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Hundeforum Der Hund
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Nicht stubenrein

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Hallo, ich habe am Samstag eine 8 Monate alte Yorkshire Terrier Hündin gekauft, die Frau sagte mir sie hat keine Zeit für sie, sie waren auch kaum draußen und hatte auch kaum Zeit zum üben.

Sie sagte aber auch das sie das pinkeln soweit im Griff hat, von Samstag bis heute hat sie mir unzählige Male in die Wohnung gepinkelt, oft vor aber auch nach dem Gassi gehen, auch beherrscht sie nicht Mal die Grundkommandos wie die Frau mir sagte, daran arbeite ich bereits, sie versteht auch was ich von ihr möchte und hat zumindest sitz und bleib schon halbwegs drauf nur das pinkeln scheint sich nicht zu verändern, egal wie oft wir raus gehen... Ich habe die Vorbesitzerin nochmal angeschrieben und sie sagte nochmals, tut mir leid ich hatte keine Zeit zu üben... Wie bekomme ich sie stubenrein? Wäre schön wenn mir da jemand helfen könnte und ein paar Tipps hat

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Heute ist Montag, was erwartest du? Du bist für den Hund fremd und auch sein neues zuhause muss er doch erst mal kennenlernen.

Ihm mit "Gewalt" jetzt sofort die Grundkommandos beibringen zu wollen finde ich ehrlich gesagt etwas daneben.

 

Jetzt sind erstmal Liebe, Verständnis und Geduld gefragt. Es wird wohl einige Zeit dauern bis der Hund versteht, dass er jetzt bei dir leben wird.

Du musst, wie mit einem Welpen, regelmäßig rausgehen, klappt es dann loben und vor allen Dingen, passiert was in der Wohnung kommentarlos wegputzen und fertig.  

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Danke für die Antwort, aber ich glaube das verstehen sie etwas falsch.. mir ist nur klar geworden daß die Vorbesitzerin mir so viel erzählt hat weil sie wusste das ihr hund nicht stubenrein ist, sie hatte mehrere Kinder war auch wieder schwanger und hatte denke ich keine Lust.. ich lasse ihr natürlich Zeit, aber sie wurde gar nicht erzogen und gegen kleine Übungen spricht da denke ich gar nichts, die kleine fühlt sich sehr wohl bei uns, sie spielt, schmust und Freund sich über über uns mit uns als wäre sie schon immer hier gewesen.. also denke ich bevor man etwas so sagt, würde ich erstmal darüber nachdenken " GEWALT" ich habe eine 4 Monate altes und ein 4 jähriges Kind und möchte die kleine nur nicht wieder angeben müssen und habe um ein paar Tipps gebeten

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Wir üben sitz, Platz und bleib mit lerkli und kraulen und das auch nicht besonders lang, harte Form der gewalt 🙄

Hab's auch erst 2 Mal gemacht und dennoch versteht sie es...

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Stubenreinheit ist etwas das manche Hunde mit der Wohnung verknüpfen in der sie leben. Nicht allen ist von vornherein klar das man in kein Gebäude pieseln darf. 

 

Hier ganz von vorne anfangen. Kleine Hunderassen brauchen im Schnitt etwas länger stubenrein zu werden. Lernen können sie es aber natürlich.

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Sie ist wie gesagt gerne bei uns, lieb, freundlich und spielt gerne, man merkt aber beim Gassi gehen daß sie schnell die Nase voll hat und wieder nach Hause möchte, sie will wenn sie keine Lust mehr hat sofort wieder zu Haustür, sie lässt sich dann aber auch nicht wirklich dazu bewegen weiter zu gehen und auch geht sie kaum auf Wiesen, auch waren wir heute knapp eine Std unterwegs, aber pipi machte sie erst als wir in die Wohnung kamen... Ich weiß nicht wie man Monate lang mit einem hund leben kann ohne sich um ihm zu kümmern 😣

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Ja, das ist schlimm. Aber was hast du denn erwartet? 

