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Hundeforum Der Hund
tinchen93

Grenzen setzen, wie macht ihr das?

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Grenzen setzen - gute Frage. Ja doch, ich setze meinem Jungspund Grenzen. Eine ist zb. aktuell die Schleppleine. Eine weitere , dass ich Aufmerksamkeit zu mir trainiere weil alles andere ja sooo interessant ist, dass Hund mich vergisst/ignoriert (Hund klebt mir jetzt leider regelmäßig am Bein und beschwert sich massiv, wenn dann nichts passiert <_< das ist der Mist mit Leckerli bei dem Kerl). 

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Ich habe von Anfang an sehr drauf geachtet, daß sich gewisse positive wie negative Erwartungshaltungen garnicht erst etablieren, so z.B. Hundekontakt, den ich sehr ausgesucht habe, und auch wenn man mit einem anderen Huha quatscht heisst das nicht, daß dann die Hunde immer sofort loslegen. Macht jetzt vieles einfacher ;)

 

Auch wenn Lotti mit ihrer "kleinengroßen" Schwester zockt, rufen wir sie regelmäßig raus, und lassen dann nach großer Party, oder mit neuem Spielie (z.B Lieblingszergel) das "hervorgezaubert" wurde, wieder weiterzocken, wenn sie die Erwartung haben, das Rückruf für sie immer "blöd" an der Leine oder mit Partyende endet, sind sie natürlich "weniger" Motiviert ;). Die Spielrunden im Garten beende ich in der Regel mit Frühstück oder Abendessen.

Ebenso "verbotene" Dinge, die muss sie herzeigen und bekommt sie getauscht oder auch manchmal (kurze Zeit) zurück-und dann wird getauscht.

 

Ich denke so pauschal kann man das garnicht beantworten, da es ja um die Motivation/Emotion/Erwartung hinter dem Verhalten geht, und ich immer da ansetzen würde, anstatt an Symptomen rumzumachen.  Lotti legt sich z.B bei fremden Hunden oft ganz klein hin (Ohnen angelegt und "Babygesicht")  und checkt die Lage, die geht dann keinen Schritt mehr, was ich ihr auch nicht verbiete, weil sie das vor allem bei unsicheren und angespannten Hunden macht, die keinen Kontakt wollen, und dann auch gelassen bleiben, selbst die bekannten Leinenpöbler pöbeln sie nicht an. Da mag ich keinen Druck/Energie reinbringen wenn sie "einfriert", dann könnte das auch schnell ins Fight (auf beiden Seiten) kippen.

 

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Bei uns gibt es halt auch den großen Unterschied, bekannte Hunde und unbekannte Hunde.. Bei dem Thread ging es ja, so habe ich es verstanden, um Hunde die sich kennen. 

Und das ist für mich schon ein Unterschied und auch für Emma. 

 

Hunde mit denen wir uns eh öfters treffen zum spazieren gehen, (wohnen alle in unmittelbarer Nähe bzw. direkt gegenüber) die kennen sich auch von klein auf an und sind sozusagen zusammen aufgewachsen. Diese Hundekumpels müssen einfach begrüßt werden, das geht meist von beiden Hunden aus. 

Und ehrlich gesagt, die 2-5 Minuten die dass dauert..C’est la vie

Wenn ich mit Emma unterwegs bin, nehm ich mir immer Zeit bzw. haben wir einen Termin, geh ich immer früher als nötig los um mir und Ihr Stress durch Hektik zu sparen und dann passt da meist auch so eine ungeplante Begegnung rein. 

 

Bei fremden Hunden wird vorher mit dem anderen HH kommuniziert bzw. an der Straße hat sie da eh kein Interesse daran, im Wald wird sich abgesprochen und die Hunde dann ohne Leine zueinander gelassen.. 

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Sylvia erstens platzt du äußerst unhöflich in Themen anderer Leute rein und zweitens ist Werbung in dieser Form hier höchst ungern gesehen.

 

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