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Hundeforum Der Hund
Selky

Junghund bellt Familienmitglieder an

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Die Trainerin meinte, dass wir über das Stadium des '"Schönfütterns" hinaus sind. Unser Hund hält sich durchs Bellen die Menschen vom Leib, die ihr suspekt sind. Und da spielt mein Mann ganz weit vorne mit. Wir haben es auch mit Spieleinladung, Superleckerchen etc versucht, aber sie wurde leider nur lauter und frecher) (hat ihn schon knurren angr

angeknabbert). Seit zwei Tagen trägt sie eine Hausleine - und wir haben ihr über Körperkontakt und sanfte aber deutliche Impulse zu verstehen gegeben, wie wir uns ein harmonisches Familienleben vorstellen. Es ist fast ein kleines Wunder... Sie hat nur gestern noch einmal kurz geknurrt, was sich aber dann in einem "Räuspern" verloren hat. Ich hoffe, dass es weiter so geht. 

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"Impulse" meint genau was ? (Hoffentlich nicht was ich ahne:()

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Ich hocke mich hin. Nehme sie zu mir und lege ihr die Hände auf die Brust. Sie wird gestreichelt sobald sie still ist. Wenn sie bellt oder knurrt sage ich "nein" und stupse sie ein wenig mit den Fingern - nicht brutal, sondern als Kontaktmöglichkeit. So ist sie nicht allein in der Situationen und ich habe Möglichkeit schnell zu reagieren. 

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@Hoellenhundes Hund wurde auch mal gestupst. Das ist nicht sanft, das erschreckt oder nervt. Skepsis kann man nicht verbieten. Wer Knurren verbietet ebnet den Weg zum Schnappen oder sogar Beissen.

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Das mag sein, allerdings empfinde ich  unseren Hund zur Zeit weniger genervt oder erschreckt im Zusammensein mit meinem Mann, als noch vor ein paar Tagen. Die Schwelle war für mich mit der Knabberei eindeutig überschritten. Ich kann ihr ihre Skepsis natürlich nicht verbieten, aber ich kann ihr helfen sie zu überwinden. Bevor jemand sich sorgt: wir erschrecken unseren Hund nicht und tun ihr auch nicht weh. 

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Da sie das ja (wenn ich das richtig verstanden habe) nur/überwiegend macht, wenn Dein Mann ruhig irgendwo sitzt, könnte ich mir auch vorstellen, dass sie gar kein Problem mit ihm hat, sondern ihn zu etwas Action auffordern will.

Bei unserem Kleinen, der sonst kaum mal einen Ton von sich gibt, gehört Bellen und Knurren inzwischen auch zu seinem Repertoire der Spielaufforderungen -in seinem Fall nur gegenüber anderen Hunden, aber das kann bei Lotti ja anders sein.  Das unterscheidet sich dann natürlich von aggressivem Bellen und Knurren, aber nach vier Wochen mit ihm hätte ich das noch nicht sicher unterscheiden können.

 

Dass Dein Mann am wenigsten von Euch zu Hause zu sein scheint und er noch dazu der einzige Mann im Haus ist, macht ihn möglicherweise besonders interessant für sie.

Das Anknabbern würde m.M.n. auch dazu passen. Das machen einigermaßen sozialisierte Hunde mit ihren Menschen doch normalerweise nur im Spiel oder als Fiddelei. Aber wenn er nur ruhig dasitzt und sie sonst kein Problem mit seiner Anwesenheit hat, wüsste ich nicht, warum sie ihm gegenüber in dieser Situation, in der sie aktiv auf ihn zugeht, fiddeln sollte.

 

Hat er schonmal versucht, in so einer Situation mit ihr zu spielen, etwas im Garten zu toben o.ä.? Wenn das funktioniert, heißt das natürlich nicht, dass das jedes mal die Lösung ist. Sie müsste dann halt lernen, dass sie ihn auf ein "Raus!", "Ins Körbchen!", "Halt die Klappe!" oder was auch immer in Ruhe zu lassen hat. Ein Hund, der mit jeder Spielaufforderung bei Herrchen Erfolg hat, steht schließlich kurz vor der Weltherrschaft! 😜

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@KuK das hatte ich auch schon in Betracht gezogen, aber leider wollte sie definitiv nicht mit ihm spielen :( auch im Garten oder beim Spaziergang will sie keine Interaktion mit ihm - auch wenn es manchmal erst so scheint. Vermutlich wäre es ihr einfach lieber, wir wären ein reiner Frauenhaushalt. 😉 Das Knabbern kenne ich von unserer letzten Hündin auch und Lotti macht das bei mir beim Kuscheln durchaus auch aber dann nicht wild und knurrend oder bellend... Würde ich auch nicht wollen. 

Als er heute von der Arbeit nach Hause kam, wurde sogar gewedelt und nicht gebellt. Er konnte sie aus der Hand füttern ohne das die Stimmung gekippt ist. Ich interpretiere das so, dass Lotti nun eine Möglichkeit hat mit ihm umzugehen. Es ist für beide stressfreier und mein Hund ist wesentlich ausgeglichener. Sehen hier alle den Weg dahin so kritisch?

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