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Hundeforum Der Hund
Anilein123

Verzweifelt weil wahrscheinlich doch ein zwinger her muss

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr lieben 

Ich bin neu hier und gleich ein Anliegen.

Wir haben uns für einen Labrador entschieden (Rocky, fast 7 monate) er wohnt jetzt 3 monate bei uns. Wir haben uns von anfang an gegen zwinger entschieden. Obwohl ich auf einen Bauernhof gewohnt habe und es eig nichr anderd kenne das hunde in Abwesenheit im zwinger sind. Also sollte er normal in den garten gehen und wenn wir da sind darf er mit rein. Bei schönen wetter bleibt  er auch noch länger drausen klar gehen wir auch gassi aber das ist ja jetzt nicht  das thema .... unser zaun ist genau an der straße .jeder der hier vorbei geht spricht ihn an ... er freut sich da natürlich .... montag kam ich heim.... und da lag weisgott ein riesen stock im garten der nicht von uns ist weil wir kein baum im garten stehen haben ... manche leute denken echt die können das einfach so machen... meine angst ist eben lass ihb irgendwann mal tot im garten liegen weil irgendjemand gift über in zaun wirft ...was dann dann gebe ich mir die schuld🤔... nun rätseln wir jetzt ob wir eine abgrenzung machen das er nicht bis vorn ran kommt... oder eine laufleine wo er sich nur auf da wiese bewegen kann ... er kann ja nix dafür.. habe auch ein schlechtes gewissen ihn deswegen eig zu bestrafen nur weil doe leute net wissen das man hubde inruhe lässt die im grundstück rumrennen😡 was würdet ihr tut 

Sorry wegen den langen text

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Ist der Hund immer draußen, wenn du weg bist? Und warum lässt du ihn nicht drinnen? Oder hat er eine Hundeklappe?

Egal ob Zwinger oder draußen umherlaufen können, das geht ohne Hundeklappe derzeit noch, aber es wird bald kälter und da ist es für ihn nicht mehr so toll, wenn er aus der gewärmten Wohnung ins Freie muss und dort warten muss, bis er wieder rein darf.

Daher würde ich nicht über einen Zwinger nachdenken, sondern darüber, ihn drinnen alleine zu lassen. Solltest du aber eine Hundeklappe haben, dann würde ich etwas abtrennen, dass er nicht an den Zaun kommt.

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Ich würde auch so abtrennen, daß andere nicht an ihn rankönnen oder ihm was geben können. Und so sichern, daß sie ihn auch nicht aus dem Garten klauen können. 

Oder am besten drinnen lassen wenn er alleine ist. 

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Ein Labrador ist kein Hund für einen Zwinger - ich finde es generell nicht gut einen Hund in einem Zwinger zu halten - er ist ein Hund der bei seinen Menschen sein möchte und muss. Vielleicht informierst du dich mal ausführlich über den Labrador und seine Bedürfnisse.

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Ich würd ihn einfach im Haus lassen, wenn ihr nicht da seid.

 

Mein Gartenteil, der für die Hunde ist, geht auch zur Straße raus. Da sind sie aber nur, wenn wir zuhause sind. Ansonsten ist mir das Risiko auch zu groß, dass Leute da was reinwerfen könnten.

 

Wenn keiner Zuhause ist, sind die Hunde drinnen. Allerdings nur im Flur und Treppenhaus zum Obergeschoss....alle anderen Räume sind zu.

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Den Hund in Abwesenheit anzuleinen, finde ich fast noch schlimmer, als einen Zwinger. Stell ich mir auch gefährlich vor.

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Unseren ersten Hund bekamen wir nur mit der Auflage, einen Zwinger zu haben, da der Hund nur Zwinger gewohnt sei und sicher niemals ins Haus gehen würde. Es war ein DSH von einem Mitglied eines Hundevereins, der nicht "entsprach".(1997)

Also hat mein Mann einen schönen großen Zwinger, mit innenliegender Hütte gebaut.

Als wir den Hund geholt haben, ist sie mir SOFORT ins Haus gefolgt und hat sich hingelegt.

Sie war nur im Zwinger, wenn wir nicht zuhause waren.

Und ich glaube, das war ihr dann lieber im Zwinger zu sein und etwas zu sehen, als im Haus.

Die restliche Zeit und auch bei nicht entsprechendem Wetter, hat sie bei uns im Haus verbracht.

