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Hundeforum Der Hund
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eigenen Hund auf eigenem Grundstück richtig sichern

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Bei uns ist nicht die Zaunhöhe entscheidend gewesen, es waren die Schlupflöcher. Als wir nach Wochen endlich alle Winzlöcher für den Winzwelpen - sie fand immer wieder neue Möglichkeiten, sich zum Nachbarn zu quetschen und dort das Katzenfutter zu fressen - gestopft hatten, kletterte sie auf das Mäuerchen und nutzte 10 cm Rand vom Zaun, um hier vorbei zu gehen. Ganz locker.

Nun geht von einem Yorkymixwelpen nicht unbedingt Gefahr aus, eher ist es natürlich so, dass ich gerne weiß, wo mein Hund sich befindet.

Aber: alle drei bei uns bleiben nicht alleine im Garten, sie wollen rein, wenn wir drinnen sind. Keine Chance.

Und sie haben Tricks drauf, wie wir sie sofort wieder reinlassen. Also - nix ist mit alleine im Garten.

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Hihi Schlupflöcher... wir hatten früher eine seeehr verfressene Airedale Dame, die kurz nach dem Umzug plötzlich ihre Leidenschaft für den Winz-Garten entdeckte...bis man uns ansprach: Ach, DAS sei die nette Hündin, die immer im benachbarten ( zwei Gärten weiter) Biergarten so süß betteln würde (und sobald man sie rief ganz flott durchs versteckte Schlupfloch zurück kam. )

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vor 26 Minuten schrieb pixelstall:

mit 1.80 Holzzaun und Doppelstab abgetrennt, das war bei der zweiten Begehung für das OA so in Ordnung.

 

Sehr vernünftig - aber leider macht das nicht jede Bauordnung mit :( oder hat da das OA mit seinen Auflagen Vorrang?

Würde mich aber sehr wundern...

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vor 27 Minuten schrieb Zurimor:

 

"Die" stimmt nicht, Madame chillt am liebsten im Bett oder auf dem Boden, selbst wenn die Balkontür offen ist. Und das Argument war über Nacht. "Grad im Sommer, wenn's so warm ist, schlafen die gern draußen", nachts natürlich. Suhna hat, als es heiß war, im Wohnzimmer am offenen Fenster geschlafen, womit bewiesen wäre, ein eigener Garten ist sowas von unnötig. ;):lol:

 

Erstens ist sie kein Malamute und zweitens schreibst du von einem einzigen Hund und das beweist nun mal gar nichts. ;) Suhna hat bei dir ja nicht die Wahl zwischen Garten und Haus, somit kann sie gar nicht mitreden. :) Der Tierheimmitarbeiter wird schon Gründe haben für seine Aussage. 

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@Renegade Das mit der Bauordnung stimmt natürlich, und soweit ich weiß hat das OA da nicht Vorrang, ob es da Ausnahmegenehmigungen gibt..keine Ahnung.

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Wir haben einen "Garten" ohne Zaun.

Das ist einfach so, weil wir eine Eigentumswohnung im Untergeschoss haben und mehrere Zugänge zur Aussenfläche; sprich wir nutzen als Einzige das Grundstück, da es aber nicht uns allein gehört, ist es auch nicht eingezäunt.

An sich ist Zyra auch nur unter Aufsicht draussen, einziges Problem; bei einem blöden Geräusch haut sie auch mal ab, früher zum Geschäft meines Mannes, heute "nur" noch zur Garage.

Zu anderen Hunden oder so läuft sie nicht. Aber klar, davor ist man nicht gefeit.

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vor 27 Minuten schrieb Estray:

 

Erstens ist sie kein Malamute und zweitens schreibst du von einem einzigen Hund und das beweist nun mal gar nichts. ;) Suhna hat bei dir ja nicht die Wahl zwischen Garten und Haus, somit kann sie gar nicht mitreden. :) Der Tierheimmitarbeiter wird schon Gründe haben für seine Aussage. 

 

Ich weiß aber, daß auch viele Malamutes der eigene Garten kaum interessiert sofern da nicht auch die Menschen sind, hab mich mit genug (ehemaligen) Haltern unterhalten. Wäre bei Suhna sicher ähnlich, sie ist eh am liebsten in meiner Nähe. Was tut das eigentlich zur Sache, ob sie 100% Malamute ist oder nicht? Sie ist genetisch 87,5% Malamute und 100% nordischer Hund. Was das angeht unterscheiden sich die Malamutes wohl nicht so sehr von Huskys, Grönländern oder Samojeden.  Die "Gründe" sind in der Regel einfach subjektive Ansicht. Über diesen speziellen Herrn hieß es auch von anderen Hundehaltern der sei sehr "eigen" und es sei fast unmöglich aus dem TH einen Hund vermittelt zu bekommen. Hat sich inzwischen wohl ein wenig gebessert.

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Generell empfinde ich es als absolutes Unding Hunde unbeaufsichtigt im Garten zu lassen, auch harmlose Hunde nicht. 

 

This said: Ömchen würde beißen wenn jemand rein kommt. Mein Garten ist absolut sicher umzäunt aber nun, es gibt ein Gartentor und schon zweimal wollten irgendwelche dummen Menschen (die meinen Hund NICHT kannten) rein zum Streicheln und in beiden Fällen konnte ich ein Schnappen nur knapp verhindern. Man ist nie sicher vor Idioten.

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vor 4 Minuten schrieb Maddy:

Generell empfinde ich es als absolutes Unding Hunde unbeaufsichtigt im Garten zu lassen, auch harmlose Hunde nicht. 

 

This said: Ömchen würde beißen wenn jemand rein kommt. Mein Garten ist absolut sicher umzäunt aber nun, es gibt ein Gartentor und schon zweimal wollten irgendwelche dummen Menschen (die meinen Hund NICHT kannten) rein zum Streicheln und in beiden Fällen konnte ich ein Schnappen nur knapp verhindern. Man ist nie sicher vor Idioten.

 

Ein Tor kann man abschließen, wer rein will, kann sich melden. Ich sehe nicht ein, dass ich in meinem gesicherten Garten meinen Hund ständig beaufsichtigen muss/soll. Es kann jeder das so handhaben wie er möchte, ich handhabe es so, wie oben geschrieben.

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Ich mag es generell nicht, dass sich meine Hunde in meiner Abwesenheit irgendwo ungesichert befinden. Auch durch einen Zaun können Hunde geärgert und gereizt werden, sind Einflüssen ausgesetzt, auf die sie reagieren müssen, ohne dass ich sie anleiten kann usw... Ich hab gern alles unter Kontrolle. 

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