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Hundeforum Der Hund
Theo1901

Eigener Hund zeigt Aggressionen gegenüber Halter

Empfohlene Beiträge

Vielen, vielen Dank für eure zahlreichen netten Antworten. Das stimmt, ich bin mit Theo immer ohne Gewalt und Strafe ausgekommen. Deswegen haben wir auch eine sehr enge und vertraute Bindung. Wahrscheinlich hat ihn wirklich mein brüllen und aufgeregt sein mit verrückt gemacht. Ich versuche eigentlich jeden Tag so gut es geht diesen Hund auszuweichen. Dennoch bleibt meine Angst bestehen. Es gab als sie klein waren, von mir immer die Annäherung die die Halterin aber nie gesucht hat. Der andere Hund hat Theo schon immer angebellt und wollte nie recht was von ihm wissen, das hat Theo sich gemerkt. Ich denke auch, dass die Sozialisation bei dem anderen Hund schief gelaufen ist, weil mir viele andere Hundebesitzer von solchen Begegnungen erzählen. Es scheint denen aber auch irgendwie egal zu sein, komische Leute halt, ich mag sie nicht. Wenn ich so nachdenke, habt ihr recht, ich war sehr wütend und enttäuscht auf Theo. Wollte ihm am liebsten nur noch streng begegnen, was ich aber eh nicht durchhalten würde, Den Collie habe ich mir wegen seinem geringen Aggressionspotential ausgesucht. Was auch bei allen anderen Sachen prima funktioniert. Ich kann ihn ohne Leine laufen lassen, er jagt nicht und auch mit Joggern und Radfahrern habe ich keine Probleme. Eigentlich ist das mein einziges Problem. Alleine bleiben tut er auch, problemlos. Nur seine Ängstlichkeit ist manchmal recht anstrengend. Er hat ein sehr niedriges Stresslevel, schon immer gehabt. Da wundert mich jetzt so im Nachhinein die Reaktion gar nicht mehr...er weiß nicht wohin mit seinem Stress. Das Problem ist auch, dass die Halter des anderen Hundes trotzdem weiter an unserem Grundstück vorbei latschen, es juckt die gar nicht, Es gibt tausende andere Wege, nein der Weg führt hier lang. Deswegen muss ich vor allem beim Verlassen der Haustür aufpassen und da kann ich ganz schlecht ausweichen. 

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ich kann nur aus meinen Erfahrungen mit Rammstein, der ja  darauf programmiert war, Menschen zu stellen, berichten.

 

Mir hat es absolute Sicherheiit gegeben, Rammse mit einem ordentlichen Maulkorbtraining mit einem Maulkorb zu führen.

Natürlich musste ich erst ein gut sitzendes Maulkorb finden (10,00 Euro das Eine und 50,- Euro das für echt heiße Tage)

Und dann haben wir es mit Geduld und viel Lob/Leckerlis trainiert.

 

Jetzt trägt er Maulkorb mit absoluter Gelassenheit.

 

Ja und dann habe ich mit Ramse geübt, hinter mir zu gehen.

Klingt doof, aber er hat im Rahmen der Übung begriffen, dass er hinter mir sich gelassen auf mich verlässt.

Jede Tür verlässt er hinter mir, erst ich, dann er.

Im Treppenhaus,  wenn ich um uneinsichtige Ecken muss, auf engen Wegen  mit Gegenverkehr,usw, erst ich, dann er.

Selbst wenn es bei mir klingelt, er muss auf seine Decke.Ich gehe an die Tür ohne ihn.

 

Natürlich wird vieles mit Lob/Leckerli bestätigt.

Ein Sitz und es gibt danach LOb.

Aber ich kann auch bei der Übung "hinter mir" Leckerlis (neben hinter mir) reichen, wie ich will.

 

"Hinter mir " heißt nicht ein absolutes hinter mir gehen.

Je nach Situation darf er auch an mein Knie andocken, je nach Unsicherheit.(Aggressionsanspannung)

 

Aber das Maulkorb gibt mir die Sicherheit, dass ja nichts Ernstes passieren kann!!!!!

