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Hundeforum Der Hund
BVBTom

Gerne würde ich eine aktuelle Geschichte erzählen, bissiger Hund - mit Happy End

Empfohlene Beiträge

vor 26 Minuten schrieb BerndK:

Ich würde heute jedem strikt von einem Hund abraten, 

 

Sei konsequent und gib den Hund ab. Zu deinem Wohl und dem des Hundes!

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vor 4 Minuten schrieb Shyruka:

einen Psychologen aufsuchen solltest

Hast Du schon mal versucht, einen Termin bei einem Psychologen zu bekommen? Du bist wohl auch so eine Klugsch... Oh Mann. Als ich dann das Glück hatte und ich der Dame erklärt hatte, dass ich mich nur noch selten für das Fitnessstudio aufraffen kann, hat sie mir einen Serotoninwiederaufnahmehemmer verschrieben, von dem man so einen Blutdruck bekommt, dass einem der Kopf fast weg fliegt und man damit natürlich erst recht keinen Sport machen kann. Das hat mich kuriert. ;)

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Don‘t feed the troll :ph34r: 

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vor 5 Minuten schrieb Nebelfrei:

Sei konsequent und gib den Hund ab. Zu deinem Wohl und dem des Hundes!

Ja. Wenn die Huschu nichts bringt. Mit dem entsprechenden Hinweis: Extrem gefährlich. Keinerlei Gewährleistung. Da bleibt er dann die nächsten 15 Jahre im Tierheim im Zwinger.

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Gerade eben schrieb Annali:

Don‘t feed the troll :ph34r: 

 Natürlich. Wenn man selbst keine Argumente und praktikablen Vorschläge hat. Jeder, der anders denkt als ich, ist ein Troll! Armselig...

 

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vor 39 Minuten schrieb BerndK:

Mit dem Auto geht es auch nicht. Nach 5 Minuten spätestens ist der Hund fertig mit den Nerven.

Das geht, das kann man trainieren und für euch (sofern du kein troll bist-)  wäre das glaube ich nerventechnisch erstmal am wichtigsten.

Dann könnt ihr rausfahren, habt eine reizärmere Kulisse , du kannst dich auf den Hund konzentrieren und mal durchatmen, der Hund kann freilaufen, schnuppern und hat dadurch viel mehr Bewegung zum Enstressen. Außerdem hat er allein schon dadurch weniger Stress, daß du weniger gestreßt bist.

Ihr könntet vielleicht ein bißchen Dummy- und Sucharbeit einstreuen. Vielleicht findet er da auch mal einen Artgenossn zum Toben, hilft der Psyche auch (sofern er Hunde mag)

Das Auto positiv belegen. Super Leckerlies im Auto. Konditionierte-Entspannungsübungen trainieren (relaxodog oder ähnliche akustische Reize können helfen). Wenn Autofahren bald automatisch Ausflug und Freilauf bedeutet, fällt es ihm leichter.

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Der Vorschlag ist gut und richtig.

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@BerndK wenn Du hier ehrlich Hilfe suchst, dann mache doch einen eigenen Thread zu Deinem Hund auf .

Ich habe seit sechs Monaten einen DSH, der ist auch nicht gerade einfach.

Und ich erhalte hier viele gute Anregungen.

Eine ganz wichtige Anregung: Statt Schmerzen, die ein Hund meist sowieso fehl verknüpft, Vertrauen aufbauen.

Und dass ist kein Dahingeschwafel, muss ich mit meinem Hund jeden Tag Schritt für Schritt üben.

 

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vor 35 Minuten schrieb Shyruka:

Schade, dass so einer wie du schon nach kurzer Zeit in so einen tollen Thread gekrochen kommt und den komplett auseinander nimmt. Kann man alles von ihm nicht in einen seperaten Thread schieben und den dicht machen?

 

Dafür wäre ich auch.

Der Thread hat so toll begonnen, eine schwierige Hunde-Halter Situation wurde ausführlich beschrieben, ebenso das weitere Vorgehen, das die Lösung brachte.

Ich hatte wirklich die Hoffnung, dass es hier optimistisch und positiv (und ohne Rundumschlag-Beschimpfungen) weiter gehen könnte.

