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Hundeforum Der Hund
phea

Die ersten Tage mit Lilli

Empfohlene Beiträge

Sehr nette Antwort @agatha  🙄

Sie beschwert sich doch nicht!

 

@phea viele Strassenhunde haben Angst vor Männern. Das wird sich sicher noch legen.

Er soll sie einfach möglichst "normal" behandeln.

 

Und ich finde es total super, dass du Lilly nicht zwingst ,ausschliesslich von deinem Mann  ihr Futter zu bekommen, was viele zum Bindungsaufbau vorschlagen.

Sie soll ja ohne Angst fressen können.

Vielleicht einfach ein paar "Super Leckerlis".

 

Ich finde, du machst das ganz toll und irgendwann wird sie auch die Treppe benutzen.

Offene Treppen sind für viele Hunde gruselig.

 

 

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Die eigenen Kinder sind in den wenigsten Fällen ein Problem, weil sie dazugehören. Gastkinder sind problematischer.

vor 3 Stunden schrieb phea:

Eine Sache bereitet mir noch etwas Sorge: Lilli ist eigentlich total zutraulich. Wenn wir jemanden treffen - vor dem Ballett meiner Tochter oder die Nachbarn im Garten - dann läuft sie freudig auf sie zu, leckt die Hände ab und lässt sich sehr gern streicheln. Von allen möglichen wildfremden Leuten.

Das hört sich für mich nach Fiddlen an und wird sehr gerne mit "so freundlich, so zutraulich..." verwechselt.

Hund zeigt sich beschwichtigend bzw. wohlwollend in einer Situation, die für ihn Stress bedeutet. Deswegen würde ich das nicht überdosieren.

Das Lecken ist ebenfalls beschwichtigend- ich würde ihr helfen und sie zwar schnuppern lassen aber Streicheln unterbinden.

 

Viele dieser neuen Personen und Reize sind viel anstrengender für den Hund als 10km Joggen in reizarmer Umgebung.

Es könnte gut sein, daß sie deshalb nachts unruhig wird.

Echte Wachambitionen kann man übrigens nicht "abstellen", das beschädigt nur das Vertrauen des Hundes in die Kompetenz des Halters.

Also- ich würde den Begegnungsstress reduzieren- neue Umwelteindrücke sind mehr als genug, sie soll sich bei dir ja künftig sicher fühlen und bei dir Rat suchen.

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Es gibt im übrigen  viele  tolle  TS Hunde  die nicht  "erzogen "sind aber schon viel an Charaktereigenschaften mitbringen  die  einen relativ  stressfreien  Start in ein  Familienleben  ,ermöglichen. 

 

Ich  finde  deine Äußerungen  sehr  abwertend  vielen Hunden  gegenüber  ,wenn auch  vielleicht  unbeabsichtigt. 

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ist doch nicht böse gemeint!

 

ich meine, irgend wie hat das Alleinige Futtergeben doch gut geklappt.

 

könnte doch bei dem Herrschen auch klappen, oder???

 

PS:: meine Lucie war gar nicht erzogen, wie auch, hat ja auf den Straßen von Griechenland gelebt,

dort ihren ersten Wurf vielleicht? durchgebracht

 

Sie kannte kein Wort deutsch,  war nie erzogen worden oder so ähnliches.

 

Sie ist aber von Anfang an der liebste Kinderhund der Welt!

Absolut sozialisiert , was Hunde angeht.

 

 

 

 

 

 

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vor 35 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Das hört sich für mich nach Fiddlen an und wird sehr gerne mit "so freundlich, so zutraulich..." verwechselt.

Hund zeigt sich beschwichtigend bzw. wohlwollend in einer Situation, die für ihn Stress bedeutet. Deswegen würde ich das nicht überdosieren.

Das Lecken ist ebenfalls beschwichtigend- ich würde ihr helfen und sie zwar schnuppern lassen aber Streicheln unterbinden.

