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Hundeforum Der Hund
Pxppylxvx

Havaneser als Ersthund?

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr Lieben! :)

 

Wir haben uns entschieden, einen Havaneser in unsere Familie aufzunehmen. Da habe ich aber noch ein paar Fragen:

Ist ein Havaneser als Ersthund geeignet? In unserer Familie hat niemand Hundeerfahrung. Es heißt ja, es gibt keinen Anfängerhund, aber ein Hund ist ja immer der erste Hund? 

Wie ist das mit der Bezugsperson beim Havaneser? Ist das ein Familienhund oder eher ein "Ein-Personen" Hund? Eine befreundete Familie von uns hält einen Chihuahua und sobald die Mutter den Raum verlässt, geht ein Theater los. Dass der Mann und die Kinder noch da sind interessiert den Hund nicht. Ist das bei einem Havaneser genauso? 

Haben Havaneser einen Jagdtrieb?

Ist ein männchen oder weibchen die bessere Wahl?

In der Nachbarschaft gibt es viele große Hunde. Ist das ein Problem oder sind Havaneder mit größeren Hunden verträglich? 

Hundeschule würden wir aufjedenfall machen. Darf unsere Tochter da dabei sein oder ist das in Hundeschulen nicht gestattet? 

Ist die Fellpflege wirklich so aufwendig?

Wie ist das mit der Beschäftigung? Muss man einen Havaneser beschäftigen wie einen Border Collie oder kann ein Havaneser auch mal still liegen?

Wenn ihr Erfahrungen mit Havanesern habt, könnt ihr sie gerne schreiben. Auch eventuell über Malteser. Erfahrungsberichte würden uns nämlich sehr interessieren. Wir würden auch gerne etwas über die  schlechten Eigenschaften eines Havanesers erfahren. Mit Erbkrankheiten der Rasse haben wir uns schon auseinandergesetzt.

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Dass ein Hund so durchdreht, wenn die Bezugsperson weg ist, ist anerzogen. Schaut von Anfang an darauf, dass jeder in der Familie eine eigene Beziehung zum Hund aufbaut. Jeder soll mal allein etwas mit ihm machen, ohne dass ständig jemand dahinter steht und korrigiert.

Anfängerhund, warum nicht?

Männchen oder Weibchen ist Geschmackssachen, wir hatten fast immer Weibchen.

Hundeschule, da musst du fragen, es ist verschieden.

Auch ein BC kann still rumliegen, das muss halt jeder Hund erst lernen, die einen können es sofort, die andern  brauchen mehr Übung dafür.

Begegnungen mit grossen Hunden sind auch Übungssache, am besten mit einem ruhigen, älteren Hund angewöhnen.

 

Schau mal in der Rubrik 'Welpen'  nach, da hat es bestimmt noch Buchempfehlungen.

 

Zum Rest kann ich nicht viel sagen, da kommen bestimmt noch andere

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@denny kann vielleicht helfen? :)

 

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vor 9 Stunden schrieb Pxppylxvx:

Hallo ihr Lieben! :)

 

Wir haben uns entschieden, einen Havaneser in unsere Familie aufzunehmen. Da habe ich aber noch ein paar Fragen:

Ist ein Havaneser als Ersthund geeignet? In unserer Familie hat niemand Hundeerfahrung. Es heißt ja, es gibt keinen Anfängerhund, aber ein Hund ist ja immer der erste Hund? 

Wie ist das mit der Bezugsperson beim Havaneser? Ist das ein Familienhund oder eher ein "Ein-Personen" Hund? Eine befreundete Familie von uns hält einen Chihuahua und sobald die Mutter den Raum verlässt, geht ein Theater los. Dass der Mann und die Kinder noch da sind interessiert den Hund nicht. Ist das bei einem Havaneser genauso? 

Haben Havaneser einen Jagdtrieb?

Ist ein männchen oder weibchen die bessere Wahl?

In der Nachbarschaft gibt es viele große Hunde. Ist das ein Problem oder sind Havaneder mit größeren Hunden verträglich? 

Hundeschule würden wir aufjedenfall machen. Darf unsere Tochter da dabei sein oder ist das in Hundeschulen nicht gestattet? 

Ist die Fellpflege wirklich so aufwendig?

Wie ist das mit der Beschäftigung? Muss man einen Havaneser beschäftigen wie einen Border Collie oder kann ein Havaneser auch mal still liegen?

Wenn ihr Erfahrungen mit Havanesern habt, könnt ihr sie gerne schreiben. Auch eventuell über Malteser. Erfahrungsberichte würden uns nämlich sehr interessieren. Wir würden auch gerne etwas über die  schlechten Eigenschaften eines Havanesers erfahren. Mit Erbkrankheiten der Rasse haben wir uns schon auseinandergesetzt.

