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Hundeforum Der Hund
Zurimor

Hundegrößen

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

@Siobhan Hinsichtlich des Überblicks hat ein großer Hund Vorteile gegenüber einem kleinen Hund, ganz objektiv. Was hat das jetzt damit zu tun, ob Brienne nicht hochspringen muß? Manchmal diskutiert man auch nur um zu diskutieren, oder?

 

edit: Mir geht es um diese Behauptung:

vor 6 Stunden schrieb Holo:

Was man jetzt als Nachteil für den Hund empfindet ist doch total subjektiv davon abhängig, welche Hunde man kennt. 

 

Die stimmt so einfach nicht, es gibt objektive Vor-und Nachteile kleiner und großer Hunde. Der Überblick im hohen Gras war nur ein Beispiel dafür.

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ich bin auch absolut kein Fan von extremen Zwergen. Bei den Riesen gibt es viele Rassen, die ich an sich sehr schön finde, aber anschaffen käme auch da nicht in Frage, da ich diese Extreme nicht unterstützen will, gesund ist beides meist nicht.
Die Spanne von 30-70cm Schulterhöhe finde ich als gesunden Richtwert gut, aber auch Gewicht/Körperbau ist sehr wichtig! Ich kenne den einen oder anderen "Zwerg" der unter 30cm ist, aber trotzdem zwischen 8-10kg wiegt, die können wunderbar mit großen Artgenossen spielen.
Ich finde unter 5kg und über 50kg muss nicht sein, ich kenne keinen einzigen Hund der über 50kg hat und langfristig gesund ist, die meisten Riesen haben bereits im ersten Lebensjahr massive Probleme mit den Gelenken, dürfen kaum spielen oder toben. Und unter 5kg sind die Hunde extrem gefährdet übern Haufen gerannt oder schlicht übersehen zu werden, gesund sind sie leider auch selten, Augenentzündungen, Atemprobleme, offene Fontanelle, rausspringende Kniescheiben, etc.
Ich werde niemals verständnis für Leute haben, die solche Extreme unterstützden, für mich gehören die genauso zu den Qualzuchten wie Mops und Co. Es sollte deutlich mehr auf die Gesundheit der Tiere geachtet werden, aber so lange es Leute gibt die ihre Hunde immer kleiner/größer wollen, wird es immer "Züchter" geben, die auf die Gesundheit sch*ißen so lange es Geld bringt...
Ob der Kleinsthund sich nun zum unverträglichen Kläffer entwickelt ist aber wirklich Erziehungssache, viele Kleinsthunde hier in der Gegend sind toll verträglich, beim Spielen mit größeren Artgenossen müssen die Besitzer aber immer sehr aufpassen, wirklich sorgenfrei ist da keiner bei.
 

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Ich möchte nur darauf aufmerksam machen, dass "groß" nicht unbedingt gleich "schwer" sein muss. Ein Berner Sennenhund ist um einiges kleiner (Schulterhöhe) als mein Barsoi und trotzdem viel schwerer.:)

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(bearbeitet)

Ich find auch, daß es die Kombination macht-zu groß und schwer, bzw.zu klein und leicht und unausgewogene Proportionierung.

 

Aber gerade gestern wieder erlebt- 33cm (Beagle) und 66 cm (Dobermann) Schulterhöhe hatten gar keine Einschränkungen im Spielen miteinander, das war super harmonisch.

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Gestern haben wir auch zwei Beagle getroffen. Der eine sogar erst 4 Monate. War kein Problem. 

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Ich kann von allen Größen berichten.

Gezüchtet habe ich was um die 50 cm, um die 15 kg schwer. Optimal in allem. Effie wurde gesunde 16.

Mein Bruder hatte insgesamt 2 Doggen. Unendliche Einschränkungen durch das schnelle Wachstum in der Jugend, ab 6 Jahren beginnen sie, alt zu werden. Da hat man nur 4 Jahre einen einigermaßen belastbaren Hund, den man aber auch nicht überall mit hin nehmen kann.