 

Das musste ich jetzt erstmal googeln, danke für den Tipp. Ich hatte auch schon überlegt, ob es ein beschwichtigendes Verhalten von ihr ist. Aber wenn sie nicht mehr gestreichelt wird, legt sich sich ganz gemütlich auf den Boden (auf die Seite) und legt den Kopf ab. Ich war der Meinung, dass das eine entspannte Haltung ist? Sie ist tatsächlich sehr unterwürfig. Ich werde die Leute in Zukunft um etwas Zurückhaltung bitten.

 

vor 22 Minuten schrieb black jack:

Es gibt im übrigen  viele  tolle  TS Hunde  die nicht  "erzogen "sind aber schon viel an Charaktereigenschaften mitbringen  die  einen relativ  stressfreien  Start in ein  Familienleben  ,ermöglichen. 

 

Ich  finde  deine Äußerungen  sehr  abwertend  vielen Hunden  gegenüber  ,wenn auch  vielleicht  unbeabsichtigt. 

 

Hm, es war nicht meine Absicht Hunde gleich welcher Art abzuwerten. Ich bin mir auch nicht sicher, mit welchen Äußerungen ich das suggeriert hab. Das macht mich tatsächlich sehr nachdenklich. 

 

Edit: Ich glaube, jetzt habe ich verstanden, wie das zu Stande kam. Als ich geschrieben habe keinen "schlecht erzogenen" war das nicht auf die anderen Hunde im Tierheim bezogen! Ich meinte das als Erklärung zu meiner Aussage, dass ich einen "unerzogenen" möchte. Ich wollte damit quasi den Begriff "unerzogen" von "schlecht erzogen" abgrenzen. Damit wollte ich aber in feinster Weise ausdrücken, die anderen Hunde wären schlecht erzogen. Da habe ich mich tatsächlich ziemlich unglücklich ausgedrückt!

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vor 10 Minuten schrieb phea:

Damit wollte ich aber in feinster Weise ausdrücken, die anderen Hunde wären schlecht erzogen. 

 

Oh man.. in keinster Weise (danke Autokorrektur)

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Ich finde vom Lesen her, dass ihr gut zueinander passt. Es klappt ganz viel schon sehr gut. 

 

Zu deinem Mann... gib ihr Zeit. Ein paar Leckerlies fallen lassen, finde ich ok. Vielleicht kann er eine Mahlzeit übernehmen. Aber auch dann: Napf hinstellen und gehen. Nicht daneben sitzen, locken o.ä.

 

Wie klappt es mit den Kindern? Hab ich da was überlesen?

 

Mein Hund war zuerst nachts auch besonders wachsam. Ich habe ihm dann ein Nachtlicht angelassen, das hat geholfen. 

Vielleicht träumt sie auch nur?

 

Tierarzt ist eine gute Idee. Das Lecken könnte aber auch Stressabbau sein oder eine Allergie. Einfach mal kontrollieren lassen.

 

 

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Wir  hatten  schon  einge "Rückläufer"in Pflege ,einfach  weil die  Familien doch überfordert  waren. 

 

Das hat nichts  mit  dir persönlich  zu  tun. 

Was du schreibst  klingt  wirklich  reflektiert  .

Ich  drück  dir die Daumen  das sich  vieles durch ihr "ankommen "regelt .

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Unsere Hündin wurde nachts ruhiger, seit sie „alleine“ unten schläft. Bei uns oben ist sie zwischen den Schlafräumen gependelt, als müsste sie kontrollieren, ob tatsächlich noch alle da sind. Das entfällt nun. Die Umstellung war auch nicht schwer und ging schnell. UND: es ist bei ihr ein großer Unterschied, ob sie tagsüber unten alleine ist, während sie uns oben hört (da hat sie noch länger immer mal gefiept) oder eben abends. Da ging sie sehr schnell nach dem letzten Gassigang ins Wohnzimmer und auf ihren Platz. Nur die ersten Abende lag sie an der Treppe. Nun lässt sie mich quasi stehen und geht schlafen.

 

Das mit dem nichts können finde ich insoweit schwierig, weil unsere Hunde vieles in der Entwicklung im Welpenalter verpasst haben und es ist schwierig bis teils unmöglich, dies nachzuholen. 

 

 

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Reines lernen  geht immer:)

 

Verfestigte Ängste  ,Unsicherheiten sind schwieriger  .

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