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Hundeforum Der Hund
Lukaspauer

Ersthund knurrt und zeigt Zähne gegenüber den Welpen

Empfohlene Beiträge

vor 32 Minuten schrieb Ann:

Na, aber es hört doch nicht nach dem Kennen lernen auf.

Gerade die ersten Wochen sind häufig ein bisschen  aufwändiger.

 

Ich sagte  nicht "machen lassen", sondern "lass den Großen knurren"/kommunizieren.

 

 

Ja nein meine ich ja, falsche Ausdrucksweise. 

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vor 26 Minuten schrieb agatha:

ich habe mir zu meiner Lucie (44cm/19kg) einen Schäferhundrüden (ca.70cm/42kg) dazu geholt.

 

Lucie knurrt, bellt ud verbeißt den Schäferhund, wenn sie  es für sich als richtig empfindet.

 

(verbeißt--sie greift in seine dicke Halskrause und zieht dran,  aber dann ist sie wirklich exrtem sauerauf ihn)

 

Lucie hat einen sehr hohen Ton für Ramse,wenn sie sich in ihrer Ruhe belästigt fühlt.

 

All das respektiert der deutlich größere Rüde!!!

 

Ich denke, wenn HH seine zwei Hunde richtig beobachtet, erkennt er die Zeichen, die sich die zwei Hunde gegenseitig

senden.

 

Ramse lässt meine kleine Lucie eigentlich alles durch gehen, er ordnet sich super unter,lässt sich von ihr führen.

 

Aber auch er kann sie mal annurren,warum nicht.

 

Wenn beide spielerich miteinander "kämpfen", kann es sein,dass die kleine Lucie unter dem Ramse auf dem Rücke liegt, Beine in der Luft.

 

Aber wichtig ist dabei,dass auchRamse diese Position für Lucie einnimmt.

Da liegt der große  Kerl auf dem Rücken, Beine hoch und Lucie drohnt über ihm.

(das Geknurre von Lucies Seite, fürchterlich) Ramse knurrt nie in solchen Situationen.

Der kleine fordert ihm immer wieder auf nur er spielt da nicht mit, sprich Gejammer und Gebelle 

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vor einer Stunde schrieb Lukaspauer:

 

Es geht ja darum dass der große den kleinen akzeptiert und auch mit ihm spielt, beim Spaziergang funktioniert das immer wieder gut weil der große geht vor und der kleine hinten nach 

Wenn der große ihn nicht akzeptieren würde, wäre der Kleine schon nicht mehr da. Erfahrungsgemäß sind die meisten Hunde da nicht gerade zimperlich. Aber warum sollte ein 6 Jahre alter Hund Lust haben, mit einem Welpen in der Wohnung zu toben? Du solltest eher froh sein, dass er da nicht tut. Es sei denn du stattest deine Wohnung gerne alle paar Wochen neu aus? 

 

Gerade mit sechs Jahren hat man schon ein deutlich höheres Ruhebedürfnis IM Haus, als ein junger Hund.  

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@ Lukaspauer, ich Versuch mir die Situation gerade vorzustellen. Zeigt der Althund im ganzen Raum dies so? 

 

Mein Althund mag es z.B nicht sonderlich wenn der Kleine auf seinem Kissen sich breitmacht. Muss der Kleine akzeptieren, hat er auch gelernt. Spielen im Haus ist bei uns auch nicht , nebeneinander liegen tun sie, fern ab vom Kissen :) Kurze Spieleinhriten draußen, drinnen is vlt auch aufgrund des Alters hier eher ruhigeres Tun .

Bei uns muss der Kleine sich schon nach dem Altchen richten, weil der macht's richtig.

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Nun ja,Gejammer und Gebelle.

 

Wenn die Kleinere von mir Jammern würde, dann würde ich sofort das getue unterbinden.

Lucie jammert mal auf, aber sie kann sofort den Ramse disziplinieren. (ich höre es an ihrem "Wut"ton)

Ramse zieht sich sofort zurück.

 

ich habe beide viel beobachtet, mache ich noch heute (sicher ist sicher)

 

Wenn dieKleinere sich unwohl fühlt, dann kann sie das Ramse mitteilen und der hört sofort auf!!!!!

 

Das ist meine wichtigste Erkenntnis.

 

Wenn das nicht wäre, würde ich beide nur mit meiner Mitwirkung miteinander aggieren lassen.

Ich würde sofort dazwischen gehen,wenn der Kleiner sein Unwohlsein aüßert und der Größere nicht aufhört.

 

Aber dazu gehören viel Erfahrunge, Du solltest mal die Kleine Knurren hören, da wäre mir Angst und Bange.

 

Aber quickt jemand auf, muss der andere sofort aufhören.

Sonst mache ich das.

 

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Ich hab es hier schon öfter geschrieben, wenn dieses Thema aufkam. Meine Ersthündin hat den Welpen sage und schreibe über Wochen(!) abwechselnd ignoriert oder angeknurrt, abgeschnappt oder Zähne gezeigt, bis er verstanden hat, dass aufdringliches Schnöselverhalten nicht gewünscht ist.

 

Erst nach ca. 4 Wochen ist sie zum ersten Mal auf seine Spielaufforderungen eingegangen. Draußen beim Gassi war sie lockerer, aber im Haus hat sie ihm ganz klar aufgezeigt, wo er sich wann und wie lange hinbewegen darf. Sie hat ihn teilweise massiv eingeschränkt, sich zum Beispiel in die Tür gelegt, so dass er nicht vom Flur ins Wohnzimmer konnte, oder sich vor ihm vor die Küche gesetzt und wenn er zu nahe kam, gabs erst ein Knurren und dann nen kurzen Schnapper.

 

Selbst heute noch (nach mittlerweile 2 Jahren, die der junge Rüde nun bei uns lebt) gilt die Regel: Hündin sitzt vor Rüde an der Küchentür noch....:) Er hält immer noch einen respektvollen Abstand zu ihr ein, auch wenn sie sich oft gegenseitig zum spielen und rangeln auffordern. Aber wenn sie keine Lust mehr hat, akzeptiert er das ohne nachzufragen.

 

Gib deinen Hunden Zeit, unterstütze deinen Alt-Hund bei der Erziehung des Jung-Hundes und zeige auch dem Jungen ganz klar Grenzen auf, in dem du ihn zum Beispiel vom älteren fernhältst, wenn du merkst, er ist genervt. 

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Wenn der Kleine den Großen nervt unterstütz deinen Großen. Sorg dafür, daß er seine Ruhe hat wenn er sie braucht und sei froh, daß er so gut miterzieht. 

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