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BVBTom

Gerne würde ich eine aktuelle Geschichte erzählen, bissiger Hund - mit Happy End

Empfohlene Beiträge

vor 29 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

bräuchte der Hund in jedem Fall intensives Training, um die Schwelle zu beschädigen wieder zu senken - ganz abgekoppelt vom Territorialverhalten.

 

Darf ich hier mal dazwischenfunken und ganz OT fragen, wie das trainiert werden kann?

Oder soll ich neuen Thread dazu aufmachen?

 

Ich finde das höchst interessant und mag es hier nicht untergehen lassen.

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nun, ich muss mich wohl für das Wort "Märchen " entschuldigen.

BVB Tom, ich führe seit dem April2018 einen schwierigen Hund.

Erfahrene Trainer trauen sich an diesen Hund,der nach vorne geht,aber nie gebissen hat,nur ran,wenn er ein Maulkorb trägt.

 

Bitte entschuldige,wenn ich da  ziemlich zweifelnd an Dein Text gehe.

Aber ihr alle habt Recht,es steht mir nicht zu, die Aussagen vonBVB Tom als "Märchen"  an zu zweifeln.

 

Aber hilfreich für mich sind sie bei der Erziehung meines Hundes nicht.

Und ich hätte  mich sehr,sehr gefreut,wenn BVBTom mit seine dollen Erfahrungen hilfreich an mich gewendet hätte., wie er ja vor einigen Beiträgen versprochen hatte.

 

Aber ich denke,ich darf nicht zu vernichtend werten, mit der netten Streitkultur trifft wohl BVB-Tom ins Schwarze.

Also,nette Streitkultur, statt meine Aussagen, würde ich mir auch wünschen, da habt ihr absolut Recht.

Ich werde mich sehr bemühen, entschuldigt noch mal bitte.

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Wie soll ein Hundeforum solche Probleme lösen?
Außer ein paar gutgemeinte Ratschläge, ein paar Theorien kann das hier geschriebene nichts bewirken. Bei "Problemchen" ist das sicher eine gute Hilfe, bei ernsthaften Problemen reicht der hiesige "Blick in die Glaskugel" nicht aus, bei weitem nicht und ich halte das auch für contraproduktiv.
Da hilft halt nur ein Trainer vor Ort, der das Problem SIEHT, den Halter befragen kann, den Hund in Interaktion sieht, Fehler erkennt und ein entsprechendes Training, genau auf Hund und Halter abstimmt. Alles andere ist sinnfrei...

Das ist einer der Gründe, warum ich hier im Leben keine Fallbeispiele einstellen würde... "bitte nicht nachmachen," wie es immer so schön heißt.
 

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@Juline 

Das finde ich auch wichtig- ich würde es aber in einen neuen Thread packen, da wir ja gar nicht wissen, ob ein Beschädigenwollen der Antrieb war und bevor wir hier weiter mutmaßen...

Ich wollte es wenigstens erwähnen, weil das ja doch zwei Baustellen wären.

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@agatha

 

Danke, alles gut.

 

Zum Thema deines Threads, da hatte ich drauf geantwortet, Oder war es ein anderer Thread.

 

Werde dein Thema und Hund im Auge jetzt haben und wenn ich einen Ansatz irgendwo mal sehe, werde ich meine Sichtweise gerne schildern.

Aber es  ist übers Netz einfach so super schwer, was auf der Wiese mit HUnd und Hundehalter oft viel besser zu sehen und zu beurteilen ist.

 

 

 

 
 

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vor 2 Stunden schrieb mikesch0815:

Erstell hier mal einen Thread, der sich um "Ich habe kein Problem!" dreht. Da bekommste einen auf den Deckel, meine Güte! 