Mein Traumhund 😥

 

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(bearbeitet)

Ich gehöre ja auch zu den Leuten, die Zwingerhaltung gar nicht so kritisch sehen, solange es eben darum geht, den Hund irgendwo unterzubringen, wenn man nicht zu Hause ist. Ich wünsche mir tatsächlich oft für diesen Fall, dass ich die Möglichkeit hätte, einen Zwinger hinzustellen. Nicht, dass ich die Hunde nicht in der Wohnung haben will, die sitzen hier auf dem Sofa und schlafen nachts mit im Bett. Aber ich denke mir halt auch oft, zu glauben, dass der Hund in der Wohnung besser aufgehoben ist, ist zu menschlich gedacht. Hunde finden es ja vielleicht doch spannender, wenn sie draußen die Nachbarskatzen anbellen und Piepmätze beobachten können, als die ganze Zeit, die man nicht da ist, in der Bude zu hocken.

Der Zwinger muss natürlich vernünftig gebaut sein, mit Überdachung, Hütte, Windschutz etc. Für die Hütte bietet sich Stroh als Isolierung an (Decken werden schnell feucht und wärmen dann nicht mehr.. Stroh nimmt hingegen viel Feuchtigkeit auf und ist schnell ausgewechselt). Die Hütte muss auch für den Hund richtig bemessen sein, darf also nicht so groß sein, dass der Hund sie mit seiner eigenen Körperwärme nicht mehr aufheizen kann. Wenn man ein paar grundlegende Sachen beachtet, dann friert ein Hund mit normalem Fell auch im Winter nicht (außerdem besteht ja immer die Möglichkeit, ihn bei zu kaltem Wetter im Haus zu lassen). Am besten wäre natürlich ein Zugang zum Haus vom Zwinger aus, aber ob das bautechnisch machbar ist, hängt ja immer von den Umständen ab.

Wenn der Hund also tatsächlich lieber draußen ist, dann baut ihm besser einen Zwinger, als dass er von Passanten geärgert oder vergiftet wird. Solang er sonst Familienanschluss hat (und so habe ich es aus dem Text gelesen - dass es nur um die Zeit geht, wenn keiner zu Hause ist), sehe ich es nicht als Problem, den Hund in einem ausreichend großen und gut ausgestatteten Zwinger zu lassen.

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Ich fand es immer gut, meine Hunde draußen lassen zu können, wenn ich nicht zu Hause bin.

 

Ich habe meinen Garten so abgeteilt, dass Hund nicht an die Straßenseite kann, wenn ich ihn alleine lassen musste.

Außerdem habe ich eine vollisolierte Hundehütte mit Heizplatte innen drin.

 

Leider wollten meine Schäferhunde immer draußen liegen, sie ließen lieber meinen damaligen Kater im Warmen schlafen.

(der Dussel hatte Katzenklappen, konnte immer rein ins Haus)

 

Eine Hundeklappe für so große Hunde, wäre mir zu riskant und sehr wenig isoliert.

 

Ein Hund, der bei Abwesenheit im Garten liegen/laufen/sich jederzeit lösen kann oder im Haus liegen muss??

Da war mir die aufgezeigte Lösung lieber.

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    • Wahrscheinlich HD

      Hallo,   nun hatte ich mir es ja schon eine Zeitlang angeschaut. Wir befolgen strickt die Regeln 5 Min pro Lebensmonat laufen, Treppen tragen, gutes Welpenfutter, nicht fett füttern usw.   Loki zeigte schon sehr bald eine Lahmheit hinten rechts, nach seinem Einzug.  Beim ersten Mal dachte ich mir gut vertreten, beim 2 mal ok evtl. hat er wachstumsschmerzen.   Es wurde aber nicht besser, bin ich erstmal in eine Tierklinik und nicht zu meinem Haustierarzt, da diese auf HD spezialisiert ist.   Der Arzt meinte Röngten, bei der Untersuchung sagte er die Hüfte knackt und springt wohl raus und wenn Hüfte schlecht übers einschläfern nachdenken. Ok der hatte uns gesehen.   Also zum Haustierarzt, der hat heute geröngt nicht in Narkose aber der Zwerg hat auch brav mitgemacht.   Nun habe ich einen Haufen Schmerzmittel und was zum Knochenaufbau bekomme . Bilder meinte er HD sehr wahrscheinlich.   Da ich noch nie wirklich Bilder angeschaut habe wollte ich es euch mal zeigen. Er ist halt erst 4 1/2 Monate, klar kann man nichts aussagekräftiges sagen, aber er hat Schmerzen und Schreit auch manchmal, wenn wir gerade mal 5 min. gelaufen sind.   Also alles in allem sehr unschön für den Zwerg. Er kommt auch schwer hoch aus dem liegen. Er hoppelt auch manchmal, generell liegt er viel auch beim fressen.   Was macht man mit einem so Jungen Hund der schon massive Probleme zeigt?   Wir sind wirklich gewillt ihm ein schönes Leben zu ermöglichen, aber mit dauerschmerzen?   Ich bin selbst Schmerzpatient und weiß wie zermürbend es sein kann und wie sehr man selbst leidet.   Also wenn jemand eine gute Klinik weiß im Raum München, Nürnberg wäre ich wirklich dankbar.   Ansonten bin ich gespannt was ihr zu der Hüfte sagt.     Viele Grüße 

