Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
BerndK

Wie würdet Ihr Euch verhalten?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)
vor 5 Stunden schrieb Herdifreund:

Der hat keine Feindbilder, er hat SICH. Und offenbar ist das schlimm genug. Entweder ein Troll der es lustig findet, wenn man versucht aus seinem völlig sinnlosen Gebrabbel irgendwas herauszulesen... obwohl da nichts ist oder ein tatsächlich leicht verwirrter Mensch, dem es nicht gegönnt ist, seine Gedanken halbwegs zu ordnen und diese dann zielgerichtet zu artikuliereng, bzw. nieder zu schreiben .... Leider hat er einen armen Hund.....

Oder als dritte Möglichkeit : computergenerierter Text? Mir fehlt stellenweise auch der Sinnzusammenhang, ich sehe nur eine Aneinanderreihung möglicher Triggerworte,um Antipathie zu wecken (und ich bin Grünen Kritikerin- stoße mich da aber an ganz anderen Dingen als der TE)

 

Also wenn da wirklich ein Hund dahintersteckt:

- Müll liegenlassen nervt, aber so lange er nicht freßbar ist gibt's Schlimmeres- Zeigen und Benennen,Beschnuppern Lassen und wegräumen. Überhaupt ist Cool bleiben, Zeigen und Benennen,positiv Alternativverhalten aufbauen ein Allroundtip für Hundehalter und Hund - beibringen lassen.

-denunziatorisches oder gar verleumderisches Verhalten nervt auch-Stachelhalsbänder aber noch viel mehr. Wenn die Leute nur Stachler und Kupierverbotsverletzungen anzeigen würden, wäre die Welt wahrscheinlich besser- leider beschränken sie sich nicht darauf und leider hilft dagegen auch das Zeigen und Benennen wenig.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich überlege die ganze Zeit aufgrund deiner detaillierter Beschreibung, ob du ein Müllproblem hast oder ein Problem mit deinem Hund und dessen Reaktion auf den Müll. Vielleicht sollten alle Anwohner mal aufräumen? Oder du suchst dir eine Strecke ohne Müll.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

 

><((((*>

 

2081109828_dontfeedthetroll.jpg.6c630c30589660a488e25f4014eb892a.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Auch die Ignorfunktion wirkt gut.

 

Ich nehme ja die Leute immer erstmal ernst, aber irgendwann...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb sibylle49:

ob du ein Müllproblem hast oder ein Problem mit deinem Hund und dessen Reaktion auf den Müll.

 Ich mag den herumliegenden Müll auch nicht. Und jetzt ist hier zur Mode geworden, die ausgemisteten Sachen, statt in die Tonne zu werfen, großzügig auf die Mäuerchen vor den Vorgärten zu verteilen mit Zettel "Zu Verschenken". Das geht soweit, dass nachts um 23 Uhr jemand in das Gelände  der Kaufhalle einzubricht und kopfüber den Container mit den abgelaufenen Lebensmitteln plündert und alles, was nicht selbst "benötigt" wird auch wieder auf die Mäuerchen zu stellt. Da steht das dann tagelang. Ein paar dieser Typinnen nannten sich früher Punkerinnen und halten sich heute für Grüne Tierschützerinnen.

 

Mein Hund wurde vor fast 200 Jahren als Arbeits- und Diensthund "entworfen" unter der Selbstverständlichkeit von Stachelhalsbändern und ist heute von sogenannten Hundesportlern begehrt. Die fragen dann in Foren: "Wie kann ich den (Beute-)Trieb meines Hundes erhöhen?". Mein Hund hat nun von Natur aus einen unglaublichen Beutetrieb auf alles und ist äußerst lebhaft und hat einen extrem guten Geruchssinn. Er hatte vor einiger Zeit neben einem Container einen Müllsack mit einigen alten Fußbällen entdeckt und ich hatte den Fehler gemacht, ihm zwei Bälle zu "genehmigen". Seitdem ist alles noch viel schlimmer. Er steht auch auf Rucksäcke, Plastikbeutel, Handtaschen... und kleine Kinder. Und man könnte ihn halb tot schlagen - er gibt die Sachen nicht wieder aus den Zähnen. Da hilft dann nur eine Flasche Wasser oder Bier oder Spucke in sein Gesicht und seine Zehntel Schrecksekunde ausnutzen.

