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Hundeforum Der Hund
Jesusoma

Hunde Erziehungsprobleme

Empfohlene Beiträge

Angemeldet vor 11 Stunden.

Letzter Besuch vor 11 Stunden.

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  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Erziehungsprobleme

      Hallo liebe Hundefreunde, ich brauch mal dringend einen Rat! Ich habe eine 4jährige Yorkihündin die sich nur schwer, bzw. gar nicht unterordnen will......Dies macht sich in vielen Punkten bemerkbar.. Beispiel: -Sie akzeptiert niemanden (Tiere) neben sich -sie knurrt, wenn man ihr das Fressen hinstellt....sobald man dann mal in die Nähe des Fressnapfes geht, kommt sie sofort angerannt und reagiert aggressiv. Sie fletscht die Zähne und geht einen teilweise sogar an. -sie spielt den Rudelführer und lässt sich nichts mehr sagen.... Nun hab ich seit 5 Tagen einen kleinen Welpen..... Versuche beide gleich zu behandeln, aber meine Kira will sie einfach nicht akzeptieren! Sie hat sogar schon nach ihr geschnappt und 1x gezwickt! Mir ist vor schreckt das Herz in die Hose gerutscht! Hat die Kleine nicht Welpenschutz?? Was kann ich tun um diese beiden Probleme zu beheben: die Hunde dazu bringen, dass sie sich annähern, bzw. gegenseitig akzeptieren und respektieren und meine Kira sich nicht mehr so aggressiv verhält ?????????

      in Kummerkasten

    • Neuer Hund/ Erziehungsprobleme

      Hallo zusammen! Mein Freund und ich haben uns einen Hund geholt. Es ist ein Huskyschäferhund Mix. Whisky ist ca. 1, 5 Jahre alt, kastriert und war die letzten 3-4 Monate in einer privaten Pflegestelle unterkommen. Dort leben ca 20 Hunde mit im Haus und auf dem Grundstück. Vorher wurde Whisky in Rumänien gefunden. Was also in der Zeit vor dem Fund in Rumänien war: Keinen blassen Schimmer. Er wurde als absolut souverän gegenüber anderen Hunden und als leicht zu führender Anfängerhund beschrieben (andernfalls hätte ich mich nicht für ihn entschieden). Bis dato beherrscht der Hund noch keines der gängigen Kommandos, hört sehr sporadisch (vielleicht nach dem 20 mal, vielleicht aber auch nicht), zieht an der Leine (wirklich extrem, sodass es mich manchmal fast umreißt), läuft links und rechts, muss überall schnuppern, frisst Gras, trinkt aus Pfützen, springt an Türen sowie Menschen hoch, fängt an zu fiepen, wenn man stehen bleibt, und will sich ins Bett drängeln. Er will immer als Erstes zur Tür raus, bestimmen, in welche Richtung es geht und seine Aufmerksamkeit ist außerhalb der Wohnung überall, nur nicht bei mir (uns). Egal ob mit Fressen oder Spielzeug, seine Aufmerksamkeit ist bei andern Hunden, Menschen, allem. Des Weiteren hat er auch angefangen zu Schnappen, als mein Freund ihm beim Gassie gehen bei Fuß genommen hat (er hat wieder gezogen und keine Besserung in Sicht). Mein Freund hat ihn zu Boden geführt und auf den Rücken geworfen und mit leichtem Druck an der Kehle unten gehalten. Irgendwann hat er dann aufgehört, hat jedoch auf dem restlichen Weg immer wieder versucht nach ihm zu Schnappen. Im Haus verhält er sich gut, er macht (bis jetzt) nicht in die Wohnung und macht auch nichts kaputt. Oft liegt er da und pennt. Man auch viel mit ihm Schmusen. Nichtsdestotrotz haben wir uns das Ganze etwas anders vorgestellt, da es unser erster Hund ist. Ehrlich gesagt sind wir mit der Situation etwas überfordert. Ich habe noch nie einen so sturen Hund erlebt. Obwohl ich keine große Erfahrung mit Hunden habe, finde ich diesen nicht als leicht zu führen. Außer, man lässt ihn machen was er will und geht immer aus seine Wünsche ein. Das ist für mich jedoch nicht Sinn der Sache, da ein Hund Grundkommandos beherrschen muss und sich auch unterordnen muss. Ich muss dazu sagen, dass Whisky erst seit Samstag bei uns ist. Ich übe seitdem jeden Tag Sitz und Platz und Komm mit ihm, dränge ihn aus dem Bett, versperre ihm den Weg, wenn er zuerst aus der Tür will, bleibe stehen, wenn er zieht, ziehe ihn weg, wenn er wieder alle 5 cm Schnuppert und irgendwas frisst. Er hat vorher auf dem Land gelebt und durfte dort auch viel (immer vorangehen, überall schnuppern etc.). Das kann ich in der Stadt alles nicht durchgehen lassen, weil es einfach viel zu gefährlich ist und es auch Menschen gibt, die Hunde nicht mögen und sich auch nicht anspringen lassen möchten. Ich hoffe inständig, ihr könnt mir weiterhelfen und evtl. von ähnlichen Erfahrungen berichten und eine von Erfolg gekrönte Erziehung. Danke vorab

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Erziehungsprobleme bei Bärli

      Hallo, ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Als ich Bärli bekam wusste ich nicht was da auf mich zukommt. Ein Powerpaket hoch 3 (ich bin mit Hunden aufgewachsen die jedoch einen anderen Charakter hatten, es waren immer Schnauzer). Die "Züchterin" hat mir zwar gesagt wer die Mutter ist (ich hatte sie auch gesehen) aber mit Border Collie konnte ich zu der Zeit nichts anfangen. Ich war blauäugig, muss ich zugeben. Mit 8 Wochen kam er zu mir und ich ging gleich mit ihm zum wöchentlichen Welpentreff. Die Trainerin war zwar sehr nett und Bärli lernte auch die Grundkommandos. Von Anfang an gab es allerdings das Problem dass Bärli zwar sehr gut hörte aber bei der kleinsten Ablenkung (jemand läuft in der Nähe vorbei, ein Flugzeug am Himmel etc.) vergass er alles. Auch wenn andere Hunde (ausserhalb der Welpengruppe) auf ihn zukamen oder in der Nähe vorbeigeführt wurden vergass er alles. Auch heute (mit guten 3 Jahren) ist das noch so. Wir bekamen dies nicht in den Griff. Ich wohnte dann einige Jahre in Frankreich wo es keine erreichbaren Hundeschulen gab und so versuchte ich ihn dazuzubekommen sich nicht ständig ablenken zu lassen. Trotz viel Liebe bisher mit keinem bis wenig Erfolg. Ich bemühe ihn auszulasten (er ist auch ruhiger geworden) aber ich werde nach dem Umzug mit meinen beiden Hunden Hundesport machen (mal sehen was sich eignet, ich denke an Agility da die Eltern meiner Hündin aktiv Agility und Flyball machen und Bonnie als Welpe ab 5 Wochen mit auf dem Platz war) aber das Problem der Ablenkung bekomme ich nicht in den Griff. Bonnie mit 8 Monaten ist da anders, sie hört immer und führt die Kommandos (naja meistens) aus. Gruss Traudel

      in Hundeerziehung & Probleme


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