      in Hundekrankheiten

    • 2.Hund, Angst, verzweifelt

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      Ich solle mit ihm üben, das er 
      "Hinter mir läuft" und er versteht, das er "die Situation nicht regeln müsse, sondern ich"  Klang für mich auch logisch, nur habe ich keine Chance. 
      Anscheinend bin ich zu dumm. Denn ich schaffe es nicht mit 2 Hunden das " hinter mir laufen" zu üben und erst gar nicht zu lernen. 
      Pepe musste nie hinter oder neben mir laufen, er trottet immer seine 1,5 m um mich herum. Das war für uns immer super.  Ich habe es wirklich Wochen über Wochen versucht, aber es dann aufgegeben.
      Ich war am Ende meiner Kräfte und habe es dann einfach akzeptier, das Chess phasenweise zerrt. 
      Habe ihn darum immer an der Joggungleine, die ich um den Bauch trage, damit ich sicher bin, das ich ihn immer halten kann, wenn uns ein Hund begegnet. Pepe läuft weiterhin locker an der kurzen Leine in meiner Hand. 
      Ich hab Chess ja auch sehr lieb. Er ist so anhänglich und verkuschelt und will zuhause immer alles richtig machen.  Nun sind ja sooo viele Monate vergangen und es ist nicht ein Mini bißchen besser geworden mit den Hundebegenubgen und Chess "austicken" 
      Ich habe alles versucht ! 
      - langsam ihn vorbei führen, dabei beruhigend sprechen ohne ihn anzusehen 
      - vorbei führen, beruhigend sprechen, und ihn ansehen 
      - vorbei führen, ohne sprechen 
      - blocken im stehen ohne Worte und blicke 
      -blocken mit ansehen 
      - blocken mit Worten ohne ihn anzusehen 
      -blocken in der Hocke.  Chess ist nicht mehr ansprechbar, völlig ausgeschaltet und reagiert auf nichts mehr. Nicht mal auf Wurst. Ich bin am Ende. Kein Witz. Gestern hat er sich so aufgeregt, das der Bauchgurt gerissen ist und er auf das Grundstück eines Nachbarn gestürmt ist, auf den anderen Hund drauf, zum Glück hat dieser nicht gebissen.  Das war mein trauriger Höhepunkt.  Ich hatte auch schon eine Doppelleine, aber das stresst Pepe und ihn. Weil sie beide ein so unterschiedliches "Gassi-Verhalten" haben. Und ich will die beide nicht stressen und Pepe auch nicht "beschränken"  Mein Patenonkel ist mittlerweile wieder fit, den Chess nehmen Sie aber auch Nicht mehr zurück. Das haben sie durchblicken lassen. Habe ihn jetzt angemeldet und versichert.  Wahrscheiblich, hat hier auch keiner einen Rat, aber ich weiß wirklich nicht, wie/ob ich das noch die nächsten 7/8/9 Jahre aushalten kann.  Ich bin frustriert und alles mögliche :-(

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Total verzweifelt - Hund weggeben?

