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Hundeforum Der Hund
BVBTom

Gerne würde ich eine aktuelle Geschichte erzählen, bissiger Hund - mit Happy End

Empfohlene Beiträge

vor 27 Minuten schrieb Renegade:

Was war eure Methode?

 

Welche Methode würdest Du vorschlagen?

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(bearbeitet)

Es gilt gemeinhin als unhöflich, eine Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten. :)

Schilder doch einfach, was eure Methode(n) war(en), das ist durchaus wichtig um sich ein Bild machen zu können. Ohne Infos wird keiner Lösungsvorschläge machen können.

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(bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb BerndK:

 

Das ist auch so ein fieser Spruch von Leuten ohne die geringste Ahnung.

 

 

Das ist kein Spruch, sondern eine Frage. Erwartest du im Ernst, dass auf derartig provozierende Antworten sich jemand die Mühe gibt, euch Hilfestellungen zu geben?

Zitat

 

Das dauert bei manchen Schäferhunden angeblich drei Jahre.

 

Bei den meisten großwüchsigen Rassen dauert es 3 Jahre, bis sie einigermaßen erzogen sind. Wenn man es vernünftig macht. Brachiale Methoden gehen meist schneller, dafür öfter mal nach hinten los.

 

Zitat

Inzwischen wird ein Kind umgerannt oder ein rowdyhafter Radfahrer vom Gehweg geholt...

 

Aufpassen. Hund an die Leine, falls nötig Maulkorb auftrainieren.

 

Zitat

Seht doch mal, ob Ihr die DPOBw zu lesen bekommt.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Schule_für_Diensthundewesen_der_Bundeswehr

 

 

Ich hatte auch mal eine DSHündin. Ein wildes Mädchen. Dennoch brauchte ich das nicht.

Was bringt dich darauf?

 

vor 1 Stunde schrieb BerndK:

 

Welche Methode würdest Du vorschlagen?

 

Habe ich dir doch mitgeteilt. Eine gewaltfreie.

Dafür gibt es ausgebildete und geprüfte Trainer.

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vor 3 Stunden schrieb BerndK:

Dein Bericht macht uns Hoffnung. :)

 

hmm, das wäre zwar schön, aber leider bin ich gerade eher skeptisch, sorry. Aus welcher Region kommst du, wenn es NRW sein sollte, schick mir bitte eine PM, komme gerne vorbei.

 

Ich lese sehr viel Frust aus deinen Zeilen, dass ist verständlich wenn euer Hund so ist, aber leider läuft dann die Spirale völlig falsch. Ich mach eine Wette, dass es schon vor dem eigentlichen Anleinen und Tür geht schon in euch negativ brodelt, da ihr wisst, was gleich passiert. Also ihr seid schon innerlich unter Dampf, der Hund dann auch, er pusht hoch, ihr dann auch, und draussen eskaliert es dann, so in der Art richtig.

 

Glaub mir, das Ganze ist kein Hexenwerk, es muss euch und dem Hund jemand zeigen, dass das ganze völlig ruhig auch von statten gehen kann.

 

Ich habe an der Tür schon so viele Themen gehabt, bis jetzt habe ich noch nie gesagt, dass wird nix. bis jetzt gab es immer einen Ansatz, wo ich es hin bekommen habe, ohne Druck, ohne Schreien, ohne Stachelhalsband, sorry, möchte dich nicht damit be-oder verurteilen. Glaub mir, das bringt wirklich nicht die richtige Reaktion.

Ziel für mich, der Hund steckt seinen Kopf selber ganz ruhig durch das Halsband oder lässt sich bei einem Geschirr völlig ohne Stress anleinen.

 

Und noch was zur Unterordnung, das mache ich auch, aber das bedeutet nicht, dass sich mir der Hund unterordnen muss, ich möchte dem Hund aufzeigen, dass ich die Situationen im Griff habe, er muss nichts regeln, das mach ich als verlässlicher Partner, natürlich ist das eine Art von Unterordnung, oder Regel oder was auch immer die ich erlerne und auch einfordere. Aber alles ohne Hektik, ohne laut zu werden, oft nonverbal. Oft ein Mittel zum Erfolg.

 

Würde dir gerne helfen wenn du magst, übers Netz ist es aber fast nicht möglich, wie gesagt, kommst du aus NRW, bin aber auch sonst recht viel auf Achse, schreib mich gerne mal an, ein Versuch wäre es dann evtl. wert.

 

vor 3 Stunden schrieb BerndK:

Tja, wie hast Du das der Hündin klar gemacht?