 

Und viele HH und Menschen nehmen uns , wenn sie uns sehen , ernster.!!

Da gibt es viel mehr Rücksichtsnahme.

 

 

Achja, mein Grundstück habe ich so abgegrenzt, dass Ramse nicht an den Außenzaun kommt.

Schon der 50m Schafszaun, den ich im Urlaub mit hatte, hat fremde Hunde abgehalten.

Er muss nicht wachen, verteidigen oder wie auch immer.

 

Er wird immer besser, ruhiger.

(das Maulkorb dient immer mehr zur "Kotbeuteltasche".)

 

Für mich gilt:   ich, nur ich, muss Ruhe, Verlässligkeit für den Hund ausstrahlen!

 

Sonst geht alles schief.

 

 

 

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Das ist absolut richtig, bei Peanut hilft das auch unheimlich...

Es klappt viel besser, seitdem ich überzeugt bin "WIR schaffen das jetzt!" Aber für die Einstellung braucht man glaube ich ein wenig Zeit :)

Am Anfang/ beim ersten Mal ist man... erschreckt, überfordert, weil es so unerwartet passiert ist, man hat vielleicht Angst.

Aber das macht es nur schlimmer, man muss seine Einstellung da ändern!

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und noch eins, zum Thema "Ängstlichkeit": bei Ramse liegt das Problem der Unsicherheit ja an seiner absoluten Kurzsichtigkeit.

 

Die Ursache mag eine Andere sein,die Wirkung ist scheinbar gleich--- nach vorne gehen.

 

Seit ich Ramse Dinge, die auf uns drauf zu kommen BENENNE, geht alles wesentlich besser.

Klingt erst mal doof.

 

Natürlich versteht mein Ramse nicht die Wörter, aber meine Körperspannung,meine Stimmlage, das versteht er absolut zu deuten.

Und wenn ich ihn "bei Fuss"nehme, ihn vollsabble; "guck mal, da kommt gleich der und der, wäre lieb,wenn Du den nicht fressen würdest. Schmeckt sowieso nicht, ......."

Die Leine wieder etwas lockerer lasse, nicht auf Spannung, und voller Sicherheit , ihn vollsabbelnd, an dem Objekt der Aufregung vorbei gehend.

Dann fordert schon meine Lucie voller Stolz ihr Leckerli, Ramse bekommt ein Sitz, darf noch mal nach hinten zum Geschehen "des Schreckens" schauen und sein Leckerli genießen.

 

Klar, klingt leicht, aber ich musste mir die Schweißperlen von der Stirn wischen.

Und es wird immer, immer besser, garantiert.

 

Aber ich laufe auch Bogen, muss mich ja nicht auf jeden Schreck einlassen.

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vor 2 Stunden schrieb Theo1901:

. Es scheint denen aber auch irgendwie egal zu sein, komische Leute halt, ich mag sie nicht. Wenn ich so nachdenke, habt ihr recht, ich war sehr wütend und enttäuscht auf Theo. ... Den Collie habe ich mir wegen seinem geringen Aggressionspotential ausgesucht. ....Er hat ein sehr niedriges Stresslevel, schon immer gehabt. .... Das Problem ist auch, dass die Halter des anderen Hundes trotzdem weiter an unserem Grundstück vorbei latschen, es juckt die gar nicht, Es gibt tausende andere Wege, nein der Weg führt hier lang. Deswegen muss ich vor allem beim Verlassen der Haustür aufpassen und da kann ich ganz schlecht ausweichen. 

 

Vll spiegelt sich deine Abneigung ja auch auf deinen Hund. Collies sind sehr intelligente Hunde die als schottische  Herdenschutzhunde nicht nur über durchaus vorhandenes Aggressionspotential, sondern auch über eine sehr hohe Intelliquenz verfügen.  Das Collies einen sehr niedrigen Stresslevel haben, liegt auch in der Rasse gegründet. Zu spätes agieren ist für Schafe tödlich. 

 

Ich würde als Halter auch keinen anderen Weg nehmen. 