Schätzungsweise hat die Kleine noch nicht viel von der Welt gesehen, draußen zu sein ist für sie doch nicht selbstverständlich, ebenso wenig wie Stubenreinheit. Sie einfach mit nach draußen zu nehmen und zu erwarten, daß sie normal mit dir Gassi geht und sich überhaupt so weit entspannen kann, dass sie Pipi macht, ist leider nicht sehr realistisch. Die Wohnung ist für sie wohl momentan der sicherste Ort, also macht sie dort Pipi, ein wirkliches Training für Stubenreinheit ist also gar nicht möglich. 

Also, was tun? Zeit investieren, Sicherheit geben, noch mehr Zeit investieren. Setz doch draußen mit ihr hin, wenn sie erst richtig angekommen ist. Nimm ihr Körbchen, oder irgendetwas anderes was ihr Sicherheit und Geborgenheit vermittelt mit. Und dann warte. Lass sie sich an Dinge gewöhnen, langsam, vorsichtig. Und das gilt eben nicht nur für die Außenwelt, sondern auch für Zuhause, in der Wohnung. 

 

Aber zuerst: googel Deprivation beim Hund und mach dir Gedanken darüber, was das bedeutet und ob du so einem Hund ein wirkliches Zuhause bieten kannst, in dem sie bekommt was sie braucht. Und das am Besten bevor noch 4 weitere Monate ins Land ziehen. 

Natürlich könnte es auch sein das Deprivation hier keine Rolle spielt... Aber wenn sie wirklich fast nur alleine in der Wohnung war, dann...ein Züchter der Hunde ordentlich sozialisiert und versorgt hätte der Frau wohl auch keinen Hund verkauft. 

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Evtl ist sie gewohnt sich auf Stoff zu lösen? Dann kann man ein Handtuch mit nach draußen nehmen und es mal an einer festen reizarmen , hausnahen Stelle ausprobieren.

Ganz wichtig NIE schimpfen. Im Nachhinein sowieso nicht- das kann er gar nicht verknüpfen. Aber auch wenn er gerade dazu ansetzt: "Moment"- Hund schnappen zur festen Stelle in Hausnähe gehen, "Draußen Pinkeln" und fett loben, wenn sie das dann macht.

Die Reize beim  gassi sind ihr wahrscheinlich noch zuviel.

Routinen, viel Belohnen -, auch ein souveräner Hund der mit euch läuft, an dem sie sich orientieren kann, bringt viel (wenn sie Artgenossen mag).

Und nichts überstürzen- kleine Schritte, der Hund muß erstmal ankommen.

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Vielleicht könnt ihr euch mit diesen saugfähigen Unterlagen in der Übergangszeit etwas behelfen: Amazon: Tierunterlagen

Diese Unterlagen dann immer näher zur Wohnungstür rücken, evtl. wie bereits vorgeschlagen vor das Haus legen ... usw. Würde möglichst auch nichts dazu sagen, wenn sie drinnen pinkelt, und draußen dann viel loben.

 

Es gibt auch Stresspinkeln. Sie ist ja noch nicht lange bei euch und noch sehr jung, war sicher sehr aufregend der Umzug. Ein 6 Monate alter, stubenreiner Hund, der bei mir einzog, hat mir auch 2-3 Tage in die Wohnung gepinkelt und dann hatte sie es verstanden. Ist wohl was dran, dass Hunde die Stubenreinheit (falls schon vorhanden) mit bestimmten Räumen verbinden.

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Puh, du hast dir da gleich mehrere Baustellen ins Haus geholt.

 

Bevor du darüber nachdenkst, dass sie tatsächlich stubenrein wird, muss sie sich erstmal an draußen gewöhnen. Für sie ist rausgehen gerade Stress pur. Eventuell könntest du für den Übergang auch versuchen sie an ein Katzenklo zu gewöhnen, damit deine Kinder nicht Gefahr laufen in Pfützen zu treten, bzw. demnächst zu rollen...

 

Stubenreinheit hat aber nicht unbedingt etwas mit kümmern zu tun. Ich habe hier einen 5,5 Monate alten Junghund der sich auch sehr schwer damit tut. Seit einigen Nächten kommt er zumindest nachts Bescheid sagen, dass er sein großes Geschäft draußen erledigen will......nachdem er in die Wohnung gepieselt hat. 🤬

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