Ich hab keinen Havaneser aber:

 

Als Begleithund sollte er keinen zu starken Jagdtrieb an den Tag legen. Einem Hasen der plötzlich vorbei hoppelt würde er wahrscheinlich trotzdem hinter her gehen. 

Große Hunde sind insofern ein "Problem" das sie einfach kräftemäßig völlig überlegen sind und mit Grobheit oder Schusseligkeit (nicht jeder große Hund ist sich seiner Größe bewusst)  viel Schaden anrichten können. Es soll wohl Fälle gegeben haben, wo große Hunde kleine Hunde aus einem Jagdtrieb heraus getötet haben ( ich schreibe hier "es soll wohl" weil nicht unumstritten ist, ob das wirklich Fälle von fehlgeleitetem Jagdtrieb waren).  Ich möchte euch damit keine Angst machen, es ist nur was, was man im Blick behalten muss. Ich würde euch dazuraten, ein relativ großen Havaneser zu nehmen. In dem Größenbereich macht es schon einen Unterschied , ob der Hund 21cm und 4 Kilo oder 29cm und 7 Kilo hat. Wenn ihr ihn von klein auf an den Umgang mit großen Hunden gewöhnt, und zu grobe von ihm fernhaltet, wird er sich gut mit großen Hunden verstehen. ( Der liebste Jugendfreund meiner Hündin wiegt 3 Kilo und hat ganz kurze Stummelbeinchen, sie hat 17 Kilo und ist 56cm hoch- das klappt wunderbar). 

 

Viele Hundeschulen bieten extra Kinderkurse an. Generell würde ich einfach darauf bestehen, dass eure Tochter dabei sein / Mitmachen darf. Was euch bewusst sein muss (ich weiß nicht wie alt eure Tochter ist), ist dass Welpen und Junghunde oft unbeherrscht und stürmisch sind und sich durchaus für Kinder interessieren. In einer Welpen/ Junghund Gruppe könnte sie also durchaus auf Schäferhunde oder Doggen treffen, die also signifikant größer sind als euer Hund und sie überraschend für den Halter auch mal anspringen oder anrempeln. Das spricht natürlich nicht dagegen sie mit zunehmen, aber ihr solltet sie darauf vorbereiten. 

Alle Hunde können auch lernen ruhig zu sein. Havaneser und andere Begleithunde sollen wohl recht gelehrig sein und ganz gerne Tricks und sowas lernen. Man kann aber auch bestimmt Pech haben und den einen erwischen, der sich eher als Entenjagd-Hund identifiziert. 

 

Wir hatten mal eine langhaarige Hündin und es war eine Katastrophe. Sie war trotz regelmäßiger,mehrere Stunden langer Fellpflege pro Woche (und die hat sie gehasst!) ein einziges Filzknäul. Jedes Kämmen war ein Kampf mit ihr . Allerdings war sie kein Havaneser. 

 

ich kenne ein paar Malteser/ Havaneser vom Gassi gehen, dass sind durch die Bank weg sehr aufgeweckte und freundliche kleine Kerlchen. Keine Coachpotatoes. Als Nachteil würde ich persönlich das Fell und die Größe sehen, aber für andere wären wohl genau das Vorteile.

 

Geschlecht ist wirklich schwierig. Rüden tendieren ein bisschen mehr zu genereller Unverträglichkeit wenn sie älter werden. Hündinnen haben oft "Lieblingsfeinde". Rüden markieren dauernd, Hündinnen werden läufig...

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vor 17 Stunden schrieb Holo:

Ich hab keinen Havaneser aber:

 

Als Begleithund sollte er keinen zu starken Jagdtrieb an den Tag legen. Einem Hasen der plötzlich vorbei hoppelt würde er wahrscheinlich trotzdem hinter her gehen. 

Große Hunde sind insofern ein "Problem" das sie einfach kräftemäßig völlig überlegen sind und mit Grobheit oder Schusseligkeit (nicht jeder große Hund ist sich seiner Größe bewusst)  viel Schaden anrichten können. Es soll wohl Fälle gegeben haben, wo große Hunde kleine Hunde aus einem Jagdtrieb heraus getötet haben ( ich schreibe hier "es soll wohl" weil nicht unumstritten ist, ob das wirklich Fälle von fehlgeleitetem Jagdtrieb waren).  Ich möchte euch damit keine Angst machen, es ist nur was, was man im Blick behalten muss. Ich würde euch dazuraten, ein relativ großen Havaneser zu nehmen. In dem Größenbereich macht es schon einen Unterschied , ob der Hund 21cm und 4 Kilo oder 29cm und 7 Kilo hat. Wenn ihr ihn von klein auf an den Umgang mit großen Hunden gewöhnt, und zu grobe von ihm fernhaltet, wird er sich gut mit großen Hunden verstehen. ( Der liebste Jugendfreund meiner Hündin wiegt 3 Kilo und hat ganz kurze Stummelbeinchen, sie hat 17 Kilo und ist 56cm hoch- das klappt wunderbar). 

