Jump to content
Hundeforum Der Hund
benno0815

Tier bei Euthanasie allein lassen?

Empfohlene Beiträge

vor 18 Minuten schrieb Laikas:

Vom ungeübten Haustierbesitzer erwartet man etwas, was in unserer Kultur eigentlich nur Ärzte, Krankenhauspersonal, Rettungssanitäter oder Altenpfleger gelernt haben.

 

Das ist ein sehr wichtiger, leider - wie du auch schreibst - tabuisierter Aspekt des gemeinsamen Lebens von Haustieren und deren Halter.

Mir ist nur nicht klar, wie man üben könnte, mit diesen oft traumatisierenden Erlebnissen umzugehen.

Soll man den TA bitten, bei Euthanasierungen dabei sein dürfen? Für mich persönlich nicht zielführend. Was hast du dazu für eine Idee?

 

Ich habe schon einige Male erlebt, dass mir ehemalige Hundebesitzer sagten, wie sehr sie das Leben mit ihrem Tier genossen hätten, sich aber aus Angst vor neuen Verlusten niemals mehr wieder emotionell so angreifbar machen möchten.

Sie hätten gerne wieder einen 4beinigen Hausgenossen, getrauen sich aber nicht.

Ich finde es sehr, sehr schade auf diese ersehnte Bereicherung ihres Lebens aus Verlustängsten verzichten zu müssen.

Vermutlich gäbe es diesen Gewissenskonflikt in geringerem Maße, wenn man auf wirklich allen Aspekten der Haustierhaltung einigermaßen vorbereitet wäre und nicht von Krankheit und Tod so kalt erwischt würde, wie es manchmal der Fall scheint.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 23 Minuten schrieb Renegade:

Das ist ein sehr wichtiger, leider - wie du auch schreibst - tabuisierter Aspekt des gemeinsamen Lebens von Haustieren und deren Halter.

Mir ist nur nicht klar, wie man üben könnte, mit diesen oft traumatisierenden Erlebnissen umzugehen.

Soll man den TA bitten, bei Euthanasierungen dabei sein dürfen? Für mich persönlich nicht zielführend. Was hast du dazu für eine Idee?

 

Die Theorie dazu hilft schon mal sehr. Welche Mittel werden eingesetzt, welche Methoden und wann kommen die zum Einsatz. Man sollte sich auch mal überlegen, ob man überhaupt töten möchte oder ob man sich moralisch einen Gnadenschuss erlaubt oder den sogar als Verpflichtung betrachtet. Mir geht es so, dass ich mich verpflichtet fühle, die Tiere bestmöglich am Leben zu halten und wenn ein bestimmtes Maß an Leiden überschritten ist, fühle ich mich verpflichtet sie zu töten. Dann muss ich "nur" den richtigen Zeitpunkt finden, den es oft nicht gibt, weil der Tod manchmal so nach und nach in einem langsamen Prozess kommt. Und ich habe die Pflicht dabei zu sein. Weil ich nett zu mir bin, denke ich mir natürlich Hilfen wie Freunde mitnehmen aus, wenn ich "versage". Find das okay. Vieles im Leben muss man einfach das erste Mal durchstehen, der erste Sprung vom 3-Meter-Brett war für mich unvorstellbar. Hab ich auch nie wieder gemacht, weil ich es nicht brauche und es sinnlos ist, aber das Einschläfern verlange ich mir einfach ab.  "Gewöhnen" werde ich mich auch nie dran, aber für Vielhundehalter über zig Jahre ist es sicher gewöhnlicher und vertrauter in gewissem Sinn, die haben ja eine ganze Ahnenreihe ihres großen sichtbaren und unsichtbaren Rudels. An so ein Leben mit vielen Tieren denke ich dann. Das Schlimme gehört einfach dazu, das lässt sich nicht ausgrenzen. Das Schöne ist aber bedeutend größer und wichtiger.