 

Ich dachte, dass ich mich darauf einrichten könnte und schaue auf den bunten Beutel links in der Hand, wenn uns jemand entgegen kommt, und mein Hund riecht schon 30m vorher den Schweiß und das Plastik des Rucksacks auf dem Rücken der Person. Und wenn die Person gerade an uns vorbei ist, hängt er an dem Rucksack, den ich bis dahin gar nicht gesehen hatte, und er kugelt mir dabei fast den Arm oder sonst was aus.

 

Mit dem Müll ist es genau so. 3 Tage lang gehen wir an einer Flasche mit Mayonnaise vorbei - und dann erwischt er sie doch und zerbeißt sie und verteilt das Zeug überall. Das ist für ihn eine riesige Belohnung - mehr als 10 Tüten Leckerli. In die Glassachen hat er bisher noch nicht direkt gebissen oder getreten, aber ich bin schon hinein getaumelt, wenn er gezerrt hat. Wenn doch mal jemand den Müll weg geräumt hat, dann sucht er noch tagelang danach - er vergisst nichts. Er ist dann eine Woche lang total verrückt, schon bevor wir aus der Wohnungstür sind. Mit Stachelhalsband war er relativ vernünftig. Er wägt dann ab - und meine Glieder und Gelenke werden etwas weniger demoliert. Und das hat eben diesen rotznäsigen, anmaßenden "Tierschützerinnen" nicht gefallen. Den Amtspersonen war die Anzeige wohl mehr oder weniger peinlich - aber die können kaum anders, solange die Grünen etwas zu melden haben.

 

Ich wünsche diesen Grünen von ganzem Herzen die xxx an den Hals.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wenn Du Deinen Hund nicht erziehen kannst, solltest Du dringend in Erwägung ziehen, ihn gegen ein pflegeleichtes Stofftier auszutauschen 😉

Andere Hundehalter haben offenbar weder ein Problem damit, dass ihre Hunde im Müll rumwühlen, noch wollen sie kleine Kinder bedrohen.
Das Problem liegt allein bei Dir. Tu was dagegen, oder komm damit klar.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Kopf schüttel!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast
Dieses Thema wurde für weitere Antworten geschlossen.

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Verhalten einer bestimmten Person gegenüber

      Hallo liebe Polargemeinde,    gestern ist uns etwas so merkwürdiges passiert, dass ich gern eure Meinung dazu lesen möchte.  Mein Dani ist jetzt seit zwei Jahren bei uns und schon immer allen Menschen gegenüber absolut freundlich. Er schmust mit jedem und der Postbote bleibt gern auf ne Kuschelrunde bei uns. Alle Handwerker schaffen ihre Arbeit kaum, weil der Hund bekuschelt werden möchte.    Gestern hatten wir Besuch zum Kaffee. Eine Bekannte, die mein Hund auch schon kannte, und ihr Mann, der noch unbekannt war.  Und Dani hat diesen Mann angeknurrt. Die ganze Zeit über. Er lag im Körbchen und sobald der Herr sich bewegte, knurrte er.  Ich habe das bei meinem Hund noch nie gesehen. Dieses Verhalten war absolut neu.  Jetzt frage ich mich, was hat das ausgelöst?  Habt ihr Ideen?  LG Alyfee 

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Junghund dreht über - wer kennt dieses Verhalten und hat wie reagiert?

