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Hundeforum Der Hund
Kiw!

Studium und Hund

Empfohlene Beiträge

@Kiw! Du hast ja bereits viel Erfahrung mit Hunden, weißt genau worauf Du Dich einlässt, hast ein paar Pläne in der Tasche ;)
Wenn Du zu all den Einschränkungen bereit bist, dann mach es!

Ich hatte auch im Studium einen Hund und das hat super geklappt. Im 3. Semester habe ich mir einen HiWi-Job geangelt, da durfte der Hund mit. Wenn mal was außergewöhnliche anstand, haben Freunde sich um den Hund gekümmert. Wir hatten eine super Zeit, mein Hund und ich :)

Wie Du siehst, können hier einige von positiven Erfahrungen berichten, andere meinen, man können nur als gut situierter Rentner einen Hund halten.
Ich finde, es gibt auch als Studierende/r oder Berufstätige/r gute Voraussetzung für einen Hund, wenn man gut organisiert und einen Hund nicht einfach den ganzen Tag allein lässt.
Das hört sich bei Dir ganz und gar nicht danach an, daher: grünes Licht ;):)

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@AmidalaSo wie es formuliert wurde ist es Schwachsinn: 

vor 24 Minuten schrieb Renegade:

Wenn nun ein Hund all diese Unwägbarkeiten bereichert, gibt es einen mehr, der unter der Situation (wohlgemerkt unverschuldet !) leidet.

Und der dann meist als das schwächste Glied hinten 'runter fällt.

 

Es gibt schon Situationen im Leben, die unberechenbarer sind als andere. Studium und Stellensuche gehören ziemlich sicher dazu.

 

Das ist doch sehr allgemeingültig formuliert, ein Hund leidet unter diesen Situationen definitiv und er wird auch meist das schwächste Glied sein, das hinten runter fällt. 

Stimmt so einfach nicht.

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@Zurimor: ich sehe das Wort "meist" und nicht das Wort "definitiv" ;)

(Aber wollte jetzt auch keine Diskussion darüber aufmachen :) )

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@Amidala Im zweiten Teil steht "meist" (was so vermutlich auch nicht stimmt, in den meisten Fällen wird wohl alles versucht um den Hund zu behalten), im ersten Teil einer mehr der unter der Situation leidet. "Einer mehr der unter der Situation leidet" heißt, er wird auf jeden Fall leiden, also definitiv. :)

 

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@Zurimor Also, dass unter einer Situation, unter der der Mensch leidet, der Hund mit leidet (und zwar definitiv), würde ich so unterschreiben. Ich bin überzeugt davon, dass sich die Stimmung des Menschen immer ein Stück weit auf den Hund überträgt - beim einen mehr, beim anderen weniger...

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Die Frage ist, ob man darunter leiden muß. Bestimmt nicht jeder.

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Hat ja auch keiner behauptet 

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Naja, Renegade schon. Nun ist aber auch gut mit dem Thema.

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Nö, Renegade auch nicht - jedenfalls lese ich das aus keinem der Posts heraus (so ganz subjektiv)...

 

oh, sorry - du hattest ja entschieden, dass gut ist mit dem Thema... Ziemlich schwache Methode, das letzte Wort und damit „recht“ zu behalten, find ich.

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vor 3 Minuten schrieb Annali:

oh, sorry - du hattest ja entschieden, dass gut ist mit dem Thema... Ziemlich schwache Methode, das letzte Wort und damit „recht“ zu behalten, find ich.

 

Darum geht's doch gar nicht. Von mir aus diskutiert noch seitenlang weiter, aber was bringt das?

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