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Kuschelkeks

Rasse

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Hallooooo! Ich fass mal zsm: Wir wollten uns  einen Rassehund kaufen. Vermieter &Co sind einverstanden,Infos aus zahlreichen Büchern und Foren beschaffen. Jetzt kommt die wichtige Frage:

Welche Rasse?

Ich habe schon die Passenden rausgesucht, das wären: Papillon,Havaneser,Coton de Tulear oder einen Sheltie ^^ besonders die Papillons und die Shelties haben es uns angetan! 

Wir wohnen in einer Mietwohnung in einer Stadt, mit Hundestrand,Park und Hundespielplatz direkt nebenan. Wir wohnen wenige Km entfernt von einem riesigen Wald. Allerdings müsste der Hund ca 4 einhalb Stunden alleine sein. Wir besitzen außerdem 2 Kaninchen, deswegen sollte nicht viel Jagdtrieb vorhanden sein. Eine Hundeschule MIT Agility- Parcour ist ebenfalls mit dem Fahrrad 3 min entfernt. Was meint ihr, welche Rassen passen am besten zu unseren Ansprüchen/Wohnverhältnissen?

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Also ein Sheltie ist zweifellos auf für Agility geeignet, es sind tolle, robuste Hunde.

Es ist eine Hütehundrasse, Kaninchen sollten also kein Problem sein, auch die 4.5h allein sind meines Erachtens, nach genügend Übung (das ist individuell verschieden) kein Problem. 

 

Die anderen Rassen sind eine Stufe kleiner, da weiss ich nicht, ob es mit Agility klappt, wobei es das ja wahrscheinlich auch in verschiedenen Höhen gibt.

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Shelties sind allerdings auch "Bellties". Eine zum bellen gezüchtete Rasse. Ob das in einer Mietwohnung geht bei so häufiger Abwesenheit?

und manche Hunde haben einfach keine Lust auf Agility. Das liegt eher an der Persönlichkeit als an der Rasse.

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Papillons sind auch eine Rasse für die ich mich mal interessiert habe. Es gibt auf jeden Fall Papillons die erfolgreich und gut im Agility geführt werden! Einige Züchter achten selbst in Deutschland auf die sporttauglichkeit ihrer Zwerge. Es sind tolle Hunde und sie sehen wirklich bezaubernd aus (tja, so isses). Und am Anfang sind die auch so klein, dass sie in den Fahrradkorb passen, 

 

Ein Hund sollte niemals ungesichert mit anderen Tieren alleine sein (so zumindest meine Meinung), die für ihn erreichbar sind. Auch ein nicht-Jagdhund bleibt ein Tier, was in der Lage ist ein Kaninchen zu töten oder schwer zu verletzen. 

 

Das einzige Problem was ich sehe, ist das de Hund 4,5 Stunden alleine bleiben muss. Das ist für einen ausgewachsenen Hund, der das Alleinebleiben gelernt hat okay, für einen Welpen oder Junghund aber nicht. Hunde können nicht einfach von Anfang an alleine bleiben, denn sie sind soziale Tiere und müssen es kleinschrittig erlernen, was man dann langsam steigern kann. Also müsstet ihr euch überlegen, wie ihr so die ersten 9 Monate oder sogar das erste Jahr überbrücken könntet (Dogsharing, Hundepension, Eltern, Freunde?) und vielleicht auch noch später, wenn euer Hund Probleme mit dem Alleinesein entwickelt. 

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Willkommen im Forum!

 

Ich denke, dass Ihr Euch die vorgeschlagenen Rassen, und noch etliche mehr,

live ansehen solltet. Auf einer Hundeausstellung und auch auf Hundeplätzen

und Hundewiesen kann man eine Menge verschiedener Rassen kennenlernen.

Und man kann die Halter ansprechen. Alle Hundehalter können Stunden-,

nein, Tage-lang über die unglaublichen Vorzüge ihres Vierbeiners schwadronieren.

Was man aber nicht immer glauben muss.

 

Ich bin der Meinung, dass es einfach Klick machen muss,

dass man einen Typ Hund für sich finden muss.

Und das geht nur, wenn man sieht, wie der Hund sich bewegt,

welche Ausstrahlung er hat, usw.

 

Ich bin der wandelnde Beweis für meine Theorie,

ich habe immer mal irgendwann einen Workin' Kelpie zu mir holen wollen.

Kannte diese Hunde aber nur aus Büchern, und als ich

dann den ersten Vertreter dieser Rasse in Natura gesehen habe,

dachte ich, der passt aber nicht zu dir.

Also habe ich mir den zweiten und dritten Kelpie angesehen,

und, nö, ganz sicher tolle Hunde, aber nicht für mich.

