Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Zenta

Dauerhaft Schmerzmittel geben?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Unter den Voraussetzungen ist das auch echt schwer. Ich hätte jetzt an Unterwassertreten gedacht- das fällt ihm bestimmt leichter, vielleicht mag er sich dann aus eigenem Antrieb mehr bewegen.. Was auch vielleicht in Maßen geht, ist gemeinsam über Zweige steigen- also Baumschnitt herumliegen lassen und an der Leine führen, zur Not mit ein paar Futterkrümeln locken, die du vom Napf abziehst.

Ellenbogen ist auch nochmal besonders schwierig, weil da so viel Last darauf hängt.:(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Zyra bekommt wegen ihrer Arthrose in den Vorderpfoten täglich Zeel, Lachsöl und wir haben eine zweimonatige Kur mit Grünmuschellippen und Teufelskralle gemacht. Die Kur soll zwei bis drei mal im Jahr gemacht werden.

Wenn ich sehe, dass sie unter Schmerzen läuft bekommt sie Melosus. Das hat Zyra anfangs nach der Diagnose täglich bekommen, bis die Wirkung der homöopathischen Mittel einsetzte.

Die Wirkung von Melosus soll ähnlich von Metacam sein, ist aber ein Saft. Sie verträgt das sehr gut.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hund schreckt seit Wochen ständig panisch hoch, ist dauerhaft unruhig, kann kaum noch Schlafen - er hat es leider nicht geschafft