 

Viele Hundeschulen bieten extra Kinderkurse an. Generell würde ich einfach darauf bestehen, dass eure Tochter dabei sein / Mitmachen darf. Was euch bewusst sein muss (ich weiß nicht wie alt eure Tochter ist), ist dass Welpen und Junghunde oft unbeherrscht und stürmisch sind und sich durchaus für Kinder interessieren. In einer Welpen/ Junghund Gruppe könnte sie also durchaus auf Schäferhunde oder Doggen treffen, die also signifikant größer sind als euer Hund und sie überraschend für den Halter auch mal anspringen oder anrempeln. Das spricht natürlich nicht dagegen sie mit zunehmen, aber ihr solltet sie darauf vorbereiten. 

Alle Hunde können auch lernen ruhig zu sein. Havaneser und andere Begleithunde sollen wohl recht gelehrig sein und ganz gerne Tricks und sowas lernen. Man kann aber auch bestimmt Pech haben und den einen erwischen, der sich eher als Entenjagd-Hund identifiziert. 

 

Wir hatten mal eine langhaarige Hündin und es war eine Katastrophe. Sie war trotz regelmäßiger,mehrere Stunden langer Fellpflege pro Woche (und die hat sie gehasst!) ein einziges Filzknäul. Jedes Kämmen war ein Kampf mit ihr . Allerdings war sie kein Havaneser. 

 

ich kenne ein paar Malteser/ Havaneser vom Gassi gehen, dass sind durch die Bank weg sehr aufgeweckte und freundliche kleine Kerlchen. Keine Coachpotatoes. Als Nachteil würde ich persönlich das Fell und die Größe sehen, aber für andere wären wohl genau das Vorteile.

 

Geschlecht ist wirklich schwierig. Rüden tendieren ein bisschen mehr zu genereller Unverträglichkeit wenn sie älter werden. Hündinnen haben oft "Lieblingsfeinde". Rüden markieren dauernd, Hündinnen werden läufig...

Unsere Tochter ist 14, wird bald 15. Danke für die Antwort.   :)

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Anhand welcher Kriterien habt ihr denn eure wahl getroffen? Das soll jetzt nicht spitzfindig sein, sondern es interessiert mich wirklich sehr. Viele fragen, die du stellst sollten m.M.n nämlich geklärt sein bevor man seine Wahl trifft. 

Bitte brecht das Hundeprojekt nicht übers knie. Nehmt euch zeit um Infos zu sammeln, immerhin sollen ja alle von dieser Lebensgemeinschaft profitieren. Ich habe einen malteser...und sie ist vom Wesen sehr unkompliziert. Fremden ggü. misstrauisch, wenn sie aber vertrauen gefasst hat, geht sie für dich durchs feuer. Die fellbeschaffenheit ist wie beim havaneser. Du musst also täglich bürsten und regelmäßig zum Friseur oder lernen das Haar selbst zu schneiden.

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Am 20.10.2018 um 20:06 schrieb Holo:

Große Hunde sind insofern ein "Problem" das sie einfach kräftemäßig völlig überlegen sind und mit Grobheit oder Schusseligkeit (nicht jeder große Hund ist sich seiner Größe bewusst)  viel Schaden anrichten können.

 

Finde ich eine sehr gute Anmerkung. Ich habe einen größeren Hund und lasse sie in der Regel nicht mit kleinen Hunde so frei toben. Das Risiko ist mir einfach zu groß. Wenn ich sehe wie die größeren so manchmal zusammenrauschen beim "Spiel" möchte ich das nicht bei den kleinen Knochen erleben.

 

Mich wundert es manchmal auf der Wiese und auf dem Hundeplatz, aber man sieht auch, dass es wohl manchmal auch gut geht. Dennoch würd ich hier sehr vorsichtig ran gehen und die großen Hunde sollten gut bekannt sein.

 

Aber grundsätzlich finde ich einen Havaneser einen super Hund auch zu Beginn, aber man muss mit jedem Hund, egal ob klein oder groß auch lernen und Erziehung ist auch hier ein Thema.

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Hallo Pxppylxvx,

 

herzlichen Glückwunsch zu eurer Entscheidung. Wir sind seit ein paar Wochen stolze Besitzer von zwei Havanesern und ich kann nur sagen, dass diese Rasse toll ist.

