht.

So könnte ich jetzt stundenlang weitere Beispiele bringen, aber was ich meine ist folgendes: Wenn ich auch nur im Ansatz der Meinung wäre das da was sein könnte, dann würden die nicht alleine bleiben.

LG

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hallo, und danke erstmal für die vielen rückmeldungen.

meine meinung zu dem separieren muß ich heute zurück nehmen. ich denke wirklich, das mit - und merle nichts passieren würde, aber da ist ja noch joey.

merle ist ihm immer aus dem weg gegangen, wegen seinem geknurre. seit heute kann ich die beiden auf keinen fall mehr alleine lassen, da merle irgendwie es ständig zu joey zieht. der wiederrum will sie nicht mal in seiner nähe haben.

-, denke ich, ist eine treue seele, er ist ja zu 98% auch wegen merle zu uns gekommen.

joey ist ganz anders. ich wußte von anfang an, dass ich aufpassen muß, wenn merle erst krabbelt.

nur habe ich wegen der box nur immer an - gedacht und kam überhaupt nicht auf den gedanken, dass ich es joey ja auch noch gibt. -scheuklappen-

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Hallo Melanie,

ich finde, Du hast das sehr gut formuliert :klatsch: und aus dem, was Du schreibst spricht auch ein grosses Bewußtsein für die Situation in der Du mit Deinen Kindern und Deinen Hunden lebst. Und in diesem Sinne möchte ich auch meinen Satz "Jeder muss selber wissen, wie er damit umgehst" verstanden wissen.

Aus allem was Du schreibst, klingt für mich heraus, daß du "damit umgehst" und das ist für mich schonmal eine sehr gute Voraussetzung für ein harmonisches Zusammenleben.

Das was ich schreibe ist natürlich auch (neben dem was ich oben geschrieben habe) geprägt, von dem Hund, mit dem ich zur Zeit zusammenlebe - und auch von dem vorherigen. Als mein alter Schnauzer "richtig erwachsen war", war er auch ein super unkomplizierter Hund mit Kindern. Mein jetziger wäre noch nicht im Ansatz soweit, daß ich ihm voll und ganz über den Weg trauen würde.

Kinder und Hund sind meiner Meinung nach eine super Kombination - wenn man sie nicht blauäugig betrachtet. Das tust Du aber augenscheinlich nicht. Und damit gewinnen alle.

Herzliche Grüße,

Claudia

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Hallo Manuela,

Ich habe für meine kleine Hündin hatte eine Inkontinentunterlage aus dem Sanitärgeschäft, (hatte mir meine Züchterin empfohlen) dort konnte sie sich erleichtern, wenn`s mal wieder eng wurde. Ansonsten habe ich beobachtet welche Sitzstellung sie eingenommen hat, dann schnell raus oder auf die Unterlage. Am Anfang habe ich sie nachts öfter nach draußen gesetzt. Bei mir hat es drei Wochen gedauert, das sie sich um 6:30h meldete, wenn sie um 22:30h das letzte Mal Pfützchen gemacht.

Mach dir nicht zuviel Stress das kommt von ganz alleine, und bloß nicht aufgeben. :knuddel

LG

Karin

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