      Liebe Fellnasenbesitzer!   Wir sind seit vielen Wochen schrecklich verzweifelt und versuchen nun auf diesem Weg Hilfe und Rat zu finden.   Unser Hund Kearon ist jetzt 13 Jahre. Er ist ein mittelgroßer Jagdhundmischling aus Teneriffa.   Natürlich ist er schon recht alt und hat daher schon länger ein paar Wehwehchen, unter anderem Arthrose in den Vorderbeingelenken, ein kleines Geschwür am Augenlid und auch seine Nierenwerte sind nicht ganz in Ordnung, was wir selbstverständlich bei seiner Ernährung beachten.   Im Frühling dieses Jahres begannen erste Verhaltensänderungen. Nachts war er manchmal unruhig und ist ab und an aufgestanden und umhergelaufen. Das kam dann etwa 1-2 Mal pro Monat vor, wurde jedoch immer häufiger. Irgendwann ist dieses Verhalten auch tagsüber aufgetreten. Hinzu kam, dass er sehr schreckhaft aufgesprungen ist. Nach und nach hat sich dieses panische Aufschrecken immer häufiger gezeigt und wurde zunehmend von Zittern, gekrümmten Rücken und eingeklemmten Schwanz begleitet. Entweder ist er dann immer hilfesuchend und völlig verstört zu uns gekommen oder er ist in einen anderen Raum gewechselt. Diese Symptomatik passiert sowohl, wenn er tief und fest schläft, als auch aus einer bereits vorhanden Anspannung. Er sitzt dann manchmal schon zum Sprung bereit im Körbchen, hat die Ohren nach hinten gelegt und scheint nur darauf zu warten, dass „ES“ wieder passiert und ihn quält.   Ganz wichtig zu erwähnen ist, dass er schon immer ein extrem schlechter Esser war. Futter war für ihn eher weniger Lust, sondern eher notwendiges Übel aufgrund von sehr großem Hunger. Seit ca. 3 Jahren füttern wir ihn daher immer mindestens ein Mal am Tag während des Spaziergangs. Draußen klappt es in der Regel deutlich besser, vor allem natürlich, wenn andere Hunde in der Nähe sind. Man konnte schon längere Zeit beobachten, dass er beim Fressen immer wieder Pausen macht und in sich hineinhorcht. Ich versuche mal den Regelfall einer Fütterung grob zu beschreiben: -      Rufen unsererseits -      starkes Motivieren und Zusprechen zum Futter zu kommen -      meist stehen oder setzen wir uns alle drei um den Napf herum (denn würde einer von uns weggehen, würde er das Futter nicht anrühren) -      er zeigt meist einen unsicheren Blick, schleicht ganz vorsichtig zum Futter, schnüffelt, leckt etwas daran -      erneutes Motivieren, Aufmuntern, Zusprechen -      er nimmt einen Haps oder auch zwei und dies ganz vorsichtig und oftmals mit einer leicht angewiderten Attitüde -      dann Pause, in sich Hineinhorchen -      nach erneuter Motivation, wieder der ein oder andere Haps -      diese Abfolge setzt sich dann fort -      oft bleibt Futter übrig, obwohl die Mengen nicht riesig sind und im Großen und Ganzen unter der Mengenangabe für seine Größe/Gewicht liegen -      manchmal rülpst er nach ein paar Bissen, was ihm anscheinend Erleichterung verschafft -      gelegentlich stukt er auch beim Fressen mit einem Hinterbein nach Hinten, als würde ihm beim Fressen etwas Zwicken   Es kommt aber auch durchaus vor, dass er wie ein ganz normaler Hund frisst, aber das ist inzwischen eher selten.   Seit dem er nun diese Anfälle mit der dazugehörigen, nahezu permanenten Unruhe, hat, frisst er noch viel schlechter, manchmal auch nur winzige Häpchen aus der Hand. Außerdem möchte er auch kaum noch etwas trinken. Gerade in der Wohnung trinkt er im Prinzip gar nicht mehr. Wir nehmen jetzt immer eine Wasserflasche mit, die wir draußen in einen Napf füllen, machen Halt bei Wassernäpfen von Geschäften und haben draußen im Hof einen Wassernapf aufgestellt.   Ich würde behaupten, dass wir in Bezug auf Essen und Trinken nahezu alles ausprobiert haben, was es an Tipps undTricks gibt: Trockenfutter, Nassfutter, Selbstgekochtes, Rohes, abgestandenes Wasser, ungesalzene Brühe zum Trinken, Tropfen Milch oder Heidelbeeren im Wasser, erhöhte Spezialnäpfe, viele kleine Mahlzeiten, Näpfe in verschiedenen Zimmern, etc.   Auch an Untersuchungen beim Tierarzt bleibt nicht mehr viel: Zähne gecheckt, Blut abgenommen, Ultraschall von den Nieren, Verdauungsorganen, sowie vom Herzen.   Wir waren bei mehreren Ärzten um uns Rat zu hohlen, folgende Vermutungen wurden geäußert: 1.   Demenz 2.   quälende stechende Kopfschmerzen, aufgrund des erhöhten Harnwerts   Er bekommt nun schon seit einiger Zeit Karsivan zur besseren Durchblutung des Gehirns. Aber auch in diesem Wochen gab es neben guten Tagen, viele furchtbar schlechte Tage. Daher finden wir es unwahrscheinlich, dass seine Schreckanfälle, Angst und Unruhe von einer Demenz kommen. Er ist auch nicht orientierungslos, vergesslich oder inkontinent.   Zur Beruhigung wurden uns folgende drei Mittel schon mitgegeben: Relaxan, Adaptil sowie Zylkene. Aber um ehrlich zu sein, kann man dort auch keinen wirklichen Erfolg sehen.   Wir haben auch schon mal mehrere Tage Schmerzmittel gegeben, aber auch dann zeigte sich keine Verbesserung des Zustandes.   Irgendwie haben wir das Gefühl seine Nahrungsprobleme hängen mit dem anderen zusammen. Denn es scheint, als würde sich die Symptomatik 1-2 Stunden nach dem Füttern verstärken. Er zeigt übrigens keine weiteren Anzeichen, dass mit der Verdauung etwas nicht stimmt: ständiges Schlecken/Schlucken, Erbrechen, auffälliger Kot, etc.   Ich vermute, dass aus meinem bisherigem Text noch nicht wirklich herauskam, wie sehr uns diese Situation zermürbt. Wir lieben unseren Hund so sehr und würden einfach alles für ihn machen. Er ist aber nun schon seit Wochen nicht mehr der alte. Im Prinzip ist er ein völliges Wrack, kann nicht mehr Schlafen, ist total abgemagert und verstört. Natürlich quält uns auch der Schlafmangel, aber das Schlimmste ist sein Blick! Kennt ihr das, wenn es an Silvester laut kracht und euer Wuffi euch völlig verzweifelt und hilfesuchend mit ganz ganz großen Augen anstiert? So schaut unser Hund fast nur noch. Seinen Rücken krümmt er oft, klemmt ganz doll den Schwanz ein und zittert wie Espenlaub. Das tut alles so schrecklich weh!   Hätten wir irgend eine Diagnose (z.B. ganz schreckliche Nierenwerte, Magentumor), ich würde ihn SOFORT von seinem Leiden erlösen. Aber so stehen wir vollkommen im Dunkeln, schöpfen jedes Mal ganz große Hoffnung an guten Tagen und fallen dann wieder in ein um so größeres Loch, wenn es erneut bergab geht.   Weitere Untersuchungen wie Magenspiegelung, MRT würden natürlich eine Narkose voraussetzen und wenn es tatsächlich einen Befund gibt, dann würden uns die Ärzte aufgrund seines Alters und der Nierenwerte vermutlich eh von einer OP abraten.   Also meine Fragen an euch:   1.   Hat irgend jemand da draußen noch eine Idee, was ihn so unendlich quälen könnte? 2.   Hat jemand sogar Erfahrung mit einem ähnlichen Fall? 3.   Was würdet ihr an unserer Stelle tun?     Das war ein langer Text. Ich hoffe, dass ich dennoch keine wichtigen Infos vergessen habe.   Liebe Grüße,   Claudia