      Hallo zusammen,    ich bin neu im Forum und habe ein Problem mit meinem Berner Sennenhund das mich schier verzweifeln lässt. Wir, meine Familie und ich, wissen nicht mehr weiter. Wir haben einen 8 Jahre alten Berner Sennenhund, der auf den Namen Balu hört. Von Anfang an war Balu kein "einfacher Hund". Aber es war alles in Ordnung. Im Alter von 2-3 Jahren machte er eine unangenehme Erfahrung beim TA. Ihm wurden unter Narkose die Ohren gespült, weil er damit ab und an Probleme hat. Als der Hund abholbereit war, fuhren wir zur Tierklinik und warteten darauf ihn in Empfang zu nehmen. Er kam auch schwanzwedeln und offensichtlich sehr freudig auf uns zu, hatte allerdings noch die Infusionsnadel im Fuß. Eine der Helferinnen setzte sich neben den Hund, schnitt das Klebeband auf und zog die Nadel heraus. Der Hund hatte wohl Schmerzen dabei, hat übelst geknurrt und die Zähne gefletscht und die Helferin durch seine Drohgebärden in eine Ecke gedrängt. Sie musste daraufhin den Raum verlassen, damit er sich beruhigt. Bei allen anderen inklusive meiner Mama und mir saß der Schock tief. Der TA meinte, das wäre nur eine Reaktion auf den Schmerz gewesen. Wir hofften das auch. Allerdings zeigte der Hund in der folgenden Zeit weiteres aggressives Verhalten ggü. der Familie. Allerdings nicht immer sondern nur in manchen Situationen. Wir haben uns daraufhin mit einem Hundetrainer in Verbindung gesetzt, der uns den Rat gab Balu einschläfern zu lassen. Wir waren geschockt und befragten uns bei einem anderen TA. Der meinte wir sollten eine Kastration in Erwägung ziehen und mit dem Hund konsequent arbeiten. Wir haben auf ihn gehört und es hat ganz gut funktioniert. Nach der Kastration wurde das "dominante Verhalten" immer weniger. Nachdem wir diese Klippe umschifft hatten, tauchte das nächste Problem auf. Aus heiterem Himmel entwickelte Balu Panik, wenn es ein Gewitter hat, und an Sylvester. Egal was man versucht, es hilft nicht. Desensibilisierung mit Gewitter-CD. Ignorieren, Trösten... Keine Chance. Er ist und bleibt in diesen Momenten in seiner Panik gefangen und zeigt keinerlei Reaktion auf die Familie. Zu allem Überfluss hatte meine Oma jetzt auch noch einen Schlaganfall. Das bedeutet, dass der Hund jetzt auch noch umziehen muss. Er wohnte bisher bei ihr in der Einliegerwohnung und muss jetzt in den angrenzenden Stadel (50 qm2, isoliert, Zugang zu einem großen Garten) umziehen. Natürlich ist dann der Kontakt zur Familie deutlich weniger geworden, auch wenn ihn tagsüber immer wieder ein Familienmitglied Gesellschaft leistet. Da ich tagsüber arbeiten bin, gehe ich morgens eine kleine Runde mit ihm und am Abend eine große Runde. Problem ist nun, dass er manche Nächte komplett durchbellt in anderen kein Mucks von ihm zu hören ist. Die Frage ist allerdings, wie lange die Nachbarn das noch mitmachen. Wir betrachten Balu als Familienmitglied und würden ihn nie leichtfertig weggeben, sonst hätten wir das bereits damals getan, als er das aggressive Verhalten gezeigt hat. Allerdings sind wir uns im Moment nicht klar darüber, ob wir den Hund so noch artgerecht halten können oder ob es für das Tier besser wäre in eine andere Familie zu kommen. Hat jemand einen Rat für mich?   Danke, dass ich mir meinen Kummer von der Seele schreiben durfte.    Bernielein

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    • Jeder Hundetrainer sagt mir was anderes, ich bin richtig verzweifelt!