 

Üben kann man das alles wohl nicht (außer durch Todesfälle bei den eigenen Tieren), aber man kann sich zur Vorbereitung auch mal damit befassen, ob man seinen Hund auch im normalen Leben "sieht" und erkennt, wie es ihm geht, hat er Schmerzen, was will er einem sagen. Im Zweifel, setze ich selber nur auf die Meinung des behandelnden Tierarztes, der den Hund am Besten schon die ganze Zeit betreut hat. Ich bitte die Ärzte auch direkt darum, mir zu sagen, ob man das Tier nun töten sollte. Das geht am Besten, wenn man die Ärzte länger kennt und weiß, ob das "schnelle Einschläferer" sind oder solche, die genauso denken wie man selbst. Am Besten ist es, das Einschläfern auch mal mit dem Haus-TA zu besprechen, vielleicht beim Impfen mit dem gesunden Hund. Und dann eben (weil ich OT bin, merke ich gerade, geht ja ums Dabeibleiben :)) auch besprechen, wie die Abläufe sein können, machen die TÄ Hausbesuche oder töten sie auch im Kofferraum oder im Garten vor der Praxis, wenn der Hund immer Angst auf dem Praxistisch hatte. Kann man die abschließende Rechnung auch eine Woche später begleichen, evtl. zuschicken lassen und überweisen?

 

Ein bisschen informieren hilft, sich ran tasten an das Thema, gedanklich durchspielen. Am Besten, wenn es noch gar nicht aktuell ist. Dann findet man raus, was geht und wie man das Ende des Zusammenlebens idealerweise gestalten möchte. Wenn man dabei bleiben möchte, ist es gut zu wissen, dass es unschön werden kann (auch der Urin läuft raus) genauso wie bei anderen TA-Behandlungen. Von denen hat man ja auch kein lebenslanges Trauma, so sollte man das eher sehen. Das surreale, tief verstörende Gefühl, wenn sie dann tot sind, ist vielleicht noch schlimmer. Dem möchten sich viele eigentlich nicht so direkt ausliefern: die Erkenntnis, dass das Leben endlich und dreckig ist, wir sind biologische Lebewesen und gehen absolut alle auf den Tod zu. Das Baby, der Kumpel, das wunderschöne Exemplar ist tot. Da kann man sich dann nicht mehr viel vormachen in dem Moment. Sowas wie Religion hilft aber genau an diesen Stellen, wenn man die vorher für sich gefunden hat, ich mache dann z.B. ein Fenster auf, um die Seele rauszulassen und behalte die Hunde noch 2-3 Tage zuhause. Hat man früher auch mit Menschen gemacht.

 

vor 23 Minuten schrieb Renegade:

Ich habe schon einige Male erlebt, dass mir ehemalige Hundebesitzer sagten, wie sehr sie das Leben mit ihrem Tier genossen hätten, sich aber aus Angst vor neuen Verlusten niemals mehr wieder emotionell so angreifbar machen möchten.

Sie hätten gerne wieder einen 4beinigen Hausgenossen, getrauen sich aber nicht.

Ich finde es sehr, sehr schade auf diese ersehnte Bereicherung ihres Lebens aus Verlustängsten verzichten zu müssen.

Vermutlich gäbe es diesen Gewissenskonflikt in geringerem Maße, wenn man auf wirklich allen Aspekten der Haustierhaltung einigermaßen vorbereitet wäre und nicht von Krankheit und Tod so kalt erwischt würde, wie es manchmal der Fall scheint.

 

Ich kann das gut verstehen. Ein alter Nachbar sagte, er will nie wieder eine Katze, nachdem sie vor seinem Haus angefahren wurde. Sie war leider noch nicht tot, als er sie fand, sagte er. Das fand er schrecklich und umziehen wird er nicht mehr. Wenn ich die tragischen Todesfälle hier im Forum lese, denke ich auch immer, nie wieder tust du dir das an. Ich denke, man berechnet immer "innerlich" irgendwie den Nutzen gegenüber den emotionalen und materiellen Ressourcen, die man braucht, und gegenüber den Gefahren, die man persönlich gerade sieht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 52 Minuten schrieb Laikas:

 Sowas wie Religion hilft aber genau an diesen Stellen, wenn man die vorher für sich gefunden hat, ich mache dann z.B. ein Fenster auf, um die Seele rauszulassen und behalte die Hunde noch 2-3 Tage zuhause. Hat man früher auch mit Menschen.

