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Hundeforum Der Hund
Pxppylxvx

Havaneser als Ersthund?

Empfohlene Beiträge

Es stellt sich auch die Frage, ob es ein Welpe sein muss. Meine Züchterin gibt schon mal ehemalige Zuchthündinnen gegen eine Schutzgebühr in gute Hände.

Diese Hündinnen sind 7 - 8 Jahre alt und bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 14 - 15 Jahren hat man noch viele Jahre einen wunderbaren Begleiter.

Ich finde dieses Vorgehen im Übrigen absolut nicht verwerflich, denn sie kann sich nicht um alle Hunde gleichermaßen kümmern.

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Am ‎20‎.‎10‎.‎2018 um 10:23 schrieb Pxppylxvx:

In der Nachbarschaft gibt es viele große Hunde. Ist das ein Problem oder sind Havaneder mit größeren Hunden verträglich? 

 

Wenn Ihr Euch Sorgen wegen der Größe macht: habt Ihr Euch mal die Löwchen angesehen? Wenn man nicht auf Ausstellungen gehen will, zwingt einen keiner zu der bescheuerten Löwenschur und dann sind sie einem Havaneser nicht unähnlich, wohl auch im Wesen. Nur eben eine Nummer größer und robuster, dabei aber klein genug für jede Wohnung und jedes Transportmittel.

 

 

Am ‎22‎.‎10‎.‎2018 um 08:47 schrieb BVBTom:

Wenn ich sehe wie die größeren so manchmal zusammenrauschen beim "Spiel" möchte ich das nicht bei den kleinen Knochen erleben.

 

Meiner Beobachtung nach stellen gerade die größeren Hunde, die es eher "robuster" mögen, meist kein Problem für die kleineren dar, weil sie kein gesteigertes Interesse am Spiel mit deutlich kleineren Hunden haben. Sie suchen eben "Gegner", keine "Opfer". Was natürlich auch nicht ohne bestätigende Ausnahmen ist...

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Hier geht's weiter. 

 

In diesem Thread jetzt ausschließlich Tipps an die TE. Ich hab jetzt mal alles hier gelassen, was sich mit Havanesern beschäftigt. Ab nem bestimmten Punkt war es dann sehr allgemein.

 

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vor 17 Stunden schrieb denny:

Es stellt sich auch die Frage, ob es ein Welpe sein muss. Meine Züchterin gibt schon mal ehemalige Zuchthündinnen gegen eine Schutzgebühr in gute Hände.

Diese Hündinnen sind 7 - 8 Jahre alt und bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 14 - 15 Jahren hat man noch viele Jahre einen wunderbaren Begleiter.

Ich finde dieses Vorgehen im Übrigen absolut nicht verwerflich, denn sie kann sich nicht um alle Hunde gleichermaßen kümmern. 

Ich schon. Das sind einfach Gewinnmaximierungsmaßnahmen - mehr nicht. Gerade ein Züchter hat die Verantwortung auch alte und kranke Hunde zu pflegen- mal ganz abgesehen davon, daß die Hündin ebenso ggf. unter dem Halterwechsel leidet.

 

Vielleicht kann @Siobhan auch noch ihr Teilzitat aus dem abgetrennten Thread hier wieder posten. Da gehört es genausowenig hin, wie mein Beitrag.

Zuchthündinnen nach der für die Zucht zugelassenen Zeit abzugeben ist klare Vermehrerpraxis und absolut lieblos. Ein Hund ist kein Hobby, für das man dann keine Zeit mehr hat, es ist ein Lebewesen, für das man Verantwortung hat und wenn man nicht in der Lage ist, sich ausreichend zu kümmern, dann begrenzt man eben seine Hundeanzahl.

Gerade bei einem REINEN Begleithund ist der betriebene Aufwand zur Zucht minimal und die Gewinnspanne riesig.

Ein DSH, der für Arbeitsprüfungen trainiert werden muß, bedeutet einen deutlich höheren Aufwand und die Welpen sind wesentlich günstiger.

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Für mich ist das Abgeben ausgedienter Zuchthündinnen ein NoGo und ein klarer Grund, diesen „Züchter“ zu meiden. Die Hümdinnen gehören zur Familie. Als Züchter habe ich so zu planen, daß ich allen meinen Tieren gerecht werden kann, auch den Senioren. 

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vor 3 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Da gehört es genausowenig hin, wie mein Beitrag.

Ich fange nicht an, Beiträge auseinanderzuwurschteln. 

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Ich würde die Rassenwahl auch nicht von den Hunden in meiner Umgebung abhängig machen. Wir haben hier in der Nähe 

 

einen Bordercollie ( treffen wir selten, darf nur spielen, wenn mit Besitzern unterwegs, bei den Eltern der Besitzer muss er an der Leine bleiben)

einen Berner Senenhund ( den hab ich in sechs Monaten genau einmal draussen gesehen)

Einen Schäfermix, einen kleinen Mischling und einen Huskymix)....alle drei kommen fast nicht raus, ohne Leine schon gar nicht

einen irischen Terrier...begegnen wir oft, der ist aber nicht an Hundekontakten interessiert. 

einen Schäferhund (früher Spielkumple) da kristalisiert sich aber ier mehr raus, das beide Hunde ein unterschiedliches Spielverhalten haben.

 

Meiner passt da größentechnisch super rein.......

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Wäre doch beim Kopieren kaum Arbeit- machen ja auch oft genug andere Leute (und lassen dann Animositäten weg).  Wenn man alles kopiert fände ichnett, wenn man das beim Abtrennen dazu sagt und per kurze Notiz bittet, falsch verschobene Beiträge nochmal im Originalthread zu schreiben.

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Es bleibt jetzt so.

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