 Kann ich mich noch gut dran erinnern, da wurd sich mehr oder weniger drüber aufgeregt, daß manche Hunde keine Hundeschule oder Trainer "nötig" haben und das Zusammenleben einfach so läuft. Ist derzeit noch auf Seite 19 zu finden, der Thread. Anscheinend ist es für manche schon ein Angriff, wenn andere keine Probleme mit ihrem Hund haben und/oder Hundeschulen für unnötig halten. Immerhin hast du ja Problem-Tuuli, Couchbesetzerin, Wubbazerstörerin, Loipenfetischistin.... ein echter Problemhund!

Ich hab gar nichts vorzuweisen...

Im Ernst, keine Ahnung, was manche damit für ein Problem haben, ich freu mich von anderen zu lesen "läuft einfach und ich muß nicht mal wirklich was dafür machen", ist doch gut. Vielleicht mach ich irgendwann mal wieder einen "Keine Probleme"-Thread auf, ich fand den gut!

 

@Renegade Ich hab überlegt ob ich darauf überhaupt antworte, ich bin keine Rechenschaft für meine Meinung schuldig. Ich hab durchaus auch schon konkrete Ratschläge gegeben, überlaß das aber auch gern anderen. Zum einem hab ich ja eh keine Ahnung weil ich meinen Hund noch nicht lange hab, zum anderen hab ich meist auch keine Lust, halbe Romane zu schreiben. Da ist BVBTom besser drin. :P;)

Außerdem ist meine Sichtweise oft eine andere und ich hab auch keine Lust jedes Mal dann ellenlange Diskussionen zu führen. Mein viel kritisierter Nachmittag im Gebüsch mit Suhna, aus dem sie nicht raus wollte, ist da ein gutes Beispiel. Haben da etliche Stunden verbracht uns für uns beide war's absolut richtig so, egal, was andere davon halten. Madame hat mir dadurch sehr viel mehr vertraut, sie hat in den Stunden gelernt "Hey, der zwingt mich zu nichts, was ich nicht will". Ist mit keinem Trainer oder Training der Welt zu ersetzen. Heut abend stand ich auch mit ihr gute 5 Minuten vorm Haus, weil Madame nicht rein wollte, die Nachbarin im ersten Stock stand auf dem Laubengang im ersten Stock. 

Und ich persönlich glaube, daß Intuition eine sehr solide Grundlage für die Haltung von Tieren sein kann. Manche Hundehalter sollten sich wohl sehr viel mehr auf ihre Intuition und gesunden Menschenverstand verlassen, anders kann ich mir nicht erklären, warum viele mit ihrem Hund Dinge machen bzw. ihm antun, die ihnen völlig gegen den Strich gehen aber "der Trainer hat das ja so gesagt, der hat doch Ahnung". Intuition ist da oft die bessere Alternative zu vermeintlicher Ahnung, hätte vielen Hunden manches ersparen können. 

 

P.S.: Binsenweisheiten oder auch Binsenwahrheiten heißen übrigens so, weil sie wahr sind.

 

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vor 2 Stunden schrieb agatha:

Und ich hätte  mich sehr,sehr gefreut,wenn BVBTom mit seine dollen Erfahrungen hilfreich an mich gewendet hätte., wie er ja vor einigen Beiträgen versprochen hatte.

 

dazu noch was ganz Kurzes.

Ich werde mich dazu melden, in deinem Rammstein Thread, den ich ehrlich gesagt nicht richtig verfolgt habe, man kann nicht alles hier lesen,

bin ich  jetzt bei Seite 30 angelangt und werde morgen, ich hoffe ich schaffe das, den Rest lesen.

Habe aber schon sehr viel kopiert und mache mir meine Gedanken, noch geht es da ziemlich hin und her.

 

Da du dich wie du schreibst gefreut hättest, werde ich es nachholen, ob ich einen Hinweis habe, etwas aus der Ferne beurteilen kann, vermag ich im Moment noch nicht einzuschätzen, mal sehen, bis jetzt habe ich aber schon einiges zusammen was mir auffällt.

 

 

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vor 13 Stunden schrieb Zurimor:

@Renegade Ich hab überlegt ob ich darauf überhaupt antworte, ich bin keine Rechenschaft für meine Meinung schuldig.

