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Hundeforum Der Hund
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Ich Bitte um Eure Gedanken

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Hallo Ihr Lieben, 

 

Kurz zu uns, ich bin 39 und have 2 Hundemischlingsdamen im Alter von 10 und 12. Um Emma die 12 Jährige Dackelschäferhunddame geht es. Am Donnerstag morgen nach dem Gassi gehen hat sie sich immer an ihrer Scheide geschleckt und habe ich ein Pfirsichkern grosses eckliges Ding in ihrer Scheide entdeckt. Voller Panik hab ich einen Termin beim TA gemacht. Als wir um galb 12 dort waren, war es nicht mehr zu sehen. Untersuchungsergebnis, Herz super, knötchen an der Milchleiste, Lunge nicht so gut. Und an der Scheide konnte sie nichts ertasten(seit dem blutet es bis heute leicht). Habe ein Mittel bekommen das die Hormone runter fahren da sie kurz vorher läufig war und eine Halskrause damit sie nicht an ihrer Scheide leckt. Termin für 1 Woche später bekommen. 

Am nächsten Tag war ich nochmal dort weil die Halskrause zu klein war und sie sich noch lecken konnte. Als ich gesagt hatte das ich nach dem Stuhlgang von Emma das Ding wieder gesehen habe, sollten wir nochmal in den Behandlungsraum. Sie hat dann nochmal Untersucht. Sie sagte es wäre eine Scheidentumor. Kann das ein Arzt sehen ohne Biopsie? 

 

Sie sagte ich soll mir Gedanken um eine Op machen oder einschläfern. Wenn es ihr Hund wäre würde sie einschläfern da sie schon 12 ist. 

Wenn Op müsste sie Kastrieren, die Milchleisten raus und den Tumor raus.

 

Ich bin total fertig. Auser das Emma schnell auser Atem ist und viel hechelt merkt man ihr nichts an. Waren gestern im Wald, sie hat wie immer mit ihren Tannezapfen gespielt. 

 

Morgen wird die Lunge geröngt.

 

Wenn da Metastasen zu sehen sind ist die Op wohl hinfällig aber gleich einschläfern lassen deswegen? 

Die Ärztin sagte aber auch man kann sie doch dann nicht die ganze Zeit mit der Halskrause rum laufen lassen.

 

Ich hatte eine Pudeldame sie wurde 15 trotz Herzproblemen, als es soweit war habe ich es ihr an den Augen angesehen. Bei der Emma sieht man das es ihr Momentan gut geht.

 

Ich bin einfach fix und fertig und nur am heulen. 

Was denkt ihr?

Hat jemand schon solche Erfahrung gemacht? 

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Spezialisierte Tierklinik aufsuchen. Ohne Biopsie läßt sich nicht sagen ob er nicht doch gutartig ist, allerdings sind Tumore dort selten gutartig. Richtige Diagnostik und richtige Prognose- nur aufs Alter zu schauen disqualifiziert meiner Meinung nach einen Tierarzt.

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  • Das Wichtigste noch: Alle Daumen sind gedrückt und wenn bisher nichtsgestreut hat, spricht sehr viel für eine Operation.

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Ich würde keinesfalls einen Hund einschläfern lassen der mit Tannenzapfen spielt nur weil er einen Tumor hat. Ich weiß seit 3 Monaten dass einer meiner Hunde einen Tumor hat, keine Ahnung ob gut- oder bösartig. Operabel ist dieser nicht, bzw. wäre es viel zu riskant. Solange es ihm gut geht wird er nicht eingeschläfert. Ob eine OP in deinem Fall Sinn macht muss individuell geklärt werden. Würde mir auf jeden Fall eine 2. Meinung einholen. Warum ist es schlimm wenn sie daran schleckt?

 

Alles Gute für deine Hündin.

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Wir haben morgen einen Termin zum Lunge röntgen da werde ich erfahren ob Metastasen da sind oder nicht. Das mit dem lecken hab ich mich auch gefragt und werde da nach haken. Meine Gedanke ist auch so lange sie nicht leidet möchte ich sie nicht einschläfern lassen aber ich hab schon so oft gehört das man nicht unbedingt sieht das der Hund leidet.

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Doch, wenn du dein Tier kennst siehst du das schon. Du merkst ihm an wenn er dauernd Schmerzen hat. Das würde sich sicherlich auch auf das Fressverhalten und die Lust sich zu bewegen auswirken. Ein Tumor muss kein Todesurteil sein (ich habe selbst seit 12 Jahren einen und lebe gut damit).   

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Hier gibt es eine Alternative zu den lästigen Trichtern:

 

http://shop.tepaw.de/tepaw-kragen/

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Kurz zu deiner Frage,

ja man kann ohne Biopsie erkennen ob es sich um einen Tumor handelt. Tumor bedeutet nicht mehr und nicht weniger als Umfangsvermehrung / Geschwulst, ob er gut oder bösartig ist, ist dann noch mal eine andere Kiste.

 

Ob ich einer so 'alten' Dame eine so riesige OP zumuten würde, weiß ich nicht.

Verstehe allerdings auch nicht, warum sie direkt die Milchleisten mit entfernen möchte?

 

Eine Zweitmeinung tut ja nicht weh :) Ich hoffe ihr findet eine Lösung!

 

Liebe Grüße

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Sie hat auch Knötchen in den Milchleisten Beidseits

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Hallo und erst mal herzlich Willkommen im Forum.

 

Ich würde mir eine 2. Meinung einholen. Ist die Untersuchung der Lunge o.B. würde ich den Tumor entfernen lassen. Jedoch nur den Tumor. Die Knötchen an der Milchleiste beobachten. Wachsen sie, Biopsie. Im Alter von 12 Jahren bringt die Kastra vorbeugend nichts mehr, nur eine zusätzliche Belastung des Hundes. 

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