      Guten Abend an alle Hundefreunde,    Direkt kurz ein paar Stichpunkte zum Hund: Halbes Jahr alt, Mischlings-Rüde und seit der 9.Woche bei uns.  Hundes Verhalten ist zu 98% für mich ein Traum von Hund  es klappt wenig perfekt aber vieles sehr gut  (mehr erwarte ich in diesem Alter auch noch nicht). Um ein paar Dinge zu nennen: Sitz, Platz überall sehr zuverlässig, Rückruf ohne starke Außenreize im Gelände perfekt (inklusive aus vollem Galopp bremsen und absitzen jeweils auf Handzeichen - hat sich so ergeben, nicht bewusst antrainiert), Rückruf mit Reiz mal ja, mal nein - wir üben fleißig  an lockerer, kurzer Leine laufen klappt auch immer besser (bevor es hier zum Aufschrei kommt: wohne in der Stadt und kurze Leine ist daher einfach notwendig), bei Hundebegegnungen arbeitet Frauchen derzeit an sich, Ruhe in Hundes Aufregung zu bringen. Gibt noch einiges mehr, was ich an positiven Dingen erzählen könnte  gerne bei Interesse oder Nachfrage      Lediglich eine Situation macht mir Kopfzerbrechen: alles, was flattert bzw. sich interessant bewegt (Taschen, Jacken, Handtücher, Pullis, Hosen, Schnürsenkel, aufgerollte Schleppleine beim Spazieren gehen etc.), kann (nicht muss) einen „Ausraster“ auslösen. Er springt dann scheinbar urplötzlich wild und unkontrolliert an mir hoch (flummi-mäßig und kommt da mit seinem Maul gut und gerne auf 1,50m, das Höchste, was ich bei ihm bisher gesehen habe, war eine Pirouette aus dem Stand mit Kopf ca. 2m hoch, um einen Schmetterling zu fangen). Leider setzt er dabei seine Zähne auch ein und zerrt wild an Armen, verbeißt sich regelrecht in Hände und im Zweifelsfall sind Knie und Wade dran. Ihn dann zu beruhigen, ist eine regelrechte Kunst an Selbstbeherrschung (Zähne in Haut tun nunmal weh!) und Ruhe - manchmal folgen auch mehrere Attacken aufeinander. Ich bin am stärksten davon betroffen, aber grundsätzlich kann es jeden, der ihn „führt“, treffen.   Habe bereits Tagesabläufe analysiert und dabei festgestellt, dass die körperliche und geistige Auslastung nur geringfügig eine Rolle spielt. Insgesamt benötigt der Kleine meiner Erfahrung nach übrigens gute 3 Stunden „Beschäftigung“ (Spazieren an der Schlepp, kurze Übungseinheiten, Konzentrationsübungen etc.), um ein normales Level zu erreichen. Bekommt er die mal ausnahmsweise nicht, fordert er diese in den meisten Fällen auch ein (dann werden Dinge geklaut, Kissen gerammelt, durch die Wohnung gerast etc.).    Nun, wer kennt dieses Verhalten und hat sich wie (idealerweise erfolgreich) verhalten?    Sicherlich hat der/die ein oder andere noch Fragen bzw. gibt es vielleicht noch interessante, fehlende Aspekte, die sich dann hoffentlich in der Diskussion ergeben     Schöne Grüße  

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Wie gehe ich mit dem Verhalten um? Frustration

      huhu ihr lieben  Ich habe seit genau einer Woche einen Hund. Es stellt sich als schwieriger heraus als gedacht... Figo ist ca 7 Monate alt und kommt aus Portugal. Über seine Vergangenheit weiß man nichts.  Sein Schwanz ist kupiert und er kam aus einem schlimmen Tierheim.  Er hat sehr mit Frustration zu kämpfen, ist sehr auf Futter fixiert. Ohne Futter funktioniert so gut wie garnichts... Ich kenne ihn schon etwas länger. Ich habe ihn nachgeholt, als ich ihn bei meiner Arbeit in Portugal kennengelernt habe. Er hat sich damals mich ausgesucht und wir sind immer noch ein tolles team. Er ist ein lieber, freudiger, neugieriger Hund. Hat vor nichts angst. Ist neuen Hunden und Menschen gegenüber schüchtern. Wenn er bei mir steht und die Hunde  ihn begrüßen ist es ok. Ist er gerade am anderen ende der Schleppleine würde er am liebsten sofort weg. Das ist aber garnicht unser Problem. Das macht er bis jetzt sehr gut :)  Unser Problem. Frustration. Er kann sitz und platz. Das habe ich die letzten Tage intensiv geübt. Mit Leckerlis ging es sofort, waren diese nicht vorhanden, hatte er Probleme diese Dinge auszuführen. Er braucht ewig um diese Dinge auszuführen, vor allem draußen. Er findet alles andere interesanter, so scheint es mir.  Ich Kuschel gerne und oft mit ihm. Über seit 2 Tagen, dass er solange auf seinem Körbchen bleibt, bis ich es auflöse. Klappt, bis auf den Anfang, ganz gut. Möchte er etwas aber gerade garnicht, will  er etwas zerstören, kaut auf seinen Pfoten, beißt in sein Bein oder zwickt mich. Kein Beißen, aber er nimmt schon meine Hand ins Maul um mir zu zeigen, dass er darauf gerade keine lust hat. Ich lasse mich nicht unterkriegen und versuche ihm deutlich zu verstehen zu geben, dass er das nicht darf. Es ist für mich etwas frustrierend. Draußen guckt er sich ständig nach mir um, kommt zu mir und zeigt mir, wenn er sich nicht wohl fühlt. Beispiel fremde Hunde oder gestern, als er mit der Hündin meiner Oma spielte. Er hatte sein Hinterbein etwas verletzt von zu scharfen Kurven, ist zu mir gekommen und mir gezeigt was er hat. Danach hat er freudig weiter gespielt. Ich merke. dass wir eine Verbindung haben, nur ist das Problem mit der Frustration dar. Er hält es auch nicht aus, wenn ich nicht da bin. Bis jetzt habe ich ihn nicht großartig alleine gelassen. Wenn ich im Bad bin, dann schon, oder habe einfach mal die Zimmertür zu gemacht, als ich in der Küche war. Fand er garnicht lustig. Hat Dinge kaputt gemacht...   Evtl habt ihr ein paar Tipps oder Übungen, wie ich das Problem schnell in den Griff bekomme, noch ist es ganz frisch.   Lieben Gruß

