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Hundeforum Der Hund
Antonija

Hund geht auf Menschen,Kinder,Fahrräder los

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Schönen guten Tag an die Hundeliebhaber 😊

Ich hab ein Problem. Ich hab 2 Mischlingshunde,eine ist 6 Jahre alt und die andere 15 Monate. Sie ist daheim eine sehr verspielte und verschmuste. Kaum sind wir draußen und sie Kinder sieht,Erwachsene,größere Hunde,Fahrräderr,also im Endeffekt alles was sich bewegt,geht sie draus los und bellt und will zubeißen evtl. zwicken. Ich würde sie gerne auch mal mit anderen Hunden laufen lassen,mit ihren spielfreunden,nur ich habe Angst das was passiert. Habt ihr damit Erfahrungen gesammelt?Vielleicht hat jemand einen Tipp. Vielen Dank 

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@Antonija 

 

Hallo und wilkommen hier im Forum.

 

Sie kennen gar keine anderen Hunde oder ihr geht mal zusammen? Daran solltest du arbeiten und auch deine Einstellung ändern. Wovor hast du hier Angst.

Es ist kein guter Ratgeber wenn der HH Angst vor einer Situatuin hast, wie soll es dann deine Hunde verstehen und es lernen.

 

Aus welcher Region komst du so, evtl. ist hier jemand im Forum, der dir mit seinem Hund etwas helfen kann.

 

Habt ihr an den Themen schon gearbeitet? Wie hast du ihnen versucht zu zeigen, dass man hinter beweglichen Dingen nicht hinterher laufen soll und evtl. auch nicht darf?

 

Schreib doch mal ein paar mehr Infos wenn du magst.

 

 

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Wir gehen in dem Umfeld spazieren,und treffen auf andere Hunde. Große Hunde mag sie garnicht, sie wählt sich ihre Freunde aus. Ich muss den Hund immer nah halten an der Leine,wenn jemand vorbeigeht spannt sie ihren Körper und geht langsam los wo ich dann Nein sage. Danach wird sie belohnt. Aber hab das Gefühl das es nichts bringt. Wenn Sie woanders ist,zieht sie ihr schwanz und macht nichts. Sie ist sehr ängstlich habe ich das Gefühl.

Wenn wir auto fahren oder sonstiges dann zittert sie und lässt ihre Zunge raus.

Ich bin aus München.

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Hallo und .... ich hoffe nicht, dass die Photos einen entsprannten Hund zeigen sollen. Zumindest in der Situation ist er das definitiv nicht. 

Woher kommen die Hunde? Tierschutz... privat Züchter? 

 

....Leine,wenn jemand vorbeigeht spannt sie ihren Körper und geht langsam los wo ich dann Nein sage. Danach wird sie belohnt.

 

Wofür belohst Du den Hund? Dafür das DU "nein" gesagt hast? Dafür dass er  sich in die Leine hängt?  Hier hast du das Prinzip von positiver Verstärkung nicht verstanden. Die Behohnung gibt NUR, wenn er eine Handlung richtig ausgeführt hat....

 

Du kannst natürlich ein bisschen was zu erzählen, aber ehrlich gesagt, denke dass das nichts bringen wird. Du solltest Dir einen erfahrenen Trainer besorgen oder eine gute Hundeschule besuchen. Da bekommst Du am Hund und mit dem Hund Tips was Du machen kannst, aber vor allem wird erst mal geschaut, was mit dem Hund los ist und woher das Verhalten kommt.

Hier kann man nur raten, weil man den Hund eben nicht in Aktion sehen kann.

 

 

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Mein Senf dazu: Aus dem, was du schreibst, und aus den Fotos würde ich als Erstes sagen: Deine Hübsche hat Angst bzw. sie ist sehr unsicher. Wenn ihr dann was zu nahe kommt (und Nähe definiert sie selbst) und sie nicht wegkann, geht sie halt vor und macht Radau, damit der Angstauslöser verschwindet. (Meiner kann das auch gut😉.) Beobachte bitte auch, wie sie sich bei Besuch etc. verhält.

Erste Maßnahme: Zwing sie nicht in diese unangenehmen Situationen, d.h. Spaziergang besser so, dass ihr für euch seid bzw. weit ausweichen könnt (Wald und Feld mit Aussicht), weich aus und gib ihr Schutz (Bögen gehen). Auch zu Hause drauf achten! Nicht von oben tätscheln, dem Hund Ruhe und Raum lassen etc.

Zweitens: Guten Trainer suchen. Drittens: Eventuell nette, hundeerfahrene Leute mit entspannten, freundlichen Hunden zum gemeinsamen Gehen nach laaangsaaamer Annäherung ohne Druck.

 

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@PerroMalo schreibt es schon.

Ich übe mit meinem Hund bei Fuss gehen.

Zweck der Übung ist, dass der Hund fast hinter mir geht,also Nase in Höhe meines  Beines.

Ich über nehme die Situation,  regel sie!!!

 

Bevor mein Hund seinen Körper anspannt , wird er belohnt, bzw.mit Leckerlis auf mich gelenkt.(Leberwursttube macht sich gut, muss er lecken, dauert länger)

 

Nach der Begegnung muss mein Hund Sitz machen,damit ich ihn Streicheln und Loben kann. ER darf gerne die Situation hinter sich ruhig beschauen.

(mit dem Sitz kann ich auch beloben,wenn es nicht so gut geklappt hatte, er ist ja jetzt ruhig)

(wenn er tobt/hinter her läuft usw, kann ich nicht beloben!!! Da hilft nichts mehr)

 

Ich laufe gerne im Bogen, gebe einen entsprechenden Abstand, ist für uns beide einfacher.

 

Wenn ich Angst hätte, würde ich meinen Hund in einer Hundeschule mit anderen Hunden unter Leitung eines erfahrenen Hundetrainers/in spielen lassen.

 

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Angst hin oder her. Warum ist da nicht schon lange gegen gearbeitet worden? Und warum wird das nicht unterbunden?

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@Gerhard Also, ich habe es so verstanden, dass es um die 15-monatige geht, aber das ist auch egal. Warum-Fragen dieser Art bringen nach meiner Ansicht nichts außer Rechtfertigungsdruck für die Ratsuchende und gucken zu viel nach hinten statt nach vorn zu Ziel (und möglicher Lösung). Wir alle haben unsere "Warums" (Das wird schon. Ich versuche mal dies. Der XY sagt, ich soll mal das versuchen, mach ich...). Und wenn es längst "unterbunden" wäre, gäb's den Thread nicht.

Wenn Antonija jetzt Rat sucht, weil die bisherige Strategie nicht zum Ziel führt, ist das doch gut.

Nach hinten gucken halte ich bei Was- und Wie-Fragen aber für sinnvoll: Antonija, was machen du und deine Hunde bisher wie? Was machen evtl. Partner, Kinder, Freunde mit den Hunden wie?

Und: Was ist das (positive!) Ziel? Also ein Ziel "ohne nicht": Hundefrau geht irgendwann möglichst ruhig neben mir, wenn sie "Trigger" sichtet. Oder: Hundefrau spricht auf Trigger an, ich kann sie abrufen und wir ziehen von dannen. Oder: ...

 

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