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Hundeforum Der Hund

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Hallo zusammen,

wir haben folgendes Problem. Unser dreijähriger französischer Bulldoggenrüde pinkelt in letzter Zeit öfter auf seinen schlafplatz. Aber IMMER nur wenn es dunkel ist. Mein Freund hat öfter mal das pipigeräusch gehört aber als er geguggt hat lag er nur auf seinem Kissen. Ich habe es letztens das erste mal auch mitbekommen, bin hin, hab ihn runtergeschubbst und siehe da, Kissen ist nass....gut, Kissen weggeschmissen und aus seiner Box sein Lederkissen ins Schlafzimmer gelegt und die (gewaschene) Decke drauf. Heute früh um fünf bin ich zufällig aufgewacht wie er aufgewacht ist. Er lief ins Wohnzimmer, kam zurück, hat meinen Freund angeschaut, zu mir rüber und mich angeschaut und ist dann zum lederkissen hat gescharrt und gepinkelt. Die Zeitabstände sind unterschiedlich, mal waren wir drei Stunden vorher draußen und sind dann schlafen gegangen oder eben wie heute. Er hält 12/13 Stunden durch ohne anzuzeigen. Bevor hier ein shitstorm aufkommt: wir hatten in den Sommermonaten 40 grad ohne Wolken, das Feld ist 15 Minuten weg, er braucht 20 um komplett leer zu sein. Da er uns ein paar mal mittags beim um den Block gehen schon fast zusammengeklappt ist haben wir uns entschlossen zu warten bis er anzeigt. Er fand es auch nicht so prickelnd auf kochend heißen Beton zu laufen. Solange er nicht muss bzw anzeigt sind wir nicht gassi gegangen, da ist mir die Gesundheit wichtiger. Tagsüber hat er auch keine Probleme zu halten, ob 4 oder 12 Stunden, tagsüber kein Problem. Nur eben nachts und nur im Schlafzimmer auf seinen Platz. Und dann legt er sich rein und schläft?!? Nein er darf nicht ins Bett (war bei der Vorbesitzerin auch schon so) wenn er es macht wenn wir schlafen, gut kann ich nicht verhindern. Er ist kastriert, es war aber auch schon vor der kastration so.

 

Hat irgendjemand Tipps? Oder kann mir sagen was er hat? 

 

LG und Danke schonmal :)

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Warum er das macht, weiß ich nicht. Aber pack doch die Kissen des Körbchens mal schön dick in Plastiktüten ein. Ich glaube kaum, dass er sich auf dem raschelnden Untergrund löst.

 

Auch wenn ein Hund so lange braucht, um eine Lösebedürfnis anzuzeigen, würde ich nie so lange warten. Du riskierst damit eine Nierenschädigung.

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Wie gesagt, im Sommer war und ist mir wichtiger dass er nicht kollabiert. Bei 40 grad ohne Schatten glaube ich nicht dass er das so prickelnd findet. Auch ich nicht wenn er vor dem wassernapf zusammenbricht und nicht mehr hochkommt. Außerdem war das als Info gedacht, dass es nicht daran liegen kann. Ich werde auch im Sommer nichts ändern, da ist mir sein Leben etwas wichtiger ^^. Wie gesagt es kann nicht daran liegen dass er muss wenn wir vorher erst waren. Er macht das auch nicht immer bzw es ist erst seit c.a zwei Monaten so. Er hat auch bei meinem

freund nicht angezeigt. Er hat gelesen, Hund lag auf seinem Kissen. 

Und er macht es nur auf dem Kissen bzw im Schlafzimmer. Und dann legt er sich rein und schläft. Ich dachte Hunde sind keine Nestbeschmutzer? 

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.....vor ner Stunde Gassi gegangen, Hund war leer....bleibt am Tisch hängen und tut sich weh, läuft zum Körbchen ins Wohnzimmer, scharrt und pisst rein.....

 

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Hast du ihn mal tierärztlich komplett durchchecken lassen? Es Sind einige Dinge, bei denen ich denke, es kann ein gesundheitluches Problem dahinter stecken. Blase, Nieren, oder auch Wirbelsäule, Nerven.

 

Bekommt er ordentlich Luft?

