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Hundeforum Der Hund
Nadja1

Wieviel (Hunde) Leder und Fell tragen wir ?

Empfohlene Beiträge

Dich selbst, wenn, für deine Unachtsamkeit.

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@Zurimor Ich kann deine These auch nicht nachvollziehen. 

Du ernährst dich also wirklich nur von Tieren, die du selbst erlegt und zubereitet hast und von Nahrungsmitteln die von allein vom Baum fallen? 

 

Ich habe schon gesehen wie Tiere geschlachtet werden (komme vom Dorf) und auch wie Felder abgeerntet werden oder auch schon selber geerntet. 

Für mich ist offensichtlich, welche Methode brutaler war. Und so lange das nicht anders bewiesen ist, kann ich mich sehr guten Gewissens vegan ernähren. 

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vor 8 Minuten schrieb Estray:

Dich selbst, wenn, für deine Unachtsamkeit.

 

Sorry ich war arbeiten...

Ich war nicht dabei...

Meine Mutti hat das miterlebt...

Sie hat gezittert....

Mir braucht niemand Vorfürfe zu machen...

Und schon gar kein schlechtes Gewissem

@Estray

Mir tut die Katze auch leid

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SORRY DOPPPELT

 

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vor 10 Stunden schrieb Renesis:

Ne, da gibts keine Logik

Da ein Tier erstmal einiges an Pflanzen essen muss bevor es gegessen werden kann. Vom Energetischen her ises total Unsinn das Tier zu essen. Da es ca. drei mal so viele Pflanzen gegessen haben muss um den gleichen Nährwert zu erzielen als wenn man die Pflanzen direkt gegessen hätte.

Also je mehr Tier Du isst, desto mehr Pflanzen müssen drauf gehen.

 

Nein, das Tier hat nicht extra gefressen um dann vom Menschen gegessen zu werden. Die Pflanzen, die es verzehrt hat, hätte es im Lauf seines Lebens ohnehin gefressen, egal ob es am Ende von Menschen oder anderen Tieren verspeist wird. Wie oft denn noch?

 

vor 5 Stunden schrieb Juliawo:

@Zurimor Ich kann deine These auch nicht nachvollziehen. 

Du ernährst dich also wirklich nur von Tieren, die du selbst erlegt und zubereitet hast und von Nahrungsmitteln die von allein vom Baum fallen? 

 

Ich habe schon gesehen wie Tiere geschlachtet werden (komme vom Dorf) und auch wie Felder abgeerntet werden oder auch schon selber geerntet. 

Für mich ist offensichtlich, welche Methode brutaler war. Und so lange das nicht anders bewiesen ist, kann ich mich sehr guten Gewissens vegan ernähren. 

 

Es geht nicht um mich, kann man sich denn nicht einfach mal darauf einlassen, daß es um meinetwegen ein natürlich lebendes nomadisches Volk geht und die ganze Industrie und als all das Gedöns das mit dieser Thematik nichts zu tun hat mal beiseite lassen?

Zum zweiten Teil deines Posts, kannst du dir da sicher sein, aus Sicht der Pflanze? Nur weil es auf dich weniger brutal wirkt muß das doch nicht heißen, das es für das betroffene Wesen auch weniger brutal ist, oder?

 

vor 10 Stunden schrieb Renesis:

Und wie hier schon mal gesagt, Pflanzen haben keine Schmerzrezeptoren... das sagt schon alles was für mich wichtig ist. Es macht aus natürlichen Gründen auch gar keinen Sinn das eine Pflanze schmerzen verspürt.

Ein Tier verspürt schmerzen um die Flucht zu ergreifen in Raserei angreifen zu können um sich zu verteidigen oder um die betroffene Gliedmaße zu schonen. Wozu sollte es gut sein das eine Pflanze schmerzen verspürt und sinnlos leidet? So gemein ist die Natur nun auch wieder nicht.

 

Hieße also, ein Lebewesen, das kein Schmerzempfinden hat ist weniger wert. Kann man so sehen, kann man aber auch anders sehen.

 

vor 6 Stunden schrieb Laikas:

Ich frage mich gerade, ob es wirklich erstrebenswert wäre, nur noch völlig künstliche Nahrung zu essen. Müsste man dann ja und kann man in der fernen Zukunft sicher auch.

 

Oder man lebt damit, daß Natur ein ständiges töten und getötet werden ist. Und auch wenn der Mensch sich davon mittlerweile ein gutes Stück entfernt hat ist er ímmer noch ein Teil dieser grausamen, brutalen Naturwelt. Die Hauptsache wäre doch, die Umwelt nicht auszubeuten und zu zerstören,

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vor 5 Stunden schrieb Zurimor:

Nein, das Tier hat nicht extra gefressen um dann vom Menschen gegessen zu werden. Die Pflanzen, die es verzehrt hat, hätte es im Lauf seines Lebens ohnehin gefressen, egal ob es am Ende von Menschen oder anderen Tieren verspeist wird. Wie oft denn noch?