Meine Kinder sind teilweise mit den Doggen aufgewachsen. Beide Hunde wurden 10 - und nein, ich würde mir nie einen Hund dieser Größe anschaffen, möchte aber um nichts versäumt haben, diese beiden Hunde erlebt zu haben. Ganz besondere Persönlichkeiten, auch aufgrund ihrer Größe. Vergleichbare Hunde habe ich nicht kennen gelernt. Ich denke sehr gerne an diese beiden Hunde zurück.

 

Dann Phoebe:

Nachdem ich mich in das Welpenfoto im Internet verguckt hatte, wir 600 km fuhren um uns diesen Hund zu holen - da war ich erstmal geschockt WIE klein sie war. Wir wollten ja einen kleinen Hund, aber SO klein.....

Und am Anfang habe ich auch auf die Größe (Kleinheit?) definitiv zu wenig Rücksicht genommen.

Man muss aber dazu sagen, dass bei ihr gesundheitlich, Körperbau etc. alles im grünen Bereich ist, allein die Zähne, die neigen zum Ausfallen.

Aber nun? Mit etwas über 4 kg ist sie das gewiefteste, schlaueste und eigensinnigste Wesen was ich kenne. Sie stellt alles in den Schatten, was mir an Hund so über den Weg gelaufen ist. Ihr Wille, auch den letzten Winkel der Welt zu erkunden, ihr Mut, ihre Fähigkeiten, alles, was ihr dienlich sein könnte, zu manipulieren (andere Hunde, Menschen, unseren Papagei) ist unglaublich. Im Schäferhundverein ist sie der Star (nicht auf dem Platz). Allein ihre Anlage zur Hysterie lässt uns manchmal verzweifeln. Und ich denke, dass ihre besondere Art  auch ihrer geringen Größe geschuldet ist.

Immer wieder würde ich mich für einen Hund dieser Größe entscheiden.

Carlos hat etwas über 5 kg. Er hält sich nicht für klein, ich glaube, für ihn ist Größe kein Kriterium auf dieser Welt.

Es sind definitiv richtige Hunde.

 

Natürlich bin ich absolut gegen Extreme.

 

Aber vieles wird abgelehnt, weil man es nicht kennengelernt hat.

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Hallo, bisher habe ich hier immer nur gelesen, ich finde dieses Forum echt super :91_thumbsup: da ich auch einen kleinen Hund habe möchte ich an dieser Stelle auch meine Erfahrung mitteilen.

Mein Charly ist ein Jack Russell, 32 cm und 7,6 kg, zum Glück ein kerngesundes Kerlchen, der am 04.08.2016 geboren wurde und mit 8 Wochen zu uns kam.

 

Seine besten "Freunde" auf der Hundewiese sind ein Labrador und ein Pointer-Mix, mit denen er sehr gerne richtig doll rumtobt. Klar, durch den Größenunterschied macht er schon einige Purzelbäume mehr als die anderen, aber ansonsten haben sie einfach nur Spaß miteinander. Sie wechseln sich sogar ab, mal ist der eine oben mal der andere, ich sehe hier überhaupt kein Problem und erfreue mich jedes Mal daran, dass die Hunde so gut miteinander auskommen. Es ist ein Freude die Hunde so ausgeglichen und glücklich miteinander zu sehen, wenn sie nicht toben gehen sie gemeinsam auf Schnüffeltour............

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Ich finde jetzt knapp 8 kg auch nicht wirklich klein... 😅

 

30 cm Höhe und 8 kg  Gewicht ist  super stämmig, und JRT sind ja auch sehr robust  "geformt" und halten ordentlich was aus und mit.

 

Ich hab ne Hündin mit 30 cm und 6 kg (JRT Mix), die nehm  ich bedenkenlos überall mit hin und sie darf "spielen", mit wem sie will. Weder neigt sie zum Kläffen, noch  zum Beißen,  aber ich nehme sie auch nicht als "klein" wahr.