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Ungewöhnliches verhalten

      Hallo zusammen,  Hab folgendes Problem welches mich beunruhigt. Mein Hund ist ca 12 Jahre alt. Er ist ein spanischer Wasser Hund Mix. Seit ca drei Monaten verhält er sich zunehmend ungewöhnlich. Morgens bis zum ersten größeren Spaziergang ist alles wie immer. Ab dann wird es komisch. Er möchte nicht mehr bei uns bleiben. Geht von a nach b. Als ob er was hören würde. Treppe hoch Treppe runter. Will nicht sitzen und nicht liegen. Manchmal fängt er an zu zittern wie am Silvester. Was soll ich tun? 

      in Hunde im Alter

    • Aggressives Verhalten rund um die Läufigkeit

      Ich bin, was läufige Hündinnen angeht, lange aus der Übung. Meine beiden Hündinnen vor Enya waren kastriert.   Enya ist intakt und ist momentan zum 8.Mal läufig. Sie ist 4,5 Jahre alt. Ihre Läufigkeiten bisher verliefen mehr oder weniger unauffällig, was ihr Verhalten anbetrifft. Wobei es so ist, dass es durchaus ein paar Hündinnen in unserem Dunstkreis gibt, die Enya auf Anhieb zutiefst unsympathisch fand. Da würde es ordentlich zoffen, wenn sie aufeinander träfen, auch ohne Läufigkeit. Diese zunehmende Aggressionsbereitschaft in diesem Alter habe ich im Übrigen auch von DSH Jolly und RR Selma im Gedächtnis, die beide ja kastriert waren.   Enya griff, als sie noch ca. 2 Wochen vor der "sichtbaren" Läufigkeit war, eine ihr unbekannte Hündin an, welche sich eines Morgens in der Rüdengruppe befand, mit der Enya öfters ihre Kräfte misst. Glücklicherweise ist nichts weiter passiert außer großem Geschrei (die Rüden haben wohl auch noch ein wenig mitgemischt) und ein paar winzigen Kratzern bei Enya.   Aber so etwas gibt natürlich zu denken... Ich bin mit ziemlich sicher, dass diese Hündin und Enya keine Freundinnen mehr werden, auch nicht, wenn keine Läufigkeit im Spiel ist. Das nur nebenbei.   Die Fragen, die mich seither vermehrt beschäftigen, sind: Sind Hündinnen um die Zeit ihrer Läufigkeit herum besonders aggressiv zu ihren Artgenossinnen, hat die Aggression also hormonelle Auslöser? Oder: Ist es einfach "normal", dass geschlechtsreife Hündinnen mit steigendem Alter sich nicht mehr so gut vertragen? Oder: Muß ich mich damit auseinandersetzen, dass Enya sich zur Giftnudel entwickelt (hat)? Und somit anderen Hündinnen weiträumig aus dem Weg gehen.      

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.