 

Naja, ich bin mir recht sicher, daß wir nur dies eine Leben haben und danach nichts mehr kommt. In der Hinsicht können wir aber viel von Hunden lernen, lebe im Moment, wenn's vorbei ist, ist's vorbei und es kommt was Neues.

Ich finde schon, daß man sich vor Anschaffung eines Tieres auch über den Tod Gedanken machen sollte. Ich war bei all meinen Tieren dabei.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Der Hund einer Bekannten ist nicht mehr der jüngste, chronisch krank und hat nun eine sehr hartnäckige akute Infektion. Das kann noch gut gehen, es kann auch sehr schnell vorbei sein. Und sie weigert sich komplett, diesen Gedanken auch nur anzudenken - der Hund ist in ihren Augen gesund und fit und lebt mindestens noch ganz lange. Ich finde das sehr schwierig, und weder für sie noch für den Hund hilfreich. 

 

Grundsätzlich wäre es sicher sinnvoll, das Thema Tod und Sterben nicht mehr so zu tabuisieren. Wenn ich mich damit schon häufiger auseinandergesetzt bzw. es miterlebt habe kann ich in der konkreten Situation anders damit umgehen. (Nein, es wird nicht leichter mit der Häufigkeit, so mein ich das auch nicht)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Naja, aber man muss da schon die Balance finden. Ich weiß, ich mache mir oft zu viel Kopf um mein Ömchen. Auch der plötzliche Tod von meinem süßen, kleinen Zwerg hat mir das gezeigt. Am Ende ist das Ömchen, das ich seit 5 Jahren habe und das von Anfang an Gebrechen hatte und immer mal wieder fast gestorben ist, immer noch da und er nicht mehr. Was habe ich schon um sie getrauert obwohl sie immer noch lebt. Und jetzt bin ich einfach froh, bis 5min vor seinem Tod einfach das Leben mit ihm genossen und mir keine Sorgen gemacht zu haben. Klar hat es mich unvorbereitet erwischt, wer rechnet damit einen Hund gleich nach dem Einleben zu verlieren? Aber wäre es mir besser gegangen, wenn ich schon vorher an diese Möglichkeit gedacht hätte? Im Gegenteil. 

 

Eine liebe Nachbarin war so mit ihrer Hündin. Sie wurde 16, hatte 3 OPs im Alter von über 10 Jahren, Krebs... Und das Frauchen war bis zuletzt sorglos. Hat alles, was man nicht sinnvoll behandeln konnte, ignoriert und das Leben genossen. Auch als die Diagnose kam, dass sie jetzt definitiv sterben wird - ok, wir genießen das Leben weiter, wer weiß ob wir ein paar Tage, ein paar Wochen oder gar Monate haben.

 

Nicht, dass man Tod und Sterben tabuisieren sollte, aber man soll doch bitte nicht ständig dran denken. Damit verschwendet man nur wertvolle Zeit, die man genießen könnte. Und das sage ich als jemand, der mit seiner Verlustangst schon viel Zeit verschwendet hat. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ne, das soll man natürlich nicht. Aber ein bißchen mehr Realismus so ab und an...

aber wie hier schon mehrfach festgestellt, es gibt kein richtig und falsch. Da muß jeder seinen eigenen Weg finden - nur auseinandersetzen müssen wir uns alle damit.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 14 Stunden schrieb Maddy:

Was habe ich schon um sie getrauert obwohl sie immer noch lebt.

 

Das kenne ich sehr gut, meine DSH Jolly wurde 14,5 Jahre alt. Mit 7 fing die rassetypische Hüftgeschichte an, später kam eine Herzklappeninsuffizienz hinzu.

War letzlich alles medikamentös einigermaßen befriedigend im Rahmen zu halten, aber irgendwie steckte in mir noch die sehr traurige Geschichte von Janka,

die 6jährig in der UniTK Giessen ohne mein Beisein eingeschläfert wurde.