 

Viel Erfolg bei Eurer Hunde-Findung!

 

 

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Ich denke, von den aufgezählten Rassen würde alles zu euch passen.

Achtet aber darauf, dass der Hund wirklich von einem guten Züchter kommt, nicht von einem Vermehrer, der für etwas weniger Geld Welpen von nicht untersuchten Eltern abgibt oder sogar seine Welpen aus dem Ausland importiert, wo sie unter miserabelsten Umständen geboren wurden.

 

Das Alleinebleiben muss man üben. Ist am Anfang schwierig und dauert viele Wochen. Will man es erzwingen und der Hund steigert sich in eine Panik rein, kann da durch den Stress sehr viel kaputt gehen, im Hund und in der Wohnung.

Also - am Anfang Urlaub nehmen und evtl. für die nächste Zeit einen Hundesitter engagieren.

Ansonsten sind 4 - 5 Stunden für einen Hund, der es gelernt hat, ok.

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Für Agility würde ich einen Hund mit eher quadratischem Körperbau vorziehen.

Je länger der Rücken im Verhältnis zu den Beinen, umso anfälliger.

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Sheltie habe ich total negative Erinnerungen ... der Hund von Freunden ... was für ein Kläffer ... sicher Erziehungssache, trotzdem blieb mir das im Hirn haften 🙂

Welpe und 4,5 Stunden Alleinebleiben? Kann Monate dauern, bis der Hund das kann. Auch mit Agility kann man ja nicht gleich bei Einzug des Hundes beginnen.

Zu den Rassen kann ich ansonsten nichts sagen, für mich käme nie ein Hund vom Züchter in Frage und auch nie ein Welpe.

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vor 19 Stunden schrieb Kuschelkeks:

Eine Hundeschule MIT Agility- Parcour ist ebenfalls mit dem Fahrrad 3 min entfernt.

Das sollte aber kein Grund sein Agility zu machen- oder?

Man kann so etwas machen, wenn man zeitgleich für echten Ausgleich und Kopfauslastung sorgt. Agility ist keine geistige Auslastung, macht in erster Linie die Gelenke und den Rücken kaputt ohne bgleitende Physiotherapie- jedenfalls, wenn man es halbwegs ernsthaft betreibt.

Ein Sheltie, der hin und wieder im Agiiity geführt wird und keinerlei geistige Auslastung kriegt, wird sicherlich irgendwann ein kläffendes Bündel. Das war mal ein Arbeitshund, der doch größere geistige Auslastung braucht.

 

vor 19 Stunden schrieb Kuschelkeks:

Coton de Tulear

Kenne ich bisher nur einen- die Halterin ist super- der Hund desinteressiert und antriebsschwach.

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vor 18 Stunden schrieb Crystalflower:

Papillons sind auch eine Rasse für die ich mich mal interessiert habe. Es gibt auf jeden Fall Papillons die erfolgreich und gut im Agility geführt werden! Einige Züchter achten selbst in Deutschland auf die sporttauglichkeit ihrer Zwerge. Es sind tolle Hunde und sie sehen wirklich bezaubernd aus (tja, so isses). Und am Anfang sind die auch so klein, dass sie in den Fahrradkorb passen, 

 

Ein Hund sollte niemals ungesichert mit anderen Tieren alleine sein (so zumindest meine Meinung), die für ihn erreichbar sind. Auch ein nicht-Jagdhund bleibt ein Tier, was in der Lage ist ein Kaninchen zu töten oder schwer zu verletzen. 

 

Das einzige Problem was ich sehe, ist das de Hund 4,5 Stunden alleine bleiben muss. Das ist für einen ausgewachsenen Hund, der das Alleinebleiben gelernt hat okay, für einen Welpen oder Junghund aber nicht. Hunde können nicht einfach von Anfang an alleine bleiben, denn sie sind soziale Tiere und müssen es kleinschrittig erlernen, was man dann langsam steigern kann. Also müsstet ihr euch überlegen, wie ihr so die ersten 9 Monate oder sogar das erste Jahr überbrücken könntet (Dogsharing, Hundepension, Eltern, Freunde?) und vielleicht auch noch später, wenn euer Hund Probleme mit dem Alleinesein entwickelt. 

Am Anfang kann sich mein Vater um den Hund kümmern! Das hatten wir jedenfalls so geplant... Ich hatte nicht vor, die Tiere alleine zusammen zu lassen, aber ein Hund der dauernd vor dem abgesicherten Stall steht und sie ankläfft/versucht den Stall aufzubrechen ist da wohl etwas unpraktisch.....

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