 

noch was dazu, ich kann dir das so genau gar nicht sagen. Ich habe Ruhe bewahrt, ihr gezeigt mit meiner Ruhe und Präsenz, dass sie mit dem Verhalten bei mir keinen Erfolg hat, ich weder Angst noch Respekt bei dem getöse habe, der HUnd dann kurz darauf den Spiess evtl. umdreht, nach dem Motto, o.K. ich mach hier wohl was falsch, kannst du mir bitte zeigen wie ich mich korrekt verhalte, kannst du das bitte übernehmen. Vielleicht so in der Art.

 

Es gibt immer einen Auslöser und ein Wechselspiel von viele Dingen. Mir ist bewusst das viele das Wort Ruhe abgedroschen finden, klar ich bin ruhig und dann klappt alles von selber......... so evtl. nicht, aber was bringt irgendeine Sequenz, egal ob beim Menschen oder mit Hunden, wenn ich selber laut, erregt, unter Dampf stehe. null komma gar nix.

 

Ich weiss, wenn der Punkt überschritten ist oder man es nie im Griff hatte, klappt das nie, deshalb braucht man jemanden wo es klappt, man kann sich orientieren und wächst als Team mit jederm auch nur ganz kleinem Fortschritt. Das Ganze geht nicht von heute auf morgen, aber es geht, glaub es mir einfach.

 

 

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Danke @BVBTom

 

@BerndK Falls du dein PLZ Gebiet verrätst, kann dir vielleicht jemand einen geeigneten Trainer oder Hundeschule empfehlen

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vor 2 Stunden schrieb BerndK:

 

Das ist auch so ein fieser Spruch von Leuten ohne die geringste Ahnung.

 

 

Amtstierärztin, Ordnungsamt, Polizei...

 

 

Das dauert bei manchen Schäferhunden angeblich drei Jahre. Inzwischen wird ein Kind umgerannt oder ein rowdyhafter Radfahrer vom Gehweg geholt...

 

Seht doch mal, ob Ihr die DPOBw zu lesen bekommt.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Schule_für_Diensthundewesen_der_Bundeswehr

 

Soviel ich weiß ist die Prüfungsordung nur für den Dienstgebrauch und nirgendwo im Web zu finden. Ich kenne aber einige Ausbilder. 

 

Gerade die Hunde die die DPOBw laufen sollten ungesichert nicht in die Nähe von Kindern und Radfahrenr gelangen. Was glaubst du warum so viele Diensthunde im Dinst mit Maulkorb rumlaufen. Das hat zum einen taktische Gründe, zum anderen sind die allermeisten Diensthunde aber kein Streichelzoo. Mal davon abgesehen, dass mehr als ein trainer da mit tierschutzwidrigen Mitteln arbeitet. 

 

Ich versteh dein Probleme nicht ganz....er hat bisher noch niemanden gebissen, also weder Mensch noch Tier, aber sieht alles als Beute und bekommt sie auch? 

Mein Schäfermix trägt keinen Stachler, Kette nur gelegentlich und aus Bequemlichkeitsgründen

 

Das Bild ist jetzt etwa sechs Wochen alt: Ablage auf Entfernung

 

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vor 4 Stunden schrieb BerndK:

Dein Bericht macht uns Hoffnung. :)


Dafür macht Dein Bericht unheimich traurig. Zeigt er doch, was mit einem Welpen geschieht, wenn er in falsche Hände gerät.
Grauenhaft. Armes Tier!

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(bearbeitet)
vor 16 Stunden schrieb BerndK:

Ich hatte nach dieser Geschichte gefragt. Dankeschön.

 

Tja, wie hast Du das der Hündin klar gemacht? Wir haben einen einjährigen Schäferhundmischling, der mit 9 Wochen zu uns kam und uns nicht für voll nimmt. Wenn wir mit ihm Gassi gehen, stehen wir mit einem Bein im Knast. Der ist vom Teufel geritten. Das einzige, was er bisher nicht gemacht hat, ist Menschen oder Tiere beißen. Aber er hat einen unglaublichen Beutetrieb und fiese Tricks, um an die Beute zu kommen - und alles ist Beute.

 

Mit Stachelhalsband hatten wir ihn einigermaßen im Griff, aber fiese, klugscheißerische, selbtsernannte "Tierschützer" haben uns denunziert. (Das sind so Leute mit Französischen Doggen und ähnlichem Spielzeug. Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass.) Danach waren wir mit dem Hund wieder bei null. In die Stadt kann man so mit ihm überhaupt nicht. Am Montag kommt er eine Weile stationär zu einem Trainer, damit er  erst einmal Unterordnung bei wenigstens einer Person lernt. Damit ist aber nicht garantiert, dass er sich auch uns unterordnet.