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vor 7 Minuten schrieb Eifelkater:

 

Vll spiegelt sich deine Abneigung ja auch auf deinen Hund. Collies sind sehr intelligente Hunde die als schottische  Herdenschutzhunde nicht nur über durchaus vorhandenes Aggressionspotential, sondern auch über eine sehr hohe Intelliquenz verfügen.  Das Collies einen sehr niedrigen Stresslevel haben, liegt auch in der Rasse gegründet. Zu spätes agieren ist für Schafe tödlich. 

 

Ich würde als Halter auch keinen anderen Weg nehmen. 

??? Collies sind Hütehunde, schon immer
Weiter zeichnen sich Collies ganz und gar nicht durch Aggressionspotential aus und auch nicht durch ein niedriges Stresslevel...

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vor 6 Minuten schrieb benno0815:

??? Collies sind Hütehunde, schon immer
Weiter zeichnen sich Collies ganz und gar nicht durch Aggressionspotential aus und auch nicht durch ein niedriges Stresslevel...

Hütehunde stimmt, wollte ich auch schreiben...dämliche Autokorektur....wobei die urahnen tatsächlich ( also so vor 2000 Jahren ) römische Herdenschutzhunde waren.

 

Der Collie wurde um 1900 noch im Miltiär und bei der Polizei als Schutzhund geführt....so ganz ohne Aggressionspotential wird das wohl nicht funktionieren....verdrängt wurde er er als Diensthund erst mit aufkommen der ersten deutsch-nationalen Gedankengänge. 

Das niedrige Stresslevel wird selbst von Colliezüchtern als Manko verschiedener Zuchtlinien beschrieben

 

http://xn--collies-von-den-glcksbrchen-wkc50e.de/wissenswertes/rasseportrait-langhaar-collie/

 

 

"I Da seinerzeit die Zuchtanwärter einer Schutzhundeprüfung unterzogen wurden, bestand in Deutschland Interesse, ihn als polizeilichen Diensthund zu etablieren. Jedoch hat der Vaterlandsstolz dieses Vorhaben durchkreuzt, so wurde der Deutsche Schäferhund gewählt."

https://www.collies-faithful-gentledogs.de/der-collie-1/der-langhaarcollie/

 

"Dabei sind Collies überhaupt nicht bösartig, sie besitzen jedoch einen natürlichen Schutzinstinkt auf den Verlass ist. Eine Ausbildung zum Schutzhund braucht er dazu nicht, aber sie würde ihm auch nicht schaden. Er verliert dadurch nicht etwa seinen liebenswürdigen Charakter. Das Beißen in den geschützten Arm des Scheintäters ist für ihn ein herrlicher Sport, den er mit Begeisterung betreibt, den er aber auch ablehnt, wenn ihm die Lust fehlt. "

 

http://www.from-nellys-paradise.de/Standard-des-Collies/Charakter-des-Collies

 

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Sehr seltsam, Deine Quellen ;)
Einen Collie als Schutzhund anzupreisen...
Ich empfehle Hans Räber, Enzyklopädie der Hunderassen, S. 291 und ff.
Dort sind Quellennachweise des Collies, sorgfältig recherchiert und wissenschaftlich fundiert ;)

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vor 1 Stunde schrieb benno0815:

Sehr seltsam, Deine Quellen ;)
Einen Collie als Schutzhund anzupreisen...
Ich empfehle Hans Räber, Enzyklopädie der Hunderassen, S. 291 und ff.
Dort sind Quellennachweise des Collies, sorgfältig recherchiert und wissenschaftlich fundiert ;)

Dann stimmt es auch nicht das Collies in der DDR die eine Zuchtzulassung bekommen sollten eine Schutzhundausbildung brauchten?

http://www.colliekennel.de/geschichte/seite2a.htm

 

http://reiterwappen.de/1966-2011/1966-90.htm

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Auch Deine Ex-DDR Quellen von Züchtern haben für mich keinerlei Aussagekraft, der Collie wurde immer als Hütehund verwendet. Nachzulesen s.o.

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