 

vor 4 Stunden schrieb MiNa06:

mittags beim um den Block gehen schon fast zusammengeklappt ist

wenn er vor dem wassernapf zusammenbricht und nicht mehr hochkommt

bleibt am Tisch hängen

 

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Nein, nur grob halt für die kastration. Er zeigt aber auch nicht an dass er schmerzen hat. Bei net blasenentzündung können die doch nicht mehr so viel, bei ihm kommt aber viel raus und wie gesagt er macht es nur abends. Ansonsten liegt der (zurzeit) bei mir unter Tags auf der Couch und pennt. Hat er aber schon immer gemacht, er ist kein spielehund.

Ja freiatmend ist er, kann sich aber durch die kurze Schnauze trotzdem nicht genug runterkühlen. Er röchelt nicht, und schnarcht auch nicht immer. 

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Bei den Hitzegraden diesen Sommer, sind meine tagsüber ca. 12-16/17 Uhr

nicht nach draußen zu bewegen. Keine Chance. Nur früh bis 12 Uhr und 

abends, wenn es sich abgekühlt hat. Ich weiß jetzt gerade nicht, wie Dein

Hund unter die 40 Grad Sonne kommt, aber für Hunde ist es der Horror

und die Maus sucht sich natürlich eine auskömmliche Variante, wie in

Deinem Fall.

Ansonsten würde ich den Hund beim TA checken lassen, wobei 12 Std.

eine lange Zeit ist und ich insgesamt Erziehungsfehler vermute.

In diesem Fall, sollte man mit der Stubenreinheit von vorn beginnen

und die 12 Stunden-Quälerei vermeiden bes. wenn er gesund ist und zwei

gesunde Menschen hat, die in kürzeren Intervallen für den Hund sorgen können.

Die 40 Grad unter der Sonne, lassen mich aber zweifeln. 🤔

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Am 7.11.2018 um 22:08 schrieb MiNa06:

zeigt aber auch nicht an dass er schmerzen hat. Bei net blasenentzündung können die doch nicht mehr so viel, bei ihm kommt aber viel raus und wie gesagt er macht es nur abends.

Geht mit dem Hund zum Arzt und lasst es abklären.

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@Nadja1 40 grad waren hier in Frankfurt keine Seltenheit. Und im Sommer hat er es nicht gemacht. Erst seit c.a einem Monat und auch nicht jede Nacht. Wenn er krank wäre würde er auch tagsüber machen. Und überall. Aber es sind nur seine Körbchen. Wie gesagt ich sehe wie der Hund ab 10 Uhr früh unter der Sonne vergeht und das bis 17 Uhr im Sommer. Er ist topfit, nur verträgt die rasse keine Hitze (französische Bulldogge) er ist freiatmend, hat nichts mit dem Rücken oder was die rasse sonst hat. Er verträgt nur kein Getreide, das ist alles. Jetzt im Herbst rennt er durch die Gegend (nur an der Leine das hat aber andere Gründe). Wir gehen 3-4 mal am Tag raus, je nach Arbeit, Wetter, Unternehmungen wo er aber oft mit dabei ist. Es liegt nicht daran dass er muss (letztens war die gassirunde erst ne Stunde her).  Ich denke eher dass er es aus Trotz/war angepisst gemacht hat. Wie gesagt vorgestern hat er sich selbst wehgetan (ist am Tisch hängen geblieben als er auf die Couch springen wollte) er grummelte, geht zu seinem Körbchen, scharrt und pinkelt. Und im Schlafzimmer darf er nicht aufs Bett, auch wenn er das will. Kann ich ihm den Trotz abgewöhnen? 

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Ja gut, es kann Trotz oder vielleicht Protestpinkeln sein. Dazu müsste man die Ursache

finden und da kann es schon sein, dass das 'Bettverbot' dran schuld ist.

Gib ihn doch mal einen alten Pulli o.ä. von Dir mit ins Körbchen. Einfach wortlos (wichtig)

mit reinlegen. Das Körbchen würde ich nach unten hin, mit einer wasserdichten Einlage

bestücken. Wenn er etwas einfordert, würde ich das ignorieren und nichts sagen.

Alles NonVerbale. Wenn er irgendwo 'sauer' ist, was wir hier nicht auf die Schnelle analysieren

können, lernt er aber mit seinem Frust umzugehen, wobei sich das 'Nest beschmutzen' eigtl.

automatisch wieder  geben sollte. 

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