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Hundeforum Der Hund
AnjaBla

Ersthundhalter

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Es gibt halt Welpen, die einfach sind und welche, die schwierig sind, zum Teil rasseabhängig, aber es gibt ja auch individuelle Unterschiede.

Und genauso ist es bei erwachsenen Hunden, es gibt ganz einfache und ganz komplizierte.

Der Vorteil bei einem erwachsenen Hund ist, dass man es eher weiss.

 

Aber es gibt auch Ersthundehalter, die gut mir schwierigen Hunden zurecht kommen.

 

 

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@AnjaBla

 

Also, wenn man sich schon so weitreichend schlau gemacht hat, sollte man doch wissen, was man will?!

Oder eine Vorstellung darüber entwickelt haben, welcher Herausforderung man sich gewachsen fühlt. Oder auch nicht...

Meine ich jedenfalls.

Und außerdem kann kein Mensch voraussehen, wie ein Welpe sich entwickelt, geschweige denn ein "Althund mit Altlasten".

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@Lique

So würde ich es in Zukunft auch machen. Mich im Tierheim melden oder bei einer Tierschutzorga und eben sagen "Das und das habe ich mir vorgestellt, könnte da einer passen?"

 

 

 

 

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Es ging mir nicht darum zu wissen, was man will. Das sollte klar sein, logisch.

 

Mir ging es darum ob da eine Verallgemeinerung möglich ist oder nicht. Ich hab da für mich keine gefunden und frage deshalb hier ob es überhaupt eine geben kann.

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@Nebelfrei

Beim erwachsenen Hund hat man ja z.B. keine Sozialisierung mehr vor sich (in der Regel), man hat nur eventuell soziale Defizite die auszugleichen sind...

und da kann ich eben nicht einschätzen was einfacher ist... Defizite ausgleichen oder in der Sozialisierung alles beim Welpen von vornherein richtig zu machen.

Und ich glaube beides ist für einen Ersthundhalter schwerer als für jemanden der schon irgendeine Art von Erfahrung hat... aber was von beidem ist einfacher?

 

 

 

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@Renegade

Man sollte dann schon wissen, was man will und was man sich zutraut, da stimme ich dir zu ^^

 

 

Gibt dann vermutlich wirklich keine allgemein gültige Aussage dazu...

Wenn man das gefragt wird müssten sich beide somit auf ein längeres Gespräch einstellen :)

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@AnjaBla Es gibt erwachsene Hunde ohne soziale Defizite und nach meiner Erfahrung, meine Mutter hatte immer recht problemlose erwachsene Hunde übernommen, können auch die noch sehr viel lernen und sich schnell der neuen Lebenssituation anpassen. 

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@Nebelfrei

Hab ich so auch schon gesehen und will ich auch gar nicht anzweifeln :)

Dann wäre das vermutlich der optimale "Anfängerhund".

 

 

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Ich würde mich mal selbst als "hundeerfahren" bezeichnen  - und genau deshalb möchte ich keinen Welpen (mehr). Ich finde sie unglaublich niedlich, aber ich mag für mich lieber einen Hund, wo die Persönlichkeit ein bisschen gereifter ist. Klar haben die auch schon Welpen, aber es sind doch eher Tendenzen, die sich noch entwickeln müssen. Für alles von Null an die Verantwortung zu haben ist mir persönlich zu viel. Ja oder Nein Welpenstunde, Stubenreinheit,  Gewöhnung an die Umwelt. Nur ja keine schlechten Erfahrungen und alles richtig machen, ist ja sooo eine wichtige Zeit und beeinflusst das gesamte Hundeleben...

Nein nein, ich mache mir bei so etwas zu viele Gedanken und habe keine Lust auf so viel Vorausplanung.

Ich würde mich immer wieder für einen Junghund oder erwachsenen Hund entscheiden.

Der ist wir er ist.

Der sicher die ein oder andere Baustelle hat. Und die hoffentlich zu erahnen ist. Und wo ich im besten Fall entscheiden kann, ob ich mir die zutraue oder nicht. Das ist übrigens das Resümee meiner "Hundeerfahrung"

Ich weiß, was für eine Hunde- Persönlichkeit tendenziell zu mir passt, was ich mir zutraue. Das ist die Basis. Und wenn dann doch noch neue Baustellen hinzukommen, traue ich mir durchaus zu, damit klar zu kommen oder zu wissen, wo ich welche Unterstützung bekommen kann.

 

 

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Ich würde mich immer wieder für einen Welpen entscheiden. Ich finde es spannend zu beobachten, wie wir ein Team werden, wie wir uns gegenseitig erziehen :lol: und prägen. Einen neuen Welpen würde ich nicht mehr zum Therapiehund ausbilden. Die Ausbildung mit Emma war schön und die Arbeit mit ihr gefällt mir (noch) sehr gut. Aber noch einmal würde ich das nicht machen, auch weil ich dazu jetzt zu alt bin.

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