So etwas kann man nicht mit einem neuen Hund so einfach wegstecken - ich weiß nicht, wie oft ich heulend mit Jolly zum TA gefahren bin in der festen Überzeugung, dass sie nun eingeschläfert werden muß.

Und als RR Selma alt und krank war, zog ich ihren Tod gedanklich auch oft vor. Wie oft schaute ich nach ihr, als sie schlafend in ihrem Kudde lag: lebt sie noch?

Sogar in der Nacht bin ich manchmal aufgestanden um nachzusehen.

Das ist überhaupt nicht hilfreich, (naja, vlt. desensibilisiert man sich damit auch ein wenig?), aber dennoch ist ohne Ausnahme die Trauer um den Verlust grenzenlos ,

wenn der Hund dann wirklich gestorben ist.

 

vor 14 Stunden schrieb Siobhan:

Grundsätzlich wäre es sicher sinnvoll, das Thema Tod und Sterben nicht mehr so zu tabuisieren. Wenn ich mich damit schon häufiger auseinandergesetzt bzw. es miterlebt habe kann ich in der konkreten Situation anders damit umgehen. (Nein, es wird nicht leichter mit der Häufigkeit, so mein ich das auch nicht)

 

Das ist in meinen Augen so wie du schreibst. Wenn man schon mehrere Hunde hat gehen lassen müssen, kennt man das "Procedere" und kann sich schon vorher darauf einstellen, was auf einen zukommt.

Besonders hilfreich ist es, dabei auf einen TA zurückgreifen zu können, dem man gerade in dieser Situation besonders vertraut, vlt. ja schon aus einer früheren Erfahrung mit einem anderen Tier. "Leichter" allerdings wird es dadurch bestimmt nicht, da hast du völlig recht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich möchte mich mit dem Thema nicht so gerne beschäftigen. Ich bin erwachsen und weiß, dass das Leben endlich ist. Allein der Gedanke, dass meine kleine Zuckerschnecke nicht für immer bei mir sein kann schnürt mir die Kehle zu. Ich weiß nicht, was ist, wenn der Tag gekommen ist...Aber ich weiß, dass ich -wenn möglich- bis zum letzten Herzschlag an ihrer Seite sein werde. Bei Jette kam damals alles so plötzlich, ich traf die Entscheidung und war sehr gefasst...Ich legte mich zu ihr auf die Decke und sagte ihr, dass wir jetzt schlafen gehen. Das habe ich immer zu ihr gesagt wenn wir abends ins Bett gegangen sind. Ich wollte nicht das sie Angst hat. Nachdem sie tot war brach ich zusammen. Wenn man das aber nicht kann -und das meine ich wertfrei- denke ich, dass es vielleicht besser ist nicht dabei zu sein. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Laikas

 

Da du meine liebe, schöne, wahrlich kämpferische Stute Shamee in deinem Post als Beispiel genannt hast, möchte ich hier gerne auch etwas schreiben. Heute, genau heute ist es ein Jahr her. Genau um diese Urzeit war die Tierärztin bei uns. Shamee‘s Tod war „geplant“, so schwer dieser Schritt für mich auch war. Es ging ihr so schlecht - körperlich - das sie im Laufe der Winters verhungert oder gestürzt und sich etwas gebrochen hätte. Ich hatte, meines Erachtens, die Pflicht ihr all dies zu ersparen und sie in den letzten Sonnenstrahlen des Sommers, satt und auf eigenen Beinen gehend zu verabschieden. 

 

Ich würde lügen würde ich sagen das es leicht war - aber es war richtig. Es waren alle da, die sie in ihrem langen Leben berührt und begleitet hat.

Ihr müsst wissen, Shamee war ein Vollblut mit sehr starkem Temperament und Willen, welche jeder Narkose so lange es ging entgegenhielt. Und so war es auch diesmal. Ihr Geist war und blieb so wild, wach und frei wie jeher. So wunderte es mich nicht dass, als sie zusammenbrach, ihr Kopf in meinem Schoss liegend, sie ihre Beine zu einem letzten Galopp streckte und in den Himmel gerannt ist. So, wie es ihr Körper auf Erden seit einigen Jahren nicht mehr zuliess.