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@Renegade 

 

Danke dir.

 

Hab ja geschrieben das ich es lange auch schon einstellen wollte und oft gezögert habe, dennoch, ich wollte damit Menschen und HH motivieren die Dinge anzugehen, aufzeigen dass man oft, auch wenn man es selber gerade als völlig aussichtslos ansieht, Lösungen finden kann wenn man evtl. ganz anders an eine Sache ran gehen kann. Daher kommen ja oft die Aussagen, komisch, warum macht er das jetzt, oder bei dir, oder beim Trainer.

 

Manchmal ist es Unwissenheit, manchmal ist es schon Frust, manchmal ist es auch Angst des Hundehalters oder auch Resignation. Hier versuche ich den HH zu zeigen wo seine Stärken und seine Schwächen sind, dadurch wird man fokussierter und kann lernen und sich zusammen entwickeln. Eigentlich kommt die sogenannte "Hundeerziehung" erst danach. Warum setze ich es ich Anführungsstriche? Da diese Hundeerziehung oft gar nicht mehr so nötig ist, da der Teampartner den Weg durch seine Sicherheit aufzeigt und der Hund sich orinetieren kann. Deshalb reden diese Menschen auch weniger mit dem Hund, da es gar nicht notwendig ist, die Chemie stimmt halt zwischen den beiden.

 

@BerndK 

 

wenn ich lese, die Kinder Fahrradfahrerer, Tüten, Sirenen, Jogger was auch immer sind Probleme, ist der Blickwinel für mich völlig  falsch. Das alles sind doch keine Probleme, dass ist unsere Welt, der Tagesablauf, der gehört einfach dazu. Man, auch hier wieder erst der HH, muss lernen damit umzugehen, der Hund wird folgen und es lernen, achso, Kinder, jo die können mal laut sein und sogar den Fußball über mich werfen, kann passieren, aber die sind gar nicht schlimm, wir beide, also Hund und HH wissen damit umzugehen.

 

Vor vielen Jahren, also ca. 3 Jahrzehnten hatte ich eine Trainerin als junger Mann, die zeigte mir dies sehr gut auf und zeigte mir meine Stärken, die ich bis dahin auch nicht hatte.

Zu diesem Zeitpunkt war auch ich so eingestellt, ach du sch....  da kommt eine Horde Kinder und nun, mein Hund mag die nicht, oder Stadt, diese ganze Einflüsse, oder auf dem Feld, Hilfe mein Hund läuft bestimmt gleich weg oder dem Kanickel hinterher. Diese Trainerin hat mich stark beeinflusst, Sie sagte:" Thomas, du hast da eine völlig falsche Sichtweise, dass sind doch keine Probleme, dass muss man nur lernen. Sieh es doch als Aufgabe, freu dich, wau, super da kommen viele KInder, die Situation können wir noch nicht so gut zusammen, super das die gerade kommen, dann können wir wieder zusammen lernen und es üben, irgendwann wird auch das klappen" Also völlig positiv an eine solche Situation ran gehen! Ja, mein Hund möchte dem Jogger noch hinterher, dass wissen wir beide, aber wir werden beide hier zusammen arbeiten und einen Weg finden wie wir es zusammen in der Zukunft handlen. Wenn der eine Weg nicht klappt, shit happens, so geht es halt nicht, finden wir eben einen anderen Weg.

 

Wenn ich etwas nicht weiss, suche ich mir jemanden, der es mir zeigt, wer konnte seinen Beruf zu Beginn ausüben, niemand, man musste es lernen, können Kinder lesen, nein, oder rechnen, no way, man lernt es, kann ein Hund als Welpe oder Junghund bei Fuß gehen (egal ob er das übehaupt können muss oder nicht) kennt er andere Menschen, kleine und große Hunde, Autos, Rehe, was auch immer, nein, er kennt nichts und wir als HH zeigen es ihm in unserem / seinem  Kosmos, also in seiner Welt. Wir, unser zu Hause, unser handeln ist die Welt des Hundes die wir ihm zeigen müssen, zumindest mal sollten.

 

Boa sorry, aber ich glaube, dass hier ist der Kern meines täglichen handelns mit HH, noch mal, erst mit denen, dannn erst mit den Hunden.

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