      Hallo liebe Forummitglieder,   da ich nicht mehr weiter weiß und anscheinend jeder Trainer nur Vermutungen anstellt und mir wirklich niemand sagen kann, was das Problem/Ursache wirklich ist und wie ich es beheben kann, schildere ich jetzt euch mein Anliegen.   Ich habe einen fast 2 Jahre alten Aussie-Rüden. Er versteht sich mir Gleichgesinnten und mit Menschen. Allerdings bin ich schon seit knapp 2 Jahren mit ihm im wahrsten Sinne des Wortes am RUMKÄMPFEN weil er von mir keine Grenzen annimmt, noch auf mich verlässlich hören will. Vorab sei gesagt, es ist mein erster Hund. Ich mache sicher Fehler, aber das ist wohl menschlich. Da mir aber wirklich alles am Herzen liegt, dass ich meinen Hund verstehe und er mich, versuche ich wirklich jeden Rat umzusetzen! Ich will dass mein Hund sich bei mir wohl und sicher fühlt, er sich unterordnet und einfach Hund sein kann und mich als Führer akzeptiert. Ich habe wirklich tausend Bücher, die ich in- und auswendig kenne, DVD`s von ANITA BALSER etc. Ich bin so bemüht, das kann mir niemand zum Vorwurf machen. Ich habe schon alles umgestellt in Bezug auf dem Umgang mit ihm, aber es fruchtet nix. Um jetzt alle Probleme aufzuführen, würde das den Rahmen sprengen. Bin mitlerweile schon beim 5. Trainer angelangt und wenn ich nach Monaten merke, ich werfe mein Geld nur raus und das Problem wird nicht gelöst und ich komme nicht weiter, suche ich mir einen anderen. Gibt es wirklich niemanden der Körpersprach eines Hundes deuten kann???? Ich will keinen mit Leckerlis konditionierten Hund, das bringt eh nicht in allen Situationen was. Seit November kann ich mit meinem Hund noch nicht mal mehr auf einen Hundeplatz gehen, ich bin dann abgemeldet, er schmeißt sich in die Leine und schnüffelt den kompletten Boden ab, egal was ich auch versuche es zu unterbinden, es geht gar nix mehr. Gestern wurde ich von der neuen Tainerin nach 10Minuten nach Hause geschickt, sie meinte das hätte keinen Sinn mit ihm zu arbeiten. Ich wollte Rally Obedience ausprobieren, weil ich dachte, das macht ihm Spaß da macht er vielleicht eher mit. Was war? Er hat sich beim Anblick der anderen Hunde aufgeputscht, nur noch gebellt und sich immer wieder hysterisch in die Leine geschmissen.   Jetzt habe ich schon die tollsten Meinungen gehört, warum er sich so verhält: - Er ist an allem anderen interessiert, nur nicht an dir. Du bist für ihn langweilig. - Er hat zu viel Energie, gib ihm weniger Proteine (ich barfe). - Lass ihn kastrieren, der ist sexuell sehr motiviert wegen dem Schnüffeln. - Er ist total unterfordert, den langweilt das alles hier. - Er ist überfordert, sonder würde er sich nicht so festschnüffeln.   Ich bin am Ende, ich habe keine Kraft mehr und das Schlimme, es erscheint mir alles hoffnungslos, weil er so gar nix annimmt. Was für mich das Allerschlimmst ist, er kann ja noch nicht mal vernünftig an der Leine gehen, er bleibt nicht bei mir und zerrt mich von vorn nach hinten, von rechts nach links mit einer maßiven Kraft und das alles ruckartig, sobald er einen Geruch in die Nase bekommt. Ich habe solche Schmerzen seit fast 1 Jahr, meine Hände haben Schwielen, meine Schulter tut ständig weh und er reißt mir die Wirbel raus, sodass ich 2x im Monat beim Chiropraktiker lande. Seit doch mal ehrlich, wer macht sowas so lange mit? Trainer haben versucht mit mir daran zu arbeiten, aber es fruchtet nix, er macht mit mir den Molli. Es wurden ALLE Arten der Leinenführigkeit mit ihm konsequent und mind. 6 Wochen, täglich 2-3 x mit ihm geübt und es zeigt sich keine Besserung. Seit ein paar Wochen versuche ich es ständig mit Bewegungseinschränkung (wie Anita Balser), aber er lässt sich da keine Grenzen setzten. Er bleibt nach 3 Tagen jeweils 10 Stunden üben, noch nicht mal in seinem Körbchen. Er löst alle Signale selbständig auf und wenn ich mich dann durchsetzen will und ihn anfassen will, beißt er mir leicht in die Hände. Ich überlege ständig, ob es nicht besser wäre ihn herzugeben, weil er mit mir einfach nicht kann und das schmerzt sehr. Ich weiß nicht mehr weiter, ehrlich. Wie soll ich meinen Hund gehändelt bekommen wenn er ohne Leine ist, wenn ich ihn noch nicht mal an der Leine gehändelt bekomme? Er geht an keinem anderen Hund vorbei, ohne dass er mich mit seiner ganzen Körperkraft hinzieht und sich an meinen Beinen sogar wegdrückt! Er springt Leute an, wenn er eine Katze sieht, kriege ich ihn kaum noch gehalten, bei ihm setzt dann was aus, ich kriege keine Verbindung mehr. Wenn er schnüffeln will, was er fast nur noch tut beim Spazieren und ich weiter will, legt er sich einfach hin und er krallt sich mit dem Pfoten fest und legt sich mit dem ganzen Körper gegen mich, dass er schief hängt. Ist das normal? Ich will einfach nur mal entspannt rausgehen können, ohne Gezerre und Diskussionen und ohne Rumgeschnüffel.   Bitte nur lieb gemeinte Ratschläge, ich brauche keine Vorwürfe, das ändert ja nichts, OK?    

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