 

Dein Bericht macht uns Hoffnung. :)

 

 

Let's feed the troll- vielleicht kann ja irgendwer etwas damit anfangen(By the way- die Rasse "französische Doggen" gibt es nicht).

Die Hündin im Bericht ist eine unsichere territorial motivierte Hündin. Das was du beschreibst ist ein reaktiver hochgestresster Hund, der mit dem ganzen Druck, den Umweltreizen und der Gängelei, die ihr verursacht, nicht mehr klarkommt und ein Ventil sucht.

Viel miteinander zu tun hat das Verhalten beider Hunde nicht- außer daß bei beiden hilft rühig zu bleiben, Verständins zu zeigen und gemeinsam Verhaltensalternativen zu etablieren.

Versuche dich einmal in den Hund hineinzuversetzen.

Als Allererstes: Du wirst es nie wirklich können- weil seine Wahrnehmung eine von Grund auf andere ist. Die ganzen olfaktorischen Reize kriegst du gar nicht mit, etliche akustische auch nicht. Auf den Hund prasselt wesentlich mehr ein und von diesen Reizen sind in menschlichem Umfeld viele für den Hund nicht leicht erklärbar (Maschinen usw.) und auch unerträglich laut. Also : Stress!

Dann: der Hund kann sich an der Leine kaum bewegen und - in dieser Größe- auch nicht in seinem Tempo. Er kann so nicht Dingen ausweichen, von denen er lieber Abstand hätte.

Er kann auch nicht intensiv schnüffeln um sich mit Reizen auseinandersetzen- das verunsichert. Bei vielen Reizen überfordert das- und die kommen von allen Seiten- Entstressung durch Bewegung ist hoch eingeschränkt. Also: Noch mehr Stress!

Dann: Der Hund ist jung. Hirnorganische Umbaumaßnahmen sorgen dafür daß bestimmte Reizen manchmal andere Überlagern oder er aiuch mal Dinge vergißt, die er schon einmal wußte. Er probiert aus, was er alles kann und wie er Dinge machen kann und die Umwelt- Menschen hunde. reagieren wiederum darauf und nehmen ihn anders war.Der Hund ist in der Pubertät allein körperlich schon gestresster- also: Noch mehr Stress!

Diese Reaktionen des Umfeldes sind sehr wichtig für den Hund, da er ein hochsoziales Wesen ist. Wenn da kein Verständnis gezeigt und erklärt wird und Alternativen- wie es "richtiger" geht-aufgezeigt werden, sondern verboten, geschimft und zunehmend eingeschränkt wird- was bedeutet das , du ahnst es vielleicht: hochgradig Stress! Selbst da, wo er sich sicher fühlen sollte, nämlich bei seinen Vertrauenspersonen , erfährt er keine Hilfe.

Außerdem:

weil er ein Schäferhundmischling ist, will er vermutlich viel gemeinsam machen und ist gut motivierbar. Wenn das Programm allerdings nur aus kurzen stressverursachenden Leinenspaziergängen besteht wird auch diesem bedürfnis nicht nachgekommen, was wieder STRESS verursacht.

Im Körper verdauert sich das Stressgefühl- es macht auf Dauer organisch krank und bereitet außerdem Verspannungsschmeren etc., von den Schmerzen , die durch ständiges Leinenrucken entstehen ganz abgesehen- ein weiterer Stressfaktor-- ein solch reaktiver Hund braucht wenigstens ein Geschirr.

Miteinbezogen werden muß auch, daß ein Hund in solchem Stress schlechter schafen kann. Dann ist er noch mehr gestresst durch zuwenig Schlaf.

 

Ich hoffe, daß du dir so das Verhalten deines Hundes etwas besser erklären kannst. Erweiss gar nicht mehr genau, woher sein Unwohlsein mittlerweile genau stammt- ist hochgradig verunsichert, will aber etwas dagegen unternehmen und sucht auch körperlich über Hetzen ein Ventil und Beschwerdefreiheit.

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Ich glaube mittlerweile das viele Verhaltsstörungen gerade bei Junghunden auf mangelnde Bewegung und dauerndes Leine, bzw. zurückrufen zurück zu führen sind. Im Freilauf werden einfach ganz andere muskuläre und neurologische Sequenzen aktiviert als an der Leine. 

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Fehlender Artgenossenkontakt ist ein weiterer häufiger Stressfaktor für einen jungen Hund, paßt auch zum Verhaltensschema, wenn Hunde nicht durch andere Hunde lernen dürfen.

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