Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Regenmacher

Kaputte Krallen

Empfohlene Beiträge

Als ich gestern mal wieder die Krallen kontrollieren wollte ist mir aufgefallen, dass meine Hündin neuerdings (zum Teil) ganz eigenartige Krallen hat. 
Sie hatte noch nie die besten Krallen, immer wieder brüchig und die wachsen sehr schnell. 
Nun sind sie aber irgendwie aus der Form geraten. 
Habt ihr eine Idee dazu? 

(Es scheint sie nicht zu stören. Aber ich finde das sieht nicht gut aus)

 

Krallen2.jpg.54361080df345b99c75ba71417fa3111.jpgKrallen.jpg.2a6a5f034593629680e300d22eae7db6.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mh, vielleicht ein Mangel? Gesund sieht das nicht aus. Vielleicht mal einen Arzt drauf schauen lassen. 

 

Ich lebe ja in Spanien und mir kommt dabei Leishmaniose in den Sinn. Woher ist denn deine Hündin?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke für deine Idee. 
Sie kommt aus Deutschland und war auch noch nie wirklich im Ausland. 

Einen Arzt werde ich wohl mal drauf schauen lassen, ja. 
Ein Mangel wäre eine Idee. Obwohl sie sonst gesund und munter ist und abwechslungsreich gefüttert wird. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ah gut, dann kann ja Leishmaniose ausgeschlossen werden (Gott sei Dank).

 

Berichte dann bitte mal, was der Arzt meinte. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was mir dazu spontan eingefallen ist: SLO

 

Das ist eine Autoimmunkrankheit, der Hund einer Bekannten hatte das. Der Hund hatte allerdings auch Probleme damit (Nagelbettentzündung und Schmerzen), aber das kann ja theoretisch auch ein späteres Symptom sein.

 

Hier sind die Daumen fest gedrückt, dass es was ganz harmloses ist!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sie hatte halt immer schon etwas brüchige Krallen. Da sind immer mal wieder kleine Teile abgesplittert (nach dem sie viel gerannt ist z.B ).  Als ich vor längerer Zeit mal einen Tierarzt danach gefragt habe fand er es nicht ungewöhnlich. Da sahen sie aber auch noch nicht so eigenartig aus. 
 

Entzündungen hatte sie nie. Schmerzen zeigt sie auch nie. 

Über SLO werde ich mich einmal belesen. Danke. 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sind nur die Krallen betroffen/verändert oder auch die Ballen? "Offene Fugen" an den Krallen wie auf deinen Bildern zu sehen sind

kenne ich im Zusammenhang mit Hyperkeratose; dann wären aber nicht ausschliesslich die Krallen betroffen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 4 Minuten schrieb fifu:

Sind nur die Krallen betroffen/verändert oder auch die Ballen? "Offene Fugen" an den Krallen wie auf deinen Bildern zu sehen sind

kenne ich im Zusammenhang mit Hyperkeratose; dann wären aber nicht ausschliesslich die Krallen betroffen.

 

Die Ballen sehen normal aus. Sind mit den Jahren (sie ist 7 ) nur heller geworden (sind nicht mehr tiefschwarz) und sehen im Moment etwas "trockener" aus als die, der anderen Hunde. 

Hyperkeratose - werde ich gleich googlen. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 1 Stunde schrieb KleinEmma:

Ah gut, dann kann ja Leishmaniose ausgeschlossen werden (Gott sei Dank).

 

Leider wohl nein, es gibt selten (!) Fälle von Hunden, die sich nachweißlich in D angesteckt haben müssen. Ich würde tatsächlich testen lassen, wenn man die LM in so einem frühen Stadium erwischt, kann man noch viel besser behandeln. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Krallen schneiden...

      Ich weiß nicht, ob das für die meisten ein total banales Thema ist, aaaber ich brauche mal etwas Hilfe hier.   Bis jetzt sind wir zum Krallenschneiden immer zu einem Hundesalon gegangen. War nicht sehr teuer und für den Hund nicht stressfrei, aber es ging, wir haben dabei immer gefüttert, soweit Hundi es angenommen hat und dann war das okay. Nun hätte ich es aber gerne noch stressärmer für sie und ich habe auch das Gefühl, grade beim letzten Mal waren die Krallen danach noch viel zu lang, ich werde morgen noch mal genau draufgucken (wobei es jetzt schon einen guten Monat her sein dürfte). Ich weiß, dass die Krallen beim Stehen nicht den Boden berühren sollten, finde es aber manchmal schwierig nachzugucken.   Wie dem auch sei, ich würde jetzt gerne endlich mal selber Krallen schneiden, da war ich bisher etwas zu feige für. Es geht hier Gott sei Dank weitgehend um helle Krallen, sie hat aber auch schwarze (glaube an jeder Vorderpfote eine, so genau hab ich mir das gar nicht gemerkt ). Habe aber etwas Bedenken, dass ich nicht richtig erkennen kann, wo die Adern sind. Hat da jemand konkrete Tipps? Ich weiß, dass man sehr kleinschrittig die Krallen kürzen kann, Stück für winziges Stück, aber darüber hinaus bin ich etwas ahnungslos.   Sind die meisten Krallenscheren gut, oder würdet ihr mir eine bestimmte empfehlen? (Dann am besten eine, die ich bei zooplus kriegen kann, im Laden ist es ja immer so eine Sache, was da ist.)   Und was sollte ich im Haus haben, falls doch was schiefgeht? Was nehmt ihr zum Desinfizieren oder im Fall der Fälle Stoppen einer Blutung? Wie schlimm ist so was? Und ist es wahrscheinlich, dass mir das passiert bzw. würdet ihr mir vielleicht doch raten, bei einem Salon zu bleiben, grade wo ich auch einen Hund habe, der schon bei verhältnismäßig geringen Schmerzen (z.B. Ziepen beim Bürsten) sehr negativ und ängstlich reagiert?   Als erstes würde ich das ganze natürlich langsam positiv aufbauen.   Für jeden Rat wäre ich dankbar! Ans Krallenschneiden habe ich mich irgendwie nie rangetraut, war ja schon stolz, dass ich inzwischen Zecken einigermaßen gut weg kriege und ohne, dass der Hund mir stiften geht.

