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Hundeforum Der Hund
Kiw!

Studium und Hund

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Der einzige Nachteil der meinem Hund durch den ganzen Mist entstanden ist, ist dass es nicht mehr das super exklusive Luxusfutter gibt. Mir ist wirklich alles hinten runter gefallen, bis auf den Hund.

 

Die will spazieren, fressen, schlafen, spielen und geliebt werden. All das bekommt sie wie immer. Ich hab auch kein Problem ein paar Tage Toast zu essen, damit ich nochmal Leckerchen etc holen kann. Es gibt ja auch genug Leute,  die sich aus einer objektiv  perfekten Situation heraus einen Hund holen und den dann in der Pubertät abgeben, weil er Dreck und Lärm macht. Das ist was ich meinte, wenn man ein "Hundemensch" ist, findet man immer einen Weg und dann sind die Umstände recht egal. Also solange in der Gegenwart nichts dagegen spricht und man nicht schon positiv weiß, dass es in Zukunft aus Grund XY nicht gehen wird. Aber gerade wenn wie hier Lehramt studiert wird...das ist doch ein toller Beruf, wenn man Hunde haben möchte. 

 

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vor 5 Minuten schrieb Zurimor:

Darum geht's doch gar nicht. Von mir aus diskutiert noch seitenlang weiter, aber was bringt das?

 

Das bringt genauso viel wie Diskussionen im Forum eben bringen.

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Ich würde sagen, Hund im Studium ja- aber nicht in den ersten Semestern. Wenn man wirklich Ehrgeiz hat, ist man da nonstop in der Uni. Und in den ersten Semestern kann man halt noch nicht so abschätzen, wie intensiv sich das Studium gestaltet.

 

Auf Freunde würde ich mich übrigens nie verlassen.

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@Kiw! Ich denke, dass du dich im Grunde schon für einen Hund entschieden hast. Grundsätzlich würde ich einen Hund im Studium nicht unbedingt empfehlen, vor allem aufgrund der Unsicherheit beim Job nach dem Studium.

 

Du weißt allerdings genau worauf du dich einlässt und nach allem, was du geschrieben hast, traue ich dir absolut zu, das ganze zu meistern. Und bei Grundschullehramt - da sind ja auch später die Arbeitszeiten absolut mit einem Hund vereinbar. Wenn deine Familie und vielleicht noch ein paar Freunde mitziehen und bereit sind, dich auch mal zu unterstützen (Im Referendariat zum Beispiel), dann würde ich in deinem Fall sagen: Go. 

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Ich mach  grundsätzlich auch nicht was andere sinnvoll  finden  😁.

 Deshalb  finde ich es eigentlich  überhaupt  wichtig was ,wer denkt ? Nö ☺

Funktioniert aber nur wenn  man  absolut  ehrlich  zu  sich ist .

Hör auf  deinen Bauch....

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Mir haben schon so viele Menschen gesagt  was alles nicht geht , was ich alles nicht kann und was unmöglich zu schaffen ist......

und  ich hab's trotzdem  "einfach" gemacht. 

Wenn man Wirklich will, einem etwas Wirklich wichtig ist , kann man vieles schaffen.  

 

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Holo:

Ich würde sagen, Hund im Studium ja- aber nicht in den ersten Semestern. Wenn man wirklich Ehrgeiz hat, ist man da nonstop in der Uni. Und in den ersten Semestern kann man halt noch nicht so abschätzen, wie intensiv sich das Studium gestaltet.

 

Auf Freunde würde ich mich übrigens nie verlassen.

Wenn ich mich auf meine Freunde nicht verlassen kann, dann wären es keine Freunde...
Auf meine Freunde kann ich mich mehr verlassen, als auf meine Familie ;)
Was hast Du denn studiert? Ich war nicht nonstop in der Uni, ich hatte einen geregelten Stundenplan und habe auch noch gearbeitet, und auch in den ersten Semestern wusste ich schon, wie mein Hauptstudium sein wird :)

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@benno0815

 

Das hilft der TE  ja sehr, wenn sie nach Anschaffung des Hundes fest stellt, dass die ganzen leute die doch nicht mal Hunde Sitten wollen eigentlich gar nicht ihre Freunde sind. 

 

 

Und ich glaube nicht das ich mein Studium vor dir rechtfertigen muss. 

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Aber Du kannst Deine Situation auf die der Themenerstellerin übertragen?

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Ich habe meinen Hund im Referendariat geholt und hab dadurch - seien wir mal ehrlich - schlechter abgeschnitten als ohne Hund. Finanziell ging es so gerade, ich musste mir aber auch mal Geld für den Tierarzt leihen. Der Hund hätte sich über mehr Anwesenheit sicher gefreut und ich hätte gern mal ne Freistunde anders genutzt. Im Nachhinein kann ich froh sein, dass er so gut allein geblieben ist.

 

Im Studium hätte ich keinen Hund haben wollen. Da habe ich die vollkommene Freiheit genutzt. Aber da ist jeder anders. 

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