      in Regenbogenbrücke

    • Mögliche Spondylose- Schmerzmittel? Umzug? Help!

      Huhu Ihr Lieben,   habe zwar im Forum gesucht, aber irgendwie nicht DAS gefunden - also:   Dala (10,5)  ist vor 5 Wochen aus dem Auto gehüpft (vom Rücksitz), JAUL! Auf 3,5 Beinen lauf'. Soweit, so ungut. Durch Massieren und ruhig halten war nach 2 Tagen wieder alles gut. Doch in der Folgezeit war sie sehr unmotviert, ist beim gassi so neben mir her gezockelt. Da jetzt eh' die Impfung anstand, bei der Gelegenheit grad die TA um Rat gefragt. Sie getestet (ich weiss ned, ob Ihr das kennt - so links und rechts die Rückensegmente abzustreichen und zu guggn, ob sie reagiert), auch der Stellreflex beim linken Hinterfuß war ned so 100%. Also: Grünlippextrakt mitgenommen (heieiei ist das teuer... ), doch dann nach dem WE wieder hin, guten Tag, ich nehme dann doch testweise Schmerzmittel mit. (Sie meinte, ich solle es mal 4 Tage testen). Es wurde besser! Gut, sie ist keine drei mehr, aber seit diesen 4 Tagen Schmerzmittelgabe (jetzt über ne Woche her) läuft sie normal, hüpft, düst....   Sie läuft die Treppen normal hoch und runter, Gassi soweit normal. Tja. Nur wenn sie echt diese Spondylose hat (geröngt wurde noch nicht) - muss ich ihr dann immer Schmerzmittel geben? Ich weiss bereits, dass man die nur im Schub geben soll - nur da Hunde so auf die Zähne beissen hoffe ich echt, ihr nichts Schlimmes anzutun! Zumal ein Umzug zur Zeit (wir wohnen im 2. OG) einfach nicht drin ist Bin also gerade etwas überfragt, was das Richtige ist. Da sie 22 kg hat, kann ich sie nicht tragen - sie wirkt aber auch nicht so, als ob sie das wollte.    Ach das ist alles so doof      

      in Hundekrankheiten

    • Ab wann Schmerzmittel geben?

      Dass meine Hündin langsam alt wird ist nun nicht mehr zu übersehen, Augen und Ohren waren schon mal besser und auch sonst ist alles langsamer geworden. Dass da auch die Knochen nicht mehr so können gehört dazu. Es plagt sie eine Arthrose in der Schulter. In der sehr akuten Phase gab es auch schon Kurweise Schmerzmittel. Wenn es nicht so arg ist gibt es erstmal Teufelskralle als Kur. Zusätzlich gibt es die gängigen Futterzusätze für Gelenke. In den nächsten Wochen werde ich ihr einen Blutegel beim Doc spendieren statt der Impfe (ich denke mit 14 1/2 wurde sie genug geimpft, da reicht jetzt alle 3 Jahre Tollwut). Nun sind wir an einen Punkt wo dauermedikamentation mit Schmerzmitteln im Raum steht. Und da bin ich noch unsicher. Nach dem Aufstehen humpelt sie, dann läuft sie sich ein. Wenn es etwas schneller geht wird es wieder unrund und im schnelleren Schritt und wenn's zuviel war humpelt sie auch. Sie bleibt inzwischen angeleint, weil sie am Anfang der "Runde" los rennen will oder sich gleich nen Stock holt zum toben. Nach 10min hat sie dann ihr Pulver verschossen und lahmt. Ruhig klappt es auch ne Stunde (gut die Strecke ist jetzt nicht so weit weil wir gaaaanz langsam laufen). Setzt ich sie auf Schmerzmittel "tobt" sie unbegrenzt, schont sich gar nicht. Und da sie kein Einzelhund ist, kann und will ich sie nicht trennen, damit sie nicht übertreibt. Sie leidet ohne Schmerzmittel halt auch nicht wirklich (zumindest nicht so dass man was merkt zu Hause). Das doofe ist halt auch, dass bei meinem letzten Rüden nach 2 Jahren Schmerzmittel die Nieren versagten. Allerdings war er auch schon 14 und hatte ein langes leben und bei ihm stand es außer Frage Schmerzmittel zu geben, da es ohne gar nicht ging. Aber ich nehm ja auch nicht permanent Schmerzmittel nur weil mein Knie spinnt. Bei Tieren greift man ja manchmal recht schnell dazu. Da frage ich mich, ob das Sinn macht. Leiden will man sein Tier ja auch nicht lassen. Ich bin da echt hin und her gerissen was besser ist. Eben weil es nicht so eindeutig ist, wie es bei den anderen war. Ab wann würdet ihr Schmerzmittel dauerhaft geben?