Ganz oft... Die Tiere, die dem Fleischkonsum zum Opfer fallen gäbe es  in dieser Anzahl überhaupt nicht ohne den Menschen. Deshalb würden von ihnen auch weniger Pflanzen (und Pilze und Algen bzw. Bakterien) verzehrt- einfach, weil es viel weniger wären.

Und: du kannst Fallobst essen, du kannst reifes Getreide essen, da lebt die Pfalnze schon nicht mehr und inwiefern Pfalnzenembryonen schon ein Nervensystem haben... Außerdem kannst du Schnittsalat essen- machst du ein Blatt ab, wächst ein weiteres nach. Bei Tieren schaffen das mit immensen Abstrichen gerade einmal eidechsen und nicht in dieser Schnelligkeit und bei nur einem Körperteil.

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vor 13 Stunden schrieb Laikas:

Ich frage mich gerade, ob es wirklich erstrebenswert wäre, nur noch völlig künstliche Nahrung zu essen.

 

Was verstehst du denn unter "künstlicher Nahrung"?

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vor 4 Stunden schrieb Renegade:

Was verstehst du denn unter "künstlicher Nahrung"?

 

Ein fernes, utopisches Science-Fiction-Gedankenspiel wie z.B. der Replikator aus Star Trek, der aus reiner Energie organisches Material herstellen kann. :)

 

Ich glaube, die heutigen Start-Ups für "Clean Meat" nutzen alle noch Tiere oder Pflanzen:

https://www.transgen.de/aktuell/2700.fleisch-vegan-zellkultur-biotechnologie.html

 

Ich habe früher mal vom Recycling von Autoreifen zu Fleischersatz gelesen. Hat sich offensichtlich nicht durchsetzen können und heutige Autoreifen enthalten wohl oft Stearinsäure aus tierischen Fetten: https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/16227-bstr-diese-produkte-sind-nicht-vegan

 

Diese Liste aus dem letzten Link zeigt mir zumindest auch wieder, dass ich hier und jetzt nicht mehr überleben könnte, wenn ich wirklich konsequent alles meiden würde, was Leid von Tieren oder Lebewesen erzeugt. Ich könnte nicht mehr in Autos und Bussen mitfahren, bräuchte spezielle Fahrradteile, könnte keinen einzigen Job machen, weil die alle immer mit konventionellen Ausbeutungswaren zu tun haben. Heißt aber nicht, dass man nicht mal über Alternativen für die Zukunft nachdenken kann.

 

Mein Gedanke bei "künstlicher Nahrung" war auch weniger die Möglichkeit der Herstellung solcher lebewesenfreien Nahrung, sondern ob ich die Richtung überhaupt richtig finde in Erinnerung an die 80er, als manche alternativen Gruppierungen mit Ökonahrung möglichst zurück zur Natur wollten. Weg von technisch bearbeiteten, "veredelten" Produkten wie Weißmehl und raffiniertem Zucker oder künstlichen Aromastoffen. Alles selber anbauen und am besten Nahrung roh zubereiten. Die Tiere in den Land-WGs hatten Namen und wurden eigenhändig geschlachtet oder man war Ovo-Lacto-Vegetarier oder noch strenger (... und die Grünen fuhren nur Fahrrad und hatten da noch das Rotationsprinzip für ihre Abgeordneten. :)) Das ist mir spontan immer noch viel sympathischer als der Gedanke an eine reine vegane Kunstnahrung, falls es die mal geben sollte.

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vor 8 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Ganz oft... Die Tiere, die dem Fleischkonsum zum Opfer fallen gäbe es  in dieser Anzahl überhaupt nicht ohne den Menschen. Deshalb würden von ihnen auch weniger Pflanzen (und Pilze und Algen bzw. Bakterien) verzehrt- einfach, weil es viel weniger wären.

 

Da geht's doch wieder um die Industrie, um die es gar nicht geht!

Ich geb es auf. :P

 

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Es ist völlig unerhebleich ob das Tier friedlich im Wald lebt oder von der Industrie für uns "produziert" wurde.

Deshalb tötest Du trotzdem mehr Pflanzen wenn Du dich von Fleisch ernährst.

Ums mal Bildlich zu machen was ich im letzten Post geschrieben habe:

Von einem gerade ausgewachsenem Reh kannst Du Dich, sagen wir mal 5 Tage lang ernähren. Wenn Du aber die Pflanzen gegessen hättest, die das Reh verspeist hat, dann hätteste 15 Tage davon leben können. Mit anderen Worten hast Du in 5 Tagen den Nährwert von weiteren 10 kaputt gemacht (Pflanzen sind umsonst gefressen worden). Je älter das Reh wird, desto schlimmer wird die Rechnung.

Irgendwann machst Du damit locker den Nährwert von einigen Monaten zu nichte.

Also verschwenderischer kann man mit den Ressourcen unserer Erde garnicht umgehen. Im Umkehrschluss ernähst Du Dich damit mit x mal mehr Pflanzen als eigentlich notwendig.

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