      in Gesundheit

    • Gutes Krallen-Werkzeug?

      Jetzt muss ich mich doch mal mit dem Thema "Krallen schneiden" auseinandersetzen.   Als "Werkzeug" möchte ich eine Zange/Schere nehmen - nichts Elektrisches - und ggf. eine Nagelfeile, um die Kanten zu glätten. Es werden ja unzählige Modelle und Ausführungen angeboten ... wie soll man das die Spreu vom Weizen trennen?    Ich habe Krallenschneider gefunden, die scheinen wie ein Zigarrenschneider zu arbeiten: Kralle wird in ein Loch gesteckt und abgeknipst. Dann gibt es welche, die sehen wie eine Kombizange aus und andere haben Griffe wie eine Schere.   Womit kann man feinfühliger arbeiten: Typ "Knipser", Typ "Zange" oder Typ "Schere"? Woran erkenne ich gute Qualität? Spielt der Preis eine Rolle?  Also: Ab Summe X fängt Qualität an?   Feile dürfte kein Problem sein, oder? Da wollte ich mich einfach mal im Drogeriemarkt umsehen. Muss ja nicht "Hund" dranstehen, oder?     Ein "Krallenbrett" habe ich auch schon mal gesehen, aber das möchte ich nicht. Lieber die "übliche Prozedur".  Pavel ist sehr duldsam und wenn ich sehe, dass es ihn nervt, machen wir eben jeden Tag nur eine Kralle. Dann sind wir in knapp drei Wochen ja einmal komplett durch ... 

      in Hundezubehör

    • Hund lässt sich nicht die krallen schneiden

      Ich habe ein Problem unser Hund lässt sich nicht die krallen schneiden und ich weiß langsam nicht mehr was ich noch machen kann damit es funktioniert, hat vielleicht jemand einen Tipp.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Dunkle Krallen selber schneiden

      Hallo, nachdem wir bisher meistens auf Schotterwegen spazieren waren, hatte ich bei Benno dieses Problem noch nicht und seine Krallen haben sich immer selber genügend abgewetzt. Jetzt laufen wir aber fast ausschließlich auf weichen Wald- und Faldwegen und diese Teile wachsen quasi wie Unkraut Also hab ich mir eine Krallenschere gekauft und versuch nun sie selber zu stutzen. Aber bei den schwarzen Krallen erkenne ich einfach nicht, wo das "Leben" anfängt. Also futzel ich mich so millimeterweise nach hinten, was Herr Benno natürlich nicht besonders lustig findet, da Krallenschneiden nicht unbedingt zu seinen Lieblingsbeschäftigungen gehört Hat vielleicht jemand einen Tipp für mich, wie ich das erkennen kann wieweit man schneiden kann? Oder bleibt hier nur das rumgeschnipsel Wie handhabt ihr das ??? LG Angela

      in Gesundheit

    • Typisches Tierheimhundproblem: Zu lange Krallen

      ... und damit verbunden zu langes Leben in den Krallen.

      Mir ist jetzt erst so richtig bewusst geworden, dass diese langen, gebogenen Krallen mit dem geraden Ende auf jahrelangen Bewegungsmangel zurückzuführen sind*. Ich dachte immer, das sei die normale Form, sie seien einfach nur zu lang. Daher habe ich sie auch immer falsch geschnitten und mich gewundert, dass sich meine Hunde die Krallen nicht selbst ablaufen. Ich wusste zwar, dass sich das Leben nach und nach zurückzieht, wenn man die Krallen sukzessive kürzt, aber so richtig geklappt hat das nicht. Schon gar nicht bei Ylvi, der "Prinzessin auf der Erbse".

      Hier ist jetzt richtig gut erklärt, wie man Krallen behandeln sollte, die man durch zu langes "Leben" nur sehr schlecht kürzen kann.

      https://www.facebook.com/HundeakademieDuesseldorf/photos/a.316257685139681.67573.175131292585655/718270198271759/?type=1

      Bei Ylvi habe ich es jetzt in Angriff genommen und bin sehr gespannt, ob ich die Krallen endlich in den Griff bekomme!     *Es gibt natürlich auch andere Ursachen, fehlende Pflege oder zu weicher Untergrund bei den Spaziergängen etc. - aber bei Tierschutzhunden, die lange im Zwinger saßen, kommt das eben sehr häufig vor.

      in Gesundheit


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.