Es war nicht leicht, aber es war echt und ich bereue es keine Sekunde, in jedem Moment bei ihr gewesen zu sein. Ich habe ihr einen Kuss auf die Stirn gegeben und wie früher geflüstert: „Lauf, mein Mädchen..“ 

 

 

Heute an ihrem ersten Todestag war ich am Meer, an dem einen Strand an dem ich mir als junges Mädel immer gewünscht hatte mit Shamee entlang zu galoppieren und habe einen Teil ihrer Asche in den Wind, die Wellen und die Morgendämmerung gestreut.

 

AC719010-A428-4D6D-8CE1-F2E3B6D6C318.jpeg.a78562d15d3641759b82db3e9354e032.jpeg92DDBC5E-1108-4E32-A8EE-D3C6DE92B2A5.png.1ec3f03a5dffad261ea05eee96669f04.png

 

Du fehlst mir ♡

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Layaliina Das hast du sehr schön und ergreifend geschrieben!

Ja, du hast es genau richtig gemacht - für deine Stute und für dich.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • HILFE! Welches Tier ist das?

      Um unser Haus schwirren recht große Insekten herum, quasi eine Mini-Invasion.   Weiß jemand von euch, was das ist? Die Viecher sind ca. 2cm groß. 

      in Plauderecke

    • Rückenmarksinfarkt nach Bandscheiben OP — Euthanasie

      Liebe Hundefreunde, ich habe bereits vor einer Weile einen Beitrag zu unserer Mopshündin verfasst. Damals ging es um einen Rückenmarksinfarkt und div. Medikamente die Laila nach der Bandscheiben OP erhalten hat. Nun wende ich mich nochmal an euch und würde gerne eure Erfahrungen bzw. Ratschläge hören. Es wird ein langer Text...   Laila ist 8 1/2 Jahre alt und wurde Anfang März an ihrem Bandscheibenvorfall operiert und hat zwei Tage nach der OP einen Rückenmarksinfarkt erlitten. Si

      in Gesundheit

    • Mensch-Tier-Gräber

      Eben bin ich auf diesen Artikel gestoßen, indem darüber nachgedacht wird, Mensch und Tier gemeinsam zu beerdigen: https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/hamburger-friedhof-denkt-ueber-gemeinsame-mensch-tier-graeber-nach-8455718.html   Es gibt aber scheinbar auch schon Friedhöfe, die das erlauben: https://www.domradio.de/themen/ethik-und-moral/2016-11-20/mehrere-deutsche-friedhoefe-erlauben-mensch-tier-bestattung   Mir ist das völlig neu, dass es das überhaupt schon gibt,

      in Plauderecke

    • Geo-Artikel: Beziehung Mensch-Tier

      In Geo habe ich gerade ein Interview mit Kurt Kotrschal zum Thema Beziehung Mensch-Tier gelesen. Fand ich interessant und vielleicht finden es andere auch noch interessant. Das komplette Interview muss allerdings bezahlt werden. Aber ein großer Teil ist kostenlos lesbar:   https://www.geo.de/magazine/geo-wissen/17807-rtkl-mensch-und-tier-was-eine-gute-beziehung-zu-tieren-ausmacht?utm_campaign=&utm_source=email&utm_medium=mweb_sharing

      in Plauderecke

    • Wenn man "nur" einem Tier das Leben retten möchte...

      Vorgestern abend erhielten wir (Initiative Lebenstiere e.V.) einen Anruf.   Ein Transporteur eines Schlachthändlers hatte eine Kuh mit Bänderüberdehnung auf der Ladefläche. Sie war auf rutschigem Spaltenboden gestürzt und sollte daher geschlachtet werden. Zwar stand sie auf trockenem Untergrund stabil, aber Spaltboden ist eben rutschiger und so war ihr Todesurteil schnell gefällt. Der Transporteur sollte sie an einen Großtransporteur übergeben, der sie dann umladen und zum Schlach

      in Andere Tiere

×
×
  • Neu erstellen...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.