      in Hunde im Alter

    • Antibiotika + Schmerzmittel + Höllenfürze...

      Hallo zusammen am Wochenende hat es meine kleine Maus heftig erwischt: er wurde vom Auto angefahren. Er war mit Herrchen spazieren, hat mich gesehen und ist plötzlich losgehetzt und über die Straße vor nen Mercedes geprescht... Großes Geschrei seiner- und meinerseits, viel beruhigen, streicheln, Tränen unterdrücken, dann gings nach 20 Minuten Wartezeit ab in den Wagen der Tierambulanz (alle in Berlin+Brandenburg: die sind absolut fantastisch, wahnsinnig lieb, professionell und hilfsbereit und fahren sich auch mal ein Paar Punkte in Flensburg ein, wenns dem Hundi schlecht geht! 0800 66 88 437) Nunja, das Ende vom Lied is, dass Nice einen riesenhaften Hundeschutzengel hatte: Seine einzige Verletzung ist ein 1cm tiefer Schnitt, demzufolge ein durchbohrter Muskel im Bizepz (naja, plus die Prellungen, aber nichts wirklich ernstes und alles wird nach nem Monat wieder wie vorher sein ). Selbst die Ärztin in der Tierklinik war erstaunt, denn er muss sich richtig Stuntman-mäßig abgerollt haben, um "nur" diese Verletzung bekommen zu haben. Nun zu meiner Frage! Entschuldigt die Rumdruckserei, das is alles wahnsinnig krass für uns... Der Kleine kriegt nun täglich anderthalb Tabletten Antibiotikum (Clavaseptin) und eine Schmerztablette (Rimadyl) in Kombination mit unserer Wundversorgung. Leider erzeugt diese Dosierung bei ihm schlimme (schlimme!) Blähungen und ich würd gern was gegen den Hundiblähbauch unternehmen. Aber was? Meine Fleischerin (Nice wird gebarft) meinte, 1-2 Löffel Naturjoghurt ins Fleisch würden die Darmflora etwas besänftigen, aber ist das nicht eher was für nach den Tabletten? Ich dachte, Milchprodukte und Antibiotikum wären eher nicht so die scharfe Kombi...? Habe aus der Apotheke Fenchel-Kümmel-Anis-Tee besorgt, aber den trinkt der Herr eben nur in Kombination mit Joghurt. Den Tipp mit Lefax (Anti-Blähungs-Mittel für Kinder) mit ins Fleisch hab ich beherzigt, das Zeug scheint aber nur bei Pansenbläh zu helfen Hätte von euch noch jemand ne Idee? Liebe Grüße und vielen Dank schonmal Christin + Nice

      in Hundefutter

    • Lockerer Zahn - Schmerzmittel?

      Hallo Zusammen, habe gerade festgestellt, dass Bato direkt vorne einen lockeren Zahn mit riesigem Loch hat. Ich denke das der Zahn seit gestern locker ist, da er gestern leider mit der Nase gegen mein Ellenbogen gesprungen ist. Ich sah aber nur eine kleine Wubde an der Zunge. Nun frisst er heute schlecht. Was ja kein wunder ist. Ich werde auch morgen direkt zum Tierarzt gehen. Nun die Frage, kann ich ihm Schmerzmittel geben? Wenn ja geht ibuprofen für kinder (200)? Gibt es Homöopathische Mittel die ihm jetzt helfen könnten? Danke für eure Hilfe. Liebe grüße Manuela und Bato

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.