 

Deutlich anders gelagert ist es mit meinen mental weniger starken Gesellschafts- und Begleithunden, die zT genau so hoch und schwer sind, aber deutlich kleiner wirken und aufgrund ihrer Statur zerbrechlicher sind.

 

Für mich war schon immer 3 kg/30 cm eine "Magische Grenze". Alles darunter finde ich unfair dem Hund gegenüber, da gibts schon einige Einschränkungen, auch wenn viele das nicht wahr haben oder wahrnehmen wollen. Nun kam ich aus Versehen zu so einem Hund (23 cm, 2,5 kg). Sie ist nun über 5  Jahre bei mir und ich sehe mich einfach jeden Tag bestätigt.

Ja, gibt bestimmt die ein oder andere Ausnahme von diesen Minihunden unter dieser "magischen Grenze"  (ich nenns so). Die, die ich kenne, die so winzig/leicht sind, und die sich "normal" im Alltag und unter fremden Hunden bewegen, kann ich an einer Hand abzählen (oder an einem Finger? mir fällt gerade kein einziger ein).

Und auch  wenn sie nicht permanent in Gefahr sind,  weil das Leben  der Besitzer zum Hund passt: der Großteil dieser Hunde lebt eingeschränkter, als große Hunde.

Ich hab mich auf meine Zwerge komplett eingestellt und sie merken die meiste Zeit nicht, dass sie "anders" sind, weil ich unsere Beschäftigungen,  Gassirunden, die Wohnungseinrichtung, Ausrüstung und auch Hunde-Kumpels so  weit organisiere und manage, dass ihnen nichts passiert,  sie keine Angst haben müssen und sie sich nicht verletzen.

Ich möchte aber keinen so kleinen Hund mehr haben (30 cm, 6 kg hat meine größte/schwerste, und auch die finde ich zu klein für manches), außer einen  JRT-Mix.

 

 

Hunde haben von allen Spezies die größte "Range" (vom kleinsten Individuum zum größten). 

 

 

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Ich stelle immer mehr fest, das mein "Großhund" deutlich zwischen kleinen Hunden und größeren Hunden im Spielverhalten unterscheidet. Gestern haben wir einen (nicht ganz kleinen) aber eben etwa halb so großen Pinschermix getroffen, der gern mit Jaro gespielt hätte. Allerdings wußte Jaro nicht wie er mit ihm spielen soll, da er mittlerweile tatsächlich verinnerlicht hat, dass er auf kleine Hunde nicht draufspringen soll. Er mag zwar kleine Hunde sehr gerne, läuft aber lieber im Rudel mit ihnen mit, als wirklich mit ihnen zu toben. 

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Zitat

@LemmyNatürlich haben zB kleine Rassen seltener Probleme mit HD

 

Das ist ein verbreiteter Irrtum.

Da das Muskulatur-zu-Körpergewicht Verhältnis bei kleinen Hunden viel besser ist,

als bei größeren Exemplaren, fällt die HD nicht so auf.

Außerdem werden kleine Rassen ungleich seltener geröntgt,

auch viel seltener hundesportlich bewegt.

Siehe Dr. Hans Räber "Vom Wolf zum Rassehund"!

 

Unendlich viele körperliche Schwierigkeiten werden bei Mini-Hunden als lustige Marotte angesehen.

Ich kann gar nicht mehr zählen. wie oft ich von Kleinhundebesitzern gehört habe,

"ach, jetzt hüpft er wieder so lustig", wenn dem armen Hund gerade die Kniescheibe

rausgesprungen ist.  Die bekannte Patellaluxation liegt an der verformten, zu kleinen Führung.

 

Ich höre auf meine Tierarzt-Schwägerin, die mehrmals in der Woche

Zwerghunden Zähne ziehen muss, weil der verformte und verzwergte Kiefer

keinen Platz für 42 gesunde Zähne bietet.

Eine gewisse Größe  sollte man nicht unterschreiten.

 

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