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Hundeforum Der Hund
Freefalling

Leinenführigkeit - Tipps und Tricks

Empfohlene Beiträge

Hier ist nun der Thread zur Leinenführigkeit. 

Was ist für euch Leinenführigkeit? Wie habt ihr das mit eurem Hund geübt? Welche Signale verwendet ihr? Welches “Equipment“? Wie streng seid ihr mit dem Thema im Alltag?

Ich bin gespannt. :)

 

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Mein Pauschaltipp- ganz unten auf der Wichtigkeitsskala einstufen. Dann läuft es. Oder es stört nicht, weil man es nicht so wichtig findet- auch gut.;)

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(bearbeitet)
vor 5 Minuten schrieb Freefalling:

Was ist für euch Leinenführigkeit?

 

Wenn Herrchen führig genug ist, dem Hund dorthin zu folgen, wo dieser hin will. ;)

 

Suhna: "Cheffe ist schon ganz gut in Leinenführigkeit, aber wir werden noch hart trainieren müssen, manchmal verweigert er einfach. Das geht so nicht!dudu2.gif.d2b61ad35e3751abd7e7c54ab3742b4e.gif"

 

 

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Ich kopiere mal meine Aussage, die ich soeben im Thread über Rückdämpfer schrieb:

 

Bei mir ists so, dass Emma meistens freiläuft. Ich brauche die Leine selten. Emma zieht, aber das wird stetig besser. Momentan läuft sie ganz gut an der Leine, ist aber wie gesagt selten und wenn, dann nur ganz kurz angeleint. 

Das Thema Leinenführung kommt bei mir zu kurz - dazu hätte ich Emma viel mehr anleinen müssen und das wiederum fand und finde ich doof. 

Sie zieht, Lucky zog z.B. gar nicht - habe ich ihm aber nicht beigebracht. Der zog einfach nicht. 

 

Müsse ich meinen Hund täglich und auch täglich eine längere Strecke anleinen, würde ich das Thema Leinenführung wesentlich besser angehen und trainieren. 

 

Ich bin also wirklich eine Niete bzgl. Training der Leinenführigkeit. Bisher hatte ich immer das Glück, dass meine Hunde selten angeleint laufen müssen. Im Laufe des jeweiligen Hundelebens hat sich das Gehen an der Leine stetig gebessert - halt mit dem Älterwerden. 

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Leine laufen ist meiner Meinung nach ja genetisch. Die erste Hündin die ich hatte, hat es einfach nicht gelernt. Da war nix zu machen. 

 

Der Dicke läuft ganz gut, aber wenn er stehen bleiben will, dann steht er. 

 

Und die Kröte läuft eigentlich von klein auf ganz angenehm an der Leine. Da hab ich nie Training investiert. Bei Fuß laufen kann sie nicht, aber die Leine ist halt locker, das reicht. 

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Wir haben immer größere Hunde  ,meist auch zwei. 

Leinenführigkeit ist megawichtig für  uns. 

Ich  finde es für einen  Hund auch unzumutbar  immer dieses Gefühl  ziehen zu müssen. 

Mein  absoluter Tip...gibt es nicht. 

Jeder Hund ist anders. 

Elementar ist  ,Geduld ,Geduld  nicht  sauer werden. 

 

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Mein erster Hund war überhaupt nicht leinenführig. Da halt nur sehr kurze Leine und notfalls blockieren, da er auch einiges an Körpdrmasde hätte. 

 

Meine zweite Hündin war relativ klein, da war das im Vergleich zum ersten kein Thema.

 

Der Irish Setter meiner Schwester könnte nur im Geschirr laufen. Er wäre ein guter Zughund gewesen.

 

Jaro  hat anfangs überhaupt nicht gezogen. Im Geschirr zieht er man mal leicht bei Hundesichtung, aber sehr angenehm. Am Halsband zieht er wesentlich häufiger, da lasse ich ihn zwischendurchvsuch absitzen, weil das je nach Leine durchaus anstrengend wird. Leider ist er dann auch nicht ansprechbar. 

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Leinenführigkeit ist für mich das, was Linnie am Anfang gar nicht hatte, und jetzt dafür ganz dolle.

 

Unsere Ausgangssituation war ein Hund, der nur das Halsband kannte und permanent gezogen hat, wirklich ununterbrochen und dabei auch ständig geröchelt und sich selbst die Luft abgeschnürt - was dann im Grunde zu einer Kopflosigkeit und Panik und damit zu noch mehr Ziehen geführt hatte - ein kompletter Teufelskreis. Ihr permanenter Luftmangel hatte auch dazu geführt, dass sie auf viele Sachen schreckhaft bis panisch reagiert hatte - sie hatte überhaupt nicht die Ruhe, um eine für sie potentiell bedrohliche Siutation, Gegenstand oder Person zu betrachten und erforschen...