 

Nein, bist du nicht.

 

vor 13 Stunden schrieb Zurimor:

Mein viel kritisierter Nachmittag im Gebüsch mit Suhna, aus dem sie nicht raus wollte, ist da ein gutes Beispiel. Haben da etliche Stunden verbracht uns für uns beide war's absolut richtig so, egal, was andere davon halten. Madame hat mir dadurch sehr viel mehr vertraut, sie hat in den Stunden gelernt "Hey, der zwingt mich zu nichts, was ich nicht will". Ist mit keinem Trainer oder Training der Welt zu ersetzen. Heut abend stand ich auch mit ihr gute 5 Minuten vorm Haus, weil Madame nicht rein wollte, die Nachbarin im ersten Stock stand auf dem Laubengang im ersten Stock. 

Und ich persönlich glaube, daß Intuition eine sehr solide Grundlage für die Haltung von Tieren sein kann.

 

Intuition oder das laisser faire Prinzip? Aus solchen Situationen kann man mehr machen, auch ohne den Hund zu etwas zu zwingen.

 

vor 13 Stunden schrieb Zurimor:

 

P.S.: Binsenweisheiten oder auch Binsenwahrheiten heißen übrigens so, weil sie wahr sind.

 

 

Nö.

Zitat

Als Binsenweisheit oder Binsenwahrheit wird ein Gemeinplatz oder eine allgemein bekannte Information bezeichnet, besonders, wenn zum Ausdruck gebracht werden soll, dass eine als interessant vorgetragene Erkenntnis keinen besonderen materiellen Wert hat, keine Neuigkeit darstellt oder keinen Wissenszuwachs bringt.

 

Quelle: Wikipedia

 

Bitte entschuldige @BVBTom, dass ich deinen Faden so verengt habe.

Wird nicht wieder vorkommen. Sorry.

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vor einer Stunde schrieb Renegade:

Intuition oder das laisser faire Prinzip? Aus solchen Situationen kann man mehr machen, auch ohne den Hund zu etwas zu zwingen.

Mehr als innerhalb weniger Stunden das Vertrauen eines Tieres zu gewinnen? Das bezweifle ich aber, denn mehr geht gar nicht.

 

Doch. Lies mal weiter im Artikel:

 

Zitat

Der Begriff spielt auf die weite Verbreitung der Binsen (Gräser) an sowie auf ihre einfache, knotenlose Form. So gab es bereits im Lateinischen die Wendung: nodum in scirpo quaerere („Stengelknoten auch an der Binse suchen“), wenn jemand an einer simplen Feststellung herumdeuteln wollte.

Das Gleichnis findet sich bereits im Altgriechischen, wo es eine Ursprungssage gibt: König Midas hatte seinem Barbier verboten, weiterzuverbreiten, dass ihm Eselsohren gewachsen seien, die er unter seinen Haaren verberge. Doch der Barbier konnte das Geheimnis nicht für sich behalten und rief es in ein Erdloch. Die Binsen aber, die dort wuchsen, flüsterten es weiter (als Beobachtung des leisen Rauschens wehender Binsen), bis alle Binsen davon sprachen und alle Welt es wusste – es zur „Binsenwahrheit“ geworden war.

 

 

Davon abgesehen, auch Wahrheiten, die nicht neu sind oder keinen Wissenszuwachs bringen müssen deshalb nicht schlecht sein.

 

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vor 1 Minute schrieb Zurimor:

 

Davon abgesehen, auch Wahrheiten, die nicht neu sind oder keinen Wissenszuwachs bringen müssen deshalb nicht schlecht sein.

Ein Kamel mit einem Höcker ist ein Dromedar.

 

4 Tonnen Gewicht sind bei einem Menschen Übergewicht, bei einem Pottwal Untergewicht. 

 

Nie ohne Seife waschen.

 

 

@Juline

machst du den Thread auf ? Ich finde das Thema total interessant. 

 

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