 

Vor drei Jahren haben wir unsere erste Hündin zu uns geholt und wir waren auch blutige Anfänger, aber es hat gut geklappt. Uns stand aber auch unsere Züchterin immer mit Rat und Tat zur Seite und wir sind von Anfang an in der Hundeschule gewesen, einfach weil wir selbst so viel lernen mussten und auch wollten. Jetzt beim zweiten Hund ist vieles einfacher. Das trifft aber nicht nur auf den Havaneser zu, sondern wahrscheinlich auf jeden Hund 🙂

 

Also ich würde auf jeden Fall sagen, dass der Havaneser als Ersthund geeignet ist. Ein Havaneser ist der totale Familienhund. Unsere Hündin ist ein bisschen mehr auf mich bezogen, als auf meinen Mann, hängt aber damit zusammen, da ich mit ihr mehr unternehme, also sei es die Hundeschule (ich gehe einmal in der Woche zum Dogdance). Sie schmust aber genauso gerne mit meinem Mann oder freut sich genauso wenn er nach Hause kommt. Sie freut sich auch über meine Eltern wie Bolle, wenn sie sie mal ein paar Wochen nicht gesehen hat. Ich finde es aber trotzdem nicht schlecht, wenn einer in der Familie die Erziehung in die Hand nimmt, um den Hund vielleicht nicht zu verwirren. Aber das wird man euch in der Hundeschule auch sagen :-)...und natürlich darf eure Tochter dabei sein. Ich habe noch nie gehört, dass eine Hundeschule nur bestimmte Personen erlaubt. Mein Mann hat auch immer mit zugeschaut, als wir in der Welpengruppe waren. Allerdings wird immer nur eine Person mit dem Hund arbeiten können.

 

Jagdtrieben haben sie nicht. Ich habe noch zwei Kaninchen, die ich auch frei laufen lassen kann, ohne dass unsere Ersthündin ihnen etwas tut. Bei unserer zweiten Hündin muss ich natürlich noch aufpassen, aber sie ist ja noch ein Welpe.

 

Ob ein Rüde oder eine Hündin die bessere Wahl ist, kann ich nicht sagen. Wir haben zwei Hündinnen, aber das Geschlecht spielt letztendlich keine Rolle. Erziehung brauchen beide...wobei man bei den Hündinnen die Läufigkeit bedenken muss...aber auch das ist ja kein Drama...

 

Mit den größeren Hunden ist das so eine Sache. Unsere erste Hündin ist eher zurückhaltend. Sie mag es nicht so mit großen Hunden zu spielen. Unsere zweite ist da viel offener, die hat da nicht so die Probleme. Generell muss man halt schauen, dass es nicht zu wild wird...

 

Ja und jetzt zur Fellpflege...die ist tatsächlich nicht zu unterschätzen. Gerade im ersten Jahr muss man mit dem bürsten wirklich hinterher sein, sonst hat man einen total verfilzten Hund, der dann am Ende geschoren wird. Viele Havaneserbesitzer machen das ja dann aus Bequemlichkeit. Ich bin kein Fan davon. Meine beiden haben langes Fell und werden nicht geschoren. Wenn man das erste Jahr überstanden hat, wird es auch einfacher mit der Fellpflege. Da reicht es mitunter auch mal nur 1-2 Mal in der Woche zu bürsten. Aber das muss einem bewusst sein. Wenn draußen schlechtes Wetter ist, sehen meine beiden auch aus wie Sau, dann heißt es nach dem Reinkommen erst einmal abduschen, sonst hat man den Dreck in der ganzen Wohnung...das ist aber auch der einzige „Nachteil“, wenn man das so sagen kann...

 

Und mit der Beschäftigung muss man sehen...der Tagesrhythmus mit unserer Ersthündin war 4mal am Tag raus gehen...morgens und abends recht kurze Runden und im Laufe des Tages zwei lange, spannende Runden mit Toben, spielen und ein bisschen Kopfarbeit. So kriegt man sie echt gut ausgelastet und wenn wir dann nach Hause kommen, geht’s ins Körbchen und sie schläft. Sie schafft es auch wunderbar ein paar Stunden alleine zu bleiben...also alles machbar 🙂

 

Falls du noch Fragen hast, kannst du mir gern schreiben.

 

Viele Grüße und viel Spaß mit dem neuen Mitbewohner 🙂

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Am 20.10.2018 um 10:23 schrieb Pxppylxvx:

In der Nachbarschaft gibt es viele große Hunde. Ist das ein Problem oder sind Havaneder mit größeren Hunden verträglich? 

 

Im Interesse des Hundes würde ich da zu einer größeren Rasse tendieren. Ist doch blöd, draußen jede Menge Hunde zu sehen und unter Umständen mit kaum einem spielen zu können.

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Draußen gibt`s bestimmt auch viele kleinere Hunde, die sich über einen Spielkameraden in ihrer Größe freuen. 😉

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