 

Was wir gemacht haben:

 

1. Linnie ein Geschirr verpasst und die Leine mit Ruckdämpfer versehen. Das hatte den Erfolg, dass sie sich beim Ziehen nicht mehr die Luft abgewürgt hatte und damit war sie plötzlich ansprechbar, ist nicht mehr in Panik geraten und selbst wenn sie sich sehr erschreckt hatte, hat sie sich plötzlich schnell wieder beruhigt. Dadurch war sie überhaupt erst für uns zugänglich und konnte sich auf andere Sachen konzentrieren - und das war letztlich der Schlüssel dafür, dass wir überhaupt mit ihr an der Leinenführigkeit arbeiten konnten.

2. Richtung gewechselt und Kreise/Halbkreise gelaufen.

3. Stehengeblieben und gewartet, bis Linnie den Zug aus der Leine und Blickkontakt mit uns aufnimmt

4. Den Klicker eingesetzt. Konkret haben wir z.B. in Kombination mit einem Richtungswechsel den Moment geklickert, wenn Linnie locker neben oder kurz vor uns an der Leine lief, also bevor sie das Leinenende erreicht hatte. Das brachte dann  letztlich den Durchbruch (also den zweiten nach dem Geschirr).

 

Situation heute: Linnie ist aufgrund ihres ausgeprägten Jagdtriebs immer noch viel an der Schleppleine oder auch an der Flexileine (letztere benutzen wir im Grunde genauso wie eine Schleppleine). Sie reagiert heute instinktiv auf die Länge der Leine, die wir benutzen, weiß also genau wie lang die ist und bremst ab/wartet auf uns, bevor das Ende erreicht ist - sie nutzt grundsätzlich den Radius ihrer Leine um uns herum aus, ohne dabei wirklich ans Ende der Leine zu kommen. Bei der Flexileine reagiert sie sogar auf den leisen Klick von dem Knopf, mit dem man die Leine fixieren kann und nimmt sofort das Tempo raus und Blickkontakt auf. Einmal kurz auf den Knopf klicken benutzen wir darum mittlerweile als Kommunikationsmittel. 

 

In seltenen Fällen kann es noch zum Ziehen kommen (z.B. wenn plötzlich ein Reh oder Hase vor uns steht :ph34r:, aber auch mal bei einer besonders aufregenden und frischen Spur, die sie möglichst schnell verfolgen will), da genügt mittlerweile das Stehenbleiben - dann schaut sie zu uns und im Fall einer aufregenden Spur sind wir dann auch so nett und laufen/rennen mit ihr ein Stück, das weiß sie auch und wartet dann mittlerweile auch auf uns. Gesichtetes Wild wird gemeinsam beobachtet und irgendwann gehen wir gemeinsam ruhig weiter (wenn die Aufregung raus ist und der Hetztrieb im Griff).

 

Leinenführigkeit bedeutet für mich heute, dass Linnie an lockerer Leine mit uns läuft - ob vor uns, neben uns oder hinter uns ist uns dabei egal. Bei Fuß laufen kann sie zur Not auch - sofern wir sichtbar ein Leckerli in der Hand halten :D (das reicht uns aber auch).

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Da kann ich nicht mitreden.

 

Meine Hunde warnen und sind meistens offline,

und wenn sie an der Leine waren oder sind zogen/ziehen sie irgendwie nie.

 

Deshalb habe ich auch nichts außer einem normalen Halsband und einer Leine.

 

Doggie war extrem "leinenartig".

 

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Die meisten meiner Hunde haben nicht gezogen. Ohne besonderes Training. Herr Maier zog wie ein Ochse. Er konnte Fuß- gehen, aber sein Geduldsfaden war kurz und sein Interesse an der Umwelt groß. Ich fand es immer schwierig, Leinenführigkeit zu üben, weil ich immer mehrere Hunde an den Leinen hatte, falls überhaupt, und ich denen keine U- turns oder stop- and- go- Gassirunden zumuten wollte. Und Alle hinter mir zu versammeln, fand ich auch doof. Wenn schon angeleint, dann wenigstens mit so viel Freiraum, dass Schnüffeln, Stutzen, Stehenbleiben möglich ist. Selma läuft prima an langer Leine, aber wenn sie ein Kaninchen vermutet oder einen Schreck bekommt, ist damit urplötzlich Schluss. Wirklich nervig finde ich meistens die typischen Einzelhunde, die hier manchmal zur vorübergehenden Betreuung wohnen. Die ziehen völlig ungebremst von einer zur anderen Seite oder legen sich richtig ins Zeug, weil sie gewöhnt sind, so an ihr Ziel zu gelangen und ihren Besitzern das nichts ausmacht. Das sorgt bei mehreren Hunden für Verwurschtelung und Unruhe. Aber sonst... bin ich diesbezüglich frei von Ehrgeiz.

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